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Gefahrgutalarm sorgt für Evakuierung in Pforzheim:

(fg) Großeinsatz in Pforzheim am Sonntagabend. Es besteht der Verdacht, dass Benzindämpfe ausgetreten sind. Ein Mehrfamilienhaus wird evakuiert.
Wie die Polizei in einer ersten Mitteilung bekannt gab, wurden die Einsatzkräfte am Sonntagabend gegen 18:45 Uhr zum Pforzheimer Ludwigsplatz gerufen.
Es bestehe der Verdacht, dass Gefahrstoffe ausgetreten sein könnten, so ein Polizeisprecher auf Anfrage. Offenbar soll es sich um Benzindämpfe handeln, welche im Bereich der dortigen Tiefgarage freigesetzt wurden. Die genaue Ursache sei noch unklar.
Ein Mehrfamilienhaus am Ludwigsplatz wurde vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr eilte auch mit Gefahrgutkräften vor Ort. Verletzt wurde nach ersten Angaben der Polizei niemand. Die Ermittlungen dauern am Abend an.

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Tödlicher Frontalzusammenstoß bei Gengenbach-Fußbach:

(fg) Am Sonntagmorgen, gegen 10:15 Uhr, ereignete sich auf der B 33, Höhe Gengenbach/Fußbach, ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr die 85-jährige Fahrerin eines Suzuki die B 33 von Offenburg kommend in Fahrtrichtung Haslach. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Ford S-Max.
Der Ford war besetzt mit einer Familie, zwei Erwachsene und zwei Kinder. Die 85-jährige Suzuki-Fahrerin erlag ihren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Im Pkw Ford verletzte sich der 47-jährige Beifahrer schwer und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Offenburg verbracht. Die 41-jährige Fahrerin und die beiden Kinder (sechs und acht Jahre alt) verletzten sich nach derzeitigem Stand leicht. Auch sie werden im Klinikum behandelt.
Die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme sind in vollem Gange. Die B 33 ist derzeit in beide Richtungen gesperrt. Der entstandene Sachschaden kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Der Verkehrsdienst Offenburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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19-Jähriger versenkt Auto in Rhein-Zufluss:

(jul) Am Freitagabend gegen 23:00 Uhr kam es auf der L85 zwischen Greffern und Rheinmünster zu einem spektakulären Unfall mit glücklichem Ende. Ein 19-jähriger Fahrer verlor laut Polizei die Kontrolle über seinen Pkw und stürzte in den Rhein. Der Fahrer kam nach einer scharfen Rechtskurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Der Pkw stürzte in den Rhein und wurde bis zu den Scheiben im Wasser abgetrieben. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde vom Rettungsdienst leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Zur Bergung des Pkw musste ein Bagger eingesetzt werden. An dem Pkw entstand Totalschaden in Höhe von 25.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang.

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Pritschenwagen kracht in Pannen-Bus auf A6 bei Dielheim:

(jul) Dieser Radwechsel ging beinahe ins Auge: Ein Kleintransporter-Fahrer ist in der Nacht zu Samstag auf der A6 bei Dielheim in einen Pannen-Bus gekracht. Eine Person wurde leicht verletzt. Nach den Informationen der Polizei hatte der Fahrer eines Kleinbusses aus Rumänien gegen ein Uhr zwischen Sinsheim und Wiesloch wegen einer Reifenpanne auf dem Standstreifen angehalten. Ein vorausfahrender Kollege des Fahrers hielt ebenfalls mit seinem Kleinbus auf der Standspur. Noch während die Männer das rechte Hinterrad des mit mehreren Personen besetzten Kleinbusses wechselten, geriet ein Pritschenwagen-Fahrer zu weit nach rechts. Er prallte ungebremst gegen einen gezogenen Anhänger des Pannen-Busses und schrammte an der Seite entlang. In der Folge kollidierte er mit dem zweiten Kleinbus und dessen gezogenem Anhänger.
Ein weitläufiges Trümmerfeld auf der Autobahn war die Folge. Der unfallverursachende Pritschenwagen drehte sich um die eigene Achse, wurde an der Beifahrerseite völlig zertrümmert und blieb auf der mittleren Spur in Richtung Mannheim stehen. Ein vorbeifahrendes Auto wurde noch durch herumliegende Trümmerteile beschädigt. Eine Person zog sich bei den Kollisionen leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich in eine Klinik eingeliefert. Während der Bergungsarbeiten waren bis in die frühen Morgenstunden mehrere Fahrstreifen gesperrt.

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Feuerwehr befreit Fahrer nach Frontalzusammenstoß in Heilbronn:

(jul) Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Neckartalstraße bei Heilbronn-Flein musste die Feuerwehr am Freitagabend einen Autofahrer aus seinem Wagen retten. Laut Polizei kam es gegen 22.15 Uhr zwischen Sontheim und Lauffen zu dem Zusammenstoß zwischen einem Audi und einem Ford. Kurz vor einer ampelgeregelten Kreuzung an der die B27 in die Neckartalstraße übergeht, stießen die beiden Fahrzeuge auf der nassen Fahrbahn zusammen. Die Insassen des Audi konnten sich selbst aus dem Auto retten, so der Talheimer Feuerwehr-Einsatzleiter Robin Scheithauer vor Ort. Die knapp 30 Einsatzkräfte aus Lauffen am Neckar und Talheim befreiten den Fahrer des schwer beschädigten Ford indem sie das Dach abtrennten. „Nur so konnten wir den Mann schonend retten“, erklärte Scheithauer. Wie schwer er verletzt ist, ist noch unbekannt. Das Teilstück von Bundes- und Neckartalstraße war für Unfallaufnahme und Bergung am Abend längere Zeit gesperrt. An beiden Autos entstand Totalschaden.

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Frontalzusammenstoß zwischen Audi und Smart in Pforzheim:

(jul) Am Freitagabend gegen 20 Uhr kam es auf der Pforzheimer Hachelallee zu einem Unfall zwischen zwei Autos. Ein Fahrer wurde leicht verletzt, die Straße musste für Reinigungsarbeiten gesperrt werden. Der Unfallhergang ist noch unklar. Nach ersten Informationen der Polizei war ein Audi aus Richtung der Wilhelm-Becker-Straße kommend auf der Hachelallee unterwegs, als er in einer Kurve von der Fahrbahn abkam und zunächst einen Bordstein rammte. Danach geriet der Fahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Smart. Dieser drehte sich um 180 Grad, bevor er zum Stehen kam. Der Fahrer des Smarts wurde nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere seiner Verletzungen gibt es noch keine Informationen. Der Fahrer des Audis wurde nur leicht verletzt. Die Hachelallee war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten voll gesperrt. Die Sperrung dauerte bis etwa 22 Uhr. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang.

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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Offenburg-Rammersweier:

(fg) Drei verletzte Personen sind die Folge eines schweren Frontalzusammenstoßes in der Durbacherstraße in Offenburg-Rammersweier gekommen.
Wie die Polizei mitteilte, sind gegen 13.40 Uhr zwei Fahrzeuge frontal kollidiert und wurden schwer beschädigt. Insgesamt drei Personen wurden hierbei verletzt. Die Feuerwehr musste zwei der Verletzten mit technischem Rettungsgerät aus den Unfallwracks befreien.
Wie schwer die Unfallbeteiligten verletzt sind, kann die Polizei bislang nicht sagen. Laut Polizei ist die Durbacherstraße für die Unfallaufnahme derzeit gesperrt. Feuerwehr und Rettungskräfte sind mit einem großen Aufgebot im Einsatz.

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Mehrere Verletzte bei Unfall an A6-Auffahrt bei Rauenberg:

(jul) Ein Unfall auf der L723 bei Rauenberg sorgt am Freitagmorgen für Verkehrsbehinderungen. Auf dem A6-Zubringer kollidierten um kurz vor neun Uhr drei Fahrzeuge an einer ampelgeregelten Kreuzung nahe der Autobahnauffahrt. Nach ersten Informationen vor Ort wurden drei Personen leicht verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei sind vor Ort im Einsatz.

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Nächtlicher Großeinsatz in Waghäusel-Kirrlach:

(mm) Eine brennende Matratze im Schlafzimmer eines Mehrfamilienhauses sorgte in der Nacht zu Donnerstag in Waghäusel-Kirrlach für einen Großeinsatz der Rettungskräfte. ,,Gegen 1.40 Uhr wurden die Kräfte per Notruf mit dem Stichwort ,,Brand Menschenleben“ in die Jurastraße nach Kirrlach gerufen“, so Patric Paulus, Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes im Landkreis Karlsruhe.
Eine Matratze im Schlafzimmer einer Wohnung im Erdgeschoss eines dortigen Mehrfamilienhaus hatte Feuer gefangen. ,,Alle drei Bewohner konnten sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst in Sicherheit bringen und blieben unverletzt“, so Paulus weiter.
Die Feuerwehr war mit 11 Fahrzeugen und 43 Kräften vor Ort und konnte das Feuer rasch löschen. Die Brandursache ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.

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Frontalzusammenstoß bei Überholmanöver nahe Oberkirch:

(jul) Am Mittwoch gegen 5:57 Uhr kam es auf der L88 zur Einmündung der L89 bei Oberkirch-Tiergarten zu einem Unfall zwischen einem Pritschenwagen und einem Mini. Der Fahrer des Mercedes Transporters wollte laut Polizei ein anderes Fahrzeug überholen, übersah dabei aber den entgegenkommenden Mini. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem der Mini-Fahrer leicht verletzt wurde. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge landeten nach der Kollision neben der Fahrbahn in einem Graben. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen wird auf 15.000 Euro geschätzt. Die L88 war bis 8:27 Uhr voll gesperrt.

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