Autorenname: Fabian Geier

Gefahrgutunfall sorgt für stundenlange Vollsperrung der A8 bei Karlsruhe:

(fg) Ein umgestürzter Gefahrgut-Tanklastwagen hat am Dienstagabend für einen stundenlangen Großeinsatz auf der A8 bei Karlsbad gesorgt. Nachdem giftige Lösungsmittel aus dem Fahrzeug austraten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Gegen 18:45 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu dem Unfall auf die A8 zwischen Karlsruhe und Pforzheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte lag ein Tanklastwagen auf der Seite und blockierte sämtliche Fahrspuren. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tankwagen hatte mehrere Kammern mit flüssigen Lösungsmitteln geladen. Aus zwei der vier Kammern traten kleine Mengen Gefahrstoffe aus und sorgten für Geruchsbelästigung. ,,Da es sich um giftige, geruchsintensive und leicht entzündliche Stoffe handelte, wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt“, so Michaela Hofmann, Sprecherin der Feuerwehr Karlsruhe vor Ort. Spezialisierte Einsatzkräfte arbeiteten unter Chemikalienschutzanzügen, um die Leckagen abzudichten und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Insgesamt waren 19 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 14 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr aus Wettersbach und Stupferich im Einsatz. Unterstützt wurden sie vom Rettungsdienst, der Autobahnpolizei, der Autobahnmeisterei und einem Bergungsunternehmen.
Nachdem die Leckagen geschlossen werden konnten, wurde die verbliebene Ladung durch Spezialkräfte in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt. Anschließend konnte der Lastwagen geborgen werden. Während der Maßnahmen blieb die A8 in Richtung Stuttgart bis tief in die Nacht voll gesperrt, wodurch sich der Verkehr über mehrere Kilometer staute.

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Auf Bundesstraße bei Hergatz umgekippt:

(fg) Am Montagvormittag kam es auf der St 2003 zwischen der Abzweigung B12 und Wangen zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw, welcher aufwendig geborgen werden musste.
Ein 34-jähriger Lkw-Fahrer befuhr mit seinem Kühl-Lkw die St 2003 von der B12 kommend in Richtung Wangen. Aus noch ungeklärter Ursache kam der 34-Jährige mit seinem Lkw nach rechts von der Fahrbahn ab, sodass der Lkw nach rechts kippte und auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen kam.
Anschließend konnte sich der Fahrer selbst befreien und er blieb unverletzt. Am Lkw, welcher mit vier Paletten Nahrungsmittel beladen war, entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Der Lkw musste anschließend aufwendig geborgen werden. Hierzu wurde die Staatstraße bis etwa 16:30 Uhr gesperrt.
Neben den Polizeistreifen waren der Rettungsdienst Lindenberg , sowie die Feuerwehren Wohmbrechts, Maria-Thann, Heimenkirch und Opfenbach mit ca. 65 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die Polizeiinspektion Lindenberg geführt.

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Stromausfall in Teilen von Baden-Baden:

(fg) In Teilen von Baden-Baden ist am frühen Montagabend der Strom ausgefallen. Die Feuerwehr richtete Anlaufstellen für die Bürger am Bertholdplatz und Leopoldsplatz ein. Betroffen sind die Innenstadt, Lichtental und Geroldsau. Die Stadtwerke waren rasch vor Ort und kümmerten sich um die Behebung des Stromausfalls. Der Strom konnte dadurch nach und nach wieder zugeschaltet werden.

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Schule in Karlsruhe-Rüppurr wegen Brand evakuiert:

(fg) Kurzer Schreckmoment am Montagmorgen im Karlsruher Stadtteil Rüppurr:
Gegen 9:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand im Max-Planck-Gymnasium im Krokusweg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Schule bereits evakuiert.
,,Im Dachbereich des Schulgebäudes kam es zu einem Brand, welcher jedoch rasch gelöscht werden konnte“, teilte die Einsatzleiter der Feuerwehr Karlsruhe vor Ort mit.
Nach rund einer Stunde konnten die Kinder zurück in das Schulgebäude. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Karlsruhe, der Rettungsdienst und die Polizei waren mit zahlreichen Kräften vor Ort.

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Tödlicher Crash in Unterallgäu:

(fg) Am frühen Montagmorgen gegen 0:45 Uhr, ereignete sich auf der Kreisstraße MN 16 ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Pkw, bei dem der Fahrer tödlich verletzt wurde.
Ein 67-Jähriger hatte mit seinem Pkw die Kreisstraße von Westerheim kommend in Richtung Ungerhausen befahren. Im Verlauf einer Linkskurve kam er alleinbeteiligt aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort frontal mit einem Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls geriet das Fahrzeug in Brand. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen von Ersthelfern und Einsatzkräften erlag der 67-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 10.000,- Euro.
Die Staatsanwaltschaft Memmingen beauftragte zur genauen Klärung des Unfallhergangs einen Gutachter. Während der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße MN 16 komplett gesperrt werden.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der PI Mindelheim mit Unterstützung der PI Memmingen. Die weiteren abschließenden Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die PI Mindelheim geführt.
Am Einsatz waren neben den Freiwilligen Feuerwehren aus Erkheim, Günz und Westerheim auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst beteiligt.

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Deutschland schwitzt sich in die neue Woche:

(fg) Fenster auf und Ventilator an – doch wer keine Klimaanlage in seinem Schlafzimmer hat, der wird in dieser Woche auch in der Nacht vergeblich auf Abkühlung warten:
Es ist warm und wird noch wärmer. In Deutschland ist der Sommer nun endlich angekommen. Bis zum kommenden Wochenende sollen Temperaturen von bis zu 40 Grad erreicht werden. Deutschland schwitzt sich in eine extreme Sommer-Woche.
In Bruchsal im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg war in der Nacht auf Montag bereits eine Tropennacht zu verzeichnen. Bei unfassbaren 25 Grad um 1 Uhr in der Nacht war an Abkühlung für Mensch und Tier kaum zu denken.
Wer keine Klimaanlage besitzt, kann sich immerhin damit trösten, dass das Schlafzimmer in dieser Woche kostenlos zur Sauna wird.

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A3-Vollsperrung sorgt für lange Staus rund um Deggendorf

(fg) Die Vollsperrung der A3 zwischen dem Autobahnkreuz Deggendorf und der Anschlussstelle Hengersberg hat an den vergangenen beiden Wochenenden für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Grund waren Arbeiten an der Donaubrücke Deggenau sowie Vorbereitungen für den sechsstreifigen Ausbau der Autobahn.
Während der Sperrungen wurde der gesamte Verkehr über Umleitungsstrecken durch und um Deggendorf geführt. Täglich mussten mehr als 60.000 Fahrzeuge die Ausweichrouten nutzen. Vor den Sperrstellen bildeten sich Staus von bis zu 15 Kilometern Länge, auch im Stadtgebiet kam es zu langen Wartezeiten.
Trotz der hohen Belastung blieb das befürchtete Verkehrschaos aus. Die über Monate geplanten Umleitungen funktionierten weitgehend wie vorgesehen. Für Anwohner und Pendler bedeuteten die beiden Sperrungswochenenden jedoch eine spürbare Belastung.

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Geruchloses Gas sorgt für Großeinsatz in Karlsruhe:

(fg) Wie gefährlich das geruchlose Gas ,,Kohlenmonoxid“ ist, wurde am Sonntagabend in Karlsruhe dramatisch unter Beweis gestellt:
Gegen 20 Uhr war zunächst der Rettungsdienst wegen eines medizinischen Notfalls in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses gerufen worden. ,,Dort fanden die Einsatzkräfte ein 14-jähriges Kind bewusstlos vor“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Während der Versorgung des Jugendlichen schlugen plötzlich die automatischen Gas-Messgeräte des Rettungsdienstes an und warnten vor einer erhöhten Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) in der Wohnung. Daraufhin brachten sich die Kräfte sofort in Sicherheit und alarmierten die Feuerwehr hinzu.
Das 14-Jährige bewusstlose Kind wurde umgehend in die Kinderklinik transportiert. Neben der Feuerwehr Karlsruhe war auch der Gasnotdienst vor Ort, um die Ursache der erhöhten Kohlenmonoxidwerte zu untersuchen. Eine defekte Gastherme im Gebäude wurde schließlich festgestellt und außer Betrieb genommen.
Kohlenmonoxid (CO) ist extrem gefährlich. Es ist ein farb-, geruchs- und geschmackloses Gas, das als „stiller Killer“ gilt, da es vom Körper nicht wahrgenommen wird und beim Einatmen zu einer tödlichen inneren Ersticken führt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Auf A8 bei Irschenberg in Flammen aufgegangen:

(fg) Meterhohe Flammen schlugen am Sonntagmittag auf der A8 bei Irschenberg in Fahrtrichtung München in den Himmel: Ein Wohnmobil stand lichterloh in Vollbrand.
Der Fahrer des mit zwei Personen besetzten Wohnmobils bemerkte während der Fahrt plötzlich Rauch und Brandgeruch an seinem Gefährt. Nachdem er das Wohnmobil auf dem Seitenstreifen der Autobahn geparkt hatte, schlugen bereits die ersten Flammen empor. Beide Insassen brachten sich daraufhin in Sicherheit.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnmobil lichterloh in Flammen. Trotz sofortiger Löschmaßnahmen konnte ein Ausbrennen nicht mehr verhindert werden.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Die A8 musste in Richtung München voll gesperrt werden. Es bildet sich ein kilometerlanger Stau bei sommerlicher Hitze. Das Wohnmobil muss mit einem Kran geborgen werden, ehe im Anschluss die Fahrbahn gereinigt werden kann.

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Trümmer von Baum nach Blitzeinschlag in Wohngebiet von Stutensee-Friedrichstal verstreut:

(jul) Ein Blitzeinschlag in einen Baum hat am Sonntagmorgen in Stutensee-Friedrichstal einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Nach dem Durchzug einer kleinen, aber heftigen Gewitterzelle schlug der Blitz gegen 7:30 Uhr an der Kreuzung Hindenburgstraße/Wallonenstraße in den Baum ein. Die Wucht des Einschlags zerfetze den Baum. Trümmerteile flogen über 50 Meter weit und verteilten sich im umliegenden Wohngebiet. Dabei wurden auch Fenster und mindestens en Dach beschädigt. Anwohner hatten zuvor einen lauten Knall gehört. Durch die umherfliegenden Teile wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

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