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Deutsche Feuerwehr aus Bretten leistet Unwetterhilfe in Portugal:

(fg) Aufgrund der schweren Unwetter in Portugal ist die Feuerwehr Bretten (Landkreis Karlsruhe) am Sonntag zu einem internationalen Hilfseinsatz aufgebrochen.
Mit zwei Einsatzfahrzeugen und neun Feuerwehrangehörigen hat sich die Einheit auf den rund 2.000 Kilometer langen Weg in die portugiesische Partnerstadt Condeixa-a-Nova gemacht, um die örtlichen Einsatzkräfte bei der Bewältigung der Unwetterschäden zu unterstützen.
Der Einsatz erfolgt ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis, teilte die Brettener Feuerwehr mit. Die Feuerwehrangehörigen verzichten auf eine Lohnfortzahlung und stellen ihre Zeit und Arbeitskraft aus tiefer persönlicher Überzeugung zur Verfügung.
Ziel ist es, den von Starkregen, Überschwemmungen und Sturmschäden betroffenen Menschen vor Ort schnell und unbürokratisch zu helfen. Die Stadt Condeixa-a-Nova, mit der Bretten eine langjährige Partnerschaft verbindet, ist derzeit stark von den Auswirkungen einer Serie schwerer Sturmtiefs betroffen.
Überlastete Entwässerungssysteme, überflutete Straßen und beschädigte Infrastruktur stellen die lokalen Rettungskräfte vor große Herausforderungen. Mit dem Einsatz unterstreicht die Feuerwehr Bretten nicht nur ihre hohe Einsatzbereitschaft, sondern auch den gelebten europäischen Solidaritätsgedanken.
Internationale Hilfeleistungen wie diese seien ein wichtiger Bestandteil moderner Gefahrenabwehr, betont die Feuerwehr.

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Einsatzfahrzeuge in Karlsruhe gezielt manipuliert:

(fg) Der Karlsruher DRK-Ortsverein Hohenwettersbach ist innerhalb kurzer Zeit mehrfach Opfer mutwilliger Beschädigungen an seinen Einsatzfahrzeugen geworden. Nach zwei schwerwiegenden Vorfällen ermittelt nun die Polizei wegen gezielter Sabotage.
Bereits am 22. Januar wurde bei der Übernahme eines Einsatzfahrzeugs der Notfallhilfe eine gefährliche Manipulation festgestellt. ,,Unbekannte hatten vor beiden Hinterreifen selbstschneidende Schrauben hochkant und exakt in Fahrtrichtung platziert“, so der DRK Ortsverein. Wäre das Fahrzeug in Betrieb genommen worden, hätte dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem gleichzeitigen Reifenschaden geführt und die Einsatzfähigkeit des Fahrzeugs massiv beeinträchtigt.
Das betroffene Einsatzfahrzeug stand zu diesem Zeitpunkt auf seinem gekennzeichneten Stellplatz auf dem oberen Parkdeck der Lustgartenhalle. Der Vorfall wurde umgehend bei der Polizei angezeigt.
Am 30. Januar kam es dann zu einer weiteren mutwilligen Beschädigung. Bei einer Kontrolle wurde an einem anderen Einsatzfahrzeug ein platter Hinterreifen auf der Beifahrerseite festgestellt. Das Fahrzeug wurde daraufhin in einen Reifenfachbetrieb gebracht, wo bestätigt wurde, dass der Schaden vorsätzlich herbeigeführt worden war. Auch dieser Vorfall führte zu einer Anzeige gegen Unbekannt.
Durch die Beschädigungen waren die betroffenen Fahrzeuge zeitweise nicht einsatzfähig. ,,Besonders besorgniserregend ist aus Sicht des DRK, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt sondern um gezielte Sabotageakt“, so der OV Hohenwettersbach.
Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach betont, dass solche Taten nicht nur eine erhebliche Gefährdung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte darstellen, sondern auch direkte Auswirkungen auf Menschen haben können, die im Notfall auf schnelle und zuverlässige Hilfe angewiesen sind.
Der Ortsverein appelliert daher eindringlich an die Bevölkerung, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen im Umfeld von Einsatzfahrzeugen unverzüglich der Polizei zu melden. Die Ermittlungen der Polizei Karlsruhe dauern an.

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Auf Offenburger Parkplatz vollständig ausgebrannt:

(fg) Am Montagabend ist auf einem Parkplatz an der Platanenallee in Offenburg, beim Strandbad Gifiz, ein Elektrofahrzeug in Brand geraten und komplett niedergebrannt.
Gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Offenburg alarmiert, nachdem Passanten eine starke Rauchentwicklung und Flammen gemeldet hatten.
Bei dem betroffenen Fahrzeug handelte es sich um einen geparkten Tesla. Dessen Eigentümer hatte das Fahrzeug dort am Abend geparkt. Die Feuerwehr rückte mit drei Einsatzfahrzeugen an. Aufgrund der verbauten Hochvoltbatterie gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig und dauerten längere Zeit an.
Elektrofahrzeuge stellen bei Bränden besondere Gefahren dar, da die Neufahrzeuge inzwischen mit einer Spannung von 1000 Volt ausgelegt sind. Durch den Brand ist nicht immer eindeutig erkennbar, ob alle Sicherheitsmechanismen der Batterie ordnungsgemäß gegriffen haben oder ob weiterhin Spannung anliegt beziehungsweise ein erneutes Aufflammen droht. Aus diesem Grund wurde vor der Bergung durch den Abschleppdienst die Batteriespannung freigemessen.
Trotz des intensiven Einsatzes brannte das Fahrzeug vollständig aus. Zurück blieb lediglich das ausgebrannte Fahrzeuggerippe. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach Abschluss aller Sicherungsmaßnahmen wurde der Tesla von einem Abschleppdienst abtransportiert und auf dem Sicherungsplatz des Abschlepphofes in Verwahrung genommen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

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Tödlicher Wohnungsbrand im Oberallgäu:

(fg) Tödlicher Wohnungsbrand am Montagvormittag in Haldenwang im Landkreis Oberallgäu:
In der Erdgeschosswohnung eines Bauernhauses war ein Feuer ausgebrochen, woraufhin die Feuerwehr mit einem Großaufgebot anrückte. Es gelang den Einsatzkräften tortz anfänglicher Probleme mit der Löschwasserversorgung, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Die Wohnung brannte jedoch komplett aus, zudem wurde in der Brandwohnung eine tote Person entdeckt. Die Brandursache und die Identität der verstorbenen Person sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

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Tödliches Feuer in Offenburger Tiefgarage:

(fg) Bei einem Brand in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Altenburger Allee in Offenburg ist am Montagmorgen ein 75 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 9.30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen und hatte einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Nach Angaben der Polizei wurde der Brand von einem in der Tiefgarage abgestellten Fahrzeug ausgelöst, das vollständig ausbrannte. In der Garage befand sich zum Zeitpunkt des Brandes der spätere Verstorbene, für den jede Hilfe zu spät kam. Ein weiterer Mann, ein Bewohner des Hauses, entdeckte den Brand, als er die Tiefgarage betrat und dort den Verstorbenen vorfand. Der Brandentdecker erlitt mutmaßlich Brandverletzungen sowie eine Rauchgasintoxikation und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Altenburger Allee musste während der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt werden. Gegen 11.45 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben und auf den unmittelbaren Bereich des Brandobjekts beschränkt werden. Im Bereich der Esther-Cohn-Straße richteten die Einsatzkräfte eine Sammelstelle für zurückkehrende Bewohner ein, die vom Rettungsdienst betreut wurden.
Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat gemeinsam mit Brandermittlern und Kriminaltechnikern die Ermittlungen zur Brandursache und zu den genauen Umständen des Todes aufgenommen. Diese dauern derzeit noch an.

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Schwerer Motorradunfall in der Karlsruher Innenstadt:

(fg) Bei einem Verkehrsunfall in der Karlsruher Innenstadt ist am Samstagabend eine Motorradfahrerin schwer verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich laut Polizei gegen 21.20 Uhr an der Kreuzung Amalienstraße/Ecke Douglasstraße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam die Frau offenbar infolge eines Fahrfehlers zu Fall. Dabei zog sie sich mutmaßlich mehrere Knochenbrüche zu. Rettungskräfte versorgten die Verletzte noch an der Unfallstelle, bevor sie mit einem Rettungswagen mit Notarzt in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Die Polizei war mit insgesamt vier Fahrzeugen im Einsatz. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurden sowohl die Amalienstraße als auch die Douglasstraße vollständig gesperrt. Zur genauen Unfallursache dauern die Ermittlungen an.

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Zwei Radfahrer bei Unfall in Karlsruhe verletzt:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall am Samstagnachmittag sind in Karlsruhe-Knielingen zwei Rennradfahrer leicht verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 14.50 Uhr an der Kreuzung Rheinbrückenstraße/Sudetenstraße.
Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein Fahrer eines VW von der Sudetenstraße auf die Rheinbrückenstraße ein. Dabei übersah er offenbar zwei Rennradfahrer, die auf der Rheinbrückenstraße unterwegs waren. In der Folge kam es zur Kollision, bei der beide Radfahrer stürzten.
,,Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Die Polizei nahm den Unfall auf. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Rheinbrückenstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

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Karambolage auf der Karlsruhe Südtangente sorgt für Stau:

(fg) Ein Verkehrsunfall auf der Karlsruher Südtangente hat am Samstagnachmittag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt.
Gegen 14.30 Uhr kollidierten auf Höhe des Hauptbahnhofs in Fahrtrichtung Durlach ein Opel Omega mit Anhänger und ein Opel Corsa auf dem linken Fahrstreifen. ,,Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Infolge des Unfalls staute sich der Verkehr auf der Südtangente zeitweise erheblich zurück. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Motorradunfall bei Stutensee:

(fg) Am Samstagnachmittag kam es auf der Kreisstraße K3579 zwischen Stutensee-Friedrichstal und Eggenstein-Leopoldshafen zu einem schweren Verkehrsunfall:
Ein Motorradfahrer kollidierte um kurz vor 14 Uhr mit einem Fahrradfahrer, in Höhe eines dortigen Feldweges, welcher die Fahrbahn kreuzte.
Der Motorradfahrer blieb laut Polizei weitestgehend unverletzt. Der Fahrradfahrer erlitt hingegen schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Neben dem Hubschrauber waren auch ein Rettungswagen sowie ein Notarzt im Einsatz.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen wurde die K3579 vollständig gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen in beide Richtungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Vollsperrung nach Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(jul) Gegen 17:20 Uhr ist es auf der A5 zwischen Bruchsal und der Anschlussstelle Karlsruhe-Nord zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach ersten Informationen ereignete sich der Zusammenstoß auf regennasser Fahrbahn. Mindestens eine Person wurde dabei verletzt. Zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor. Rettungsdienst und Polizei waren rasch vor Ort und kümmerten sich um die Betroffenen sowie um die Absicherung der Unfallstelle. Wegen eines größeren Trümmerfelds auf der Fahrbahn musste die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer zurück. Einsatzkräfte räumten Fahrzeugteile und ausgetretene Betriebsstoffe von der Straße, bevor einzelne Fahrstreifen nach und nach wieder freigegeben werden konnten. Auch in der Gegenrichtung kam es zu erheblichen Behinderungen. Dort bildete sich ein Stau weil zahlreiche Autofahrer ihre Geschwindigkeit reduzierten um einen Blick auf die Unfallstelle zu werfen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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