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Dramatischer Unfall bei Bad Rappenau:

(fg) Dramatische Szenen haben sich am späten Donnerstagabend in Heinsheim bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn abgespielt:
Gegen 23 Uhr ist an der Schiffsanlegestelle in der Neckarstraße ein Auto plötzlich und laut Polizei versehentlich in den Neckar gefahren und versunken. Innerhalb weniger Minuten rückten zahlreiche Rettungskräfte zu dem Großeinsatz aus.
Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig selbst aus dem Fahrzeug retten und ans Ufer gelangen, so ein Sprecher der Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person ansprechbar, wurde aber zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht.
Das Fahrzeug befand sich in der Nacht weiterhin im Neckar. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch Taucher und mehrere Boote kamen zum Einsatz, um das Fahrzeug im Wasser zu lokalisieren.
Die aufwendigen Such- und Bergungsarbeiten dauerten bis tief in die Nacht hinein an. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Eine verletzte Person nach Verkehrsunfall in Karlsruhe:

(fg) Eine verletzte Person ist die Folge eines Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Karlsruhe-Mühlburg.
Gegen 17.40 Uhr kam es an der Kreuzung Lameystraße, Ecke Hardtstraße, zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Eine Person wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst behandelt werden.
Die Polizei hat die Ermittlung aufgenommen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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Lastwagen bei Rheinau auf Abwegen:

(fg) Am Montagabend ist es auf der L87 zwischen Rheinau-Freistett und Achern zu einem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen gekommen.
Wie die Polizei Offenburg auf Anfrage mitteilte, geriet der Fahrer eines mit Kalksandsteinen beladenen Lastwagen, mit seinem Fahrzeug gegen kurz vor 17 Uhr nach rechts ins Bankett. Den Spuren zufolge versuchte der Fahrer offenbar noch, den Lkw zurück auf die Fahrbahn zu lenken – jedoch ohne Erfolg.
Der Lastwagen kam schließlich von der Straße ab und landete in Schieflage im Graben. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.
Der Lkw war mit rund 20 Tonnen Kalksandsteinen beladen. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den späten Abend an. Der Lastwagen konnte schließlich mittels eines Autokrans wieder auf die Fahrbahn gehoben werden. Währenddessen wurde der Verkehr durch die Polizei an der Unfallstelle wechselseitig vorbeigeleitet.

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Zwei Verletzte bei Unfall an Kreuzung bei Eppingen-Elsenz:

(jul) Zwei Leichtverletzte hat ein Unfall am Montagabend auf der L551 bei Eppingen-Elsenz gefordert.
Nach ersten Informationen der Polizei waren gegen 17.30 Uhr ein Transporter und ein Auto zusammengestoßen. Der Pkw landete nach der Kollision neben der Fahrbahn in einem Grünstreifen.
Der Transporter blieb beschädigt auf der Straße stehen und Trümmer verteilten sich auf der Fahrbahn. Die Strecke zwischen Eppingen-Elesenz und Östringen-Tiefenbach musste für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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Großalarm auf dem Rhein bei Karlsruhe nach Boots-Diebstahl:

(fg) Ein Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG, Wasserschutzpolizei und Rettungsdienst hat am Montagnachmittag auf dem Rhein bei Rheinstetten-Neuburgweier für Aufsehen gesorgt.
Gegen 14:20 Uhr war eine Person auf einem kleinen Boot auf dem Rhein gesichtet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann offenbar mit den Händen gepaddelt haben und von der pfälzischen Rheinseite in Richtung badisches Ufer unterwegs gewesen sein.
Augenzeugen berichteten, dass der Mann den Rhein überqueren wollte, jedoch nicht auf der anderen Seite angekommen sei. Wenig später bestand der Verdacht, dass die Person ins Wasser gefallen sein könnte. Das leere Boot wurde anschließend am badischen Rheinufer entdeckt und gesichert.
Daraufhin wurde eine groß angelegte Suchaktion gestartet. Mehrere Boote der Feuerwehr und der DLRG auf beiden Rheinseiten waren im Einsatz. Auch die Wasserschutzpolizei unterstützte die Maßnahmen mit mehreren Booten. Zusätzlich kreiste der Rettungshubschrauber „Christoph 43“ über dem Rhein. Die Einsatzkräfte suchten den Flussbereich bis nach Leopoldshafen ab.
Trotz des Großaufgebots konnte keine Person gefunden werden. Gegen 16:15 Uhr wurde der Einsatz beendet. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers habe sich letztlich keine Person im Wasser befunden.
Im Verlauf des Nachmittags verdichteten sich Hinweise, dass es sich bei dem Vorfall möglicherweise nicht um ein Unglück, sondern um einen Diebstahl handeln könnte. Wie der Betreiber der Rheinfähre Baden-Pfalz bestätigte, wurde ein Rettungsboot von der Fähre entwendet. Aufgrund des schlechten Wetters habe der Fährbetrieb am Montag geruht, weshalb das Boot unbeaufsichtigt gewesen sei. Der mutmaßliche Täter soll das Boot von der Verankerung gelöst und anschließend mit den Händen über den Rhein gepaddelt haben.
Der Fährbetreiber kündigte an, Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen. Die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Tierisches Chaos sorgt für Aussehen in Freiburg:

(fg) Tierisches Chaos in Freiburg im Breisgau: Ein Unfall oder eine Baustelle, welche den Verkehr behindern, gehört wohl zum Alltag – doch eine ganze Schafsherde, welche den Verkehr lahm legt hat definitiv absoluten Seltenheitswert.
Ein ungewöhnlicher Anblick sorgt am Dienstagabend für staunende Gesichter und einen tierischen Verkehrsstop im Freiburger Stadtteil Waldsee: Rund 500 Schafe zogen quer durch Waldsee und Littenweiler in Richtung Kappel – mitten durch ein Wohngebiet und über eine vielbefahrene Hauptstraße.
Begleitet von mehreren Hirten bewegt sich die riesige Herde ruhig und nahezu geschlossen über die Strecke. Besonders spektakulär wurde es an der Schwarzwaldstraße Ecke Bundesstraße B31: Autos mussten anhalten, der Verkehr kommt für einige Minuten komplett zum Erliegen. Doch statt Hupkonzert und Stress greifen viele Passanten zum Handy und fotografieren die außergewöhnliche Szene.
Kurz vor 22 Uhr dann die Entwarnung: Alle Tiere erreichen sicher ihr Ziel. Kein Unfall, kein verlorenes Tier, keine Probleme. 500 Schafe, zwei Stunden Ausnahmezustand und ein Abend, welcher den zahlreiche Augenzeugen in Freiburg wohl noch länger im Gedächtnis bleiben wird.

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Eisheilige bringen Wetter-Schock nach Deutschland:

(fg) Nach einem milden Wochenende startet die neue Woche in Deutschland turbulent. Mit den sogenannten Eisheiligen erreicht polare Kaltluft das Land und sorgt für einen drastischen Wetterumschwung, einhergehend mit Gewittern und Unwettern:
Bereits am Sonntagabend zog von Südwesten her eine markante Kaltfront über Deutschland hinweg. Im Vorfeld warnten Wetterdienste vor Starkregen, Gewittern und Sturmböen – örtlich bestand sogar Unwettergefahr.
Im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg herrschten am Sonntagnachmittag zunächst noch fast sommerliche Bedingungen. Vor dem Eintreffen der Kaltfront wurden Temperaturen von bis zu 25 Grad gemessen. Doch nur kurze Zeit später sank das Thermometer beim Durchzug der Front auf lediglich 15 Grad. Ein Temperatursturz um zehn Grad innerhalb weniger Minuten.
Der plötzliche Wetterumschwung mit Gewitter und Starkregen wurde dann auch einem Autofahrer auf der Autobahn A5 zum Verhängnis. Zwischen Rastatt und Karlsruhe kam es auf Höhe Ettlingen kurz vor 19 Uhr zu einem schweren Unfall.
Wie die Polizei Karlsruhe mitteilte, verlor der Fahrer eines Smart bei Starkregen und Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen geriet ins Schleudern, prallte gegen die Leitplanke und überschlug sich anschließend zweimal.
Feuerwehr, Rettungsdienst und weitere Einsatzkräfte waren schnell vor Ort. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Mit Beginn der neuen Woche soll die eingeflossene Polarluft das Wettergeschehen weiter bestimmen. Die Temperaturen gehen deutschlandweit deutlich zurück. In einigen Regionen werden nachts nur noch Werte um den Gefrierpunkt erwartet. Vor allem in höheren Lagen kann es sogar noch einmal zu Schnee- oder Graupelschauern kommen.

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Spektakulärer Abflug von A5 bei Karlsruhe:

(fg) Am Sonntagnachmittag kam es gegen 15 Uhr im Ausfahrtsbereich der A5 an der Anschlussstelle Karlsruhe-Nord zwischen der A5 und der B10 zu einem spektakulären Verkehrsunfall.
Nach ersten Erkenntnissen kam ein BMW aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchbrach die Leitplanke, fuhr rund 20 Meter durch ein Gestrüpp und kam anschließend stark beschädigt zum Stillstand.
Die drei Insassen wurden vom Rettungsdienst untersucht. Sie erlitten lediglich leichte Verletzungen und konnten nach der medizinischen Versorgung an der Einsatzstelle verbleiben.
Im Einsatz befanden sich insgesamt 17 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe-Durlach. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Ausfahrt in Fahrtrichtung Norden vollständig gesperrt werden.
Der beschädigte BMW wurde anschließend von einem Bergeunternehmen geborgen.

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Feuer bei Zirkus Bely in Karlsruhe sorgt für hohen Schaden:

(fg) Großeinsatz für die Feuerwehr in Karlsruhe-Knielingen: Am Samstagabend sind vor dem Zirkus Bely zwei Lastwagen in Brand geraten.
Gegen 18.51 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Notrufe ein. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Zugmaschine in Vollbrand. Eine zweite Zugmaschine wurde durch die enorme Hitze ebenfalls beschädigt. Nach Angaben der Polizei entstand ein Sachschaden von schätzungsweise rund 100.000 Euro.
Ein LKW brannte vollständig aus. Der Sattelauflieger war zuvor abgekoppelt worden, wodurch ein Übergreifen der Flammen verhindert und die Löscharbeiten erleichtert werden konnten. Zwei Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung beziehungsweise atmeten Rauch ein. Sie wurden noch vor Ort im Rettungswagen untersucht.
Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Polizei prüft sowohl einen technischen Defekt als auch mögliche Brandstiftung. Ermittlungen hierzu laufen. Besonders bitter für die Zirkusfamilie: Bei dem zerstörten Fahrzeug soll es sich um die wichtigste Zugmaschine des Circus gehandelt haben.
Auch Stunden nach dem eigentlichen Brand war der Einsatz noch nicht vollständig beendet. Spät am Abend musste die Feuerwehr erneut ausrücken, um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Während der Bergungsmaßnahmen stieg erneut Rauch aus dem ausgebrannten Fahrzeugwrack auf.
Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich daraufhin nochmals sorgfältig, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

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Schwerer Unfall mit Sportwagen bei Stutensee:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitagabend gegen 19:30 Uhr an der Kreuzung Speyerer Straße / Spechaastraße in Stutensee-Spöck sind zwei Jugendliche verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen kam es im Kreuzungsbereich zu einer Kollision zwischen einem Roller und einem Porsche GT3 RS. Ursache des Unfalls soll eine Vorfahrtsverletzung gewesen sein. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Jugendlichen auf dem Roller verletzt und mussten nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Ein Ersthelfer der Feuerwehr Stutensee übernahm unmittelbar nach dem Unfall die Erstversorgung der verletzten Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Ebenfalls im Einsatz war die Notfallhilfe Spöck. Mehrere Rettungswagen sowie ein Notarzt versorgten die Verletzten vor Ort und transportierten sie anschließend ins Krankenhaus.
Die Polizei nahm noch am Abend die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

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