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Käse-Milch-Chaos auf der A8 bei Augsburg:

(fg) Käse-Milch-Chaos auf der A8 bei Augsburg:
Ein schwerer Unfall hat am Dienstagabend auf der Autobahn A8 zwischen Augsburg-West und Neusäß für eine stundenlange Vollsperrung und ein massives Verkehrschaos gesorgt.
Gegen 21 Uhr verlor ein Sattelzug, der aus Richtung München nach Stuttgart auf der A8 unterwegs war, kurz vor der Anschlussstelle Neusäß die Kontrolle. Der 40-Tonner krachte zunächst in die linke Betonleitplanke, geriet ins Schleudern und kippte schließlich um. Dabei wurde das Fahrerhaus abgerissen und nach vorne weggedrückt.
Trümmerteile flogen über beide Fahrbahnrichtungen und trafen mehrere entgegenkommende Autos, die beschädigt wurden. Wie durch ein Wunder wurden laut Polizei keine weiteren Personen schwer verletzt.
Der Lkw-Fahrer konnte von der Feuerwehr aus dem abgerissenen Fahrerhaus befreit werden – er kam mit leichten Verletzungen davon.
Da der Sattelzug große Mengen an Milch, Käse und weiteren Kühlwaren geladen hatte, mussten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk den kompletten Auflieger per Hand entladen, bevor ein Kranfahrzeug den umgestürzten Lkw bergen konnte. Die Bergungsarbeiten ziehen sich bis in die frühen Morgenstunden.
Die A8 in Fahrtrichtung Stuttgart blieb für die Dauer der Einsätze vollständig gesperrt. Im Stau stehende Fahrzeuge wurden langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt, weiterer Verkehr an der Anschlussstelle Augsburg ausgeleitet.
Dennoch kam es zu erheblichen Behinderungen: Besonders bitter für Tausende Fans, die nach dem Champions-League-Heimspiel des FC Bayern München auf dem Heimweg waren – viele von ihnen steckten stundenlang fest.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf B3 bei Weingarten im Kreis Karlsruhe:

(fg) Auf der Bundesstraße 3 bei Weingarten ereignete sich am Montagabend ein Verkehrsunfall mit insgesamt sechs verletzten Personen.
Eine 30-jährige Seat-Fahrerin fuhr gegen 20:30 Uhr von einem Parkplatz eines Supermarktes auf die B3 auf und missachtete hierbei die Vorfahrt eines 18-jährigen Porsche-Fahrers. In Folge der Kollision geriet der in Fahrtrichtung Grötzingen fahrende Porsche in den angrenzenden Grünstreifen, während sich der Seat um die eigene Achse drehte und neben dem Porsche auf der Fahrbahn zum Stillstand gelangte.
Die verletzte Seat-Fahrerin wurde gemeinsam mit ihrer ebenfalls im Fahrzeug befindlichen 9-jährigen leicht verletzten Tochter mittels eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gefahren. Ein weiterer Rettungswagen transportierte den ebenfalls verletzten Porsche-Fahrer in ein Krankenhaus. Im Porsche befanden sich zur Unfallzeit drei weitere männliche Mitfahrer, die über leichte Schmerzen klagten, eine medizinische Sofortversorgung jedoch ablehnten.
Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme sperrten die Beamten die B 3 im betroffenen Bereich für etwa 1,5 Stunden.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf Landstraße bei Waghäusel-Kirrlach:

(fg) Am Montagnachmittag gegen 13:50 Uhr kam es auf der L555 an der Ortsumfahrung in Höhe Waghäusel-Kirrlach im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall. In einer leichten Kurve stießen zwei Fahrzeuge frontal miteinander zusammen.
Wie der Einsatzleiter der Polizei mitteilte, wurden beide Fahrer in ihren Fahrzeugen mittelschwer verletzt. Sie mussten vor Ort von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Neben mehreren Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz, der direkt an der Unfallstelle landete. Die Polizei war mit zahlreichen Kräften vor Ort, um die Unfallaufnahme durchzuführen und den Verkehr umzuleiten.
Die L555 wurde während der Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Es kam in beiden Richtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Lkw biegt in Karlsruhe falsch ab und landet auf Straßenbahnschienen:

(jul) Verfahrene Situation am Montagmorgen. Weil ein Lastwagen in der Karlsruher Oststadt falsch abgebogen ist, landete er in der Gerwigstraße auf den Schienen der Straßenbahn. Er sackte mit den Rädern im aufgeweichten Grün ein und blieb stecken. Der Bahnverkehr im Bereich der Tullastraße wurde eingestellt. Ein Bergedienst kam dem Laster zur Hilfe.

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Verkehrschaos nach zwei Unfällen auf und an der A6 bei Sinsheim:

(jul) Nach gleich zwei Unfällen kam es am Sonntagabend rund um die Autobahn zu starken Verkehrsbehinderungen. Laut Polizei kam es gegen 20 Uhr im Bereich der Autobahnabfahrt Sinsheim zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei davon, ein Skoda und ein Mercedes, waren nach dem Crash nicht mehr fahrbereit und blieben stark demoliert auf der Kreuzung stehen und blockierten sie. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei rückten aus und sperrten die Fahrbahn Richtung Dühren. Kurz darauf verunfallte auf der A6 zwischen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg ein Auto alleinbeteiligt. Laut Polizei musste die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt werden. Auch hier bildeten sich lange Staus. Ausweichverkehr, der von der Autobahn abfuhr, stand kurze Zeit später vor der Straßensperrung des ersten Unfalls und wurde umgeleitet. Über die Anzahl der Verletzten und deren Schwere lagen am Abend noch keine Infos vor.

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Dramatischer Unfall auf dem Rhein bei Neuburgweier endet tödlich:

(fg) Ein tragischer Unfall hat am Samstagabend für einen Großeinsatz zahlreicher Einsatz- und Rettungskräfte auf dem Rhein gesorgt:
Im Bereich des Restaurants Zollhaus, zwischen Rheinstetten-Neuburgweier (Landkreis Karlsruhe) und Au am Rhein (Landkreis Rastatt), wurde gegen 22.25 Uhr ein Auto gemeldet, das am dortigen Fähranleger in den Rhein gefahren und anschließend untergegangen war.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Die DLRG war mit Tauchern sowie mehreren Booten – gemeinsam mit Einheiten der Feuerwehr – im Einsatz. Das Fahrzeug konnte im Wasser lokalisiert werden. In dem Auto befand sich noch eine Person, die jedoch bereits verstorben war.
Zur weiteren technischen Unterstützung wurde ein Spezialroboter der DLRG angefordert. Eine Bergung des Fahrzeugs und der Person war aufgrund der starken Strömung in der Nacht jedoch nicht möglich.
Insgesamt waren weit über 100 Einsatzkräfte aus den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt sowie von der rheinland-pfälzischen Rheinseite bis tief in die Nacht im Einsatz. Nach Beendigung der akuten Maßnahmen konnte der Schiffsverkehr in der Nacht wieder freigegeben werden.
Am Zollhaus fand am Abend eine größere Nikolausfeier statt; mehrere dortige Besucher hatten den Notruf gewählt, nachdem sie beobachtet hatten, wie das Fahrzeug in den Rhein fuhr und unterging.
Für Betroffene und Augenzeugen waren Seelsorger vor Ort. Das örtlich zuständige Polizeipräsidium Offenburg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Feuerwehreinsatz trifft auf Weihnachtsfreude am Bahnhof Hergatz:

(fg) Am Freitagabend gegen 19:50 Uhr kam es am Bahnhof Hergatz im Landkreis Lindau zu einem größeren Feuerwehreinsatz, der zahlreiche Einsatzkräfte mobilisierte. Anlass war die Meldung eines möglichen Kabelbrands in einem EuroCity-Zug auf der Strecke von Zürich nach München.
Nach Auslösen der automatischen Brandmeldung fuhr der Zug zunächst bis an den Bahnhof Hergatz weiter. Rund 200 Fahrgäste mussten den Zug verlassen und wurden von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr durchsuchte den Zug sorgfältig. Ein offenes Feuer konnte nicht festgestellt werden, jedoch war ein deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar. Der Zug wurde vom Stromnetz getrennt und in regelmäßigen Abständen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Ein Rettungswagen stand vorsorglich bereit, verletzt wurde jedoch niemand. Die Bahnstrecke zwischen Wangen und Lindau blieb für etwa zwei Stunden gesperrt. Die Deutsche Bahn richtete für die gestrandeten Reisenden einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Die Passagiere wurden auf einem nahegelegenen Firmengelände gesammelt und dort betreut, wie Kreisbrandrat Wolfgang Endres vor Ort erläuterte.
Für einen unerwartet heiteren Moment sorgte dann plötzlich ein Nikolausbesuch. Begleitet von seinem Knecht Ruprecht verteilte er kleine Geschenke bei den gestrandeten Reisenden, brachte humorvolle Sprüche und gute Wünsche mit. Besonders die Kinder freuten sich, aber auch viele Erwachsene strahlten über die spontane Aktion. Auch die Rettungskräfte erhielten kleine Aufmerksamkeiten für ihren engagierten Einsatz.
Der besondere Besuch machte die Wartezeit für viele ein wenig heller und erinnerte daran, dass selbst in stressigen Momenten kleine Gesten große Wirkung zeigen können.

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Gebäudebrand in Östringen geht glimpflich aus:

(fg) Am Freitagabend um kurz vor 19 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Anrufe ein, die einen Brand in einem Nebengebäude eines Wohnhauses in der Hauptstraße meldeten, so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe.
Umgehend wurden die Feuerwehren Östringen und Bad Schönborn alarmiert, sowie die Alarmstufe aufgrund der engen Bebauung und die Vielzahl der Notrufe durch den Einsatzleiter der Feuerwehr erhöht.
Mit zwei Rohren unter Atemschutz konnte der Brand, der im Obergeschoss des Nebengebäudes ausgebrochen war, rasch gelöscht werden, so Geißler weiter. Ein Übergriff auf den Dachstuhl konnte erfolgreich verhindert. Nach Angaben der Feuerwehr hatten Kartonagen und Papier Feuer gefangen.
Ein Bewohner versuchte, den Brand eigenständig zu löschen, und wurde dabei durch Rauchgase verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der DRK-Bereitschaft sowie der Polizei, welche nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

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Mehrere Personen schweben nach heftigem Unfall im Ostallgäu in Lebensgefahr:

(fg) Heftiger Unfall! – Sieben teils lebensgefährlich Verletzte bei Schongau im Ostallgäu:
Zu einem schweren Unfall zwischen drei Fahrzeugen kam es am Donnerstagabend gegen 19 Uhr auf der B472 zwischen Marktoberdorf und Schongau.
Am frühen Abend waren zwei Fahrzeuge in Richtung Schongau unterwegs, ein weiteres in Richtung Marktoberdorf. Auf Höhe von Ingenried kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem VW Passat und einem Hyundai Tucson.
Im VW Passat wurde ein 35-Jähriger lebensgefährlich verletzt und musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Im Hyundai mussten insgesamt vier Personen im Alter von 64, 74, 76 und 63 Jahren von der Feuerwehr befreit werden; sie kamen ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus.
Ein in Richtung Schongau fahrender Pritschenwagen übersah die verunfallten Fahrzeuge kurz nach dem Unfall und fuhr frontal auf das Heck des Hyundais auf. Hierbei wurden ein 37-Jähriger sowie sein 45-jähriger Beifahrer verletzt.
Wie es zu dem Unfall kam, ist laut der Polizei Schongau noch unklar. Ein Gutachter war mehrere Stunden damit beschäftigt, Spuren zu sichern und den Unfallhergang aufzunehmen. Die B472 war über fünf Stunden voll gesperrt, mehrere Feuerwehren waren im Einsatz. Insgesamt wurden bei dem Unfall sieben Personen teils lebensgefährlich verletzt. Den Schaden schätzt die Polizei auf 45.000 Euro.

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Nächtliche Brandstiftung in Karlsruhe-Mühlburg:

(fg) In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Wikingerstraße im Karlsruher Stadtteil Mühlburg zu einem Feuer an einem geparkten Lastwagen.
Passanten bemerkten kurz vor Mitternacht Flammen im Bereich des Fahrzeugs und alarmierten umgehend die Einsatzkräfte.
Die Feuerwehr Karlsruhe rückte mit mehreren Fahrzeugen an und konnte den Brand im Bereich des linken Voderreifens rasch unter Kontrolle bringen. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden am Lastwagen. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.
Da Hinweise am Brandort auf eine vorsätzliche Brandstiftung hindeuten, hat die Polizei noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Karlsruhe zu melden.

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