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Fußball-Party nach Deutschland-Sieg in Freiburg im Breisgau:

(fg) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Curaçao herrschte am Sonntagabend in Freiburg im Breisgau ausgelassene Feierstimmung.
Bereits kurz nach Abpfiff fuhren rund 100 Fahrzeuge im traditionellen Autokorso durch die Stadt. Mit lautem Hupen, Musik und Deutschland-Fahnen wurde bis in die Nacht hinein gefeiert.
Die Polizei war vor Ort, um das Geschehen im Blick zu behalten.

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Ausgelassene Fußballstimmung in Bruchsal:

(fg) Nach dem 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao feierten zahlreiche Fußballfans in Bruchsal mit einem Autokorso durch die Innenstadt.
Viele Fans schwenkten Deutschlandfahnen aus den Fenstern ihrer Fahrzeuge oder hatten Fahnen am Motorrad angebracht. Wer keine laute Fanfare zur Hand hatte, nutzte seine Autohupe. Auch einige Zuschauer am Straßenrand beteiligten sich bei der Freude über den klaren Sieg der deutschen Mannschaft.
Die Polizei positionierte unterdessen einen Streifenwagen am Bruchsaler Bahnhof und hielt den Verlauf des Autokorso entlang der Bahnhofstraße, dem Bahnhofsplatz und dem bekannten Siemens-Kreisel im Blick. Einige Autofahrer und auch Motorradfahrer, welche ihren Motor zu laut aufheulen ließen, wurden durch die Beamten auf ihr Verhalten hingewiesen. Wie unser Reporter beobachten konnte, wurden auch einige Verwarngelder ausgestellt.
Zu größeren Zwischenfällen kam es nach ersten Erkenntnissen aber nicht. Nach rund einer Stunde löste sich der Korso nach und nach friedlich auf.

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Heftige Karambolage in der Karlsruher Weststadt:

(fg) Am Sonntagnachmittag gegen 14.45 Uhr kam es in der Karlsruher Weststadt an der Kreuzung Blücherstraße Ecke Moltkestraße zu einem Auffahrunfall mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen.
Mehrere Personen wurden dabei leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden die Unfallfahrzeuge ineinander verkeilt. Aufgrund der dort verlaufenden Straßenbahngleise, musste der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt werden.
Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen.

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Verpuffung in Wohnhaus in Östringen-Odenheim:

(jul) Ein technischer Defekt am Batteriespeicher einer Fotovoltaikanlage hat am Sonntagvormittag zu einem Feuerwehreinsatz in Östringen-Odenheim geführt.
Nach Angaben der Polizei war kurz nach elf Uhr ein Batteriespeicher im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses in der Wolfgangstraße explodiert. Vor Ort stellte die Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung fest, zu einem offenen Brand kam es nicht.
Die Bewohner des Hauses konnten sich bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig in Sicherheit bringen; verletzt wurde niemand. Die Einsatzkräfte schalteten das Gebäude vorerst komplett stromlos und lüfteten die Räume. Die Schadenshöhe ist noch unklar.

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Verpuffung führt zu Großeinsatz in Karlsruhe-Rüppurr:

(fg) Am Samstagmittag gegen 14 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in einer Bäckerei in einem Wohn- und Geschäftsgebäude ,,Im Grün“ im Karlsruher Stadtteil Rüppurr gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Ursache für die Rauchentwicklung auf einen defekten Gefrierschrank im Verkaufsbereich der Bäckerei zurückzuführen war. Nach einer Verpuffung kam es am Gerät zu einer Stichflamme, so die Feuerwehr.
Das Gerät wurde umgehend stromlos geschaltet und kontrolliert. Zur Sicherheit überprüften die Einsatzkräfte zudem die darüberliegende Wohnung sowie die Zwischendecke des Gebäudes auf eine mögliche Brandausbreitung. Dabei konnten keine weiteren Gefahren festgestellt werden.
Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Schadens verhindert werden.
Die Feuerwehr war mit einem größeren Kräfteaufgebot vor Ort, ebenso wie der Rettungsdienst und die Polizei.

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Heftiges Unwetter trifft Rockfestival in Österreich:

(fg) Heftige Unwetter haben am Samstagmittag das Nova Rock Festival in Nickelsdorf im Burgenland getroffen. Eine starke Gewitterzelle, die sich zeitweise zu einer Superzelle entwickelte, zog über das Festivalgelände und brachte Starkregen, zahlreiche Blitze sowie stürmische Windböen mit sich.
Durch den Sturm wurden einige Zelte weggeweht. Die Festivalbesucher konnten jedoch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Nach bisherigen Informationen gab es keine Verletzten.
Die enormen Regenmengen hinterließen deutliche Spuren auf dem Gelände. Viele Wege und Campingflächen verwandelten sich in schlammige und schwer passierbare Bereiche. Am Samstagmittag zeigte sich das Festivalgelände großteils von Matsch bedeckt.
Trotz der schwierigen Wetterbedingungen blieb die Situation unter Kontrolle. Einsatzkräfte und Sicherheitsdienste standen im Einsatz und überwachten die Lage laufend. Für die Festivalgäste bedeutete das Unwetter zwar eine Unterbrechung und erschwerte Bedingungen, die wichtigste Nachricht lautet jedoch: Alle Besucher blieben unverletzt.

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Schwerer Straßenbahnunfall in Karlsruhe:

(fg) Zu einem größeren Rettungseinsatz kam es in den frühen Morgenstunden des Samstags in der Karlsruher Südweststadt nach einem schweren Straßenbahnunfall:
Gegen 2:30 Uhr wurde der Feuerwehr eine Person unter einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle Augartenstraße an der Ettlinger Straße gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person zwischen der Bahnsteigkante und der Straßenbahn eingeklemmt war. Zur Rettung der verunglückten Person wurde die Straßenbahn von der Feuerwehr angehoben und anschließend unterbaut. Dadurch gelang es den Einsatzkräften, die Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Nach der Rettung wurde die verletzte Person an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Auch der Fahrer der Straßenbahn wurde vom Rettungsdienst betreut. Fahrgäste befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der Bahn.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bahnstrecke vollständig gesperrt werden. Zudem wurde die Ettlinger Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.
Die Feuerwehr Karlsruhe war mit insgesamt 18 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.

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Nächtliches Feuer in Karlsruher JVA:

(fg) Am späten Freitagabend wurden die Einsatzkräfte gegen 23:28 Uhr zu einem Feuer in die Karlsruher Justizvollzugsanstalt in der Riefstahlstraße in der Weststadt alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt zu einem Brand gekommen war. Infolge des Brandgeschehens wurde ein Häftling im Haftraum schwer verletzt. Dieser wurde durch Kräfte der Feuerwehr und Justiz aus der brennenden Zelle gerettet. Er erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und musste noch in der Nacht unter Polizeibegleitung in eine Spezialklinik verlegt werden.
Eine Evakuierung der Einrichtung war nicht erforderlich, jedoch konnte eine akute Gefährdung weiterer Bereiche zunächst nicht ausgeschlossen werden.
Die Feuerwehr leitete umgehend gemeinsam mit den Justizbediensteten umfassende Maßnahmen zur Brandbekämpfung ein und brachte das Feuer zügig unter Kontrolle. Parallel wurden Belüftungsmaßnahmen in den angrenzenden Bereichen durchgeführt, um Rauch zu entfernen und Schadstoffbelastungen zu reduzieren.
Insgesamt waren 28 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 12 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Mühlburg im Einsatz. Zusätzlich unterstützten Rettungsdienst, Polizei und Justiz mit mehreren Fahrzeugen und Funktionen vor Ort die Einsatzmaßnahmen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Schwerer Unfall auf Bundesstraße bei Bretten:

(fg) Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 293 mit vier beteiligten Fahrzeugen erlitt eine Person schwere Verletzungen. Die Aufräum- und Abschleppmaßnahmen dauern derzeit weiter an.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 20-jähriger Audi-Fahrer von Büchig kommend in Richtung Bretten. Aus bislang unklarer Ursache geriet er kurz vor der Abzweigung zur B 35 in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.
Infolge des Aufpralls fuhr der Sattelzug auf den linken Fahrstreifen und touchierte zwei weitere Fahrzeuge, die ebenfalls in Richtung Bretten unterwegs waren. Im Anschluss durchbrach der LKW die Leitplanke und blieb auf einem circa fünf Meter hohen Hang stehen.
Der 20-jährige Audi-Fahrer erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen wohl schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Fahrzeugführer blieben offenbar unverletzt.
Alle vier Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Reinigungs- und Abschleppmaßnahmen dauern weiterhin an und die B 293 wird zwischen dem Abzweig nach Oberacker und der Überleitung Bretten auf die B 35 in beide Fahrtrichtungen, mutmaßlich bis in die späten Abendstunden gesperrt bleiben.

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Feuer zerstört Wohnhaus in Hüffenhardt:

(jul) In einem Wohnhaus am Ortsrand von Hüffenhardt-Kälbertshausen im Neckar-Odenwald-Kreis hat es am Mittwochabend gebrannt. Der komplette Wohnraum wurde dabei zerstört – das Gebäude ist unbewohnbar. Laut Feuerwehr und Polizei erfassten die Flammen nach kurzer Zeit den Dachstuhl des Hauses und ließen ihn in Teilen abbrennen. Die Bewohner wählten und retteten sich unverletzt ins Freie, berichtet Feuerwehr-Kommandant Torsten Heiß vor Ort. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Kälbertshausen, Hüffenhardt, Haßmersheim, Bad Rappenau-Wollenberg, Aglasterhausen und Neunkirchen sowie der Rettungsdienst und die First Responder Schwarzach.

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