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Schwerer Kreuzungscrash bei Waghäusel-Wiesental:

(jb) Schwerer Verkehrsunfall am Dienstagmittag, gegen 12:50 Uhr auf der Landstraße 602 zwischen Waghäusel-Wiesental und Philippsburg.
Aus bislang noch ungeklärter Ursache war es im Kreuzungsbereich L560 auf die L602 zu einem folgenschweren Unfall mit zwei beteiligten Pkw gekommen. Drei Personen wurden hierbei zum Teil schwer verletzt. Auch ein Rettungshubschrauber befand sich am Unfallort
Eine verletzte Person musste hierbei über die Beifahrerseite des Pkw durch die Feuerwehr mit schwerem technischen Gerät befreit werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Landstraße war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen gesperrt.

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Großübung auf Speyerer Frühjahrsmesse:

(fg) Großübung auf der Frühjahrsmesse in Speyer – Gefahrgutszenario löst Räumung aus:
Um 11:30 Uhr wurde auf dem Messplatz in Speyer der Räumungsalarm ausgelöst. Der reguläre Betrieb der Frühjahrsmesse wurde unterbrochen, und rund 500 Besucherinnen und Besucher verließen innerhalb weniger Minuten koordiniert das Gelände – Teil einer groß angelegten Einsatzübung unter realistischen Bedingungen.
Simuliert wurde ein Gefahrgutaustritt in unmittelbarer Nähe des Riesenrads. Feuerwehr, Rettungsdienst und Spezialeinheiten rückten an, um das Szenario abzuarbeiten. Über Lautsprecherdurchsagen auf dem gesamten Festplatz wurden die Gäste über die Lage informiert und zur Räumung aufgefordert. Die Besucher strömten ruhig und geordnet in einen angrenzenden Park.
Die Einsatzkräfte arbeiteten Hand in Hand, um das Gelände abzusichern, Abläufe zu testen und mögliche Verbesserungen zu identifizieren. Anlass für die Übung waren frühere Anschläge auf belebte Orte wie Weihnachtsmärkte und Stadtfeste – sie haben verdeutlicht, wie wichtig funktionierende Evakuierungsstrategien bei Großveranstaltungen sind.
Die Teilnehmenden hatten sich im Vorfeld freiwillig angemeldet und konnten vor Beginn der Übung kostenlos die Fahrgeschäfte der Messe nutzen. Kurz nach Auslösung des Alarms griffen die vorbereiteten Maßnahmen: strukturierte Wege, klare Kommunikation und ein kontrollierter Abstrom der Menschenmenge.
Insgesamt waren über 50 Einsatzkräfte beteiligt. Die Evakuierung verlief reibungslos. Bereits nach rund 15 Minuten konnten die Besucherinnen und Besucher wieder auf das Veranstaltungsgelände zurückkehren.

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Gartenhütte und Vegetation in Ortenberg in Flammen:

(fg) Gartenhüttenbrand in Ortenberg fordert Einsatz der Feuerwehr. Die enorme Trockenheit sorgt für eine rasche Brandausbreitung:
Die Feuerwehr Ortenberg wurde gegen 17:00 Uhr zu einem Gartenhüttenbrand nach Ortenberg in die Straße ,,Im Lindle“ gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung erkennbar.
Beim Eintreffen stand eine Gartenhütte mit umliegender Vegetation in Vollbrand. Gasflaschen wurden durch die Feuerwehr gesichert und gekühlt. Aufgrund der Trockenheit breitete sich der Brand rasch aus.
Die Feuerwehren aus Ohlsbach, Ortenberg und Offenburg waren mit 9 Fahrzeugen und 36 Personen im Einsatz. Die Brandursache ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.

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Gegen Kirchenmauer geprallt:

(fg) Drei Verletzte in Schrattenbach im Landkreis Oberallgäu – BMW kracht in Kirchenmauer:
Zu einem Unfall mit einem BMW kam es am Sonntagnachmittag in der St. Nikolas Straße in Schrattenbach. Ein BMW war von der Alten Poststraße kommend in Richtung Rechbergstraße unterwegs.
Aufgrund von Unachtsamkeit, krachte der BMW frontal auf gerader Strecke gegen eine Mauer auf der anderen Fahrbahnseite. Die drei Insassen, darunter auch ein Kind, wurden dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus eingeliefert.
Laut Polizei, ist wohl Unachtsamkeit schuld für den Unfall. Die Feuerwehr Schrattenbach war im Einsatz, sowie der Rettungsdienst und die Polizei. Die Straße war voll gesperrt.

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Schwerer Lkw-Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Drei Verletzte, enormer Sachschaden und ein Großeinsatz an Rettungskräften sind die Folgen eines schweren Lkw-Unfalls in der Nacht auf Sonntag auf der A5 bei Karlsruhe.
Gegen Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zu einem schweren Lkw-Unfall auf die A5 zwischen Weingarten und Karlsruhe in Fahrtrichtung Süden alarmiert. ,,Beim Eintreffen an der Unfallstelle zeigte sich, dass ein Sattelzug in einen Verkehrsabsicherungsanhänger der Autobahnmeisterei geprallt war“, so Michaela Hofmann, Pressesprecherin der Feuerwehr Karlsruhe. Die Autobahnmeisterei führte dort eine Nachtbaustelle durch. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sowohl der auffahrende Sattelzug, als auch die Warntafel und der Lastwagen der Autobahnmeisterei beschädigt.
,,Wir mussten einen Fahrer aus seinem Fahrerhaus schonend retten. Zwei weitere Personen wurden vom Rettungsdienst behandelt“, so Michaela Hofmann weiter. Ebenfalls musste die Feuerwehr große Mengen Dieselkraftstoff abpumpen, da der Tank beschädigt wurde.
Die Feuerwehr Karlsruhe und die Feuerwehr Weingarten, sowie zahlreiche Rettungskräfte und die Polizei waren im Einsatz. Die Autobahn musste kurzzeitig gesperrt werden. Die Polizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

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Zugunfall am Bahnhof Offenburg:

(fg) Ein Zugunfall am Bahnhof Offenburg sorgte am Samstagabend für eine aufwändige Bergungsaktion.
Am Samstagabend gegen 18 Uhr ereignete sich am Bahnhof Offenburg ein Zwischenfall während größerer Baumaßnahmen am Gleisbett. Ein Waggon eines Güterzuges rutschte von den Gleisen und drohte umzukippen.
Dank des schnellen Einsatzes von zwei Baggern konnte der in Schräglage stehende Waggon zunächst gesichert werden. Ein großer Autokran rückte in der Folge an um den Waggon wieder auf die Gleise zu heben. Die Polizei und das Management der Bahn waren ebenfalls vor Ort, um die notwendigen Straßensperrungen für den Kranaufbau zu koordinieren.
Die Bergungsmaßnahmen zogen sich bis nach Mitternacht hin, ehe der Kran den Waggon wieder zurück auf die Gleise heben konnte.
Der Bahnverkehr war während der Bergungsmaßnahmen nur bedingt beeinträchtigt. Der Personennahverkehr konnte weitestgehend geregelt stattfinden. Die Ursache für die Entgleisung ist bisher noch nicht bekannt.

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Großübung für den Katastrophenfall im Kreis Karlsruhe:

(jul) Großübung für den Katastrophenfall im Kreis Karlsruhe: Heute fand im nördlichen Landkreis Karlsruhe eine großangelegte Katastrophenschutzübung unter dem Namen „parumtrinus2025“ statt. Beteiligt waren zwei Einsatz-Züge, die verschiedene Stationen anfuhren und dort unterschiedliche Übungsszenarien absolvierten. Das berichtet die Feuerwehr vor Ort. Die Einheiten starteten am Morgen jeweils aus zwei vorbereiteten Bereitstellungsräumen und begaben sich anschließend in einer Kolonnenfahrt zu den verschiedenen Übungsstationen. Der Hochwasserzug West übte unter anderem in Stutensee-Spöck den Aufbau einer Ölwehr an einer sogenannten TAL-Station (Transalpine Ölleitung). Zeitgleich führte der Brandbekämpfungszug West in Kleinsteinbach eine Übung zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte durch. Gegen 12:00 Uhr trafen sich beide Züge im Feuerwehrhaus Linkenheim-Hochstetten zu einer gemeinsamen Mittagspause. Nach der Erholungsphase setzten die Einheiten ihre Übungsfahrten fort und arbeiteten weitere Stationen ab, darunter Übungen zum Digitalfunk, Deichverteidigung und Kaminbrandbekämpfung. Die Übung beinhaltete auch das Fahren im geschlossenen Verband, um das Vorgehen bei überörtlichen Einsätzen realitätsnah zu trainieren. Die Einheiten kehrten am Nachmittag zu ihren jeweiligen Standorten zurück. Ziel der Übung war es, die Einsatzbereitschaft und die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten im Katastrophenfall zu optimieren.

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Schüler im Allgäu retten Eichhörnchen aus der Klemme:

(jul) Zweite Chance für ein kleines Tierleben: Ein tierischer Notfall sorgte am Freitagnachmittag in Kempten für Aufmerksamkeit: Schüler der dortigen Montessorischule bemerkten gegen Mittag ein Eichhörnchen, das in einem Gullideckel feststeckte und sich selbst nicht mehr befreien konnte. Die von den Schülern alarmierte Feuerwehr startete daraufhin eine aufwendige Rettungsaktion. Gegen 14 Uhr rückte ein Löschzug der Feuerwehr zur nahegelegenen AniCura Kleintierspezialisten-Praxis aus. Dort wurde der fast Einhundert Kilo schwere Gullideckel, inklusive des feststeckenden Eichhörnchens, vorsichtig in den Operationsbereich gebracht. Tierärzte und Helfer arbeiteten etwa 30 Minuten, um das Eichhörnchen schonend und unter leichter Sedierung aus dem Gullideckel zu befreien. Die Rettung war schwierig und schmierig: Die Helfer nutzten Öl und gingen äußerst behutsam vor, um dem verängstigten Tier weitere Belastungen zu ersparen. Die anschließende tierärztliche Untersuchung ergab lediglich leichte, oberflächliche Wunden hinter den Ohren des Eichhörnchens, die umgehend versorgt wurden. Abgesehen davon befand sich das Tier in gutem Zustand und konnte sich rasch erholen. Am Abend wurde das Eichhörnchen gegen 18:30 Uhr an eine Eichhörnchen-Pflegestelle in Kempten übergeben. Dort soll es sich einige Tage von dem Vorfall erholen, bevor es wieder in die Natur entlassen wird.

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Feuer in altem Bahnhofsgebäude in Helmstadt-Bargen:

(jul) Anwohner in Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis haben am Samstagmorgen eine Rauchentwicklung aus dem Dach des ehemaligen Bahnhofsgebäudes rechtzeitig entdeckt. Der Notruf ging laut Feuerwehr um kurz nach acht Uhr ein. Im Dachgeschoss hatte der hölzerne Fußboden gebrannt, berichtete Andreas Spiegel von der Helmstadter Feuerwehr vor Ort. Durch die anfängliche Meldung „Gebäudebrand“ wurden die Feuerwehren aus Helmstadt, Flinsbach, Bargen sowie die Sinsheimer Feuerwehr, unter anderem mit einer Drehleiter, alarmiert. Der Brand und die letzten Glutnester konnten zügig gelöscht werden. Im Erdgeschoss des unbewohnten, verlassenen und stromlosen Gebäudes war ein Fenster eingeschlagen. Offenbar hatten sich Unbekannte in der Nacht Zutritt verschafft und den Brand verursacht. Die Polizei ermittelt. Der Bahnverkehr war durch den Einsatz nicht beeinträchtigt. Die Feuerwehr regelt den Verkehr auf der Ortsdurchfahrt am Morgen.

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Geparktes Auto bei Unfall in Karlsruhe-Neureut gerammt:

(jul) Am Samstagmorgen ereignete sich gegen 08:28 Uhr im Karlsruher Stadtteil Neureut ein Verkehrsunfall. Im Kreuzungsbereich Bärenweg Ecke Kirchfeldstraße kam es zur Kollision zwischen einem Hyundai und einem Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch ein drittes Fahrzeug, ein am Straßenrand geparkter Seat Arona, beschädigt. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Nach einer Untersuchung durch Rettungskräfte vor Ort musste die Person jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Die alarmierte Feuerwehr rückte zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe aus den beteiligten Unfallfahrzeugen auf. Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei sowie für die notwendigen Bergungs- und Abschlepparbeiten der nicht mehr fahrbereiten Pkw musste der Bärenweg im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt werden.

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