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Großes Trümmerfeld nach schwerem Motorradunfall auf B36 bei Graben-Neudorf:

(fg) Ein schwerverletzter Motorradfahrer und eine stundenlange Vollsperrung der Bundesstraße B36 bei Graben-Neudorf ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Sonntagabend.
Gegen 21.20 Uhr geriet den ersten Informationen der Verkehrspolizei zu Folge ein Motorradfahrer auf der Bundesstraße B36 bei Graben-Neudorf kurz nach dem Abzweig der B35 in Fahrtrichtung Karlsruhe aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden VW. Ein Reifen des Motorrades wurde abgerissen.
Der Motorradfahrer wurde abgewiesen und schlitterte rund 100 Meter weiter an den rechten Fahrbahnrand der Bundesstraße. Dort stürzte das Motorrad den Abhang hinunter in den Wald.
Ein sofort alarmierter Rettungswagen mit Notarzt rückte an und brachte den 44-jährigen Motorradfahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Auch der Fahrer des VW kam in eine Klinik.
Die Beamten stellten bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher einen Alkoholgeruch fest. Ein späterer Test im Krankenhaus ergab bei dem 44-Jährigen einen Wert von etwa 1,9 Promille.
Die Bundesstraße musste für über vier Stunden bis in die Nacht hinein voll gesperrt werden. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen und dem Verkehrsunfalldienst zur Unfallstelle an und hat die Ermittlungen zur Ursachenklärung aufgenommen.

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Tierisch tolles Kindermusical in Ubstadt-Weiher:

(fg) Am Sonntag veranstalte der HCW Weiher ein Kindermusical. In der ausverkauften Mehrzweckhalle in Weiher wurde am Nachmittag das Dschungelbuch ,,Ein Tierisch cooles Musical“ vorgeführt.
53 Kinder aus der musikalischen Früherziehung, den Akkordeon und Schlagzeugschülern vom Handharmonika Club Weiher bereiteten sich seit Januar auf diesen Tag vor. Unterstützt wurden die Kinder durch 8 Sängerinnen und Sänger.
Ein voller Erfolg für den jungen Nachwuchs: Die Zuschauer waren begeistert und die Eltern auf den Rängen stolz auf die Leistung.

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Lkw-Brand auf Autobahn-Parkplatz der A5 bei Offenburg:

(fg) Vollständig ausgebrannt ist die Zugmaschine eines 40-Tonners auf dem Autobahnparkplatz Gottswald der A5 bei Offenburg am Sonntagabend.
Auf dem Parkplatz Gottswald auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Offenburg in Fahrtrichtung Süden kam es am Abend gegen 17.30 Uhr zu einem LKW-Brand. Die Zugmaschine eines Sattelzuges geriet in Brand.
Die Rauchwolke war bei Anfahrt der Feuerwehr bereits kilometerweit sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Zugmaschine in Vollbrand.
Der Fahrer konnte durch Ersthelfer aus dem Fahrerhaus befreit werden und wurde nach ersten Informationen der Feuerwehr leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Der Parkplatz musste für die Löscahrbeiten komplett gesperrt werden. Ein Übergriff der Flammen auf den Auflieger des Sattelzuges konnte verhindert werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das Fahrerhaus muss nun geborgen werden.

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Kurioser Unfall in Östringen:

(fg) Im Blindflug unterwegs und gegen eine Laterne geprallt, ist ein Smart in Östringen in der Nacht zu Sonntag.
Gegen 4.15 Uhr rollte ein führerloser Smart den Hang in der Mühlhausener Straße in Richtung Hauptstraße in Östringen hinab. Nach einigen 100 Metern, beendete eine Laterne am Straßenrand den Blindflug.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat nun die weiteren Ermittlungen übernommen und die Ursache zu klären, wie sich das Fahrzeug verselbstständigen konnte.

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Großes Trümmerfeld nach nächtlichem Unfall in der Pforzheimer Weststadt:

(fg) Ein größeres Trümmerfeld, zwei total beschädigte Fahrzeuge und eine verletzte Person sind Folge eines Verkehrsunfalls in der Nacht zu Sonntag in Pforzheim.
Den ersten Erkenntnissen der Polizei zu Folge, kam eine stadtauswärts fahrende Mercedes C-Klasse auf der Wilferdinger Höhe B10 in Höhe Audi Zentrum, gegen Mitternacht ins Schleudern, touchierte eine Mercedes B-Klasse, schleuderte auf den Bürgersteig und touchierte dort eine Laterne und einen Baum, ehe die C-Klasse schließlich schwer beschädigt auf der Straße zum Stehen kam.
Die Fahrerin der Mercedes B-Klasse wurde verletzt. Aufgrund des großen Trümmerfeldes musste die Bundesstraße in beide Richtungen gesperrt werden. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Länderübergreifende Waldbrandübung in Scheibenhardt:

(fg) Großangelegte Waldbrandübung in Schreibenhardt im Landkreis Germersheim mit Einsatzkräften aus Deutschland und Frankreich.
Brandausbruch in einem Waldgebiet, dies ist ein Szenario, welche sich Feuerwehrkräfte aus Deutschland und Frankreich am Samstag stellten.
Die gemeinsame Übung wurde im Bienwald bei Scheibenhardt durchgeführt.
Der Bienwald erstreckt sich unmittelbar entlang der Landesgrenze zu Frankreich.
Dieser hat bei Gesamtfläche von etwa 12.000 Hektar großes Gefahrenpotential im Fall eines Brandes. Am Nachmittag probten etwa 130 Wehrleute aus Deutschland und Frankreich den Ernstfall eines Vegetationsbrandes. Auch ein Löschhubschrauber war im Einsatz. ,,Die französischen Feuerwehrfahrzeuge sind spezielle für solche Szenarien im Wald ausgelegt und verfügen über Spezialausrüstung, geländegängige Fahrtauglichkeiten und große Wassertanks“, so Mario Schmid, stellvertretender Brand- und Katastrophenschutzinspekteur im Landkreis Germersheim.
,,Der Löschhubschrauber ist eine wichtige Ergänzung im Zusammenspiel mit Waldbränden. Wir haben hier eine spezielle Kooperation mit einem Hubschrauber, welcher eine eigens entwickelte Fire-Wall-Kugel zum Einsatz bringt, welche Wasser aufnehmen und abwerfen kann – und das auf kleinstem Raum, sehr schnell und zielgerichtet auf eine Stelle“, betonte Dr. Fritz Brechtel, Landrat des Lankreises Germersheim.
Das klare Ziel der Übung war es, die Kooperation innerhalb eines Einsatzes länderübergreifend zu stärken und im Ernstfall bestens vorbereitet zu sein. ,,Frankreich hat hier bereits durch die vielen Brände aus den letzten Jahren mehr Erfahrung schöpfen können als die deutschen Feuerwehren und wir können uns hier prima Austauschen und Lernen“, so Jürgen Stephany, Zugführer des Katastrophenschutzzuges Landkreis Germersheim in seinem abschließenden Fazit zur Übung.

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Schwere Unwetter über dem Südwesten:

(fg) Kaum kommen erste Frühlingsgefühle auf, bringt es auch schon die ersten Unwetter im Jahr 2023 in die Region. Am Freitagabend kam es im Rhein-Neckar-Kreis und dem Kreis Heilbronn zu starken Überflutungen.
Gegen 18 Uhr verdunkelte sich der Himmel und neben Gewitter und Sturmböen, schossen große Mengen Regenwasser vom Himmel. Zu viel für die Kanalisation und die Landschaft. Im Lobbacher Ortsteil Waldwimmersbach rauschte das Wasser zeitweise an der Ortsdurchfahrt entlang. Eine Tankstelle wurde mit Wasser und Geröll überspült.
Auch im Landkreis Heilbronn kam es bei Möckmühl zu Überflutungen der Fahrbahn. Vielerorts im Rhein-Neckar-Kreis sind die Feuerwehren im Einsatz um Keller vom Regenwasser leer zu pumpen und Sandsäcke zu füllen.

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Abgestürzt und auf Bahngleisen bei Bad Herrenalb gelandet:

(fg) Von der Fahrbahn abgekommen und auf den Gleisen gelandet ist ein Autofahrer am Freitagnachmittag auf einer Landstraße zwischen Frauenalb und Bad Herrenalb. Eine Person wurde verletzt.
Gegen 15.30 Uhr verlor der Fahrer eines BMW auf der Landstraße L564 zwischen Frauenalb im Landkeis Karlsruhe und Bad Herrenalb im Kreis Calw aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, rollte einen rund 100 Meter tiefen Abhang hinunter, überschlug sich und landete auf dem Dach liegend auf den darunter liegen Bahngleisen.
Eine Person musste verletzt vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Bergung des Fahrzeugs gestaltet sich als schwierig, da der Pkw auf den Gleisen am Abhang liegt. Der Bahnverkehr ist unterbrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Langer Stau nach Unfall auf A5 bei Lahr:

(fg) Ein über 10 Kilometer langer Stau ist die Folge eines Auffahrunfalls mit vier Fahrzeugen auf der A5 bei Lahr in Fahrtrichtung Karlsruhe am Freitagnachmittag.
Gegen 12.30 Uhr kam es auf der A5 bei Lahr, zwischen Ettenheim und Offenburg, zu einem Auffahrunfall zwischen vier Fahrzeugen auf der linken Spur.
Wie die Polizei mitteilte, wurden keine Personen verletzt. Durch die Bergungsarbeiten staut sich der Verkehr in Richtung Karlsruhe jedoch auf über 10 Kilometer zurück, so ein Sprecher der Polizei. Autofahrer brauchen hier auf dem Weg ins Wochenende am Freitagnachmittag deutlich mehr Zeit.

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Schwerer Unfall auf A5 bei Appenweier:

(jb) Bei einem Unfall am Freitagvormittag auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Offenburg sind zwei Fahrzeuge nach einem missglückten Überholmanöver von der Fahrbahn abgekommen und mussten abgeschleppt werden.
Die mutmaßliche Unfallverursacherin wurde von Kräften des Rettungsdienstes zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Feststellungen wollte die Fahrerin eines Tesla gegen 10 Uhr einen auf der mittleren Fahrspur befindlichen VW Mulitvan überholen.
Hierbei sei sie wieder zu früh eingeschert und habe zur Korrektur ihres mutmaßlich fehlerhaften Fahrverhaltens eine starke Lenkbewegung nach links vollzogen. In der Folge krachte sie in die Betonleitwand, wurde von dort abgewiesen und kam abseits der dreispurigen Fahrstrecke im Grünen zum Stillstand. Parallel hierzu leitete der Fahrer des Multivan eine Gefahrenbremsung ein, zog seinerseits nach rechts, um eine drohende Kollision zu vermeiden.
Auch er kam von der Fahrbahn ab, blieb aber nach derzeitigen Erkenntnissen, wie seine beiden Mitfahrer unversehrt. Zur einer Berührung der beiden Autos ist es nicht gekommen. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die rechte Fahrspur gesperrt, wodurch sich ein Stau von etwa zwei Kilometern bildete.
Die Unfallstelle war gegen 11:45 Uhr wieder geräumt. Der Sachschaden wird von den Beamten des Verkehrsdienstes Offenburg auf rund 40.000 Euro geschätzt.

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