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Schwerer Unfall auf L1134 bei Lienzingen:

(jb) Schwerer Unfall am Donnerstagnachmittag auf der Landstraße 1134 zwischen Lienzingen und Mühlacker im Enzkreis.
Eine BMW-Fahrerin war gegen 14:20 Uhr aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und auf den danebenliegenden Fuß- und Radweg geraten.
Eine sich auf dem Radweg befindliche E-Bike-Fahrerin wurde dabei erfasst und prallte an die Windschutzscheibe des Fahrzeugs.
Die E-Bike-Fahrerin wurde schwer verletzt mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, so die Polizei vor Ort.
Warum der Pkw von der Fahrbahn abkam, ist derzeit noch nicht bekannt.
Die Polizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

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Schwerer Überschlag bei Marxzell:

(jb) Schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr auf der Moosalbtalstrecke bei Marxzell im Landkreis Karlsruhe.
Aus noch ungeklärter Ursache war der Fahrer eines Ford Transit Pritschenwagen von der Fahrbahn abgekommen und überschlug sich daraufhin mehrfach.
Der Fahrer wurde schwer verletzt und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.
Die Feuerwehr war zum Abbinden von Betriebsmitteln vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Wildunfall der besonderen Art in Pfinztal:

(fg) Ein Wildunfall der besonderen Art ereignete sich in der Nacht zu Donnerstag bei Pfinztal im Landkreis Karlsruhe.
Gegen 23.40 Uhr meldete der Triebfahrzeugführer einer Straßenbahn auf der Bahnlinie zwischen Pfinztal-Söllingen und Pfinztal-Kleinsteinbach eine Kollision mit einem zunächst unbekanntem Objekt. Sofort wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an die Unfallörtlichkeit auf Höhe des Hundeplatzes des SV OG Söllingen entsandt.
Vor Ort stellte sich schließlich heraus, dass die Straßenbahn nicht mit einer Person, sondern mit Reh kollidierte, welches über die Gleise lief. Das Reh verendete durch den Zusammenprall.
,,Wir haben den zuständigen Jagdpächter informiert, welcher das Reh abholen wird“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr. Verletzt wurde niemand. Während der Rettungsarbeiten musste die Bahnlinie in beide Richtungen kurzzeitig gesperrt werden.

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Abhang bei Karlsruhe hinabgestürzt:

(fg) Von der Fahrbahn abgekommen und einen 15 Meter tiefen Abhang hinunter gestürzt ist ein Autofahrer am Dienstagabend im Karlsruher Stadtteil Grötzingen.
Gegen 19.30 Uhr befuhr der Autofahrer die Deponiestraße in Karlsruhe – eine Verbindungsstraße im Wald zwischen Grötzingen und dem dortigen Waldsportpfad Hummelberg.
Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und nasser Fahrbahn, kam der Fahrer mit seinem Mazda MX-5 Stadtmobil schließlich von der Fahrbahn ab und landete rund 15 Meter tiefer im dortigen Wald.
Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Ein Rettungswagen eilte herbei. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Stadtmobil musste in der Nacht mit einem Kran aufwändig geborgen werden.

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Schwerer Unfall auf A8 bei Remchingen:

(fg) Eine verletzte Person ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls auf der A8 bei Pforzheim am Dienstagabend.
Gegen 19.40 Uhr kam laut Polizei ein BMW-Fahrer auf der A8 zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf Höhe Remchingen aus noch ungekläter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum stehen.
Der Fahrer wurde vorsorglich in eine Klinik transportiert. Die Feuerwehr war mit einem Fahrzeug zur Absicherung vor Ort. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

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Kreuzungsunfall in Neuenbürg im Enzkreis:

(jb) Zwei verletzte Personen sind die Folge eines Verkehrsunfalls in der Schwarzwaldstraße in Neuenbürg im Enzkreis.
An der Ausfahrt des örtlichen Supermarktes kam es gegen 15:55 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Das eCall-System eines der Fahrzeuge alarmierte nach dem Zusammenstoß automatisch Feuerwehr und Rettungsdienst.
Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Ein Kleinkind kam ebenfalls vorsorglich mit der Mutter in ein Krankenhaus.
Die Feuerwehr aus Neuenbürg war vor Ort und stellte den Brandschutz sicher. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Unfall mit Streifenwagen bei Oberderdingen:

(jb) Ein leicht verletzter Pkw-Fahrer, eine leicht verletzte Polizeibeamtin sowie ein hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls unter Beteiligung eines Streifenwagens in der Nacht auf Dienstag auf der Bundesstraße 293 zwischen Flehingen und Bauerbach.
Ersten Erkenntnissen zufolge befanden sich zwei Streifenwagen des Polizeireviers Bretten und der Verkehrspolizei gegen 00:55 Uhr auf dem Rückweg von der Aufnahme eines dienstlichen Verkehrsunfalls auf der L 553 bei Rohrbach am Giesshübel, bei welchem glücklicherweise niemand verletzt wurde.
Auf der B293, kurz vor der Ausfahrt Bauerbach, musste der vorausfahrende Streifenwagen offenbar aufgrund eines die Fahrbahn kreuzenden Rehs bis zum Stillstand abbremsen.
Zur Warnung anderer Verkehrsteilnehmer schalteten die Polizeibeamten daraufhin das Blaulicht ein.
Während die dahinterfahrende Streife die Situation erkannte und rechtzeitig zum Stehen kam, kollidierte ein nachfolgender Dacia-Fahrer mit dem Polizeifahrzeug.
Bei dem Zusammenstoß zog sich der 51-jährige Dacia-Fahrer leichte Verletzungen zu.
Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Fahrerin des verunfallten Streifenwagens wurde ebenfalls leicht verletzt und begab sich selbstständig in medizinische Behandlung. Ihr Beifahrer blieb unverletzt.
Der Sachschaden an dem Funkstreifenwagen beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 15.000 Euro. An dem Dacia entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

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Schwerer Unfall auf A6 bei Heilbronn:

(jb) Auf über elf Kilometer staute sich der Verkehr nachdem am Montagnachmittag zwei Autos auf der A6 nahe der Böllinger Höfe (Kreis Heilbronn) kollidierten.
Gegen 14.15 Uhr stießen zwischen den Anschlussstellen Bad Rappenau und Heilbronn/Untereisesheim in Richtung Nürnberg ein Skoda und ein Audi während der Fahrt zusammen. Durch die Wucht der Kollision wurde der Audi schwer im Heckbereich beschädigt. Beide Fahrzeuge kamen teilweise auf dem rechten Fahrstreifen und dem Standstreifen zum Stehen.
Die Fahrerin des Audi wurde laut Polizei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Skoda blieb unverletzt.
Durch eine Vielzahl an ersten unklaren Notrufen wurden neben Polizei und Rettungsdiensten auch die Berufsfeuerwehr Heilbronn alarmiert.
Während der Unfallaufnahme waren der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt.

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Schwere Karambolage auf A5 bei Bruchsal:

(fg) Vier verletzte Personen und ein Sachschaden in Höhe etwa 150.000 Euro sind die vorläufige Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der BAB 5 auf Höhe Untergrombach am Montagnachmittag.
Nach derzeitigen Sachstand der Verkehrspolizei Karlsruhe kam der Fahrer eines Sattelzuges gegen 14.10 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte er mit einem Baustellenfahrzeug das auf dem Seitenstreifen stand. Anschließend wurde der Lkw nach links abgewiesen und fuhr in die Mittelleitplanke. Der Fahrer eines Abschleppwagens versuchte offenbar einen Zusammenstoß zu verhindern und streifte bei einem Ausweichmanöver einen BMW.
Beide Fahrzeuge fuhren schließlich auf den Sattelzug auf. Alle drei Insassen des BMW, darunter ein Kleinkind, kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Auch der Beifahrer des Baustellenfahrzeuges erlitt bei dem Unfall Verletzungen. Die Beamten stellten am Unfallort fest, dass der Fahrer des Sattelzuges offenbar alkoholisiert war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille.
Während der Unfallaufnahme war die BAB 5 in Fahrtrichtung Süden voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Bruchsal ausgeleitet. Es entstand ein Stau in Länge von etwa 10 km. Schaulustige verursachten auch auf der Gegenfahrbahn ein Stau von zeitweise mehreren Kilometern.

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Schwerer Stromunfall auf Bahnbaustelle bei Hornberg:

(jb) Am Montagmorgen, kurz nach Mitternacht, kam es im Rahmen von Bauarbeiten an der Schwarzwaldbahn zu einem folgenschweren Arbeitsunfall. Im Rahmen von Bauarbeiten sollte ein Bagger ein Schienenfahruntersatz auf die Gleise heben. Beim Schwenkvorgang berührte der Baggerführer mit dem Baggerarm die stromführende Oberleitung. Es kam zum Überschlag / Kurzschluss. Zwei Bahnarbeiter, welche sich in unmittelbarer Nähe des Baggers aufhielten, wurden hierbei schwer verletzt. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen. Ein dritter Arbeiter wurde leicht verletzt. Die Feuerwehrabteilungen Hornberg und Hornberg-Niederwasser waren mit fünf Fahrzeugen und 30 Mann vor Ort. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt und fünf Rettungswagen eingesetzt.

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