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Verurteilter Mörder weiterhin auf der Flucht:

(fg) In Deutschland ist am Montag einem verurteilten Mörder die Flucht gelungen. Bei einem Freigang mit zwei Justizbeamten konnte er entwischen. Trotz Hinweisen aus der Bevölkerung ist der 43–Jährige weiterhin flüchtig.
Von dem am Montag entflohenen Schwerverbrecher, der in der deutschen Bruchsaler Justizvollzugsanstalt (JVA) einsass, fehlt bis am Mittwoch weiterhin jede Spur.
Es habe zwar einige Hinweise aus der Bevölkerung gegeben, die aber alle nicht zu dessen Ergreifung geführt hätten, sagte ein Polizeisprecher in Pforzheim. Der verurteilte Mörder Aleksander Perpelenko hatte die JVA unter Aufsicht zweier Beamter am Montagmittag verlassen und war bei diesem sogenannten Freigang in Germersheim (Rheinland-Pfalz) geflüchtet.
Die Polizei Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg fahndet mit einem Grossaufgebot nach dem 43-Jährigen, der zunächst in einem Wald verschwand. Auch ein Polizeihelikopter sowie Kräfte der Diensthundestaffel sind an der Suche beteiligt. Die Fussfessel des Häftlings wurde am Montag im Stadtgebiet von Germersheim gefunden und sichergestellt.
2012 wurde Perepelenko vom Landgericht Karlsruhe zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Perepelenko beging verschiedene Straftaten, darunter Mord. In Zusammenarbeit mit einem Komplizen hatte er einen 44-jährigen Mann aus Pforzheim durch Strangulation mit einem Gürtel getötet.Er verbüsste seine Strafe zuletzt in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal im Landkreis Karlsruhe.

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Brand eines Mofas in Kuppenheim:

(ch) Gegen 8:20 Uhr wurden die Feuerwehr zu einem Brand in die Bahnhofstraße in Kuppenheim gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine große, pechschwarze Rauchwolke zu sehen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Mofa unter einem Fahrradunterstand am Kuppenheimer Bahnhof in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bekommen und ein ausbreiten des Feuers verhindern. Weitere Fahrräder, die in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt standen, sowie der Fahrradunterstand selber wurden in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt.
Der Einsatz konnte schnell beendet werden. Die Höhe des Schadens sowie die Brandursache ist noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Auf L560 bei Stutensee überschlagen:

(jb) Zwei verletzte Personen sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Halloween-Abend bei Stutensee im Landkreis Karlsruhe.
Gegen 18.15 Uhr kam ein Peugeot auf der Landstraße L560 zwischen Stutensee-Blankenloch und Friedrichstal/Staffort aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, flog durch einen Busch und überschlug sich.
Die beiden Insassen wurden leicht verletzt, teilte die Polizei vor Ort mit.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Stutensee und des Rettungsdienstes waren vor Ort.
Das Auto musste geborgen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Großer Schaden durch nächtliches Feuer in Karlsruher Autohaus:

(fg) Bei einem Brand in einem Autohaus am Montagabend in Karlsruhe-Durlach entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Bisherigen Feststellungen zufolge wurde eine Zeugin gegen 20:55 Uhr auf den Brand im Innenraum eines Autohauses in der Ottostraße aufmerksam und wählte den Notruf. Die alarmierte Berufsfeuerwehr Karlsruhe stellte beim Betreten des Gebäudes fest, dass im Verkaufsraum offenbar ein Elektroroller in Brand geraten war und das Feuer bereits auf weitere Fahrzeuge sowie Inventar übergegriffen hatte. Gemeinsam mit den freiwilligen Feuerwehren Durlach und Daxlanden gelang es den Einsatzkräften schließlich den Brand zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile des Autohauses sowie angrenzende Gebäude zu verhindern.
Ursächlich für den Brand könnte nach derzeitigem Ermittlungsstand ein technischer Defekt an einem der E-Roller gewesen sein. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung liegen nicht vor.
Da das Autohaus zum Zeitpunkt des Brandausbruchs geschlossen war, befanden sich keine Personen im Gebäude. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Bewohner eines Wohnhauses sowie mehrere Besucher einer neben dem Autohaus befindlichen Moschee vorsorglich ins Freie gebracht. Sie konnten nach Beendigung der Löscharbeiten gegen 22:00 Uhr wieder in ihre Wohnungen und in das Gebetshaus zurückkehren.
Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Ottostraße in beide Richtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

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Großer Sucheinsatz an der Alb in Karlsruhe:

(jul) Ein großer Sucheinsatz hat am Montagabend Einsatzkräfte der Wasserrettung im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel gefordert.
Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte, wurde der Sucheinsatz an der Alb gegen 18 Uhr aufgrund einer verdächtigen Wahrnehmung gestartet. Kräfte der DLRG, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr Karlsruhe waren gemeinsam mit der Polizei auf der Suche. Auch Spürhunde und Drohnen waren demnach im Einsatz. Ebenfalls flog ein Polizeihubschrauber am Abend über dem Stadtteil. Zur Bereitstellung waren Rettungswagen und Notarzt vor Ort.
Die Suche verlief dann jedoch ergebnislos. Man gehe derzeit nicht davon aus, dass sich tatsächlich eine Person in der Alb befand, sagte ein Polizeisprecher am Abend.

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Promille-Fahrt in Pforzheim endet an Ampelmast:

(jul) Dieser Unfall mitten in Pforzheim endete zum Glück glimpflich.
Ein betrunkener Autofahrer ist am Samstagabend auf der Hohenzollernallee verunglückt. Der Mann war laut Polizei gegen 20.40 Uhr auf Höhe der Kreuzung zur Christophallee von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Fußgängerampel geprallt. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine wartenden Passanten an der Ampel. Das Auto blieb in dem schiefen Mast stecken, der Fahrer zog sich den Angaben der Beamten nach leichtere Verletzungen zu. „Ein erster Alkoholtest an der Unfallstelle hat einen Wert von knapp zwei Promille ergeben“, teilte ein Polizeisprecher auf Anfrage mit. Eine Blutentnahme auf dem Revier sei angeordnet – die Ermittlungen gegen den Mann liefen.

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THW Offenburg übt Erdbeben-Einsatz:

(jul) Am Samstag führte das Technische Hilfswerk (THW) Offenburg seine Jahreshauptübung durch. In Zusammenarbeit mit dem französischen Zivilschutzverband „Protection Civile“ wurde ein realistisches Katastrophen-Szenario simuliert um die Einsatzbereitschaft und Fertigkeiten der THW-Mitglieder zu testen. Auch das DRK war im Einsatz.
Das Szenario sah ein schweres Erdbeben der Stärke 6,3 vor, das in der Region Offenburg erhebliche Schäden anrichtete. Es kam zu einem Zugunglück bei dem Menschen verletzt wurden. Darüber hinaus waren mehrere Personen in einem Schacht verschüttet.
Die THW-Mitglieder wurden bei der Übung auf dem ehemaligen Militärgelände beim Maiwald vor große Herausforderungen gestellt. Sie mussten unter anderem Vermisste finden, Verschüttete bergen, Verletzte versorgen und waren mit der Abwicklung des Zugunfall-Einsatzes konfrontiert. Die Übung dauerte von 8 Uhr morgens bis etwa 18 Uhr.
Das THW Offenburg hat die Übung erfolgreich durchgeführt. Die Mitglieder konnten ihre Fähigkeiten in der Praxis unter Beweis stellen und ihre Einsatzbereitschaft für den Ernstfall verbessern.

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Unfall mit mehreren Fahrzeugen in Karlsruher Waldstadt:

(jb) Eine leicht verletzte Person ist die Folge eines Verkehrsunfalls dreier Fahrzeuge auf der Theodor-Heuss-Allee, Ecke Breslauerstraße.
Gegen 18:30 Uhr kam es zu dem Auffahrunfall, so die Polizei auf Nachfrage. Eine Person wurde verletzt.
Zur Unfallaufnahme musste die Straße halbseitig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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85 Fahrzeuge in Massenkarambolagen auf A81 bei Untergruppenbach verwickelt:

(fg) Auf der A81 bei Untergruppenbach nahe Heilbronn haben sich am frühen Freitagabend mehrere Massenkarambolagen ereignet. ,,Nach einem Regenschauer kam die Sonne hervor und man sah plötzlich nichts mehr auf der Autobahn mehr“, beschreibt uns ein Augenzeuge die Situation vor Ort.
Aus bisher unbekannter Ursache ereigneten sich nach jetzigem Kenntnisstand Verkehrsunfälle an 17 Unfallstellen, bei denen 85 Fahrzeuge beteiligt sein sollen. Aktuell werden die Ereignisse durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Heilbronn und durch Unterstützung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg aufgearbeitet, so die Polizei in einer Mitteilung.
Der Rettungsdienst und die Feuerwehr sind mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Nach bisherigem Kenntnisstand wurden mehrere Personen leicht verletzt. Bisher ist nur eine Person bekannt, die schwerverletzt wurde.
Ein Polizeihubschrauber ist zur Aufnahme von Übersichtsaufnahmen im Einsatz. Die Strecke ist voll gesperrt. Eine Ausleitung soll an der Anschlussstelle Ilsfeld eingerichtet werden.

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Schutzengel bei mehrfachem Überschlag im Rhein-Neckar-Kreis:

(jul) Fast unverletzt hat eine Autofahrerin am Freitagmorgen den Überschlag mit ihrem Kleinwagen auf der B292 bei Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis überstanden.
Laut Polizei war sie gegen 9.20 Uhr zwischen Helmstadt und dem Abzweig nach Neckarbischofsheim unterwegs als sie aus bisher unbekannter Ursache von der nassen Fahrbahn abkam. Das Auto geriet in den Grünstreifen, prallte gegen einen Hang und überschlug sich mehrfach. Der Opel Adam blieb stark zerstört auf dem Dach neben der Fahrbahn liegen.
Die Unfallfahrerin konnte sich eigenständig befreien und blieb nach Polizeiangaben unverletzt. Vorsorglich wurde sie mit dem Rettungswagen in das Sinsheimer Krankenhaus eingeliefert. Neben zwei Rettungswagen, einem Notarzt und der Polizei waren auch die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Helmstadt-Bargen im Einsatz.
Wie Feuerwehr-Sprecher Sebastian Stadler mitteilte, konnte die Bundesstraße nach einer Vollsperrung um 10.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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