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Straßenbahnunfall in Karlsruher Südweststadt endet glimpflich:

(jb) Bei einem Unfall zwischen einem Fahrradfahrer und einer Straßenbahn am Samstagmittag am Karlstor in der Karlsruher Südweststadt wurde eine Person unter der Straßenbahn eingeklemmt. Gegen 12:15 Uhr war aus bislang ungeklärter Ursache ein Radfahrer von einer fahrenden Straßenbahn an der dortigen Haltestelle erfasst worden. Die Person war glücklicherweise nur leicht unter der Straßenbahn verkeilt und konnte durch Rettungskräfte schnell befreit und versorgt werden. Der Radfahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Bahnverkehr musste für die Rettungsmaßnahmen unterbrochen werden.
Rettungskräfte von Feuerwehr, Verkehrsbetrieben, des Rettungsdienstes und der Polizei befanden sich im Einsatz.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf B39 bei Mühlhausen:

(jb) Schwerer Frontalzusammenstoß auf schneebedeckter Fahrbahn im Rhein-Neckar-Kreis: Gegen 10:50 Uhr kam es am Donnerstagvormittag auf der schneebedeckten Bundesstraße B39 Wiesloch – Heilbronn zwischen der Ausfahrt BAB 6, Wiesloch/Rauenberg und Mühlhausen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei sind im Einsatz.
Der Unfallhergang sowie das Verletzungsbild sind bislang noch unklar. Aufgrund der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn in beiden Richtungen voll gesperrt. Es kann zu deutlichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

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Glätte und Eisregen im Südwesten:

(ch) Auch im Südwesten wurde vor teils extremer Glätte gewarnt. Die Winterdienste waren entsprechend vorbereitet und sind seit den frühen Morgenstunden im Dauereinsatz. Die Arbeit scheint sich zu lohnen: Die Straßen waren trotz der schwierigen Witterrungsverhältnisse einigermaßen gut befahrbar, so dass größere Vorfälle am Morgen ausblieben.
Im Ortenaukreis ein ähnliches Bild: Auf den Straßen und Wegen war es teilweise spiegelglatt, auch hier waren die Streudienste gefordert. Aufgrund der Glätte kam es zu ersten Unfällen, bei denen es jedoch glücklicherweise bei Blechschäden blieb. So rutschte bei Appenweier ein Lkw in einen Graben und musste aufwändig geborgen werden.

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Hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall in der Karlsruher-Oststadt: 

(mm) Drei nicht mehr fahrbereite PKWs sind die Folge eines Verkehrsunfalls in der Karlsruher Haid-und-Neu-Straße.
Gegen 18:45  wurden die Rettungskräfte in die Haid-und-Neu-Straße nach Karlsruhe zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Drei PKWs sind aus noch ungeklärter Ursache miteinander kollidiert und mussten infolge Abgeschleppt werden. 
Bei dem Unfall wurde niemand Verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.  
Die Haid-und-Neu-Straße musste zur Unfallaufnahme voll Gesperrt werden.  

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Stau nach Unfall an Karlsruher „bekannter Kreisel-Kreuzung“: 

(mm) Zwei Verletzte sind die Folge eines Verkehrsunfalls im Oststadtkreisel in Karlsruhe.
Gegen 16:45 ist es im Karlsruher Oststadtkreisel zu einem Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen Peugeot und einem weißen Volkswagen Caddy gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht Verletzt und musste durch den Rettungsdienst versorgt werden. Der Peugeot war nicht mehr Fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallmaßnahmen musste die Straße voll gesperrt werden. Im Feierabendverkehr ist es zu deutlichen Beeinträchtigungen gekommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.     

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Tödlicher Wohnhausbrand in Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis:

(jul) Bei einem Wohnhausbrand in Angelbachtal haben Einsatzkräfte am Dienstagmorgen eine Leiche entdeckt, die Identität ist noch unklar. Das Feuer brach nach Angaben der Einsatzkräfte vor Ort um kurz vor vier Uhr in einem Hausanbau in der Talstraße aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte das Feuer bereits auf einen direkt angebauten Wohnhaus-Anbau übergegriffen, so Einsatzleiter Jochen Kattermann. Die meterhohen Flammen drohten auch auf den vorderen Teil des Wohnhauses sowie weitere Gebäudeteile in unmittelbarer Nähe überzugreifen. Durch den Einsatz zahlreicher Feuerwehrkräfte aus der gesamten Umgebung, unter anderem mit zwei Drehleitern, konnte ein Übergriff auf weitere Gebäude in der dichten Bebauung verhindert werden. Von den vier Bewohnern des Hauses konnten sich drei eigenständig in Sicherheit bringen. Eine vierte Person galt zu Beginn als Vermisst und wurde im Laufe der Löscharbeiten nur noch tot geborgen. Die Meldung über eine weitere vermisste Person im Gebäude hat sich nach Angaben des Notarztes nicht bestätigt. Eisige Minusgrade erschwerten den Einsatz der Feuerwehr am frühen Morgen. Hydrantendeckel waren zugefroren und auch das Löschwasser barg eine glatte Rutschgefahr. Der örtliche Bauhof war mit einem Streufahrzeug bis in die Morgenstunden vor Ort im Einsatz um der Feuerwehr freie Bahn zu verschaffen. Der betroffene Wohnhaus-Anbau ist durch den Brand stark zerstört, das davor liegende Wohnhaus aufgrund des starken Rauchs ebenfalls unbewohnbar geworden. Die drei Bewohner wurden vorerst bei Nachbarn untergebracht. Die Gemeinde Angelbachtal will sich um eine Unterkunft für die Personen kümmern, teilte Bürgermeister Frank Werner vor Ort mit.

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Herrenloser Hund löst großen Sucheinsatz in Pforzheim aus:

(jul) Ein herrenloser Hund hat am Montagabend einen großen Sucheinsatz in Pforzheim ausgelöst. Wie ein Sprecher der Polizei Pforzheim in der Nacht auf Anfrage mitteilte, hatte ein Passant gegen 22.20 Uhr einen herrenlosen Hund am Nagold-Ufer entdeckt. Das Tier sei dort panisch mit Halsband und Leine, jedoch ohne seine Besitzerin unterwegs gewesen. Da die Einsatzkräfte mit dem Schlimmsten rechnen musste, wurde Großalarm ausgelöst. Wasserrettung und der Rettungsdienst wurden gerufen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte den Einsatz. Nach rund einer Stunde konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Die Besitzerin war den Angaben nach beim Gassigehen gestürzt und nach Hause gegangen. Sie hoffte, dass auch der Hund den Weg alleine nach Hause finden würde, so der Sprecher weiter. Die Frau war nicht schwer verletzt und konnte gegen Mitternacht wieder mit ihrem Hund vereint werden. „Eine Suche mit glückliche Ende“, sagte der Polizeisprecher.

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Garagenbrand in Eppingen droht auf Holzhaus überzugreifen:

(jul) Den Brand der eigenen Garage nicht bemerkt haben Bewohner eines Einfamilienhauses in Eppingen am Montagabend. Das Feuer brach gegen 19.10 Uhr in dem Hausanbau in der Clara-Schumann-Straße aus. Ein Nachbar bemerkte die Flammen und rief die Feuerwehr. Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. „Die Garage hat bei unserem Eintreffen im hinteren Bereich voll gebrannt und das Feuer drohte auf das Holzhaus direkt daneben überzugreifen“, so Feuerwehr-Einsatzleiter Thomas Blösch vor Ort. Die 45 eingesetzten Einsatzkräfte der Eppinger Wehr konnten einen Brandübergriff verhindern. Da die Einsatzstelle in einer Stichstraße lag, mussten die Einsatzfahrzeuge auf zweihundert Metern hintereinander parken. Das Dach der Garage wurde im Nachgang per Drehleiter kontrolliert. Das Wohnhaus ist laut Polizei vort Ort noch bewohnbar. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist derzeit noch unbekannt.

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Haus in Achern-Fautenbach nach Küchenbrand unbewohnbar:

(jul) In Achern-Fautenbach ist am Montagnachmittag ein Küchenbrand ausgebrochen. Gegen 14.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Vor Ort stand das Feuer bereits hinter der Eingangstür in voller Ausbreitung, so die Feuerwehr vor Ort.
Eine Frau und ein Kind konnten sich unverletzt aus dem Haus retten. Der Hund wurde ebenfalls unverletzt aus dem Haus gelassen.
Die Feuerwehr war mit starken Kräften vor Ort und konnte den Brand schließlich löschen. Allerdings war die Löschwasserversorgung durch die niedrigen Temperaturen erschwert. Das Wasser gefror teilweise auf der Straße.
Das Haus ist durch den Brand unbewohnbar geworden. Es handelt sich nach Angaben der Feuerwehr vor Ort um ein sehr altes Gebäude. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Einsatzkräfte kommen bei Schneeunfällen in Sinsheim selbst ins Rutschen:

(jul) Selbst den Einsatzkräften wurde es zu glatt als neben Schnee und Eis noch die Öle verunfallter Fahrzeuge auf die Fahrbahn flossen. Gleich zwei wetterbedingten Unfälle zur selben Zeit hielten die Sinsheimer Feuerwehr am Montagmittag in Atem. Zunächst kam es auf der B 292 bei Sinsheim zur Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Eine Person wurde nach Anaben vor Ort mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst versorgt. Das beseitigen ausgelaufender Betriebsmittel und die Abschlepparbeiten erforderte eine Vollsperrung der Bundesstraße zwischen Waibstadt und Sinsheim.
Fast zeitgleich wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Unfall in der Ortsmitte von Steinsfurt alarmiert. Auf der steilen Lerchenneststraße krachen auf der zu diesem Zeitpunkt noch nicht geräumten Fahrbahn drei Autos ineinander. In der Folge verkeilten sie sich und blockierten die Straße komplett. „Die erste Meldung über eingeklemmte Personen bestätigte sich zum Glück nicht“, so Feuerwehr-Einsatzleiter Michael Hess. Ein im Kindersitz gesichertes Baby wurde vom Notarzt vorsorglich untersucht. Um die Straße freizubekommen fuhr die Feuerwehr die Unfallautos auf die Seite. Während der Räumung stürzten die Helfer, blieben aber zum Glück unverletzt. Bevor die Straßen wieder freigegeben werden konnten, musste der Winterdienst die Fahrbahnen räumen und streuen. Den ganzen Mittag und Nachmittag über ging es rund um Sinsheim nur im Schneckentempo vorwärts.

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