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Übler Geruch in Karlsruhe:

(fg) Ein seltsamer Geruch forderte in der Nacht zu Pfingstmontag die Einsatzkräfte im Karlsruher Stadtteil Knielingen.
Gegen 23.25 Uhr wurden die Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Stadtwerke Gas zu einem Gasgeruch in die Hermann-Köhl-Strasse nach KA-Knielingen alarmiert.
Vor Ort meldeten Anwohner einen seltsamen Geruch auf der Straße. Tatsächlich war ein übler Geruch ähnlich von faulen Eiern festzustellen. Eine Ursache konnte durch die vor Ort befindlichen Einsatzkräfte jedoch nicht festgestellt werden. Ebenfalls verflüchtigte sich der Geruch rasch wieder.
Die Stadtwerke „Gasnotdienst“ der Stadt Karlsruhe führten Messungen durch, welche aber ebenfalls negativ ausfielen. Im Einsatz waren neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, auch die Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe-Knielingen, der Rettungsdienst und die Polizei.

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Evakuierung wegen brisanter Hochwasserlage in Wörth am Rhein:

(fg) Die Lage in Wörth am Rhein im Landkreis Germersheim ist Ernst: Nach langanhaltenden Regenfällen stiegen die Pegelstände der beiden Flüsse Heilbach und Wiebelsbach stark an. Teilweise mussten Gebiete bereits evakuiert werden.
Mit großen leistungsstarken Pumpen des Technischen Hilfswerkes und der Berufsfeuerwehr Karlsruhe werden am frühen Sonntagmorgen große Wassermengen aus den beiden gefährdeten Flüssen Heilbach und Wiebelsbach in den nahegelegenen Schauffelesee als Reservoir eingeleitet.
De Bevölkerung wurde im Verlauf der Aktionen mehrfach informiert und gewarnt. Über KATWARN und NINA und auch durch Lautsprecheransagen und im persönlichen Kontakt wurden Hinweise bekannt gegeben. Sandsäcke wurden an Bewohner verteilt und die Anweisung gegeben, bereits jetzt Kellerräume leerzuräumen. Aus Sicherheitsgründen wurde das Wohnheim der Lebenshilfe mit 23 Bewohnern am Heilbach evakuiert.
Ein großes Aufgebot an Kräften des THW aus dem ganzen Land mit Spezialgruppen Pumpen, Logistik und Elektrik, sowie der Feuerwehr Karlsruhe mit dem Hytrans Fire System (spezielles Wasserförderngssystem für Katastrophenlagen) befinden sich im unermüdlichen Einsatz um eine komplette Evakuierung des Stadtgebiets Wörth am Rhein zu verhindern.
Wie lange die Maßnahmen noch andauern ist unklar. Bereits gegen Mitte der Woche sollen neue Unwetter mit Regenfällen den Südwesten ereilen.

UPDATE 10 Uhr, 19.05.2024
Aus dem Bienwald fließen nach wie vor große Mengen Wasser über den Heilbach ab. Durch den massiven Einsatz von Pumpen und das zielgerichtete Aufstauen des Rückhaltebeckens ist es gelungen den Pegel weitestgehend konstant zu halten.

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Umgestürzter Baum beschädigt zwei Autos in Karlsruhe:

(jul) In der Karlsruher Waldstadt ist am Samstagabend ein Baum auf Fahrzeuge gestürzt. Die Autos waren geparkt – verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr war um kurz vor 21.30 Uhr in die Kolberger Straße alarmiert worden. Auf dem Parkplatz eines Hochhauses, stürzte der Baum quer über die geparkten Fahrzeuge und beschädigte dabei mindestens zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehrkräfte entfernten das Gehölz von den Autos. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

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Katastrophenhilfe aus dem Kreis Karlsruhe nach Saarland:

(fg) Ein Hochwasserzug der Feuerwehr aus dem Landkreis Karlsruhe machte sich am frühen Samstagmorgen auf den Weg ins Hochwassergebiet Saarland.
Aufgrund des anhaltenden Dauerregens hat die Landeshauptstadt Saarbrücken eine sogenannte Großschadenslage ausgerufen. Es kommt zu großflächigen Überflutungen, mehrere Gebäude in der Stadt müssen evakuiert werden. Auch werden bereits Evakuierungen in weiteren Kommunen im Saarland von ganzen Straßenzügen vorgenommen.
Der Hochwasserzug Weg des Bevölkerungsschutzes des Landkreises Karlsruhe machte sich gegen 6.30 Uhr mit insgesamt 5 Fahrzeugen am frühen Samstagmorgen auf den Weg ins Krisengebiet und kam bereits kurz nach 9 Uhr am Einsatzziel an.
Die Kräfte wurden unmittelbar nach der Ankunft in Göttelborn Gemeinde Quierschied im Saarland eingesetzt. Dieses Gebiet wurde besonders schwer getroffen. Die Kräfte arbeiten dort an einer Ferngasleitung der Kraftwerke, welche durch Abrutschen eines Hanges akut gefährdet ist. Der Feuerwehrzug aus dem Kreis Karlsruhe pumpt dort das Wasser ab und sichert die Leitung.
Unter dem Katastrophenzug befinden sich Fahrzeuge der Feuerwehren aus Stutensee, Dettenheim und Graben-Neudorf. Insgesamt 6 Züge aus dem Land Baden-Württemberg sind im Saarland derzeit eingesetzt.

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Straßenbahnunfall in Freiburger Innenstadt:

(hm) Am heutigen Freitag wurde der Freiburger Polizei gegen 15:30 Uhr ein Verkehrsunfall zweier Straßenbahnen gemeldet.
Im Innenstadtbereich kam es offenbar zur Kollision der Linie 4, welche stadteinwärts Richtung Bertoldsbrunnen fuhr und der Linie 3, welche vom Martinstor kommend Richtung Bertoldsstraße einbog.
Die konkrete Ursache sowie der Ablauf sind bislang noch unklar, zu Personenschaden kam es nach jetzigem Kenntnisstand nicht.
Mit entsprechenden Verzögerungen ist in diesem Bereich für den Zeitraum der Unfallaufnahme zu rechnen.

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Massive Flut strömt durch Saarbrücken:

(fg) Land unter in Saarbrücken im Saarland: Die Regenfälle sorgen für ein totales Chaos in Saarlands Hauptstadt.
Die Stadtautobahn A620 ist wegen totaler Überflutung auf der Fahrbahn inzwischen vollgesperrt. Die Sperrung betrifft laut Polizei den Abschnitt zwischen Bismarckbrücke und Westspange. Es wird empfohlen, die Straße nach Möglichkeit zu meiden.
Auch Teile der Innenstadt sind komplett überflutet, wie die Aufnahmen eindrucksvoll zeigen. Einsatzkräfte aus der gesamten Stadt sind im Großalarm. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer „großen Gefahr für Leib und Leben durch die massive Überflutungen und hohe Pegelstände, verbreitet unpassierbare oder von Wassermassen eingeschlossene Gebiete; mögliche Erdrutsche.“ ​im Saarland.

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Großflächige Überflutungen im Nordschwarzwald:

(fg) Der langanhaltende Dauerregen sorgt im Ortenaukreis und dem Nordschwarzwald am Freitagmittag allmählich für Probleme:
In Sasbachwalden im Ortenaukreis im Nordschwarzwald können die Wassermassen nicht mehr ablaufen. Das Wasser schießt über die Straßen der Gemeinde. Die Pegel der durch den Ort verlaufenden Flüsse steigen bedrohlich an und sind stellenweise bereits über die Ufer getreten.
Die örtlichen Feuerwehren und auch der Baubetriebshof sind im Dauereinsatz um Gullyabläufe freizuräumen, umgestürzte Bäume zu entfernen und die Überflutungen unter Kontrolle zu bekommen. Der weiter andauernde Dauerregen sieht jedoch vorerst keine Entspannung der Lage vor.

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Dauerregen sorgt für Feuerwehreinsätze im Kreis Rastatt:

(fg) Langanhaltende Regenfälle haben in den Morgenstunden des Freitags bereits für Feuerwehreinsätze im Landkreis Rastatt gesorgt.
In Kuppenheim lief am Morgen ein Keller eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße voller Wasser. Rund 30 Zentimeter hoch stand das Wasser laut der Feuerwehr im Keller.
Mit mehreren Pumpen und Schläuchen gelang es der Feuerwehr das Wasser abzupumpen. Auch im Tagesverlauf soll es durch immer weiter andauernde Niederschläge zu weiteren Überflutungen im Südwesten kommen.

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Biker nach Zusammenstoß bei Helmstadt-Bargen in Klinik geflogen:

(jul) Die B 292 bei Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis musste am Donnerstagmittag für eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Um kurz vor 12 Uhr kollidierte an der Kreuzung nach Epfenbach ein Auto mit einem Motorrad. Wie die Polizei berichtet, war der Biker auf der Bundesstraße unterwegs als er von einem abbiegenden Ford Kastenwagen frontal erwischt wurde. Die Maschine schleuderte zu Boden. Der Mann erlitt eine Fraktur. Zwei zufällig vorbeigekommene Ersthelfer die in einem Krankenhaus arbeiten, eilten dem Verletzten zur Hilfe bis die Rettungsdienste ankamen, berichtete Feuerwehr-Sprecher Sebastian Stadler. Nach Versorgung durch einen Notarzt aus Asbach wurde der Motorradfahrer mit dem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Für die Landung des Hubschraubers und die Unfallaufnahme der Verkehrspolizei blieb die Bundesstraße voll gesperrt. Die Feuerwehren aus Helmstadt, Flinsbach und Bargen sperrte die Unfallstelle vollständig ab. Der Verkehr wurde innerörtlich umgeleitet. Motorrad und Auto mussten abgeschleppt werden.

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Großbrand nahe des Bahnhofes in Stutensee-Blankenloch:

(fg) Flammen schlugen in den Nachthimmel, Brandgeruch war weithin wahrzunehmen: Bei einem Lagerhallenbrand in der Nacht zu Donnerstag im Stutenseer Stadtteil Blankenloch waren zahlreiche Einsatzkräfte gefordert.
Gegen 23:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Lagerhallenbrand in die Bahnhofstraße nach Stutensee-Blankenloch alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach der Halle.
,,Aus der Lagerhalle wurden zwei Gasflaschen gebracht und anschließend gekühlt“, so Andreas Bimmler, Sprecher der Feuerwehr des Landkreises Karlsruhe vor Ort.
Ein Teil der Lagerhalle stand in Vollbrand. In der Halle selbst befinden sich Möbel und eine kleine Wohnung eines Möbelfachgeschäftes, so die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte waren mit den Feuerwehren aus Stutensee mit allen vier Abteilungen und die Feuerwehr Karlsdorf Neuthard mit der Führungsgruppe vor Ort. Eine Person wurde vom Rettungsdienst betreut, blieb aber unverletzt.
Die Löscharbeiten wurden mit mehreren Rohren, unter anderem auch über eine Drehleiter vorgenommen. Der Zugverkehr des nahegelegenen Bahnhofes war für die Dauer der Löschmaßnahmen gesperrt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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