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Großbrand zerstört Gotteshaus in Widdern im Landkreis Heilbronn:

(fg) Schreckliches Feuer in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Heilbronn: In der katholischen Kirche St. Josef in Widdern ist Samstagnacht ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Das Gotteshaus brannte komplett nieder.
In der katholischen Kirche St. Josef in Widdern (Kreis Heilbronn) ist am späten Samstagabend gegen 22 Uhr ein Feuer ausgebrochen, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Das über 60 Jahre alte Gotteshaus stand lichterloh in Flammen und brannte vollständig aus. ,,Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen bereits meterhoch in den Nachthimmel aus der Kirche“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebungen waren stundenlang mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Brandursache ist noch unklar.
Über eine Strecke von etwa 200 Metern haben die Einsatzkräfte Schläuche verlegt. Aus der Jagst wurde Löschwasser entnommen und zum Gotteshaus gepumpt. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Starke Rauchentwicklung bei Dachstuhlbrand in Ubstadt-Weiher:

(fg) Am Freitagnachmittag hat ein Feuer das Dach eines Mehrfamilienwohnhauses im Ortsteil Ubstadt teilweise vollständig zerstört. Ein Bewohner hat sich dabei mittelschwer verletzt und wurde mit Verbrennungen und einer Rauchgasverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. 18 Personen wurden in Sicherheit gebracht. Über die Schadensursache und die Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Ubstadt-Weiher wurde zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. „Als wir an der Einsatzstelle eingetroffen sind, haben wir eine sehr starke Rauchentwicklung über den Haus festgestellt und Flammen waren über dem Dach bereits sichtbar“, berichtete der Einsatzleiter der Feuerwehr. Die Feuerwehr hat aus der vom Brand betroffenen Wohnung eine Person gerettet. Die weiteren Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Insgesamt wurden aus dem Mehrfamilienhaus 18 Personen in Sicherheit gebracht. Eine Person haben wir ins Krankenhaus eingeliefert. Sie wurde durch Rauchgase verletzt und hatte sich Verbrennungen zugezogen.
Die örtliche Feuerwehr wurde bei der Brandbekämpfung unterstützt durch Überlandhilfe aus Kronau, Bad Schönborn, Kraichtal und Bruchsal. Insgesamt waren die Feuerwehren mit 100 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps bekämpften den Brand in dem Gebäude. Mit den beiden Drehleitern aus Bad Schönborn und Bruchsal konnte das Feuer auch über das Dach gelöscht werden.
Vom nahen Kraichbach wurden zwei Schlauchleitungen mit je 500 m Länge verlegt. Über diese Leitungen konnte die Einsatzstelle mit weiterem Löschwasser versorgt werden. Hier kamen Sonderfahrzeuge der Feuerwehr Bruchsal zum Einsatz. Dem Einsatzleiter stand die gemeinsame Führungsgruppe der Feuerwehren Ubstadt-Weiher und Kronau zur Verfügung. Die Drohneneinheit der Feuerwehr Kronau hat den Eisatzleiter mit umfassenden Bilder auch von oben unterstützt.
Die in Sicherheit gebrachten Bewohner wurden von Kräften der Psychosozialen Notfallversorgung betreut. Zur Beurteilung der Standfestigkeit des Dachgeschosses wurden Bauverständige zur Einsatzstelle beordert. Kreisbrandmeister Jürgen Bordt und sein Stellvertreter Dominik Wolf machten sich an der Einsatzstelle ein Bild vom Schadensausmaß und den Arbeiten der Rettungskräfte. Sechs Streifenwagenbesatzungen von den Revieren Bad Schönborn, Bruchsal und Philippsburg waren zur Absperrung der Einsatzstelle und zur Ermittlung der Brandursache vor Ort. Die Ursache für das Feuer ist noch nicht ermittelt.
Brunhilde Schlageter vom örtlichen Ordnungsamt organsierte die Unterbringung der 18 aus den sechs Wohneinheiten in Sicherheit gebrachten Person. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Vom Rettungsdienst waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Bereitschaften des DRK aus Ubstadt-Weiher und Kirrlach im Einsatz. Neben der Versorgung der verletzten Person stellte das DRK den Einsatzkräften der Feuerwehr auch kühlenden Getränke und einen Imbiss bereit.

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Zwei Verletzte nach Überschlag in Appenweier-Urloffen:

(mm) Zwei Verletzte nach Unfall am Freitagmittag in Appenweier-Urloffen im Ortenaukreis.
Gegen 13:25 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in die Hauptstraße von Urloffen gerufen worden. Dort kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einem Zusammenstoß mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Bei dem Unfall überschlug sich eines der Fahrzeuge und kollidierte mit einem Brückengeländer, ehe das Auto auf der Seite zum Liegen kam.
Zwei Personen wurden leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Maschinenhalle auf Bauernhof im Unterallgäu abgebrannt:

(jul) In der Nacht auf Freitag ist eine Maschinenhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Bad Wörishofen-Untergammenried vollständig abgebrannt. Die Feuerwehr wurde gegen 3:30 Uhr zu dem Großbrand alarmiert, konnte jedoch das vollständige Ausbrennen der fast 600 qm großen Halle mit einer großflächigen Solaranlage nicht mehr verhindern. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Der Feuerschein war weithin sichtbar. Glücklicherweise wurden keine Menschen oder Tiere verletzt. Die genaue Ursache des Brandes und die Höhe des Sachschadens sind noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. „Wir haben uns dazu entschieden, die Halle kontrolliert abbrennen zu lassen, da es keine Rettungsmöglichkeit mehr gab“, so ein Polizeisprecher. Mehrere Feuerwehren waren stundenlang im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen und ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

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Schwerer Unfall an Autobahnauffahrt bei Karlsruhe-Rüppurr:

(fg) Eine verletzte Person ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am frühen Donnerstagabend auf der Verbindungsstraße zwischen Karlsruhe-Rüppurr und Ettlingen.
Gegen 17.15 Uhr befuhr nach Angaben der Polizei, eine VW-Fahrerin die Herrenalber Straße zwischen Karlsruhe-Rüppurr und Ettlingen. An der dortigen Kreuzung zur Auf-/Abfahrt der Autobahn A5 kam die Fahrerin von der Fahrbahn ab und prallte mit voller Wucht gegen einen Ampelmast. Der VW wurde hierbei schwer beschädigt und dessen Fahrerin verletzt. Sie wurde vom Notarzt versorgt und in eine Klinik transportiert.
Die Feuerwehr Karlsruhe war mit einem Rüstzug und Feuerwehrkran im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Kreuzung war im Abbiegebereich aufgrund der Bergungsarbeiten gesperrt.

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SEK umstellt Zweifamilienhaus in Zell am Harmersbach:

(jul) Am Donnerstagvormittag findet ein großer Polizei- und Spezialkräfteeinsatz im Zeller Ortsteil Unterharmersbach statt. Das Sondereinsatzkommando hat ein Haus im Tannenweg umstellt. Wie Polizeisprecher Yannik Hilger auf Anfrage mitteilte, befindet sich ein Mann alleine in seiner Wohnung. Er sei in einem psychischen Ausnahmezustand und habe sich im Haus verschanzt. Ein Polizeihubschrauber kreist am Vormittag über dem Ort. Laut Polizei sind über 50 Beamtinnen und Beamte im Einsatz. In dem Zweifamilienhaus befänden sich sonst keine Personen. Verletzt wurde bislang niemand, so Hilger weiter. Weitere Details blieben zunächst unklar.

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Firma nach Brand im Technologiepark in Karlsruhe-Rintheim geräumt:

(fg) Großeinsatz am Mittwochnachmittag im Karlsruher Stadtteil Rintheim:
Gegen 14.50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand in einer Firma für elektronischer Geräte in die Wilhelm-Schickard-Straße im Technologiepark im Stadtteil Rintheim gerufen. ,,Im Technikraum des dortigen Unternehmens brannten mehrere Akkus, welche durch einen Trupp unter Atemschutz rasch gelöscht werden konnten“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Verletzt wurde niemand. Der Rauch musste mittels Lüftern aus den Räumlichkeiten geblasen werden. Neben der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, war auch die Freiwillige Feuerwehr KA-Hagsfeld im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar.

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Großbrand in Pforzheimer Werkstatt ausgebrochen: 

(mm)  Am Dienstagnachmittag gegen 17:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brennenden Auto in einer Werkstatt in der Hildebrandstraße in Pforzheim gerufen. Bereits auf der Anfahrt bot sich den Einsatzkräften eine massive Rauchwolke woraufhin umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden. Nach Informationen der Polizei sei der Brand noch nicht unter Kontrolle.  Wie es zum Ausbruch des Feuers gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Löscharbeiten dauern an. Über Verletzte liegen derzeit keine Informationen vor. Die Polizei hat das Gebiet weiträumig abgesperrt. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen Fenster geschlossen zu halten, die Warn-App Nina wurde ausgelöst. 

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A8 bei Pforzheim nach schwerem Lastwagen-Unfall gesperrt:

(jul) Am Montag gegen 11.50 Uhr ist ein Lastwagenfahrer auf der A8 bei Pforzheim in die Leitplanken geprallt. Ein medizinischer Notfall des 52-jährigen Fahrers könnte laut Polizei den Unfall ausgelöst haben. Der Fahrer des Lkw war am Mittag zwischen Pforzheim-West und Karlsbad in Richtung Karlsruhe unterwegs. Der Sattelzug prallte in die rechten Leitplanken und schrammte dort entlang. Schließlich blieb das Gefährt auf der linken Spur stehen. Der Dieseltank riss auf und große Mengen Kraftstoff verteilten sich über alle Spuren der Autobahn 8. Die Feuerwehr rückte an, band den Sprit und nahm ihn auf. Ein Bergungsdienst musste den Lastwagen abtransportieren. Die Fahrbahn war lange Zeit voll gesperrt. Der Verkehr wurde bei Pforzheim-West aus- und umgeleitet. Der Lkw-Fahrer wurde vom Rettungsdienst vorsorglich in eine Klinik gebracht.

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Zwei Tote bei Massencrash auf A5 bei Bruchsal:

(jul) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 5 auf Höhe Untergrombach kamen am frühen Montagmorgen zwei Menschen ums Leben. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Norden ist derzeit voll gesperrt. Ersten Feststellungen zufolge kam es gegen 05:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, an welchem insgesamt fünf Pkw und drei Lkw beteiligt waren. Der Unfallhergang ist bislang noch unklar. Bei dem Unfall kamen nach derzeitigem Sachstand zwei Personen ums Leben. Weitere Personen wurden teils schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die A5 ist aktuell zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Nord und Bruchsal voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet und der Verkehr wird ausgeleitet. Auch auf der Gegenfahrbahn kommt es derzeit zu Verkehrsbeeinträchtigungen durch Schaulustige. Ein Hubschrauber war zwischenzeitlich zur Verkehrsaufklärung im Einsatz.

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