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Spektakulärer Unfall aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bei Friesenheim im Ortenaukreis:

(fg) Am Samstagmorgen wurde bei einem Unfall in Friesenheim ein Pkw spektakulär auf einen Baum geschoben und schwer zerstört.
Gegen 03:20 Uhr fuhr ein 24-Jähriger auf der B3 bei Friesenheim in Richtung Offenburg. In einer leichten Linkskurve der Adlerstraße fuhr er mit seinem VW Polo auf einen geparkten Pkw Dacia auf. Dieser wurde durch die Kollision auf einen am Fahrbahnrand stehenden Baum aufgeschoben.
Durch das Gewicht des Pkw knickte der Baum beinahe vollständig um. Der VW Polo geriet in Brand und musste durch Erstkräfte der Polizei und der Feuerwehr gelöscht werden. Unfallursächlich dürfte nach Zeugenangaben mutmaßlich überhöhte Geschwindigkeit gewesen sein.
Der Fahrer des Unfallwagens war alkoholisiert und musste eine Blutprobe abgeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Der entstandene Sachschaden beträgt insgesamt etwa 21.000 EUR. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Der Fahrer blieb unverletzt, sein 23-jähriger Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Neben Einsatzkräften der Polizei waren auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz.

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Schwerer Unfall auf der L602 bei Rußheim im Landkreis Karlsruhe:

(mm) Schwerer Verkehrsunfall am Samstagmorgen auf der L602 bei Dettenheim-Rußheim im Landkreis Karlsruhe.
Aus noch ungeklärten Gründen kam der Fahrer eines Mercedes Benz Vito gegen 8:00 Uhr in einer Rechtskurve von der Straße ab und landete einige Meter weiter in einem Waldstück. Die durch den E-Call alarmierte Feuerwehr musste das verunglückte Fahrzeug erst einmal ausfindig machen, im Anschluss zum Glück aber nicht weiter tätig werden.
Die zwei Insassen des Mercedes wurden verletzt und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Einsatzkräfte der Polizei haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Landstraße 602 war bis 9:30 Uhr voll gesperrt.

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Nächtlicher Großbrand zerstört Mehrfamilienhaus in Sinsheim-Steinsfurt:

(mm) Großbrand am frühen Samstagmorgen um kurz vor 04.30 Uhr im Bereich der Straße am Dörntelsberg in Sinsheim-Steinsfurt im Rhein-Neckar-Kreis.
Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem Brandobjekt um ein Gewerbegebäude mit zwei Wohneinheiten, in dem sich auch eine Kfz-Werkstatt befindet. Mit dem Eintreffen der ersten Streifenwagen des Polizeireviers Sinsheim konnten offene Flammen im Brandobjekt bestätigt werden, die im weiteren Verlauf zu einem Gebäudevollbrand führten.
Die Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Durch die Löscharbeiten der Feuerwehr wurde das Brandgeschehen eingedämmt und unter Kontrolle gebracht. Ein Übergreifen auf die Nachbargebäude konnte dadurch verhindert werden.
Die Löscharbeiten wurden um kurz vor 08.00 Uhr beendet, lediglich Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in die Mittagsstunden an. Das Gebäude brannte zu großen Teilen aus. Personen wurden bei dem Brandgeschehen nicht verletzt.
Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens sind aktuell noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Brennende Heuballen bei Waldbronn beschäftigen Feuerwehren stundenlang:

(jul) Über Stunden waren 50 Feuerwehrleute in der Nacht zu Freitag bei einem großen Heuballenbrand an einer Freifläche bei Waldbronn im Einsatz. Wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte, ging der Alarm gegen 22.30 Uhr anfänglich als Gartenhüttenbrand ein. Anwohner bemerkten die Flammen am Ortsrand und wählten den Notruf. Mehrere Heuballen und ein etwa 300 Quadratmeter großer Heuhaufen waren auf freiem Feld zwischen Waldbronn und KA-Palmbach in Brand geraten. Wieso ist noch unklar. Einsatzkräfte aus Waldbronn, Ettlingen und Karlsbad waren vor Ort. Sie mussten eine 150 Meter lange Schlauchleitung legen, um die benötigten Mengen Löschwasser an den Einsatzort zu bringen. Weitere Fahrzeuge brachten Wasser im Pendelverkehr. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Zum Auseinanderziehen des Heus kam ein Radlader des städtischen Bauhofs und der Traktor eines örtlichen Landwirtes zum Einsatz.

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Zwei Kinder sterben bei Frontalcrash nahe Waldbronn:

(jul) Bei einem schrecklichen Unfall auf der L564 bei Waldbronn im Kreis Karlsruhe sind am Donnerstagabend zwei Kinder ums Leben gekommen. Ein weiteres Kind und zwei Erwachsene kamen schwer verletzt in Krankenhäuser. Laut Polizei kam es gegen 20.30 Uhr auf der Herrenalber Straße zwischen den Ortsteilen Busenbach und Spielberg zu der fatalen Kollision. Zwei Autos stießen auf der zu dem Zeitpunkt regennassen Fahrbahn frontal zusammen. Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus. Ersthelfer begannen sofort mit der Versorgung der Verletzten – Unfallopfer mussten reanimiert werden. Für zwei Kinder kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle. Zwei Erwachsene und ein weiteres Kind konnten lebend gerettet werden. Sie kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser. Auch Notfallseelsorger wurden angefordert. Ein spezieller Nachtflug-Rettungshubschrauber aus Villingen-Schwenningen wurde alarmiert, drehte kurz vor dem Unfallort aber wieder ab. Noch unklar ist, wie es zu dem tragischen Unfall kam. Die L564 war bis in die Nachstunden für die Rekonstruktion längere Zeit gesperrt.

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Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Karlsruher Oststadt:

(jb) Zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw kam es am Donnerstagmorgen auf der Haid-und-Neustraße, Ecke Hirtenweg in der Karlsruher Oststadt.
Der Fahrer eines BMW übersah beim Abbiegevorgang auf die Haid-und-Neustraße das Rotlicht und kollidierte mit einer querenden Straßenbahn. Der Fronbereich des Pkw wurde dabei stark beschädigt.
Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall leicht und kam in ein Krankenhaus. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt.

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Starke Rauchentwicklung bei Brand in Restaurant in Stutensee-Blankenloch:

(jb) Großeinsatz von Feuerwehr und weiteren Rettungskräften am Mittwochabend in der Gymnasiumstraße in Stutensee-Blankenloch.
Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, kam es wohl gegen 20:25 Uhr zu einem Brand in einer Küche eines lokalen Restaurant.
Zum Zeitpunkt des Brandes anwesende Gäste wurden evakuiert und blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Löschmaßnahmen wurden durch die alarmierte Feuerwehr aus Stutensee eingeleitet. Eine Person wurde verletzt und kam in ein Krankenhaus.
Die Brandursache sowie die Höhe des Schadens ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Auffahrunfall in der Gustav-Heinemann-Allee in Karlsruhe-Hagsfeld: 

(mm) Zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKWs kam es am Mittwochnachmittag an der Kreuzung Gustav-Heinemann-Allee Ecke Beuthener Straße in Karlsruhe-Hagsfeld. Aus noch ungeklärten Gründen kollidierten ein grauer Skoda und ein weißer Mercedes miteinander. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden teilte die Polizei auf Anfrage mit.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, es kam zu leichten Behinderungen im beginnenden Feierabendverkehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallaufnahme aufgenommen.

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Schwerer Lkw-Unfall auf A6 bei Heilbronn-Untereisesheim:

(jb) Bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A6 zwischen Bad Rappenau und Heilbronn-Untereisesheim ist am Dienstagmittag ein Mensch schwer verletzt worden. Ein Klein-Lkw mit einem Teerbehälter auf der Ladefläche prallte am Stauende in einen Lastwagen mit Anhänger. Der Fahrer wurde schwer verletzt eingeklemmt. Die Feuerwehr benötigte längere Zeit um den Mann zu befreien. Mehrere Rettungswagen und ein Notarzt waren vor Ort. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Nürnberg voll gesperrt werden.
Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Die Ermittlungen der Polizei dauern derweil noch an.

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Horror-Crash auf Kreuzung in Neuhausen im Landkreis Deggendorf fordert 6 teils Schwerverletzte:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntag Nachmittag bei Neuhausen im Landkreis Deggendorf und forderte 6 teils Schwerverletzte.
Gegen 16.30 Uhr fuhr eine 23-jährige Person mit einem Ford die Staatsstraße 2125 in Richtung Deggendorf. An der Abzweigung nach Neuhausen wollte sie nach links in die Ortschaft einfahren.
Dabei übersah sie allerdings einen vorfahrtsberechtigten Seat, der von einer 18-jährigen aus dem Landkreis Straubing gesteuert wurde. Der 20-jährige Beifahrer der 18-jährigen wurde dabei mittelschwer verletzt, die beiden Fahrzeuglenker wurden ebenfalls verletzt uns mit dem Rettungswagen in umliegende Kliniken gebracht.
An der Kreuzung wartete verkehrsbedingt eine Fahrradgruppe bestehend aus einer 46-jährigen Mutter mit ihren neun und zwölfjährigen Kindern. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden auch die drei wartenden Radfahrer erwischt, wobei die Kinder leicht und die 46-jährige Frau schwer verletzt wurde und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht wurde. Die beiden Kinder wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Von Seiten des Rettungsdienstes waren vier Rettungswägen, der Einsatzleiter Rettungsdienst und ein Notarzt vor Ort. Alarmiert wurden zu dem Unfall die Feuerwehren aus Neuhausen und Offenberg mit gut 20 Einsatzkräften. Zur Unterstützung waren von Seiten der Kreisbrandinspektion die beiden Kreisbrandmeister Johannes Grzemba und Stefan Wagner vor Ort.
Die Kräfte der Feuerwehr unterstützten zunächst die Rettungskräfte bei der Betreuung der Verletzten und unterstützten die Beamten der Polizeiinspektion Deggendorf bei der Verkehrslenkung. Die Staatsstraße war im Unfallbereich bis etwa 19.00 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. Auch der Brandschutz wurde durch die Feuerwehrkräfte sichergestellt, ebenso banden sie ausgelaufene Betriebsstoffe. Die drei Fahrräder und die beiden Autos sind nach Angaben der Polizeibeamten wirtschaftlicher Totalschaden der in einer ersten Einschätzung mit 35.000 Euro angegeben wird.

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