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Großer Polizeieinsatz in Stutensee-Büchig:

(fg) Am Sonntagabend gegen 18:30 Uhr kam es im Buchenring in Stutensee-Büchig zu einem größeren Polizeieinsatz in einem Mehrfamilienhaus.
Nach ersten Informationen wurden die Einsatzkräfte aufgrund von Streitigkeiten innerhalb des Gebäudes alarmiert.
Wie ein Polizeisprecher mitteilte, soll im Verlauf der Auseinandersetzung möglicherweise auch eine pistolenähnliche Waffe im Spiel gewesen sein. Später wurde eine Schreckschusswaffe aufgefunden. Genauere Hintergründe hierzu sind derzeit noch unklar.
Eine Person wurde von der Polizei vor Ort vorläufig festgesetzt. Neben mehreren Streifenwagen war auch die Hundestaffel im Einsatz. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern aktuell noch an.

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Kurze Aufregung am Karlsruher Messplatz:

(fg) Kurze Aufregung gab es am Sonntagnachmittag rund um den Karlsruher Messplatz: Gegen 13.30 Uhr kam es im Bereich Alter Schlachthof beim Kulturzentrum „Tollhaus“ zu einem größeren Rettungseinsatz nach einem Arbeitsunfall.
Neben einem Rettungswagen und einem Notarzt wurde auch der Rettungshubschrauber „Christoph 43“ alarmiert. Dieser landete auf dem Messplatz – ein eher ungewöhnlicher Anblick im städtischen Bereich. Die Landung zog schnell zahlreiche neugierige Blicke auf sich. Passanten blieben stehen, auch Kinder beobachteten das Geschehen. ,,Die Polizei sicherte die Einsatzstelle sowie die Landung des Hubschraubers ab“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Die verletzte Person wurde vor Ort erstversorgt und anschließend in eine Klinik transportiert. Gegen 14.15 Uhr startete „Christoph 43“ wieder vom Messplatz in die Luft.

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Schwerer Frontalcrash bei Niefern-Öschelbronn:

(fg) Vier verletzte Personen sind die Folge eines schweren Frontalzusammenstoßes auf der L1125 zwischen Niefern und Öschelbronn am Samstagnachmittag im Enzkreis.
Gegen 15.50 Uhr waren dort zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilte wurden dabei vier Personen verletzt.
Die Landstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Großeinsatz bei Dachstuhlbrand in Eggenstein-Leopoldshafen:

(fg) Ein Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus im Sommerweg in Eggenstein-Leopoldshafen hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drangen bereits Rauch und Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch zügig unter Kontrolle bringen.
Im Anschluss begannen umfangreiche Nachlöscharbeiten. Dafür musste das Dach teilweise geöffnet werden, um versteckte Glutnester aufzuspüren und vollständig abzulöschen.
Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuer in Graben-Neudorf endet glimpflich:

(fg) Glimpflich endete am Freitagnachmittag ein Brand an einem Wohnhaus im Buchenweg in Graben-Neudorf.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet um kurz nach 14 Uhr ein Anbau im Garten eines Wohnhauses in Flammen. Das Feuer griff dabei auf eine Garage sowie Teile der Fassade des Wohngebäudes über.
Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch zügig unter Kontrolle bringen. Mit zwei C-Rohren gelang es den Einsatzkräften, die Flammen schnell zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Aus der betroffenen Garage wurden zwei Gasflaschen sowie mehrere Spritkanister rechtzeitig ins Freie gebracht.
Alle Bewohner konnten das Gebäude vorsichtshalber verlassen und blieben unverletzt. Im Inneren des Wohnhauses kam es zu einer leichten Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr belüftete die Räume, sodass das Gebäude weiterhin bewohnbar bleibt. Die Feuerwehr war mit mehreren Kräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Polizisten bei Unfall auf Einsatzfahrt in Karlsruhe schwer verletzt:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagabend in der Karlsruher Oststadt sind zwei Polizeibeamte schwer und eine weitere Person leicht verletzt worden.
Der Zusammenstoß ereignete sich laut Polizei gegen 16:23 Uhr an der Kreuzung Kapellenstraße / Ludwig-Erhard-Allee. Wie eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe am Abend auf Anfrage mitteilte, befand sich ein Streifenwagen der Polizei auf einer Einsatzfahrt, als es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem VW kam. ,,Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Polizeibeamten im Streifenwagen schwer verletzt“, so die Sprecherin der Polizei. Sie mussten medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Insasse des beteiligten VW erlitt leichte Verletzungen. Auch er wurde vom Rettungsdienst behandelt.
Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Kreuzung zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Untersuchungen zum Hergang des Unfalls aufgenommen.

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Zwei Tote bei schwerem Unfall in Lahr:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B415 bei Lahr sind am Donnerstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Ein mutmaßlich verantwortlicher Lastwagenfahrer wurde inzwischen vorläufig festgenommen.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war ein 56-jähriger Lkw-Fahrer kurz vor 15 Uhr von Lahr kommend in Richtung Autobahn unterwegs. Im Bereich der Einmündung zur B3 soll er auf einen vor ihm fahrenden Opel Corsa aufgefahren sein. Durch den Aufprall verlor der Pkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Ampelmast, wo der Wagen zum Stillstand kam.
In der Folge erfasste der Lastwagen zwei Fußgänger, die sich im Bereich eines Fußgängerüberwegs aufhielten, und setzte seine Fahrt in Richtung Autobahn fort, ohne anzuhalten. Für eine 38-jährige Frau kam jede Hilfe zu spät – sie verstarb noch an der Unfallstelle. Ein 37-jähriger Mann wurde zunächst reanimiert, erlag jedoch ebenfalls noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die beiden Insassen des Opel Corsa wurden verletzt und mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen, die sich am Fußgängerüberweg befanden, blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.
Zahlreiche Einsatzkräfte, darunter Ersthelfer, Rettungssanitäter, Notärzte und die Feuerwehr, waren rasch vor Ort und versorgten die Verletzten sowie weitere Beteiligte. Zeitgleich leitete die Polizei eine großangelegte Fahndung nach dem flüchtigen Lkw ein. Neben Kräften umliegender Polizeireviere kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.
Der gesuchte Fahrer konnte schließlich kurz nach 16 Uhr angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat ein Sachverständigengutachten zur Rekonstruktion des Unfallhergangs in Auftrag gegeben. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrsdienst Offenburg übernommen.
Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise von Zeugen. Besonders von Interesse ist ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer, der sich möglicherweise im Bereich des Unfallgeschehens aufgehalten hat. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Offenburg unter der Telefonnummer 0781/214200 entgegen. Die B415 bleibt im betroffenen Bereich bis auf Weiteres voll gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet.

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Bombenfund in Karlsruhe-Durlach:

(fg) Am Donnerstagvormittag wurde bei Baggerarbeiten auf einer Baustelle in der Schlesier Straße im Bereich des Friedhofs in Karlsruhe Durlach-Aue vermutlich eine Phosphorbombe entdeckt.
Nach dem Fund gegen 11.45 Uhr kam es zu einer leichten Rauchentwicklung, die zunächst für Aufmerksamkeit sorgte. Die alarmierte Feuerwehr Karlsruhe war schnell vor Ort, untersuchte die Situation und konnte jedoch Entwarnung geben.
Verletzt wurde niemand, und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine akute Gefahr für die Bevölkerung.
Aktuell ist der Kampfmittelräumdienst auf dem Weg zur Fundstelle. Die Experten werden die mutmaßliche Phosphorbombe fachgerecht sichern und im weiteren Verlauf abtransportieren.
Die Polizei sicherte den Bereich und ist weiterhin vor Ort im Einsatz.

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Mehrere Verletzte bei Feuer in Wohngebäude in Kehl-Neumühl:

(fg) Am Mittwoch gegen 17 Uhr ist es in der Elsässerstraße in Kehl-Neumühl zu einem Brand in einem Wohngebäude gekommen.
Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr Kehl mitteilte, brach das Feuer auf der Terrasse im Obergeschoss aus. Die Flammen drohten zunächst, auf Teile des Dachstuhls überzugreifen. Die Feuerwehr reagierte schnell und rückte mit einem Großaufgebot an. Auch eine Drehleiter kam zum Einsatz. Mehrere Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor.
Dank des raschen Eingreifens konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden. Ein Übergreifen auf den Dachstuhl und damit größerer Schaden konnte verhindert werden.
Neben der Feuerwehr waren auch Rettungskräfte und die Polizei vor Ort. Laut Angaben des Einsatzleiters der Feuerwehr wurden vier Personen leicht verletzt.
Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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Spektakulärer Arbeitsunfall am Rheinhafen in Breisach am Rhein:

(fg) Am Mittwochvormittag kam es am Rheinhafen in Breisach am Rhein zu einem Betriebsunfall während des Abbaus eines alten Verladekrans. Zwei Mitarbeiter einer Spezialfirma wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.
Gegen 10 Uhr waren die Arbeiter auf einem Hubsteiger mit Demontagearbeiten an einem alten Verladekran beschäftigt. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Verladekran ins Wanken und stürzte in den Rhein.
Dabei riss er den Hubsteiger mit, der dadurch auf dem Festland umkippte. Da der Arbeitskorb zum Unfallzeitpunkt ausgefahren war, wurde dieser in das Hafenbecken und unter die Wasseroberfläche gedrückt. Die beiden im Korb gesicherten Männer wurden unter Wasser gezogen, konnten sich jedoch eigenständig aus ihren Sicherungen befreien.
Während sich einer der Verunfallten selbstständig an Land bringen konnte, wurde sein Kollege von einem aufmerksamen Zeugen aus dem Rhein gerettet. Zur weiteren medizinischen Versorgung wurden beide Arbeiter mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.
Ein zur Sicherung des alten Verladekrans aufgestellter Autokran geriet bei dem Vorfall ebenfalls in Schräglage, stürzte jedoch nicht in das Hafenbecken.
Die Freiwillige Feuerwehr Breisach hat vorsorglich eine Ölsperre rund um die Unfallstelle errichtet, um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen. Eine Gefahr für die Bevölkerung oder das Ökosystem besteht jedoch nicht. Nach aktuellem Kenntnisstand sind keine Betriebsstoffe in den Rhein ausgetreten.
Die Bergung des im Wasser befindlichen Krans wurde bereits eingeleitet. Es wird damit gerechnet, dass diese Maßnahme noch einige Zeit andauern wird. Der Schiffsverkehr kann die Unfallstelle weiterhin passieren. Zur Absicherung hat die Wasserschutzpolizei Vogelgrun den betroffenen Bereich entsprechend mit Warnzeichen gekennzeichnet. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens dauern an.

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