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(jb) Schwerer Verkehrsunfall am Dienstagmittag gegen 13:40 Uhr auf der Landstraße L622 zwischen Karlsbad und Karlsbad-Ittersbach.
Nach derzeitigem Stand kam es wohl im Kreuzungsbereich aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und zwei Pkw. Zwei Personen wurden nach derzeitigem Stand glücklicherweise nur leicht verletzt.
Feuerwehr und Rettungskräfte befinden sich derzeit im Einsatz. Der Bereich um die Unfallstelle wurde gesperrt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Schwerer Verkehrsunfall auf L622 bei Karlsbad: Weiterlesen »
(mm) Gegen 06:00 Uhr erging die Mitteilung eines Joggers, der im Lindenhofpark eine weibliche Person erhängt unterhalb einer Brücke aufgefunden hat. Die Kriminalpolizisten klärten inzwischen die Identität der Frau. Aktuell prüfen die Polizeikräfte, ob es sich um einen Suizid oder um ein Tötungsdelikt handeln könnte. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort. Eine Absuche des Lindenhofparks nach weiteren Spuren findet durch die Bereitschaftspolizei statt. Der Einsatz dauert an.
Leichenfund in Lindau am Bodensee sorgt für Großeinsatz der Polizei: Weiterlesen »
(fg) In beide Richtungen voll gesperrt werden musste die Landstraße L556 zwischen Bruchsal und Forst aufgrund eines Fahrzeugbrandes am Montagabend.
Gegen 19.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Pkw-Brand auf die L556 zwischen Bruchsal und Forst, auf der Brücke kurz vor Forst, gerufen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing dort ein Fahrzeug plötzlich Feuer und brannte vollständig aus.
,,Das Auto stand beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits in Vollbrand“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Bruchsal. Da das Auto auch einen Gasantrieb hat, mussten umfangreiche Nachlöscharbeiten erfolgen.
Der Fahrer wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Landstraße L556 muss in Richtung Forst für die Lösch- und Bergungsarbeiten voll gesperrt bleiben.
Auto wird bei Bruchsal ein Raub der Flammen: Weiterlesen »
(jb) Bei einem Verkehrsunfall am frühen Montagmorgen auf der Bundesstraße 293 bei Bretten erlitten mehrere Personen schwere Verletzungen. Ein 46-jähriger Mann verstarb noch am Unfallort.
Nach den derzeitigen Ermittlungen wurde eine Streifenwagenbesatzung des Polizeipräsidiums Karlsruhe gegen 04.30 Uhr auf einen Mercedes CLA aufmerksam. Das Fahrzeug war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und sollte daher einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet der Mercedes auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden VW Polo. Der 46-jährige Fahrer des VW, der sich zum Unfallzeitpunkt alleine im Fahrzeug befand, erlitt schwerste Verletzungen an denen er noch am Unfallort verstarb. In dem Mercedes CLA befanden sich zwei junge Männer im Alter von 20 und 21 Jahren, die infolge des Unfalls schwere Verletzungen erlitten und in Krankenhäuser eingeliefert wurden.
Die B293 ist derzeit noch in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Zur Unfallaufnahme wird ein Gutachter hinzugezogen. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache und zum Unfallhergang aufgenommen.
Tödlicher Zusammenstoß nach Flucht vor Polizei auf B293 bei Bretten Weiterlesen »
(fg) Ein verletzter Motorradfahrer ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Sonntagabend bei Stutensee im Landkreis Karlsruhe.
Gegen 18:35 kam es auf der L559 zwischen Stutensee-Blankenloch und Weingarten (Baden) im Kreuzungsbereich zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Laut ersten Erkenntnissen wollte das Auto von einem Feldweg auf die L559 einfahren und übersah hierbei das auf der Landstraße fahrende Motorrad. Der Biker stürzte und erlitt Verletzungen, welche notärztlich versorgt werden mussten.
Die L559 musste in Fahrtrichtung Industriegebiet Blankenloch gesperrt werden. Neben einem Rettungswagen und Notarzt, war auch die örtliche DRK Notfallhilfe im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Schwerer Motorradunfall bei Stutensee: Weiterlesen »
(fg) Am Samstagnachmittag kam es in der Straße „Burg“ in Altusried im Landkreis Oberallgäu zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach derzeitigem Kenntnisstand stellte ein 34-jähriger seinen Baustellen-Lastwagen, ein Muldenkipper, auf einer Baustelle ab. Während der Lkw von einem Bagger mit Aushub beladen wurde, entfernte sich der 34-jährige von seinem Fahrzeug. Plötzlich begann sich der nun voll beladene Muldenkipper selbstständig zu machen und rollte etwa 100 Meter rückwärts, bis er schließlich von zwei Bäumen gestoppt wurde.
Dabei wurde ein 36-jähriger Mitarbeiter von dem rollenden Laster erfasst.
Bislang ist davon auszugehen, dass zumindest die beiden Füße des 36-jährigen in Mitleidenschaft gezogen wurden, da der Lkw sie überrollte. Der Mann wurde von einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen. Lebensgefahr besteht jedoch nicht.
Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Lkw nicht, oder nur mangelhaft gesichert war.
Von Muldenkipper überrolt und schwer verletzt: Weiterlesen »
(fg) Stundenlanger Großalarm in Lindenberg im Allgäu im Landkreis Lindau in der Nacht zu Samstag: Aufgrund eines Gasaustrittes besteht Explosionsgefahr. Rund 50 Wohnungen und einige Gaststätten wurden evakuiert. Etwa 250 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.
,,Wir haben einen Gasaustritt in der Hauptleitung im Erdboden in der Innenstadt“, so Wolfgang Endres, Kreisbrandrat der Feuerwehr im Landkreis Lindau. Da die Messwerte so hoch waren, dass Explosionsgefahr bestand, wurden im Umkreis von 100 Metern die Menschen aus den Häusern geholt. Die Menschen wurden von den Sanitätseinheiten in der Turnhalle betreut und versorgt.
Rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Sanitätsbereitschaft, dem THW und der Polizei sind die ganze Nacht im Großeinsatz. ,,Wir haben ein großes Aufgebot an Kräften vor Ort um alle Personen, aber auch die Einsatzkräfte zu betreuen“, so Roman Gaißer, Einsatzleiter des Rettungsdienstes.
Der Gasbetreiber ist in der Nacht auf der Suche nach der Ursache für den Gasaustritt. Die Arbeiten sind jedoch langwierig und nicht so einfach, da die Leitungen unterirdisch geprüft werden müssen. Für die evakuierten Menschen und die Einsatzkräfte eine unruhige und schlaflose Nacht. Immerhin: Verletzt wurde niemand. ,,Das lief alles sehr ruhig und geordnet ab“, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage.
(mm) Auf der Kehler Straße zwischen den Kehler Ortsteil Marlen und Sundheim kam es am Freitagnachmittag gegen 17:30 Uhr zu einem schweren Frontalzusammenstoß.
Bei dem Unfall stieß ein Lastwagen frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Der 21-jährige Fahrer des Autos wurde dabei im Fahrzeug so schwer eingeklemmt, das er von der Feuerwehr mit technischem Gerät gerettet werden musste. Anschließend wurde der Fahrer mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Freiburg geflogen.
,,Auch der Fahrer des Lastwagens musste vom Rettungsdienst behandelt werden“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Kehl.
Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst war auch die Polizei mit mehreren Streifen vor Ort. Die Kehler Straße war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Schwerer Frontalzusammenstoß bei Kehl im Ortenaukreis: Weiterlesen »
(mm) Das Deutsche Rote Kreuz in Neuenbürg ist zutiefst betroffen und entsetzt über den Vandalismus an einem seiner Einsatzfahrzeuge. Betroffen ist das sogenannte „Helfer-vor-Ort-Fahrzeug“.
Dieses spezielle Fahrzeug spielt eine zentrale Rolle in der Erstversorgung von Notfällen, insbesondere dann, wenn der Rettungswagen aufgrund von langen Anfahrtswegen nicht sofort vor Ort sein kann.
Die Helfer-vor-Ort-Fahrzeuge sind ein unverzichtbarer Bestandteil der schnellen Hilfeleistung in unserer Region.
Sie überbrücken das therapiefreie Intervall – die Zeitspanne zwischen dem Notruf und dem Eintreffen des Rettungsdienstes.
Diese Fahrzeuge sind mit speziell ausgebildeten Ersthelfern besetzt, die eine lebensrettende Versorgung leisten, bis der reguläre Rettungswagen vor Ort ist.
Durch diesen Einsatz kann oft wertvolle Zeit gewonnen werden, um schwerwiegende Folgen für die Betroffenen zu verhindern.
Der Vandalismus an dem Fahrzeug bedeutet nicht nur einen finanziellen Schaden, sondern auch eine Gefahr für die Bevölkerung.
Denn jeder Einsatz, der durch solche Schäden verzögert wird, könnte im Ernstfall Menschenleben kosten. „Es ist unverständlich, wie man auf ein solches Fahrzeug, das der Rettung von Menschenleben dient, so rücksichtslos einwirken kann“, erklärt ein Sprecher des DRK Ortsverein Neuenbürg.
In diesem Zusammenhang wurde bereits Anzeige gegen Unbekannt beim Polizeirevier Neuenbürg erstattet.
Die Polizei ermittelt und das DRK bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung dieses Vorfalls. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, die Täter zu ermitteln und weiteren Schaden zu verhindern. Solche Vorfälle gefährden nicht nur die Einsatzbereitschaft des DRK, sondern schwächen auch das Vertrauen in die wichtige Arbeit der Rettungskräfte.
Mögliche Zeugen, die etwas gesehen haben und zur Klärung des Vorfalles etwas beitragen können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082/79120 zu melden.
Vandalismus an Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort des DRK Ortsvereins Neuenbürg: Weiterlesen »