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Tödlicher Personenunfall an Bahnstrecke bei Karlsruhe:

(fg) Die Zugstrecke Karlsruhe – Wörth ist am Montagvormittag aufgrund eines Personenunfalls voll gesperrt.
Um kurz nach 10 Uhr kam es an der Haltestelle Karlsruhe Maxau zu einem Personenunfall, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Eine Person geriet hierbei unter eine Straßenbahn verstarb noch an der Unfallstelle.
,,Die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen dauern an“, so Dennis Krull, Sprecher des Polizeipräsidium Karlsruhe auf Anfrage.
Die Zugstrecke ist in beiden Richtungen gesperrt. Die Personen aus der Straßenbahn wurden mit mehreren Großraumtaxis zum nächsten Bahnhof verbracht.

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Wohnung in Karlsruhe-Grünwinkel nach Brand unbewohnbar:

(jul) Am Sonntag gegen 22:00 Uhr brach in einer Dachgeschosswohnung in der Bannwaldallee in Karlsruhe-Grünwinkel ein Schwelbrand aus. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Personen wurden nicht verletzt. Allerdings ist die betroffene Wohnung aufgrund des Schadens vorerst unbewohnbar. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Bannwaldallee gesperrt. Die Brandursache ist derzeit unklar, die Ermittlungen hierzu dauern an.

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Auto brennt auf A5 bei Baden-Baden völlig aus:

(fg) Völlig ausgebrannt ist ein Dacia am Sonntagabend auf der Autobahn A5 bei Baden-Baden.
Die Autoinsassen waren um kurz vor 17 Uhr auf der A5 zwischen Bühl und Baden-Baden unterwegs, als der Wagen plötzlich Feuer fing. Sie schafften es laut Polizei noch rechtzeitig den Wagen auf dem Standstreifen abzustellen und sich in Sicherheit zu bringen.
Als die Feuerwehr ankam, stand der Wagen bereits in Vollbrand. Eine starke Rauchentwicklung trieb über die Autobahn.
Zeitweise waren der rechte und mittlere Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Karlsruhe gesperrt. Der Verkehr staute sich auf mehrere Kilometer zurück. Das Auto musste am Abend mit einem Kran geborgen werden.

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Großes Trümmerfeld nach Frontalzusammenstoß auf B36 bei Karlsruhe-Knielingen:

(jul) Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 00:58 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B36 bei Karlsruhe-Knielingen zwischen der Kreuzung Sudetenstraße und Neureut. Ein Mercedes und ein Opel kollidierten frontal. Die Ursache des Zusammenstoßes ist noch ungeklärt. Durch die Kollision wurden Fahrzeugtrümmer über alle vier Fahrspuren verteilt. Zahlreiche Ersthelfer hielten an, leisteten Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle im dichten Nebel mit Warndreiecken und Handytaschenlampen ab. Trotz der stark verformten Fahrzeuge wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, klemmte die Batterien der beteiligten Fahrzeuge ab und beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe. Die B36 musste für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt werden, um die Bergungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Brennende Gartenhütte greift auf Wohnhaus in Pforzheim über:

(jul) In Pforzheim brach in der Nacht zum Sonntag ein Feuer in einer Gartenhütte in der Schlesierstraße aus. Die Hütte, in der Holz und Gartengeräte gelagert wurden, stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Das Feuer griff auf ein angrenzendes Wohnhaus über und beschädigte Fenster sowie Teile der Fassade. Personen wurden dabei nicht verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Die Feuerwehr Pforzheim war mit Unterstützung der Abteilungen Hohenwart, Huchenfeld und Würm im Einsatz und war mit zehn Fahrzeuge sowie 46 Einsatzkräfte vor Ort. Die Einsatzkräfte konnten den Brand durch einen massiven Wassereinsatz unter Kontrolle bringen. Die Schlesierstraße wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Die Polizei und die Kriminalpolizei Pforzheim haben Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die bislang unklar ist.

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Kilometerlanger Stau nach Autoüberschlag auf A6 bei Kirchardt:

(jul) Eine Verletzte und über fünf Kilometer Stau sind die Folgen eines Unfalls der sich am Samstagmittag auf der A6 nahe Kirchardt ereignet hat. Gegen 11.45 Uhr verlor eine Autofahrerin zwischen Sinsheim-Steinsfurt und Bad Rappenau aus noch unbekannter Ursache die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Das Auto überschlug sich und blieb auf der linken Spur auf dem Dach liegen. Die Fahrerin wurde verletzt in eine Klinik gebracht. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Da nur der rechte Fahrstreifen Richtung Heilbronn frei war, staute sich der Verkehr am Mittag auf über fünf Kilometern zurück. Die Autobahnpolizei Weinsberg ermittelt zum Unfallablauf.

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Kettenreaktion an Bahnübergang bei Rheinstetten führt zu mehreren Auffahrunfällen:

(jul) Zwei Auffahrunfälle mit insgesamt sechs Fahrzeugen und mehreren Verletzten haben am Freitagabend für einen großen Einsatz von Polizei, Rettungskräften und schließlich auch Abschleppdiensten gesorgt. Auf der L556 bei Rheinstetten-Mörsch sind gegen 21 Uhr zunächst vier Fahrzeuge vor einem Bahnübergang kollidiert. Ebenfalls stießen auf der gegenüberliegenden Seite zwei Fahrzeuge zusammen. Das auffahrende Auto kam nach dem Zusammenstoß von der Straße ab und landete in einem Gebüsch. Laut Polizei wurden vier Personen verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Mehrere Autos mussten abgeschleppt werden. Der genaue Unfallablauf ist noch unklar. Der Bahnverkehr war zwar nicht gesperrt, Züge fuhren aber nur langsam an der Unfallstelle vorbei.

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Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der B308 bei Lindenberg im Allgäu:

(mm) Gegen 14:30 Uhr am Freitagmittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes auf die B308 nach Lindenberg alarmiert. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Zerstörung. Aus noch ungeklärten Gründen kollidierte ein silberner BMW mit einem entgegenkommenden silbernen Smart Frontal. Für den Fahrer des Smart, kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen. Der Schwerverletzte Fahrer des BMWs wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Auch ein Rettungshubscharuber war vor Ort im Einsatz. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und Unterstützte den Rettungsdienst bei seinen Maßnahmen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Kampf gegen nächtliche Feuersbrunst in Niedersonthofen:

(fg) Ein Großbrand hat im Allgäu mehr als 200 Einsatzkräften eine schlaflose Nacht beschert. Am Fuße des sonst malerischen Niedersonthofener Sees stand eine große Scheune lichterloh in Flammen. Durch die tiefhängenden Wolken bzw. den Nebel war der Feuerschein schon von dutzenden Kilometern sichtbar, nachdem dieser den Nachthimmel erhellte. 
Schon beim Eintreffen stand das Gebäude in Vollbrand. Die Hitzewirkung war so enorm, dass die Feuerwehr umgehend damit begann, die restlichen landwirtschaftlichen Anwesen auf dem Grundstück zu sichern. Hierfür waren mehrere hundert Meter Schlauchleitung benötigt, da die Wasserversorgung am Brandort nicht ausreichte.
Nur unter größter Kraftanstrengung gelang es den Freiwilligen Feuerwehrleuten einen noch mächtigeren Großbrand zu verhindern. Der Stadl selbst brannte jedoch vollends nieder. Die Polizei versucht nun bei Tageslicht noch Hinweise für die Brandstiftung zu finden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Polizei zerschlägt Drogen-Deals auf offener Straße in Karlsruhe:

(jul) Hinter der Theke gibt´s Drogen statt Handys: In einer groß angelegten Aktion ist die Polizei Karlsruhe am Donnerstagabend gegen eine offene Drogenszene in der Innenstadt vorgegangen. Über 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und der Lebensmittelüberwachung waren an dem Einsatz beteiligt. Im Fokus standen Geschäfte und die kleine Parkanlage östlich des Schlossplatzes, eines der beiden Najadenwäldchen. Auslöser für den massiven Einsatz waren laut Polizei etwa 20 rivalisierende Drogendealer, die offen auf der Straße in Karlsruhe Rauschgift verkauft haben sollen. Die Polizei hatte die mutmaßlichen Täter bereits über einen längeren Zeitraum observiert. Besonders heraus stachen bei den Durchsuchungen ein Handyladen und ein Späti-Kiosk in der Kaiserstraße. Hier ergaben sich während der Ermittlungen konkrete Hinweise, dass sie aktiv in den Drogenhandel eingebunden sind. Alleine schon, weil der Späti-Kiosk unversteuerten Tabak im Verkauf hatte, machte der Zoll den Laden vorübergehend dicht. Weitere Ermittlungen laufen. Auf dem Polizeirevier präsentierte die Polizei am Abend die Ausbeute der Kontrolle: Ein Block Haschisch, große Mengen Cannabis und unzählige Ampullen Amphetamin. An einem Waldstück in der Nähe wurden mehrere mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Laut Polizeiangaben beobachte man seit der teilweisen Legalisierung von Cannabis eine Verdrängung des Handels in den öffentlichen Raum. Die Polizei kontrollierte Personen und konfiszierte Handys und Geldbeutel. In einer Wohnung, die unter Beobachtung stand, wurden 600 Gramm Haschisch gefunden. Ein per Haftbefehl gesuchter Mann, offenbar ein Dealer, wurde festgenommen. Er soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.

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