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Schwerer Verkehrsunfall auf der B33 bei Elgersweier:

(hm) Gegen 12:15 Uhr hat sich auf der B33 zwischen Gengenbach und Offenburg auf Höhe Elgersweier ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Informationen kam ein weißer Subaru aus bislang ungeklärter Ursache von der Bundesstraße ab und prallte gegen einen Baum. Im Fahrzeug befand sich eine Person, welche bei dem Unfall schwer verletzt wurde. Sie wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die B33 musste für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden. In dem dadurch gebildeten Stau drehten einige Autofahrer um und fuhren als Geisterfahrer in gegen der Fahrtrichtung bis zur nächsten Ausfahrt. Die Polizei hat eine örtliche Umleitung eingerichtet. Weitere Informationen zum Unfallhergang liegen aktuell noch nicht vor.

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Dramatischer Wohnungsbrand in Malsch:

(hm) In den frühen Morgenstunden gegen 04:30 Uhr kam es in der Durmersheimerstraße im Malscher Stadtteil Neumalsch zu einem Zimmerbrand im Erdgeschoss eines Wohngebäudes. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Personen im Gebäude. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gingen mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz in die Wohnung vor. Dabei konnten die zwei Personen aus der Brandwohnung gerettet werden. Beide Personen mussten im Anschluss durch den Rettungsdienst reanimiert werden. Nach aktuellem Stand besteht bei ihnen akute Lebensgefahr. Ein im Wohnhaus befindlicher Hund konnte nicht mehr gerettet werden und verstarb infolge des Brandgeschehens. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Zur Betreuung der Betroffenen sowie der Einsatzkräfte wurde zudem die Notfallseelsorge hinzugezogen. Die Durmersheimerstraße ist derzeit weiterhin vollständig für den Verkehr gesperrt.

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Nächtlicher Großbrand zerstört Bauernhaus in Immenstadt im Allgäu:

(fg) Ein Großaufgebot zahlreicher Feuerwehren musste in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem verheerenden Dachstuhlbrand am Kalvarienberg in Immenstadt im Allgäu ausrücken.
Gegen 23:50 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war das Ausmaß des Feuers deutlich sichtbar:
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dachstuhl des Wohn- und Landhauses und waren bis weit über die Stadtgrenzen hinaus zu sehen. Nach ersten Informationen stand der Dachstuhl innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand, weshalb umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden.
Die Löscharbeiten gestalteten sich insbesondere zu Beginn schwierig. Das Gebäude befindet sich in Hanglage, wodurch der Zugang für die Einsatzkräfte erschwert wurde. Über eine Drehleiter wurden die Flammen von der Straßenseite aus bekämpft, während auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite von einem angrenzenden Feld aus weitere Trupps gegen das Feuer vorgingen.
Die Bewohner des Erdgeschosses konnten das Haus glücklicherweise rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Im oberen Bereich des Gebäudes befanden sich zudem zwei Ferienwohnungen. Ob diese zum Zeitpunkt des Brandausbruchs bewohnt waren, ist derzeit noch unklar. Nach ersten Informationen wurde jedoch niemand verletzt.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine offiziellen Informationen vor. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

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Splitter-Chaos auf Landstraße bei Stutensee-Blankenloch:

(jul) Ein umgekippter Pkw-Anhänger hat am Freitagnachmittag auf der Landesstraße 560 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Nach ersten Informationen war ein Auto mit einem mit Split beladenen Anhänger kurz nach 14 Uhr zwischen Blankenloch und Karlsruhe-Waldstadt unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte der Anhänger auf die Seite, wodurch sich die gesamte Ladung über die Fahrbahn verteilte. Es wurde niemand verletzt. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die L560 in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.

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Lebensgefährliches Wendemanöver auf Landstraße bei Ötisheim:

(fg) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend, gegen 19.35 Uhr, auf der Landesstraße 1173 zwischen Ötisheim und Mühlacker.
Ein 64-jähriger Mann fuhr mit seinem Mini-Cooper von Ötisheim kommend in Richtung Enzberg. Kurz nach dem Ortsausgang Ötisheim wollte er mit seinem Fahrzeug über einen Feldweg wenden und wieder zurück in Richtung Ötisheim fahren.
Bei dem Wendevorgang kam es zu einem heftigen Zusammenstoß mit einem Skoda, der in Richtung Ötisheim fuhr. Der Skoda wurde von einem 51-jährigen Mann gelenkt. Er wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Er erlitt schwere, lebensgefährliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik verbracht. Der 64-jährige Fahrer des „Minis“ erlitt nach derzeitigem Stand nur leichte Verletzungen.
Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen.

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Schwerer Unfall mit E-Scooter bei Stutensee:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K3579 bei Stutensee zwischen Friedrichstal und Staffort ist am Donnerstagabend gegen 18 Uhr ein 17-jähriger E-Scooter-Fahrer schwerst verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen kam der Jugendliche aus einem Feldweg und wollte die Kreisstraße überqueren. Dabei wurde er frontal von einem Renault erfasst. Der Pkw kam erst mehrere Meter nach der Kollision zum Stillstand.
Mehrere Ersthelfer, darunter vier Bundeswehrsoldaten, kümmerten sich unmittelbar nach dem Unfall um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Aufgrund der schweren Verletzungen wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert und eingesetzt.
Der Fahrer des Renault erlitt nach bisherigen Informationen leichte Verletzungen.
Für die Unfallaufnahme musste die K3579 zwischen Friedrichstal und Staffort in beiden Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf Landstraße bei Hambrücken:

(fg) Am Donnerstagnachmittag ist es auf der L556 zwischen Hambrücken und Wiesental zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe mitteilte, kollidierte um kurz nach 15 Uhr ein Auto mit einem Radfahrer.
Nach ersten Erkenntnissen kam der Radfahrer aus einem Feldweg auf die Landstraße gefahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw. Der Radfahrer wurde schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz.
Die L556 ist derzeit voll gesperrt. Polizei und Rettungskräfte sind im Einsatz.

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Spritpreis-Alarm sorgt für Verwunderung in Landsberg am Lech:

(fg) Zu einer kuriosen Preisentwicklung kam es am Mittwochabend an einer Tankstelle zwischen Landsberg am Lech und Schongau nahe der B17 in Bayern. Die digitale Preistafel zeigte am Abend für Diesel einen Preis von 1,64 € und für Super einen Preis von 1,69 € an.
Kurze Zeit später wurden die Preise erhöht, ehe kurze Zeit später wieder auf das zuvor angezeigte Niveau gesenkt wurden. Ob dies auf einen technischen defekt zurückzuführen ist oder so gewollt war, ist aktuell unklar.
Die Folge war jedoch absehbar: Binnen weniger Augenblicke bildete sich ein langer Stau vor der Tankstelle. Zeitweise standen über 30 Autofahrer in der Schlange.
Die gesetzliche Preisregelung, dass Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur einmal täglich – um 12 Uhr – erhöhen dürfen, sorgt in diesem Zusammenhang um so mehr für Fragezeichen. Preissenkungen sind hingegen jederzeit möglich.

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Nächtlicher Großbrand zerstört Rebschule in Kappelrodeck:

(fg) Ein nächtliches Flammeninferno zerstörte eine Rebschule für die Aufzucht junger Weinreben im Ortenaukreis – der rund 800m² große Hallenkomplex stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits lichterloh in Vollbrand:
In der Nacht auf Mittwoch ist es in der Kohlmattstraße in Kappelrodeck (Ortenaukreis) zu einem Großbrand gekommen. Gegen 1 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem eine Mitarbeiterin Flammen in einer Lagerhalle der Rebschule Huber entdeckt hatte.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die landwirtschaftliche Geräte- und Lagerhalle bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der raschen Ausbreitung der Flammen wurde Großalarm für die Feuerwehr ausgelöst. Während der Löscharbeiten stürzte das Gebäude teilweise ein und brannte schließlich komplett aus.
Die Mitarbeiterin hatte zunächst versucht, den Brand selbst zu löschen. Dabei erlitt sie Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Kappelrodeck vor Ort.
Die Rebschule ist auf die Aufzucht junger Weinreben spezialisiert, insbesondere sogenannter Pfropfreben, die im professionellen Weinbau verwendet werden.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot bis in die Morgenstunden im Einsatz, um die letzten Glutnester abzulöschen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Großeinsatz bei Feldolling im Landkreis Rosenheim:

(fg) Ein Brand in der Lagerhalle des Bauhofs hat am Dienstagabend in Feldolling in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham für einen Feuerwehreinsatz gesorgt.
Kurz nach 20 Uhr wurde Alarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten bereits Teile des Dachstuhls der Halle.
Wie ein Feuerwehrsprecher vor Ort mitteilte, wurde das Feuer offenbar durch eine defekte Neonröhre der Beleuchtung ausgelöst.
Besonders brisant: Direkt neben dem Brandherd befanden sich Notstromaggregate sowie Tanks mit mehreren hundert Litern Benzin. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte jedoch verhindert werden, dass die Flammen auf die gefährlichen Stoffe übergriffen und sich zu einem größeren Inferno entwickelten.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte ihn schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine Angaben vor.

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