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Spektakuläre Rettung mit Baukran bei Kläranlage in Kronau:

(fg) Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle an der Kläranlage in Kronau im Landkreis Karlsruhe ist am Montagabend eine Person schwer verletzt worden. Nach ersten Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 17:20 Uhr auf dem Gelände der Anlage.
Demnach befand sich die betroffene Person in einer Baugrube in etwa acht Metern Tiefe, als diese einen medizinischen Notfall erlitt. Aufgrund der schwierigen Zugangssituation konnte die verletzte Person nicht unmittelbar gerettet werden.
Zur technischen Rettung wurden deshalb Höhenretter der Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie Spezialkräfte des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten die Baugrube und bereiteten eine aufwendige Rettungsaktion vor.
Die Rettung der verletzten Person erfolgte schließlich mithilfe eines Baukrans, mit welchem der Patienten schonend gerettet werden konnte. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

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Motorblock bei tödlichem Unfall im Oberallgäu aus Auto gerissen:

(fg) Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag gegen 14:10 Uhr auf der OA5 bei Bräunlings nahe Immenstadt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei waren zwei Fahrzeuge auf der Kreisstraße in entgegengesetzter Richtung unterwegs, als kurz vor Bräunlings ein Kleinwagen auf die Gegenfahrbahn geriet. Das Fahrzeug, das von einem 44-jährigen Mann aus dem Allgäu gesteuert wurde und in Richtung Immenstadt fuhr, kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden SUV. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock aus dem Kleinwagen herausgerissen. Der 44-jährige Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann aus dem Wrack, doch trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag er noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die beiden älteren Insassen des SUV wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Sie wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Neben den Feuerwehren aus Immenstadt und Stein waren auch Polizei, Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die OA5 musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme über längere Zeit vollständig gesperrt werden. Warum der Kleinwagen auf die Gegenfahrbahn geriet, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Nächtlicher Großbrand am Karlsruher Rheinhafen:

(fg) Ein Großbrand sorgte am Samstagabend im Karlsruhe Rheinhafen für einen stundenlangen Großeinsatz zahlreicher Einsatzkräfte.
Gegen kurz nach 21 Uhr wurden die Einsatzkräfte in das Industriegebiet „Im Schlehert“ im Karlsruher Rheinhafen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand eine rund 1.600 Quadratmeter (40 x 40 Meter) große Lagerhalle bereits in Vollbrand.
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Gebäude und waren weithin sichtbar. Eine dichte Rauchwolke zog über das Hafengebiet.
Aufgrund der Lage wurde Großalarm ausgelöst. Neben der Berufsfeuerwehr Karlsruhe rückten zahlreiche Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe zur Unterstützung aus. Auch eine Hubrettungsbühne der Werkfeuerwehr Daimler aus Gaggenau wurde alarmiert. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit einem größeren Aufgebot vor Ort, um die Einsatzkräfte abzusichern und zu verpflegen.
Nach ersten Informationen gehört die betroffene Halle mutmaßlich der Stadt Karlsruhe und wird von der Abteilung TSK (Team Sauberes Karlsruhe) genutzt.
Die Feuerwehr war die ganze Nacht mit umfangreichen Löscharbeiten beschäftigt. Das Hallendach stürzte während der Löscharbeiten ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz gegen die Flammen vor, während von außen mit Wasserwerfern und mehreren Strahlrohren gelöscht wurde. Neben zwei Drehleitern, kam auch die Hubrettungsbühne bei den Löscharbeiten zum Einsatz.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde mit großen Schläuchen, Wasser aus dem Rheinhafen entnommen und zur Brandstelle gepumpt.
Verletzt wurde nach aktuellem Sachstand niemand. Zur Brandursache können laut Polizei bislang noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf B500 bei Iffezheim:

(fg) In der Nacht auf Samstag ist es kurz nach Mitternacht auf der B500 zwischen Iffezheim und der A5-Anschlussstelle Baden-Baden zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Wie ein Sprecher der Polizei Offenburg mitteilte, kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Toyota und einem VW. Ein nachfolgendes Fahrzeug konnte offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in die bereits entstandene Unfallstelle.
Mehrere Rettungskräfte waren vor Ort und kümmerten sich um die Beteiligten. Nach Angaben der Polizei wurden bei dem Unfall mehrere Menschen verletzt.
Durch die Kollision entstand ein großes Trümmerfeld auf der Fahrbahn. Die B500 musste deshalb für die Dauer der Rettungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
Die Ermittlungen der Polizei zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

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Mega Stau nach Verkehrsunfall auf A5 bei Karlsruhe:

(fg) Ein 12 Kilometer langer Stau ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Freitagnachmittag auf der A5 zwischen Karlsruhe-Mitte und Karlsruhe-Durlach. Eine Person wurde verletzt.
Der Unfall ereignete sich gegen 15.10 Uhr, wie das Polizeipräsidium Karlsruhe mitteilte. Nach ersten Angaben der Polizei waren zwei Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. Eine Person erlitt dabei Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden.
Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten mussten in Fahrtrichtung Frankfurt zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Dadurch bildete sich rasch ein Stau von rund 12 Kilometern.
Besonders problematisch ist die Verkehrslage, weil am Freitagnachmittag viele Autofahrer auf dem Weg ins Wochenende sind. Der Verkehr staut sich inzwischen auch auf der A5 sowie teilweise bis auf die A8 zurück. Autofahrer brauchen hier deutlich mehr Geduld.

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Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß nach missglücktem Überholmanöver bei Oberkirch:

(fg) Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen fuhr gegen 12:40 Uhr ein 57-jähriger Passat-Fahrer auf der B28 in Richtung Oberkirch, als er kurz nach Zusenhofen ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen wollte.
Aus bisher unbekannten Gründen übersah er bei dem Überholvorgang einen entgegenkommenden 19-jährigen Polo-Fahrer. Der Polo wurde durch den Aufprall auf einen nachfolgenden Toyota geschoben, der ebenfalls in Richtung Oberkirch fuhr. Der 85-jährigeToyota-Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Er und seine 81-jährige schwerverletzte Beifahrerin wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Der Polo-Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt und wird in einem Krankenhaus ärztlich versorgt. Der Passat-Fahrer überstand den Unfall nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Nach der Unfallaufnahme durch den Verkehrsdienst Offenburg konnte die Fahrbahn in beiden Richtungen um 15:20 Uhr wieder freigegeben und die Sperrung aufgehoben werden.

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Abgestürzter Bergsteiger sorgt für Großeinsatz in Baden-Baden:

(fg) Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Bergwacht wurde am Donnerstagabend zu einem Kletterunfall am Battertfelsen alarmiert:
Ein Kletterer war aus etwa vier Metern Höhe auf einen darunterliegenden Waldweg abgestürzt. Durch eine sehr gute Ortsangabe konnten die Einsatzkräfte den Verunglückten zunächst zu Fuß über die Bergwachthütte erreichen und von dort weiter zum Unfallort absteigen.
Aufgrund der schwierigen Örtlichkeit war jedoch eine aufwendige technische Rettung erforderlich. Die bereits einsetzende Dunkelheit erschwerte die Rettungsmaßnahmen zusätzlich, sodass die Einsatzstelle durch die Einsatzkräfte ausgeleuchtet werden musste.
Zur Unterstützung wurde der Rettungshubschrauber Christoph 66 alarmiert. Der verletzte Kletterer konnte schließlich mittels Rettungswinde aus dem unwegsamen Gelände gerettet werden. Anschließend wurde er zur weiteren medizinischen Versorgung in das Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden geflogen.

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Aus Türöffnung wird ausgedehnter Wohnungsbrand in Kaufbeuren:

(fg) Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Kaufbeuren zunächst zu einer Türöffnung in ein Mehrfamilienhaus in der Neugablonzer Straße alarmiert. Bereits während der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um eine einfache Türöffnung, sondern um einen ausgedehnten Wohnungsbrand handelte.
Daraufhin wurde das Alarmstichwort umgehend auf B3 – Brand Wohnung/Gebäude erhöht. In der Folge wurden weitere Kräfte der Feuerwehr Kaufbeuren sowie der Feuerwehr Neugablonz zu dem großen Wohnkomplex nachalarmiert. In dem betroffenen Mehrfamilienhaus sind insgesamt 48 Personen gemeldet. Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz zum Innenangriff in das Gebäude vor, während von außen eine Drehleiter eingesetzt wurde, um den Brand zusätzlich zu bekämpfen.
Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Glücklicherweise wurde nach aktuellem Stand keine Person verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
Durch die massive Hitzeentwicklung sowie Rauch- und Flammenschäden sind jedoch Wohnungen im dritten und vierten Stockwerk stark beschädigt worden und derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen, das Gebäude zu kontrollieren und weitere Gefahren auszuschließen.

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Zusammenstoß in Graben-Neudorf:

(hm) Kurz nach 8:00 Uhr am Mittwochmorgen ist es im morgendlichen Berufsverkehr in Graben-Neudorf zu einem Verkehrsunfall gekommen. An der Kreuzung Bahnhofsring Ecke Hauptstraße kollidierten aus bislang ungeklärter Ursache ein Opel und ein Hyundai.
Mindestens eine Person wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die betroffene Person.
Die Freiwillige Feuerwehr Graben-Neudorf war ebenfalls im Einsatz. Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten wurde die Kreuzung in alle Richtungen vollständig gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Karambolage auf A5 bei Offenburg:

(fg) Am Montagnachmittag gegen 16.35 Uhr ist es auf der A5 zwischen Lahr und Offenburg in Fahrtrichtung Karlsruhe zu einer Kollision mit mehreren Fahrzeugen gekommen. Der Unfall ereignete sich kurz vor dem Autobahnkreuz Offenburg.
Aufgrund erster Meldungen wurde ein größerer Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften alarmiert. Vor Ort bestätigte sich eine Karamboalge mit mehreren beteiligten Autos. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und versorgten die Beteiligten.
Nach ersten Erkenntnissen verlief der Unfall jedoch glimpflicher als zunächst angenommen. Schwere Verletzungen wurden nach aktuellem Stand nicht gemeldet. Die beschädigten Fahrzeuge konnten auf den Standstreifen gebracht werden Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Während der Einsatzmaßnahmen kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

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