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Schwere Karambolage zwischen Renchen und Achern:

(fg) Am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr kam es auf der Renchtalstraße zwischen Renchen-Ulm und Achern-Mösbach zu einer heftigen Kollision zwischen einem Opel und einem VW. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt.
Wie die Polizei mitteilte, wurde eine Person verletzt und musste nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt in eine Klinik gebracht werden.
Die Landstraße wurde infolge des Unfalls vollständig gesperrt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle. Die beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Missglücktes Überholmanöver führt zu Unfall auf B3 bei Achern:

(fg) Am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr kam es auf der B3 zwischen Freistett und Achern im Ortenaukreis zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.
Wie die Polizei mitteilte, war die Fahrerin eines Renault Clio von Freistett in Richtung Achern unterwegs. Zeitgleich setzte der Fahrer eines VW zu einem Überholmanöver an. Gleichzeitig soll auch ein BMW X5 zum Überholen ausgeschert sein. Um eine Kollision zu vermeiden, musste die Clio-Fahrerin ausweichen. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und rutschte in den Straßengraben.
Die Fahrerin wurde vorsorglich zur medizinischen Kontrolle in eine Klinik gebracht. Über die Schwere möglicher Verletzungen liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Rettungskräfte und Polizei waren vor Ort im Einsatz.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die B3 am Morgen zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Kreuzungscrash in Karlsruhe-Mühlburg:

(fg) Am Montagnachmittag kam es gegen 15:25 Uhr in der Neureuter Straße auf Höhe des Bauhauses beziehungsweise der dortigen Agip-Tankstelle im Karlsruher Stadtteil Mühlburg zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Nach ersten Informationen stießen die beiden Autos aus bislang ungeklärter Ursache zusammen. Feuerwehr und Rettungskräfte waren rasch vor Ort und sicherten die Unfallstelle. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und medizinisch versorgt.
Während der Bergungsarbeiten kam es im Feierabendverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Neureuter Straße. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf.

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Rums! 25-Tonnen Bagger rauscht in See im Allgäu:

(fg) Bei einem Großeinsatz am Hopfensee im Allgäu ist am Montagmorgen ein rund 25 Tonnen schwerer Raupenbagger in den See gekippt.
Der Unfall ereignete sich in Hopfen am See in Füssen während laufender Bauarbeiten für einen neuen Fuß- und Radweg direkt entlang des Ufers.
Der Bagger war damit beschäftigt, Stelzen beziehungsweise Pfähle für das Fundament des geplanten Seeuferwegs zu errichten. Dafür arbeitete die schwere Baumaschine auf einem eigens angelegten Plateau unmittelbar am Wasser. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Raupenbagger während der Arbeiten plötzlich die Stabilität und stürzte in den Hopfensee.
Der Fahrer konnte sich glücklicherweise selbstständig aus dem Führerhaus befreien und blieb unverletzt. Kurz nach dem Unfall traten jedoch Betriebsstoffe aus der Baumaschine aus und gelangten in den See.
Daraufhin rückten Feuerwehr, Wasserwacht und weitere Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot an. Die Helfer errichteten umgehend eine Ölsperre auf dem Wasser, um eine weitere Ausbreitung der Verunreinigung zu verhindern. Die Einsatzkräfte waren über Stunden mit Sicherungsmaßnahmen beschäftigt.
Die Bergung des im Wasser liegenden Raupenbaggers soll nun zeitnah mithilfe eines Krans erfolgen. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar.

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Ausnahmezustand nach Bombenfund in Pforzheim:

(fg) Die Auswirkungen nach dem Bombenfund in Pforzheim sind enorm und gehören zu den größten Maßnahmen der vergangenen Jahre deutschlandweit:
Bei Bauarbeiten wurde Mitte der Woche in Pforzheim eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Für die Entschärfung müssen am heutigen Sonntag rund 30.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen.
Bei der Bombe handelt es sich um eine eher seltene 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe mit 1,35 Tonnen Nettoexplosivstoffmasse. Eine Luftmine des Typs HC 4000 – selbst für Experten nichts Alltägliches. Der Kampfmittelräumdienst wird bei diesem Bombentyp mehrere Zünder entfernen müssen – eine Herausforderung für die Spezialisten.
Über 1.500 Rettungskräfte aus der ganzen Umgebung sind seit Sonntagfrüh im Einsatz um die Evakuierungsmaßnahmen zu übernehmen – betroffen sind dabei auch Pflegeheime. Der Evakuierungsradius schließt auch den Hauptbahnhof und ZOB mit ein. Die Stadt richtete Notunterkünfte und Sammelpunkte ein.
Vereinzelt wollten Personen den Evakuierungsradius nicht verlassen, teilte die Polizei mit. Die Entschärfung verzögerte sich dadurch am Sonntagmittag.
Auch rund 40 Insassen der Abschiebehaftanstalt wurden evakuiert und in eine andere JVA verlegt. Das Helios-Krankenhaus konnte von der Evakuierung ausgenommen werden, da hier ein Schutzwall errichtet wurde um eine mögliche Druckwelle abzufedern.
Gegen 15 Uhr dann Aufatmen in Pforzheim: Die Fliegerbombe konnte erfolgreich entschärft werden. Der Evakuierungsradius wurde wieder freigegeben. Mit einer Ausnahme: Der Park, in welchem die Bombe gefunden wurde, bleibt aber noch für die Öffentlichkeit gesperrt. Einer der größten Einsätze in der Geschichte Pforzheims geht zu Ende.

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Happy End bei kuriosem Großeinsatz in Rheinstetten:

(fg) Ein kurioser Rettungseinsatz hat am Samstagmorgen am Epplesee in Rheinstetten-Forchheim für Aufsehen gesorgt.
Gegen 8.30 Uhr wurde gemeldet, dass eine Person mit einem Neoprenanzug ins Wasser gegangen sei, jedoch nicht mehr auftauchte.
Daraufhin wurden Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst alarmiert. Mit einem Großaufgebot rückten die Einsatzkräfte zum Epplesee aus und leiteten umgehend eine Suchaktion ein.
Vor Ort konnte schließlich ein Taucher vom Boot aus lokalisiert werden. Ein Einsatztaucher der DLRG brachte die Person anschließend sicher an die Wasseroberfläche.
Wie sich herausstellte, war der Mann lediglich beim Tauchen und zeigte sich selbst verwundert über die groß angelegte Suchaktion. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz konnte daraufhin mit einem Happy-End beendet werden.

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Spektakuläres Wetterphänomen bei Gewitterfront über dem Kreis Karlsruhe:

(fg) Über Stutensee (Landkreis Karlsruhe) hat sich am Freitagnachmittag ein spektakuläres Wetterphänomen ereignet:
Gegen 17 Uhr hat sich ein sogenannter Funnel – also ein rotierender Wolkentrichter – unter einer Gewitterzelle gebildet. Ein Funnel gilt als Vorstufe eines Tornados.
Da jedoch kein Bodenkontakt nachgewiesen werden konnte, spricht man nur von einem Tornado-Verdacht und nicht von einem bestätigten Tornado.
Solche Erscheinungen zeigen dennoch, wie dynamisch die Atmosphäre heute unterwegs war und immer wieder kleinere Gewitterzellen mit Starkregen, Sturm und kleinkörnigem Hagel über die Region zogen.

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Dramatischer Unfall bei Bad Rappenau:

(fg) Dramatische Szenen haben sich am späten Donnerstagabend in Heinsheim bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn abgespielt:
Gegen 23 Uhr ist an der Schiffsanlegestelle in der Neckarstraße ein Auto plötzlich und laut Polizei versehentlich in den Neckar gefahren und versunken. Innerhalb weniger Minuten rückten zahlreiche Rettungskräfte zu dem Großeinsatz aus.
Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig selbst aus dem Fahrzeug retten und ans Ufer gelangen, so ein Sprecher der Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person ansprechbar, wurde aber zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht.
Das Fahrzeug befand sich in der Nacht weiterhin im Neckar. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch Taucher und mehrere Boote kamen zum Einsatz, um das Fahrzeug im Wasser zu lokalisieren.
Die aufwendigen Such- und Bergungsarbeiten dauerten bis tief in die Nacht hinein an. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Eine verletzte Person nach Verkehrsunfall in Karlsruhe:

(fg) Eine verletzte Person ist die Folge eines Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Karlsruhe-Mühlburg.
Gegen 17.40 Uhr kam es an der Kreuzung Lameystraße, Ecke Hardtstraße, zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Eine Person wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst behandelt werden.
Die Polizei hat die Ermittlung aufgenommen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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Lastwagen bei Rheinau auf Abwegen:

(fg) Am Montagabend ist es auf der L87 zwischen Rheinau-Freistett und Achern zu einem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen gekommen.
Wie die Polizei Offenburg auf Anfrage mitteilte, geriet der Fahrer eines mit Kalksandsteinen beladenen Lastwagen, mit seinem Fahrzeug gegen kurz vor 17 Uhr nach rechts ins Bankett. Den Spuren zufolge versuchte der Fahrer offenbar noch, den Lkw zurück auf die Fahrbahn zu lenken – jedoch ohne Erfolg.
Der Lastwagen kam schließlich von der Straße ab und landete in Schieflage im Graben. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.
Der Lkw war mit rund 20 Tonnen Kalksandsteinen beladen. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den späten Abend an. Der Lastwagen konnte schließlich mittels eines Autokrans wieder auf die Fahrbahn gehoben werden. Währenddessen wurde der Verkehr durch die Polizei an der Unfallstelle wechselseitig vorbeigeleitet.

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