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Tödliches Unfalldrama im Landkreis Deggendorf:

(fg) Am Mittwochabend hat sich auf der Staatsstraße 2125 zwischen Metten und Neuhausen im Landkreis Deggendorf ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 78-jähriger Mann tödlich verletzt wurde.
Gegen 18 Uhr war eine 29-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Deggendorf mit ihrem Chevrolet von Metten in Richtung Neuhausen unterwegs. Zeitgleich fuhr ein 78-Jähriger, ebenfalls aus dem Landkreis Deggendorf, mit seinem Elektro-Krankenfahrstuhl aus einem Feldweg auf die Staatsstraße zu. Der Senior wollte die Fahrbahn überqueren, um auf den Donauradweg zu gelangen.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei übersah der Mann dabei vermutlich den vorfahrtsberechtigten Wagen der 29-Jährigen und fuhr in die Staatsstraße ein. Die Autofahrerin erfasste den Krankenfahrstuhl frontal mit dem rechten Frontbereich ihres Fahrzeugs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Krankenfahrstuhl in den Straßengraben geschleudert.
Der 78-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er in ein Klinikum gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Die 29-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt und noch an der Unfallstelle medizinisch untersucht, musste jedoch nicht in eine Klinik eingeliefert werden.
Die Feuerwehrkräfte übernahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Betreuung der Beteiligten und unterstützten die Polizei bei der Verkehrslenkung. Die Staatsstraße 2125 blieb im Bereich der Unfallstelle für rund drei Stunden vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Deggendorf.

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Großbrand in Bruchsal:

(hm) Weithin sichtbar war die Rauchwolke am Mittwochabend: Bei einem Entsorgungsunternehmen im Bruchsaler Industriegebiet standen gepresste Müllberge in Flammen. Das Feuer drohte auf eine Lagerhalle überzugreifen.
Um kurz nach 20 Uhr kam es in der Lußhardtstraße in Bruchsal zu einem Großbrand in einem Entsorgungsunternehmen. Wie ein Speicher der Polizei mitteilte, geriet Müll im Außenbereich einer Lagerhalle in Brand.
Die Flammen drohten auf die angrenzende Lagerhalle überzugreifen. Bereits auf der Anfahrt war eine große Rauchwolke weithin sichtbar. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Bruchsal waren stundenlang vor Ort. Die Warn-App ,,NINA“ wurde ausgelöst um umliegende Anwohner vor der stinkenden Rauchwolke zu warnen.
Bei noch immer anhaltenden 30 Grad sommerlicher Hitze, ein kräftezehrender Einsatz für die Feuerwehrkräfte. Schnell wurden Bereitschaften des DRK und der Malteser alarmiert, um die arbeitenden Feuerwehrkräfte zu versorgen.
Zur Brandursache liegen bislang noch keine Informationen vor. Verletzt wurde niemand. Die Nachlöscharbeiten dauern bis in die Nacht an.

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Schwerer Unfall in Karlsruhe Grünwettersbach:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der L623 zwischen Karlsruhe-Wolfartsweier und Grünwettersbach:
Gegen 7:20 Uhr kam ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. ,,Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb schließlich auf dem Dach im neben der Straße verlaufenden Wettersbach liegen“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot zur Unfallstelle aus. Aufgrund der schwierigen Lage des Fahrzeugs wurde auch ein Kranwagen der Feuerwehr zum Einsatz gerufen.
Im Fahrzeug befand sich eine Person. Diese musste von der Feuerwehr aus dem Unfallwagen befreit werden, so der Einsatzleiter. Der Verletzte wurde anschließend vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Während der Bergungsarbeiten kommt es auf der Landstraße zu Behinderungen.

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Tödlicher Unfall in Rosenheim:

(fg) Auf der Miesbacher Straße / Ecke Rohrdorfer Straße in Rosenheim hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet:
Ein Auto kam dabei von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Nach Angaben der Polizei Rosenheim war das Fahrzeug alleinbeteiligt unterwegs, als es aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle verlor.
Der Wagen landete schließlich zwischen mehreren Bäumen auf der Seite.
Der Fahrer (85) erlitt laut Polizei Verletzungen, und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in die Rosenheimer Klinik gebracht. Dort verstarb er wenig später.
Für die Unfallaufnahme musste die Auffahrt zur Miesbacher Straße am Ziegelberg vorübergehend komplett gesperrt werden.
Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch zahlreiche weitere Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

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Gas-Alarm nach Tank-Panne in Sinsheim:

(fg) Ein technischer Defekt an einem Auto hat am Dienstagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz in Sinsheim geführt.
Gegen 15 Uhr hatte der Fahrer eines auf Autogas umgerüsteten Lexus an einer Zapfsäule im Industriegebiet in der Carl-Benz-Straße getankt. Direkt nach dem Ende des Tankvorgangs löste sich aus bislang ungeklärter Ursache das Überdruckventil des Fahrzeugs.
Da daraufhin unkontrolliert Gas aus dem Wagen austrat, wurde umgehend die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte sperrten das betroffene Gebiet zusammen mit der Polizei weiträumig ab.
Nach Messungen der Feuerwehr in den umliegenden Gebäuden konnte inzwischen Entwarnung gegeben werden: Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Das noch in der Luft befindliche Gas verflüchtigt sich später selbstständig.

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Schwerer Motorradunfall in der Karlsruher Oststadt:

(fg) Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Durlacher Allee / Tullastraße in der Karlsruher Oststadt ist am Montagabend ein Motorradfahrer verletzt worden. Nach ersten Informationen der Polizei kam es gegen 22.40 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Motorrad.
Der Biker erlitt dabei Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.
Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Kreuzung zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

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Mehrere Bewohner bei Feuer in Karlsruher Mehrfamilienhaus in Gefahr:

(fg) Bei einem Kellerbrand in der Yorckstraße in der Karlsruher Weststadt hat die Feuerwehr am Sonntagabend mehrere Menschen aus einem verrauchten Mehrfamilienhaus gerettet.
Wie die Branddirektion Karlsruhe mitteilte, ging der Alarm gegen 20.42 Uhr ein. Bereits zwei Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Beim Eintreffen war das Treppenhaus des Gebäudes bereits stark verraucht, sodass mehrere Bewohner ihre Wohnungen nicht mehr eigenständig verlassen konnten.
,,Mehrere Personen standen an den Fenstern und Balkonen und riefen um Hilfe“, teilte der Einsatzleiter der Feuerwehr Karlsruhe mit.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Mühlburg, leiteten umgehend Rettungs- und Löschmaßnahmen ein. Mehrere Menschen wurden in der Folge über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Parallel dazu gingen Feuerwehrkräfte unter Atemschutz durch das verrauchte Treppenhaus vor, um weitere Bewohner ins Freie zu bringen und den Brand im Keller zu bekämpfen.
Der Rettungsdienst versorgte acht Betroffenen vor Ort und untersuchte die geretteten Personen medizinisch. Eine leicht verletzte Person musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die ebenfalls gerettete Katze wurde von der Tierrettung betreut.
Es ist bereits der dritte Brand im gleichen Mehrfamilienhaus binnen weniger Monate. Im November 2025 brannte es bereits an zwei Tagen ebenfalls im Bereich des Kellers und Treppenhauses – die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung. Auch am Sonntagabend hat die Kriminalpolizei erneut die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf Landstraße bei Stutensee:

(fg) Am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr kam es auf der L559 zwischen Stutensee-Blankenloch und Weingarten zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.
Wie die Polizei mitteilte, kollidierten ein Mini und ein Ford aus bislang ungeklärter Ursache miteinander.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mini von der Fahrbahn geschleudert und kam in einem Graben zum Stillstand. Dabei wurde das Hinterrad des Fahrzeugs herausgerissen. Der Ford blieb nach der Kollision auf der Straße stehen.
Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. Rettungskräfte versorgten die Beteiligten noch an der Unfallstelle.
Die L559 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Staubiges Chaos sorgt für Ärger im Odenwaldkreis:

(fg) Nachdem sich Bitumen auf einer Straße in Zell im Odenwald aufgelöst hatte, rückten der Betriebshof sowie die Straßenverkehrsbehörde an und verteilten großflächig Bindemittel auf der gesamten Fahrbahn. Doch diese Maßnahme sorgt nun für massive Kritik bei den Anwohnern.
Nach Angaben mehrerer Bewohner wurde das gelb-braune Bindemittel zunächst nicht in die Fahrbahn eingearbeitet. Zudem habe es vorab keine Information an die Anwohner gegeben. Durch starken Wind verteilte sich das feine Pulver innerhalb kürzester Zeit über die gesamte Umgebung – betroffen waren Häuserfassaden, Fenster, Vorgärten und vor allem parkende Fahrzeuge.
„Ich musste mein Auto heute Morgen sogar abfegen“, berichtet eine Anwohnerin verärgert. Viele Bewohner klagen über stark verschmutzte Autos und Grundstücke. Über Nacht verwandelte sich die Straße in eine staubige Problemzone.
Am Samstagmorgen rückten schließlich eine Kehrmaschine sowie eine Reinigungsmaschine an, um das Bindemittel in die Straße einzuarbeiten. Doch damit war das Problem offenbar noch nicht gelöst: Durch Wasser und die Reinigungsarbeiten entstand ein gelb-brauner Schlamm, der sich erneut über Fahrbahn und Umgebung verteilte.
Die Stimmung unter den Anwohnern war sichtlich angespannt. Viele fragen sich wer für mögliche Schäden sowie die aufwendige Reinigung von Autos, Fenstern und Grundstücken aufkommt.
Die Straße gleicht derzeit eher einer Baustelle nach einem Unwetter als einer normalen Wohnstraße. Die Straße wird seit dem Abriss der Zeller Brücke verstärkt als Umleitungsstrecke genutzt – eine Belastung, der die Fahrbahn offenbar nicht mehr standhält. Für die Bewohner bleiben derzeit vor allem Ärger, Schmutz und die Hoffnung auf eine schnelle Lösung.

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Tödlicher Geisterfahrerunfall auf A8 in Bayern:

(fg) Schwerer Unfall auf der Autobahn A8 in Bayern: Bei einem Geisterfahrer-Unfall am Samstagnachmittag ist nach ersten Informationen ein Mensch ums Leben gekommen. Mehrere weitere Personen wurden verletzt. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung München vollständig gesperrt.
Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Grabenstätt und Übersee südlich des Chiemsees im Landkreis Traunstein. Nach Angaben der Polizei war ein Falschfahrer im starken Pfingst-Reiseverkehr auf der Richtungsfahrbahn nach München unterwegs und kollidierte dort mit mehreren entgegenkommenden Fahrzeugen.
Eine Polizeisprecherin bestätigte, dass ein Mann bei dem Unfall tödlich verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten zudem mehrere Verletzte direkt an der Unfallstelle. Wie schwer die Betroffenen verletzt wurden, war zunächst unklar.
Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Sperrung der A8 führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um den Chiemsee. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

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