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Flammen schlagen aus ehemaligem Kinderheim im Kleinwalsertal:

(jul) In einem ehemaligen Kinderheim in Mittelberg im Kleinwalsertal ist am Mittwoch gegen Mittag ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Riezlern ist mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Flammen zu löschen. Nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Vorarlberg steht das Gebäude, das zuletzt als Gästehaus genutzt wurde, aktuell leer. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich Personen im Gebäude aufhalten. Dennoch ist die Lage unklar, und die Einsatzkräfte durchsuchen das Haus vorsorglich. Der Alarm ging um 12 Uhr ein. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl bereits lichterloh Flammen. Die Löscharbeiten dauern an.

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Mehrere Leichtverletzte nach Autounfall bei Wiernsheim-Pinache im Enzkreis:

(jul) Am Dienstag gegen 19 Uhr kam es auf der L1134 zwischen Pinache und Lomersheim zu einem halbfrontalen Zusammenstoß zweier Pkw. Ein 3er BMW, unterwegs von Mühlacker in Richtung Wiernsheim kollidierte in einer scharfen Kurve mit einem entgegenkommenden Audi A6. Insgesamt wurden nach ersten Infos vor Ort drei Personen leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die L1134 ist für die Bergungsarbeiten voll gesperrt worden. Neben der Polizei waren die Feuerwehr Wiernsheim sowie der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen im Einsatz. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Scheune in Eppingen-Mühlbach steht lichterloh in Flammen:

(jul) Eine über 200 Quadratmeter große Scheune in Eppingen-Mühlbach im Kreis Heilbronn stand am Montagabend lichterloh in Flammen. Das ältere Gebäude auf dem Hof eines forstwirtschaftlichen Betriebes brannte komplett ab. Über 150 Feuerwehrleute aus Mühlbach, Eppingen und die Heilbronner Berufsfeuerwehr verhinderten eine größere Ausbreitung des Brandes. Eine Riegelstellung von mehreren Seiten verhinderte, dass der Brand auf eine angebaute Lagerhalle mit Holz sowie ein großes Kraftstoff-Lager und ein davor stehendes Wohnhaus übergriff. Die Bewohner dieses Hauses brachten sich rechtzeitig selbst unverletzt in Sicherheit. Mehrere Maschinen und Gerätschaften in der Scheune wurden ein Raub der Flammen. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf eine halbe Million Euro. Für die Löscharbeiten musste die angrenzende Ortsdurchfahrt längere Zeit vollgesperrt werden. Die Brandursache ist bislang unbekannt. Ein Brandermittler der Polizei machte sich noch in der Nacht ein Bild der Lage. Auffällig ist, dass dies nicht der erste Brand in kurzer Zeit in dem Zweitausend-Einwohner-Ort ist. In den vergangenen drei Wochen brannten zwei Holzstapel, eine Hecke sowie eine Gartenhütte.

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Kleinwagen wird nach Baumcrash bei Karlsruhe-Stupferich abgewiesen:

(jul) Am Montag gegen 17:15 Uhr kam es auf der K9653 zwischen Pfinztal-Kleinsteinbach und Stupferich zu einem Verkehrsunfall. Ein Pkw-Lenker geriet aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn, fuhr in den Straßengraben und prallte anschließend frontal gegen einen Baum. Der Wagen wurde nach dem Aufprall zurück auf die Fahrbahn gewiesen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die K9653 ist für die Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt worden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Zwei Fahrzeuge an Kreuzung bei Lauffen am Neckar zusammengestoßen:

(jul) Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen kurz nach 8 Uhr auf der L1103 bei Lauffen am Neckar: An der Einmündung zum Industriegebiet „Im Brühl“ kollidierten in Folge einer Vorfahrtsverletzung zwei Pkw. Da nach ersten Meldungen mindestens eine Person eingeklemmt war, war zunächst ein Großaufgebot von Rettungskräften im Einsatz. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich allerdings schnell heraus, dass keine Personen schwer verletzt worden sind. Die Landesstraße zwischen Brackenheim und Lauffen war für die Unfallaufnahme zeitweise vollgesperrt. Es kam zu Behinderungen im morgendlichen Verkehr.

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Autofahrer übersieht Straßenbahn beim Wenden in Karlsruhe:

(jul) In der Ettlinger Straße Ecke Nebeniusstraße kam es am Sonntag gegen 18 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Fahrer eines Peugeot Kastenwagens offenbar wenden und übersah dabei die herannahende Straßenbahn. Durch die Kollision wurde der Pkw-Fahrer leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrgäste in der Straßenbahn blieben unverletzt. Der Bahnverkehr musste aufgrund des Unfalls eingestellt werden. Der beschädigte Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Verkehr rund um den Unfallort wurde zeitweise eingeschränkt.

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Ein Toter und zwei Verletzte bei Frontalcrash auf verschneiter B294 nahe Bad Wildbad:

(jul) Ein schwerer Frontalcrash im Schneetreiben auf der B294 bei Bad Wildbad-Calmbach endet am Samstagnachmittag tödlich. Gegen 16:17 Uhr kam es auf der B294 bei winterlichen Straßenverhältnissen zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem Suzuki Swift und einem Renault Kastenwagen. Der Fahrer des Kastenwagen geriet aus bislang unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem in Richtung Höfen fahrenden Suzuki. Beide Fahrzeuge kollidierten frontal. Die Feuerwehr musste den schwer verletzten Fahrer des Suzuki per Crashrettung aus dem Fahrzeug befreien. Seine Beifahrerin konnte sich laut Feuerwehr eigenständig aus dem Unfallwagen retten. Beide wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Kliniken eingeliefert. Für den Fahrer des Renault kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die B294 musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Ein Toter und zwei Schwerverletzte nach schwerem Frontalcrash bei Günzburg:

(jul) Tödlicher Verkehrsunfall bei Günzburg mit einem Toten und zwei Schwerverletzten: Am Freitagabend gegen 20 Uhr ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Günzburg und Leipheim ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Opel mit zwei Insassen (41 und 23 Jahre alt) fuhr von Leipheim in Richtung Günzburg, als er aus noch unbekannter Ursache etwa 300 Meter vor dem Ortseingang Günzburg auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden VW eines 36-Jährigen Lieferservice-Fahrer. Der 36-Jährige konnte sich trotz seiner schweren Verletzungen selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien. Der 23-jährige Beifahrer des ersten Fahrzeugs wurde schwer verletzt geborgen, während der 41-jährige Fahrer noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Der 36-Jährige sowie der 23-Jährige wurden mit einem Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 10.000 Euro und mussten abgeschleppt werden. Neben der Polizei waren insgesamt 26 Einsatzkräfte der Feuerwehren Günzburg und Leipheim vor Ort, um technische Rettungsmaßnahmen durchzuführen, den Verkehr zu regeln und die Unfallstelle abzusperren. Elf Kräfte umliegender Rettungsdienste waren ebenfalls im Einsatz. Ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Sachverständiger soll ein Unfallgutachten erstellen. Die Polizeiinspektion Günzburg ermittelt den genauen Unfallhergang und bittet Zeugen, sich unter Tel. 08221/919-0 zu melden.

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Langer Stau nach Auffahrunfall auf A5 bei Karlsruhe-Nord:

(jul) Auf der A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe kam es am Freitagnachmittag, kurz nach 15:00 Uhr, kurz vor der Ausfahrt Karlsruhe-Nord in Richtung Süden zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Nach bisherigen Informationen musste ein Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen, woraufhin zwei weitere Pkw ineinander geschoben wurden. Der Fahrer eines der beteiligten Fahrzeuge wurde leicht verletzt. Die A5 ist in Fahrtrichtung Karlsruhe derzeit auf eine Spur verengt. Infolge des Unfalls hat sich ein kilometerlanger Stau gebildet. Die Feuerwehren aus Weingarten und Hagsfeld sowie die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sind vor Ort im Einsatz da man zunächst von einem brennenden Unfallwagen ausgegangen war. Das bestätigte sich jedoch nicht.

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Spektakulärer Unfall endet an Fassade von Wohnhaus in Waibstadt:

(fg) Ein spektakulärer Unfall ist die Folge eines Fahrfehlers am Freitagvormittag in Waibstadt im Rhein-Neckar-Kreis.
Um kurz vor 10 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Alte Sinsheimer Straße nach Waibstadt gerufen. Vor Ort war der Fahrer eines Citroen beim Einparken geradeaus über den Vorgarten gegen die Wand eines Wohnhauses geprallt. ,,Es bot sich beim Eintreffen ein spektakuläres Schadensbild. Der Fahrer befand sich noch im Fahrzeug, da die Tür durch Trümmerteile verkeilt war. Wir haben den Fahrer gerettet und an den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben“, so Torsten Hartmann, der Einsatzleiter der Feuerwehr Waibstadt vor Ort.
Das Fahrzeug hatte einen Metallzaun durchbrochen und prallte schließlich gegen die Hauswand des dahinterliegenden Wohnzimmers. Das Fenster des Hauses zerbrach. Auch die Hausfassade wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Vorgarten indessen wurde total verwüstet.
,,Wir haben das Elektrofahrzeug zunächst gesichert. Es stand halb in der Luft in Schräglage. Der Abschleppdienst hat anschließend die Bergung übernommen“, so Torsten Hartmann weiter.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Derzeit wird von einem Fahrfehler ausgegangen. Die Bewohner des Hauses erlitten einen Schock, blieben aber unverletzt.

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