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Schwerer Unfall auf A8 bei Pforzheim:

(fg) Auf der A8 bei Pforzheim hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, welcher einen kilometerlangen Stau verursachte.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines Jaguars gegen 12.45 Uhr die A8 bei Pforzheim in Fahrtrichtung Karlsruhe. Kurz nach der Anschlussstelle Pforzheim-West musste er einem Lkw ausweichen, welcher unmittelbar vor ihm die Spur wechselte.
Infolge des Ausweichmanövers geriet der Jaguar ins Schleudern, drehte sich und prallte gegen die Leitplanke.
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden umgehend alarmiert und rückten zur Unfallstelle aus.
Der Fahrer des Jaguars blieb aber glücklicherweise unverletzt. Das stark beschädigte Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Der Verkehr in Richtung Karlsruhe staute sich auf mehrere Kilometer zurück.

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Carportbrand in Straubenhardt droht überzugreifen:

(fg) Am Montagabend gegen 19:15 Uhr ist es in der Feldbergstraße in Straubenhardt im Enzkreis zu einem Brand in einem Carport gekommen. Das Feuer drohte auf weitere angebaute Gebäude überzugreifen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Carport mit einem Holzlager bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen in der Folge auf das Dach einer angebauten Garage über. Das ebenfalls angebaute Wohnhaus konnte durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr jedoch vor einem Übergreifen des Feuers geschützt werden.
Über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort und führten umfangreiche Löscharbeiten durch. Um versteckte Glutnester abzulöschen, wurde das Dach der Garage mithilfe einer Drehleiter geöffnet. Das angrenzende Wohnhaus wurde kontrolliert, blieb jedoch unbeschädigt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Schnee-Chaos lähmt Sinsheimer Umland:

(jul) Der Winter hat im Sinsheimer Umland am Montagvormittag noch einmal ordentlich nachgelegt und die Region kurzzeitig in eine logistische Sackgasse verwandelt. Was das Polizeipräsidium Heilbronn auf Facebook trocken als „Extraschicht“ des Schneefalls bezeichnete, bedeutete für Autofahrer und Rettungskräfte zwischen Sinsheim und dem Umland einen harten Kampf gegen die Physik. Besonders an den Steigungsstrecken ging zeitweise gar nichts mehr. Auf der L592 zwischen Ittlingen und Richen sowie am Anstieg zwischen Weiler und Reihen kapitulierten zahlreiche Pkw und Lastwagen vor der Glätte; wer hier wegrutschte, war ein Fall für den Abschleppdienst. Ein ähnliches Bild bot sich an der A6-Abfahrt Sinsheim-Steinsfurt: Dort staute sich der Verkehr in Richtung B39 so massiv, dass selbst der dringend erwartete Winterdienst im Stau feststeckte und sich nicht zu den glatten Stellen vorkämpfen konnte. Die Polizei musste übernehmen und den Verkehr manuell regeln. Wie die Heilbronner Polizeisprecherin Petra Rutz berichtete, waren die Bedingungen so extrem, dass selbst die Ordnungshüter Schneeketten auf ihre Streifenwagen aufziehen mussten, um überhaupt zu den Unfallstellen durchzukommen. Eine Bilanz der Blechschäden stand am Mittag noch aus, da die Aufnahme der zahlreichen Unfälle die Kapazitäten der Behörden voll auslastet.

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Wohnhaus im Ostallgäu nach Feuer unbewohnbar:

(jul) Aus dem Schlaf gerissen wurden die Bewohner eines Wohnhauses in Obergünzburg kurz vor Mitternacht auf Montag. Rauch drang aus dem Dachstuhl eines Hauses in der Hans-vom-Stein-Straße. Es wurde Großalarm ausgelöst, die Sirenen heulten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Dachstuhl des Wohnhauses. Die Anwohner konnten das Gebäude glücklicherweise rechtzeitig verlassen. Unter schwerem Atemschutz wurden die ersten Flammen von außen gelöscht, anschließend musste die Dachhaut geöffnet werden. Mit einer Drehleiter wurden die Einsatzkräfte nach oben gebracht, entfernten Dachziegel und löschten weitere Flammen sowie Glutnester ab. Aktuell schätzt die Polizei den Schaden auf rund 100.000 Euro. Warum der Dachstuhl in Brand geriet, ist derzeit noch unklar.

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Verlorener Gegenstand führt zu Ölspur auf B10 in Karlsruhe:

(fg) Am Sonntagabend kam es auf der Bundesstraße 10 bei Karlsruhe zwischen Grötzingen und Hagsfeld zu einem kuriosen Verkehrsunfall:
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei lag gegen 17.30 Uhr ein verlorener LKW-Keil auf der Bundesstraße. Der Fahrer eines VW Passat war in Richtung Karlsruhe-Hagsfeld unterwegs, als es auf Höhe von Karlsruhe-Durlach bei voller Fahrt nicht mehr ausweichen konnte und den Gegenstand überfuhr. Dabei wurde die Ölwanne des Fahrzeugs aufgerissen.
Durch den Schaden verlor der Wagen Betriebsstoffe, weshalb die Polizei die Einsatzstelle absicherte. Der Standstreifen sowie der rechte Fahrstreifen mussten vorübergehend gesperrt werden. Eine Spezialfirma übernahm am Abend die Nassreinigung der verschmutzten Fahrbahn.
Der beschädigte VW musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Herkunft des auf der Straße liegenden Gegenstands aufgenommen.

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Kurioser Unfall auf Bundesstraße in Pfinztal-Berghausen:

(fg) Am frühen Samstagmorgen, gegen 4:30 Uhr, ereignete sich auf der B293 kurz nach dem Ortsausgang Pfinztal-Berghausen in Richtung Jöhlingen ein Verkehrsunfall mit glücklichem Ausgang. Ein 80-jähriger Autofahrer kam dabei alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und landete in einem Graben.
Der Senior beabsichtigte offenbar, in einen Feldweg abzubiegen, bog jedoch nach eigenen Angaben zu früh ab. Trotz der gefährlichen Schieflage, in der sich sein Fahrzeug befand, blieb der Fahrer glücklicherweise unverletzt.
Für die Bergung des Fahrzeugs war ein Kran notwendig. Während der Bergungsmaßnahmen musste die B293 kurzzeitig halbseitig gesperrt werden. Es kam zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.

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Stundenlanges Bahn-Chaos nach Stromausfall am Karlsruher Hauptbahnhof:

(fg) Bahn-Chaos in Karlsruhe: Am Donnerstagabend ist es am Karlsruher Hauptbahnhof zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr gekommen.
Um kurz nach 20 Uhr war ein Tragseil an einer Oberleitung gerissen und führte zu einem vollständigen Stromausfall der Oberleitungen am Hauptbahnhof. In der Folge kam der Zugverkehr im gesamten Bahnhof sowie im umliegenden Streckenbereich weitgehend zum Erliegen.
Mehrere Züge blieben sowohl im Hauptbahnhof als auch auf den Zufahrtsstrecken stehen.
Laut Deutscher Bahn konnten aufgrund des Stromausfalls zwei ICE-Züge nicht in den Karlsruher Bahnhof einfahren. Einer der beiden Fernverkehrszüge habe nicht weiterfahren können und wurde abgeschleppt. Die rund 170 Fahrgäste an Bord mussten den Zug verlassen und auf den Regionalverkehr umsteigen.
Im Hauptbahnhof sammelten sich im Laufe des Abends zahlreiche gestrandete Reisende. Viele Fahrgäste warteten auf Informationen zur Weiterfahrt oder suchten nach alternativen Reisemöglichkeiten. Mehrere Zugverbindungen im Nah- und Fernverkehr fielen vollständig aus, weitere verspäteten sich erheblich.
,,Wir warten hier seit drei Stunden – wir fahren jetzt mit dem Taxi nach Hause“, erzählt eine Frau. Ein anderer Passant erzählt von wilden Szenen im steckengebliebenen ICE: ,,Eine schwangere Frau war unter den Fahrgästen und ihr ging es nicht gut. Die anderen Fahrgäste waren sauer über den stundenlangen Stillstand. Meine Eltern kommen jetzt 90 Kilometer nach Karlsruhe gefahren mit dem Auto um mich abzuholen“, erzählte er.
Erst im Laufe des späten Abends konnte nacheinander die Stromversorgung überbrückt und die Gleise wieder freigegeben werden. Lediglich das betroffene Gleis blieb bis nach Abschluss der Reparaturarbeiten gegen Mitternacht gesperrt.

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Schwerer Unfall auf der A5 bei Muggensturm:

(fg) Am Donnerstagabend kam es kurz auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Malsch/Ettlingen und Rastatt, auf Höhe Muggensturm, in Fahrtichtung Basel zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach ersten Informationen der Polizei waren gegen 18.20 Uhr zwei Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. Dabei wurden auch zwei Personen verletzt.
Polizei, Feuerwehr sowie mehrere Rettungswagen waren vor Ort im Einsatz.
Der Verkehr wurde an der Unfallstelle einspurig vorbeigeleitet. Infolge der Maßnahmen kam es zu einem kilometerlangen Rückstau im Feierabendverkehr. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur genauen Unfallursache konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

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Starke Schneefälle sorgen für Unfälle im Südwesten:

(fg) In der Nacht zu Donnerstag hat eine Kaltfront von Italien kommend, neuen Schnee nach Deutschland gebracht. Besonders betroffen war der Südwesten des Landes, wo in höheren Lagen mehrere Zentimeter Neuschnee fielen. Im Schwarzwald, vor allem in Baden-Württemberg, sanken die Temperaturen unter null Grad, sodass der Schnee liegen blieb und die Straßen spiegelglatt wurden.
In Freudenstadt verwandelte der Schneefall die Landschaft in eine weiße Winterkulisse. Gleichzeitig führte die Schneeglätte auf den Straßen zu zahlreichen rutschenden Autos. Die Winterdienste waren in der Nacht im Dauereinsatz, um die Straßen befahrbar zu halten.
Auch auf der B294 zwischen Freudenstadt und Seewald kam es zu einem Zwischenfall: Ein Lastwagen geriet auf der schneebedeckten Fahrbahn in Höhe eines Parkplatzes in den Seitenstreifen, steckte im Schnee fest und kippte leicht zur Seite. Die Polizei war vor Ort, um die Bergung zu koordinieren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Das Polizeipräsidium Pforzheim vermeldete auf Anfrage, dass es in der Nacht zu mehreren schneebedingten Unfällen im Schwarzwald kam, es jedoch immer bei Blechschäden blieb.
Am Donnerstag setzt sich das winterliche Wetter vor allem im Südosten Deutschlands fort, wo weitere Zentimeter Neuschnee erwartet werden. Im Norden bleibt es bei vereinzelten Schneeschauern, begleitet von Dauerfrost und eisigem Ostwind. Glättegefahr besteht insbesondere im Westen und Süden des Landes – Autofahrer werden daher zu vorsichtiger Fahrweise und angepasster Geschwindigkeit aufgerufen.

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Starke Rauchwolke bei Feuer in Karlsruhe-Neureut:

(fg) Am Mittwochabend gegen 19:30 Uhr kam es im Karlsruher Stadtteil Neureut zu einem Brand auf einem Feld im Bereich der Welschneureuter Straße. Dort stand ein Wohnwagen beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in voller Ausdehnung in Flammen.
Das Feuer griff auf ein kleines Stück einer angrenzenden Hecke sowie auf einen Baum über. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch rasch unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
,,Im Einsatz waren zwei Löschfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Karlsruhe“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt.
Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen sowie Kräften der Kriminalpolizei vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

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