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Schwerer Glatteis-Crash bei Simmersfeld im Schwarzwald:

(fg) Der nochmalige Wintereinbruch im Süden des Landes hat am späten Donnerstagabend für einen schweren Blitzeis-Unfall auf der B294 bei Simmersfeld im Schwarzwald gesorgt.
Bei Temperaturen um – 1 Grad setzte leichter Schneefall ein, zudem bildete sich überfrierende Nässe. In einem Kurvenbereich der B294 bei Simmersfeld im Landkreis Calw entstand dabei plötzlich gefährliches Blitzeis.
Ein Mercedes mit zwei Insassen geriet gegen 21 Uhr in der Kurve ins Schleudern, rutschte in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Tanklastwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw eine Böschung hinaufgeschleudert und drehte sich. Die Unfallstelle glich einem großen Trümmerfeld.
Ein nachfolgender Opel-Fahrer streifte den Mercedes und kam einige Meter später zum Stehen. Eine 34 Jahre alte schwangere VW-Fahrerin konnte noch rechtzeitig anhalten. Jedoch konnte ein ihr folgender VW-Lenker nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr der VW-Fahrerin auf. Die schwangere Frau wurde vorsorglich in eine Klinik transportiert.
Uwe Seeger, Kommandant der Feuerwehr Simmersfeld, schilderte die schwierigen Bedingungen vor Ort: ,,Wir hatten bereits frühlingshafte Temperaturen und dann ist nochmal ein Wintereinbruch gekommen. Wir müssen als Feuerwehr auch bei der Anfahrt zur Einsatzstelle bei diesen Witterungsbedingungen aufpassen.“
Bereits bei der Alarmierung habe die Leitstelle auf die extreme Glätte hingewiesen: ,,Wir wurden gewarnt, dass Glatteis herrscht und wir vorsichtig anfahren sollen. Die Straße war spiegelglatt. Wir mussten uns langsam an die Unfallstelle herantasten.“
Die B294 musste infolge des Unfalls für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Neben umfangreichen Bergungsarbeiten wurde auch eine Nassreinigung der Fahrbahn durchgeführt. Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte sowie die Straßenmeisterei waren im Einsatz. Die Straße wurde großflächig mit Salz gestreut, um die Glätte zu bekämpfen.

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Tödlicher Unfall in Sinsheim:

(fg) Jede Hilfe zu spät kam für eine Autofahrerin nach einem Unfall am Donnerstagnachmittag bei Sinsheim-Hilsbach.
Nach ersten Informationen der Polizei war die Frau um kurz vor 17 Uhr mit ihrem Auto auf der Kreisstraße zwischen Ittlingen und Hilsbach nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Die Unfallstelle liegt hinter einem kurvenreichen Abschnitt nahe des Junghofs.
Als die Ittlinger Feuerwehr sowie weitere Rettungskräfte an der Unfallstelle eintrafen, habe man der Fahrerin nicht mehr helfen können, so die Einsatzkräfte vor Ort.
Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. Die Verbindungsstraße an der Landkreisgrenze war bis in die Abendstunden gesperrt.

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Schwerer Unfall auf B35 bei Graben-Neudorf:

(fg) Am Donnerstagnachmittag ist es auf der B36 zwischen Graben-Neudorf und Philippsburg-Huttenheim zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Gegen 17:15 Uhr brach bei einem aus der Pfalz kommenden Audi Q5 während der Fahrt offenbar die Achse. ,,Der Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Ein entgegenkommender Dacia versuchte noch auszuweichen, kam dabei jedoch ins Schleudern, überschlug sich und kam schließlich auf der Seite an einem Baum zum Liegen.
Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Feuerwehr und Rettungskräfte waren rasch vor Ort und versorgten die Verletzten. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Brennende Sauna in Offenburger Einkaufszentrum sorgt für Großeinsatz:

(jul) In einem Offenburger Einkaufszentrum hat es am Morgen gebrannt. Nach ersten Infos war das Feuer im Bereich einer Sauna in einem dortigen Fitnessstudio ausgebrochen. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wurden am Donnerstagmorgen gegen 9.30 Uhr zu einer Rauchentwicklung in die Gustav-Rée-Anlage gerufen. Schnell war klar, dass der Rauch in einem Saunabereich bemerkt worden war. Nach ersten Erkenntnissen hielt sich keine Person im Gefahrenbereich auf. Die Feuerwehr Offenburg ist mit mehreren Einsatzfahrzeugen und Helfern vor Ort. Auch die Polizei und Rettungskräfte sind am Rée-Carré im Einsatz. Personen des betroffenen Gebäudes wurden nach draußen begleitet. Zwei betroffene Ladengeschäfte sind derzeit nicht betretbar. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr waren gegen 11:30 Uhr beendet. Die Ermittlungen zum Brand geschehen laufen derzeit.

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Schwerer Straßenbahnunfall in Karlsruhe:

(fg) Am Mittwochabend gegen 22:30 Uhr ist im Karlsruher Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock eine Person bei einem Straßenbahnunfall verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen kollidierte ein Volvo mit einer herannahenden Straßenbahn an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Ettlinger Allee Ecke Nürnberger Straße. Durch den Aufprall wurde der Pkw mehrere Meter von der Bahn mitgeschoben. Der Fahrer des Autos erlitt dabei Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.
In der Straßenbahn selbst wurde nach bisherigen Angaben niemand verletzt. Die Fahrgäste mussten jedoch ihre Fahrt unterbrechen und wurden mit Großraumtaxis weitertransportiert.
Der beschädigte Volvo war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten kam es zu einer kurzzeitigen Unterbrechung des Bahnverkehrs in den späten Abendstunden.
Feuerwehr und Rettungskräfte waren im Einsatz. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

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Brennendes Holzlager sorgt für Großeinsatz in Schutterwald:

(mm) Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sind am Dienstagmorgen zu einem Brand in die Gottswaldstraße gerufen worden. Dort ist kurz vor 9:30 Uhr ein überdachtes Holzlager in Brand geraten, wobei die Flammen auf eine angrenzende Garage übergegriffen haben, worin eine Werkstatt eingerichtet ist. Die Wehrleute waren schnell zur Stelle und konnten den Brand löschen. Derzeit ist die Durchfahrt in der Gottswaldstraße aufgrund der Einsatzmaßnahmen noch blockiert. Verletzt wurde nach aktuellen Feststellungen niemand. Zur Brandursache haben die Beamten des Polizeipostens Neuried die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden dürfte sich im Bereich mehrerer Zentausend Euro bewegen.

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Zwei Drehleitern bei Dachstuhlbrand in Einfamilienhaus im Oberallgäu im Einsatz:

(fg) Ein Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus im Landkreis Oberallgäu hat am Montagabend gegen 20:30 Uhr einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Die Einsatzkräfte wurden per Sirenenalarm nach Thalkirchdorf, unweit von Oberstaufen, gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl des betroffenen Gebäudes sichtbar.
Die Lage vor Ort gestaltete sich als besonders herausfordernd: Das Wohnhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einer Schreinerei, wodurch eine Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Gebäude befürchtet werden musste.
Rund 80 Einsatzkräfte begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Sowohl im Innenangriff als auch von außen versuchten die Feuerwehrleute, zum Brandherd vorzudringen. Die starke Rauchentwicklung sowie die schwer zugängliche Brandstelle im Dachstuhl erschwerten die Löscharbeiten erheblich.
Zur effektiven Bekämpfung des Feuers kamen zwei Drehleitern zum Einsatz. Mehrere Feuerwehrleute sicherten sich zusätzlich mit Höhenrettergeschirr und Seilen und arbeiteten direkt auf dem Dach. In aufwendiger Handarbeit öffneten sie die Dachhaut, um an versteckte Glutnester zu gelangen. Immer wieder aufflammende Brandherde konnten so gezielt bekämpft werden.
Die Löscharbeiten zogen sich bis tief in die Nacht hin, ehe der Brand im Dachbereich vollständig unter Kontrolle gebracht werden konnte. Zur Ursache des Feuers liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.

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Feuerinferno nach schwerem Zugunglück bei Insheim:

(fg) In der Südpfalz ist es am Montagabend gegen 19 Uhr zu einem schweren Unfall an einem Bahnübergang gekommen. Im südpfälzischen Insheim (Landkreis Südliche Weinstraße) kollidierte ein Personenzug mit einem Autotransporter.
Wie Einsatzleiter Jürgen Fink von der Feuerwehr berichtete, gingen bereits kurz nach dem Unfall zahlreiche Notrufe ein. Schon auf der Anfahrt sei eine starke Rauchwolke sichtbar gewesen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Lastwagen bereits lichterloh in Flammen. Auslöser waren offenbar entzündete Betriebsstoffe.
Der Zug kam nach der Kollision etwa 300 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen. Alle Insassen konnten den Zug eigenständig verlassen. „Unsere ersten Maßnahmen waren die Erstversorgung der Verletzten und die sofortige Brandbekämpfung“, erklärte Fink. Das Feuer sei jedoch rasch unter Kontrolle gebracht worden.
Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt. Der Fahrer des Lastwagens konnte sich noch vor der Kollision in Sicherheit bringen. Insgesamt waren der Lkw-Fahrer sowie sieben Insassen des Zuges betroffen. Vier von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Hintergrund des Unfalls war offenbar ein erhöhtes Verkehrsaufkommen: Aufgrund einer Sperrung auf einer nahegelegenen Autobahn mussten zahlreiche Verkehrsteilnehmer durch Insheim ausweichen. Es kam zu einem Rückstau, in dessen Folge der Autotransporter auf dem Bahnübergang zum Stehen kam, als sich der Zug näherte. Der Lkw-Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten.
,,Es gab einen lauten Knall und dann eine hohe Flamme“, schildert ein Augenzeuge und Anwohner das Geschehen am Abend. Die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Noch am späten Abend waren ein Gutachter sowie Ermittler der Kriminalpolizei vor Ort. Die betroffene Zugstrecke musste vollständig gesperrt werden.

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Karambolage mit zwei Verletzten in der Karlsruher Oststadt:

(fg) Am Sonntagnachmittag ist es gegen 14:45 Uhr auf dem Adenauer Ring, kurz vor der Kreuzung Willy-Brandt-Allee, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Nissan und einem BMW gekommen.
Nach ersten Informationen kollidierten die beiden Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache. Dabei wurden zwei Personen verletzt. ,,Eine Person klagte über Rückenschmerzen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch die Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls in eine Klinik transportiert“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Aufgrund der ins Krankenhaus gebrachten Personen musste der BMW abgeschleppt werden. Zur Versorgung der Verletzten waren zwei Rettungswagen sowie ein Notarzt im Einsatz.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Maßnahmen wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es zeitweise zu Behinderungen kam.

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Folgenschwerer Verkehrsunfall in Hohberg:

(hm) Gegen 12:30 Uhr kam es auf der Freiburger Straße in Hohberg im Ortenaukreis nach einer Vorfahrtsmissachtung zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Beteiligt waren ein 43-jähriger Rennradfahrer sowie ein 20-jähriger Autofahrer. Nach Angaben der Polizei befuhr der Fahrer eines Chevrolet die vorfahrtsberechtigte Freiburger Straße in Richtung Ortsausgang, als der von rechts kommende Rennradfahrer die Vorfahrt missachtete. In der Folge kam es zur Kollision beider Verkehrsteilnehmer. Der 43-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen und wurde in ein nahegelegenes Klinikum gebracht. Der Fahrer des Pkw wurde bei dem Zusammenstoß nicht verletzt. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz; auch ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert. Der Pkw sowie das Rennrad wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt. Die Freiburger Straße ist derzeit für die Unfallaufnahme gesperrt.

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