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Großer Flächenbrand bei Waghäusel breitet sich durch Wind rasant aus:

(fg) Zu einem größeren Flächenbrand wurden die Feuerwehren aus Waghäusel, Phillipsburg und Oberhausen-Rheinhausen am Samstagnachmittag gegen 17:15 Uhr an die St.-Josefs-Kapelle nach Kirrlach alarmiert.
Noch aus unklaren Gründen geriet ein Feld in Brand. Das Feuer breitete sich auf der trockenden Fläche und durch den starken Wind rasend schnell auf insgesamt 3 Hektar aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine Rauchwolke bereits weithin sichtbar.
Umgehend wurden weitere wasserführenden Großfahrzeuge nachalarmiert. Auch Bauern mit Traktoren unterstützten die Einsatzkräfte. Ebenfalls wurde die DRK-Bereitsschaft zur Versorgung der Einsatzkräfte bei hitzigen Temperaturen alarmiert.
Während der Löscharbeiten kollabierten aufgrund der Hitze zwei Feuerwehrmänner und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Das Feuer drohte sich zu Beginn aufgrund der starken Winde auf mehrere Bäume, die dahinter beginnende Wohnsiedlung am Ortsrand, sowie umstehende Wohnwagen auszubreiten zu, so Carsten Schmitteckert, Einsatzleiter der Feuerwehr Waghäusel.
Die Drohnenstaffel der Feuerwehr Kronau wurde ebenfalls alarmiert und lieferte der Einsatzleitung Luftbilder und Wärmebildaufnahmen zu. Beinahe wäre es hier zu einer Kollision mit einer fremden Drohne gekommen, welche durch eine Privatperson über die Einsatzstelle gesteuert wurde.
,,Ein Zusammenstoß konnte verhindert und der fremde Drohnenpilot ausfindig gemacht werden. Generell ist über Einsatzstellen das Fliegen mit privaten Drohnen verboten“, so Dirk Marterer, der Drohnenstaffel der Feuerwehr Kronau.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache ist noch unklar. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die späten Abendstunden hin.

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Nach schwerem Zusammenstoß bei Ubstadt-Weiher im Auto eingeklemmt:

(jb) Am Samstagmittag gegen 13:30 Uhr kam es zu einem schweren Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der Kreisstraße 3575, zwischen Ubstadt-Weiher und Bad Schönborn.
Noch aus ungeklärter Ursache bog der Fahrer eines Mercedes auf Höhe des Sportparks Gärtner in Weiher aus einem dortigen Feldweg auf die Kreisstraße ab und missachtet hierbei die Vorfahrt des dort fließenden Verkehrs. In der Folge prallte ein heranfahrender VW Kleinbus trotz Ausweichmanöver in die Fahrerseite des Mercedes.
Der Mercedes-Fahrer wurde hierbei schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Fahrer in eine Klinik.
Die Beifahrerin im Mercedes erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer des Kleinbusses bliebt körperlich unverletzt.
Die Kreisstraße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Ein Raub der Flammen in Pforzheim:

(jb) In den frühen Morgenstunden, gegen 3:20 Uhr wurde die Feuerwehr Pforzheim zu einem gemeldeten Gartenhüttenbrand an der Dietlingerstraße gerufen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Gartenhütte in Vollbrand und drohte auf eine weitere Laube überzugreifen.
Zur Unterstützung der Brandbekämpfung wurden umgehend zwei weitere Löschfahrzeuge an die Einsatzstelle nachgefordert.
Die Gartenhütte brannte vollständig aus, eine weitere wurde in Mitleidenschaft gezogen, so die Feuerwehr auf Anfrage. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Bewohner aus brennender Wohnung in Bad Peterstal gerettet:

(fg) Am Freitagabend gegen 18:45 Uhr kam es zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Schwimmbadstraße in Bad Peterstal-Griesbach.
Aus bislang ungeklärter Ursache brannte es in einem Zimmer im Erdgeschoss des Hauses. Eine Person wurde durch die Feuerwehr aus dem verrauchten Gebäude gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden, sodass ein Übergreifen auf die anderen Wohnungen verhindert werden konnte.
Ob das Haus bewohnbar bleibt ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Schwerer Unfall mit Polizeiauto bei Iffezheim:

(fg) Zu einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Einsatzfahrzeugs der Polizei kam es am Freitagabend gegen 18.20 Uhr auf der Landesstraße L75 bei Iffezheim im Landkreis Rastatt.
Aus bislang ungeklärter Ursache kann es an der Kreuzung L75, Ecke Badener Straße zwischen Rastatt und Iffezheim zu einem Zusammenstoß zwischen mehreren Fahrzeugen, darunter ein Einsatzfahrzeug der Bundespolizei. Offenbar war der Streifenwagen der Polizei mit einem Auto kollidiert, überschlug sich in der Folge und touchierte dabei ein weiteres Fahrzeug.
,,Aktuell gehen wir von mindestens 5 Verletzten aus“, bestätigte ein Polizeisprecher auf Anfrage am Abend.
Ein großer Aufgebot an Rettungskräften, darunter auch ein Rettungshubschrauber, waren im Einsatz. Die Feuerwehr Iffezheim war mit 3 Fahrzeugen und 21 Kräften vor Ort, so ein Sprecher. Die Kreuzung ist am Abend komplett gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen.

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Erste Unwetter im Südwesten:

(fg) Ein kurzes aber heftiges Unwetter sorgte in Offenburg am Donnerstagnachmittag für kurzzeitige Überflutungen auf den Straßen. Der DWD meldete bereits das steigende Unwetterrisiko im Südwesten aufgrund der Schwüle und Sommerhitze mit bis zu 30 Grad.
Gegen 15.30 Uhr verdunkelte sich dann plötzlich der Himmel und ein kurzer aber kräftiges lokales Gewitter entlud sich über Teilen von Offenburg. In der Otto-Hahn-Straße waren die Regenmengen kurzzeitig zu viel, sodass es im Kreuzungsbereich nahe der Unterführung zu Überflutungen der Fahrbahn kam.
Autos und Motorradfahrer bahnten sich langsam den Weg durch das Wasser. Auch Kräfte von Feuerwehr und Polizei waren vor Ort. Nach wenigen Minuten floss das Wasser langsam wieder ab. Der DWD warnt jedoch weiter bis zum Wochenende vor teils heftigen Unwetterzellen in der Region.

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Millionenschaden nach Brandstiftung bei Autohaus in Achern:

(fg) Sieben ausgebrannte Fahrzeuge, ein Schaden von mindestens einer Million Euro und bereits der zweite Großeinsatz der Feuerwehr binnen weniger Stunden sind das Werk einer Brandstiftung in der Nacht zu Donnerstag an einem Autohaus in Achern im Ortenaukreis.
Um kurz vor 1 Uhr in der Nacht gehen Notrufe über ein größeres Feuer auf dem Gelände eines Autohauses im Acherner Industriegebiet ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wird schließlich das gesamte Ausmaß des Brandes ersichtlich. Insgesamt sieben hochwertige Fahrzeuge standen lichterloh in Vollbrand, so Heiko Fett, Einsatzleiter der Feuerwehr Achern vor Ort. Unter den Fahrzeugen befanden sich drei Kleinbusse und mindestens ein Audi RS6.
Die Löscharbeiten wurden sofort über mehrere Rohre eingeleitet, doch die sieben Fahrzeuge brannten vollständig aus. Der Schaden wird in der Nacht auf mindestens eine Million Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und konnte Hinweise auf Brandstiftung feststellen.
Bereits am Mittwochmorgen waren am gleichen Autohaus drei hochwertige Fahrzeuge ausgebrannt und ein Schaden von einer viertel Million Euro entstanden. Zeugen sahen beim ersten Brand im Bereich des Tatortes eine schwarz bekleidete und mit einer FFP2-Maske vermummte Person wegrennen.
Die Polizei bittet um weitere Hinweise zu verdächtigen Personen oder Wahrnehmungen.

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Lange Schlange sorgt für tierischen Einsatz in Linkenheim-Hochstetten:

(fg) Katzen, Vögel oder Eichhörnchen sind in freier Wildbahn nichts besonderes. Doch auf eine rund 1,20 Meter lange Schlange trifft man nicht jeden Tag.
Am Montagabend gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Linkenheim-Hochstetten zur Absicherung bei einem Schlangenfund alarmiert. Beim Eintreffen staunten die Einsatzkräfte nicht schlecht, als Anwohner die Feuerwehr auf eine Schlange auf der Fahrbahn aufmerksam machten. Kurzerhand wurde das braun gefleckte Tier in einen Karton gepackt und gesichert.
Die angeforderten Kräfte des Tierrettungsdienstes UNA konnten kurz darauf feststellen, dass es sich bei der Schlange um eine ungiftige Kornnatter handelt. Kornnattern findet man sonst eigentlich nur in Nordamerika. In Deutschland würde das an Wärme gewohnte Tier in freier Wildbahn nicht lange überleben – daher wurde die Schlange durch die Tierrettung UNA in Obhut genommen und einem Fachmann zugeführt. 

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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Karlsruhe:

(fg) Glimpflich ausgegangen ist ein schwerer Verkehrsunfall am späten Mittwochabend bei Karlsruhe-Durlach.
Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, kam es gegen 22 Uhr im Kreuzungsbereich der Kreisstraße K9659 zur Bundesstraße B10 zwischen KA-Durlach und KA-Grötzingen zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Taxi. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. ,,Eine Nassreinigung für die Fahrbahn musste verständigt werden und beide Autos wurden abgeschleppt“, so ein Polizeisprecher auf Anfrage.
Eine Person wurde nach aktuellem Sachstand leicht verletzt – ein glimpflicher Ausgang angesichts des großen Schadensbildes.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Kreuzungsbereich musste bis nach Mitternacht gesperrt bleiben.

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Schwerverletzter nach Unfall in Ettlingen: 

(fg) Eine schwer verletzte Person ist auch die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag in Ettlingen im Landkreis Karlsruhe. Nachdem sich zuvor in Waldbronn ein schwerer Unfall ereignete, kam es auch in Ettlingen zu einem folgeschweren Zusammenstoß.
Gegen 16 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Schillerstraße, Ecke Mühlenstraße in Ettlingen zu einem folgeschweren Verkehrsunfall, so die Polizei auf Anfrage. Den ersten Informationen zu Folge, erfasste dort ein abbiegender Lastwagen einen E-Bike-Fahrer, welcher hierbei schwer verletzt wurde.
Ein Rettungshubschrauber ist auch hier neben einem Rettungswagen und Notarzt im Einsatz. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat die Polizei aufgenommen.

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