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Nächtlicher Großbrand bei Oberderdingen:

(fg) Eine mächtige Rauchwolke liegt am späten Abend über dem Landkreis Karlsruhe. Kilometerweit ist der Rauchpilz am Himmel zu sehen.
Als der Alarm bei Feuerwehrsprecher Andreas Bimmler einging, wusste er schon nach wenigen Sekunden, dass es dieses Mal was Ernstes ist: „Die Rauchwolke habe ich schon beim Verlassen meines Hauses erkennen können.“ Und je näher er an den Brandort, ein großer Recyclinghof in Oberderdingen-Flehingen, gelangte, desto deutlicher wurde, dass die Feuerwehren der Region vor einer Mammutaufgabe stehen.
Gegen kurz nach 21 Uhr fing ein Müllberg im Außenbereich aus noch ungeklärter Ursache Feuer. Der Brand breitete sich rasch aus und griff auf eine rund 30×60 Meter große Lagerhalle über, in der ebenfalls tonnenweise Schrott gelagert war.
Etwa 200 Feuerwehr- und Rettungskräfte aus der Region sowie angrenzenden Landkreisen rückten an, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Sie löschten von mehreren Seiten, bauten zwei Drehleitern auf und verlegten lange Schlauchleitungen.
Weil die Hitze im Inneren der Halle zu groß war, kam ein spezieller Löschroboter zu Einsatz. Der LUF60 kann ferngesteuert auch bei hohen Temperaturen eingesetzt werden. Gespeist durch eine Löschwasserleitung sprüht er Wasser mit hohem Druck und stark vernebelt auf den Brand.
Die Löschmaßnahmen werden vermutlich noch bis in den Dienstagmorgen andauern. Mitarbeiter des Hofes versuchen mit Radladern weiteren Schrott zu entfernen, um eine noch größere Ausbreitung zu verhindern. Doch bereits jetzt sind die Branddimensionen enorm. Anwohner wurden per App und Rundfunkdurchsagen aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten, da unklar war, wie giftig der schwarze Rauch ist. Entsprechende Messteams sind im Einsatz.
Das Rote Kreuz war mit zwei Komponenten vor Ort, erzählt Sebastian Friese, Leitender Notarzt im Rettungsdienstbereich Karlsruhe. ,,Zum einen mit dem Rettungsdienst und zum anderen mit der Bereitschaft für die Versorgung der Einsatzkräfte. Es ist heute ein sehr warmer Tag und die Feuerwehrleute müssen bei der Hitze in voller Klamotte arbeiten. Das ist nicht einfach. Wir sorgen für eine Abkühlung der Feuerwehrleute, denn das ist ein sehr kräftezehrender und langwieriger Einsatz“, so Friese.
Einzelne Feuerwehrleute hatten Kreislaufbeschwerden, aber es gibt keine Verletzten. ,,Für die Einsatzkräfte die hier sind ist es selbstverständlich für die Menschen da zu sein und zu helfen im Ehrenamt. Es ist zusätzlich zum normalen Berufsleben eine Belastung aber wir machen das alle sehr gerne und wir wissen das es notwendig ist“, berichtet Sebastian Friese.
Was den Großbrand auslöste, ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Löscharbeiten werden die ganze Nacht über andauern.

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Großer Flächenbrand bei Bruchsal ausgebrochen:

(fg) Großeinsatz am Montagabend zwischen Bruchsal und Ubstadt-Weiher. Mehrere Hektar Feld standen in Flammen. Die Feuerwehren aus der Umgebung sind mit zahlreichen Kräften vor Ort.
Gegen 17.30 Uhr wurden die Feuerwehren zu einem größeren Flächenbrand auf die Felder zwischen Bruchsal und Ubstadt im Landkreis Karlsruhe gerufen. Durch die extreme Trockenheit breiteten sich die Flammen rasend schnell aus.
Feuerwehren aus Ubstadt-Weiher und Bruchsal sind im Einsatz. Auch die Drohnenstaffel der Feuerwehr Kronau ist vor Ort.
Das Feuer konnte inzwischen unter Kontrolle gebracht werden. Bei schweißtreibenden Temperaturen verlangen Flächenbrände den Feuerwehrkräften alles ab. Die Brandursache ist noch unklar.

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Mehrere Nutzfelder in Flammen:

(fg) Großer Flächenbrand breitet sich bei Eppelheim im Rhein-Neckar-Kreis rasend schnell aus:
Am Montagnachmittag gegen 16 Uhr gingen mehrere Notrufe über ein Feldbrand in Eppelheim ein. Der Brand wurde durch die ernorme Trockenheit beschleunigt und konnte sich rasant ausbreiten.
Durch den Brand entstand eine starke Rauchentwicklung. Immer wieder entzündeten sich die Felder und es kam zu neuen Brandausbrüchen. Meterhohe Flammen schlugen empor.
Zur Brandbekämpfung waren weitere Einsatzkräfte aus Heidelberg und Plankstadt alarmiert worden. Auch Bauern unterstützten die Löschmaßnahmen mit ihren Wassertanks. Die Polizei räumt die Umgebung und hatte Anwohner in der Nähe dazu aufgefordert die Türen und Fenster geschlossen zu halten.

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Mehrere Menschen bei nächtlichem Gebäudebrand in Östringen gerettet:

(fg) Feuerwehr rettet gehbehinderte Frau in Rollstuhl bei nächtlichem Wohnungsbrand in Östringen im Landkreis Karlsruhe.
Ein Kellerbrand in einem Östringer Mehrfamilienhaus rief am frühen Montagmorgen um kurz vor 3 Uhr die Einsatzkräfte in die Mühlhausenerstraße. ,,Die Feuerwehr rettete eine gehbehinderte Frau im Rollstuhl aus einer stark verbrauchten Wohnung und evakuierte unter Atemschutz insgesamt 12 Personen aus ihren Wohnungen – teils mit sogenannten Brandfluchthauben durch das verrauchte Treppenhaus“, teilte ein Feuerwehrsprecher vor Ort mit.
Mit einem Trupp unter Atemschutz wurde parallel der Brand in der Kellerwohnung bekämpft. Die Wohnung und das Treppenhaus wurden im Anschluss mit Überdrucklüftern rauchfrei geblasen.
Neben der Östringer Feuerwehr war auch die Drehleiter der Feuerwehr Bad Schönborn und ein Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Hitze-Vielfalt am heißesten Ort Deutschlands:

(fg) Angekündigt als der heißeste Ort Deutschlands hielt am Sonntag der Südwesten, genauer gesagt die Stadt Freiburg im Breisgau, was sie versprach:
Nachdem es bereits in der Nacht kaum abkühlte, stiegen bei Tagesanbruch die Temperaturen bereits am Mittag rasant an. Bei über 33 Grad suchten die Menschen in Freiburg bereits zur Mittagszeit händeringend nach einer Abkühlung.
Am Flückigersee in Freiburg kam diese Abkühlung nicht zu kurz. Der See zählt zu den größten Badeseen mitten in Freiburg und hält einige Attraktionen für die Besucher bereit: So kann man von einer halbhohe Fußgängerbrücke über dem See direkt ins Wasser springen, auf einer Slackline über der Wasseroberfläche balancieren oder einfach klassich mit aufblasbaren Tieren schwimmen.
Wer sich trotz der heißen Temperaturen sportlich betätigen möchte und zugleich noch etwas gutes tun will, kann dies direkt neben dem See tun: Denn dort findet auf einer Sportanlage der 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte statt. Runde für Runde konnten somit seit 2005 bereit insgesamt über 500.000 Euro Spendengelder für lokale Kinder- und Jugendprojekte gesammelt werden, teilte der Veranstalter mit.
Danach hieß es aber auch für diese TeilnehmerInnen wieder: Rasch in den See und raus aus der Sonne.

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Nächtliche Brandstiftung in Östringen:

(fg) Brandstiftung beim Östringer Jahrmarkt am frühen Sonntagmorgen.
Gegen 4 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf den in Östringen stattfindenden Jahrmarkt gerufen. Bei den städtischen Toilettenanlagen am Kirchberg wurde ein Feuer gelegt. Mit einem C-Rohr konnte die Feuerwehr den Brand rasch bekämpfen. Im Anschluss mussten die Räumlichkeiten in der Toilettenanlage belüftet werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Stadt Östringen Abteilung Östringen war mit 5 Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften im Einsatz. Die Bauhofbereitschaft kümmerte sich um das verbrannte Material. Die Polizei hatte unterdessen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Heißeste Region Deutschlands ist der Südwesten:

(fg) Die Temperaturen steigen und steigen. Während es an den Küsten auch dank einer frischen Briese noch angenehm warm ist, ist es im Südwesten Deutschlands nahezu unerträglich. Bereits am heutigen Samstag erklimmt das Thermometer die Marke von fast 40 Grad in der Sonne, am Sonntag soll es noch mehr werden. Im Schatten immerhin über 35 Grad. Zu heiß für die Menschen, um den heimischen vier Wänden zu bleiben. Sie suchen Abkühlung draußen an Seen oder in den Freibädern, die aus allen Nähten platzen.
Das Geschäft des Jahres machen vor allem Eisdielenbesitzer, vor deren Läden sich lange Schlange bilden, um sich mit ein paar Kugeln Eis von innen zu kühlen.

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Nach Sturz bei Neuenbürg schwer verletzt:

(fg) Mehrere Prellungen hat sich ein Motorradfahrer zugezogen, als er am Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 4552 alleinbeteiligt stürzte.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 62-jährige Kradfahrer die Kreisstraße 4552 von Schwann kommend in Richtung Höfen, als er gegen 06:50 Uhr in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und stürzte.
Das Motorrad schlitterte in den Gegenverkehr und kollidierte hier mit einem entgegenkommenden Skoda. Infolge des Sturzes erlitt der 62-Jährige Verletzungen, welche in einem Krankenhaus behandelt werden müssen.
Der 39-jährige Skoda-Fahrer blieb unverletzt. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die Kreisstraße zwischen Eyachbrücke und Schwanner Warte gesperrt werden.

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Feuer bei Hengersberg droht sich auszubreiten:

(fg) In Hengersberg, Altenufer, Schwarzach und Niederalteich im Landkreis Deggendorf heulten am Donnerstagabend die Feuerwehrsirenen.
Gegen 19:45 Uhr wurden die Feuerwehren zum Brand eines Carportes in die Sportplatzstraße nach Hengersberg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine große Rauchwolke erkennen.
Beim Eintreffen stellte die Feuerwehr fest, dass die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Carportes bereits weitgehend weggeschmolzen war und der Carport brannte. Die Feuerwehr konnte durch eine rasche Brandbekämpfung über zwei Seiten den Brand bekämpfen.
Zur Sicherheit öffneten die Feuerwehrkräfte die Dachhaut des Carportes und der direkt angebauten Garage, um letzte Glutnester ablöschen zu können. Außer den im Carport gelagerten Gegenständen wurde durch die enorme Hitzeentwicklung auch ein geparktes Autos beschädigt. Eine Hecke wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Am Nachbargrundstück wurden ebenfalls durch die Hitzeentwicklung mehrere Jalousinen und ein Gewächshaus beschädigt.
Neben den 60 Einsatzkräften der Feuerwehren waren auch Kreisbrandrat Erwin Wurzer und Kreisbrandinspektor Michael Ertl am Einsatzort. Ebenso drei Rettungswagen, ein Notarzt, so wie Beamte der Polizeiinspektion Deggendorf.
Eine Person musste durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt werden. Als Brandursache geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Den Gesamtschaden beziffern die Beamten der Polizei mit rund 40.000 Euro.

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Blaulicht auf vier Pfoten im Ortenaukreis:

(fg) Blaulicht auf vier Pfoten: An einer Drehleiter der Feuerwehr hängen eine Rettungskraft und ein Hund. Dahinter liegen tonnenweise Trümmer eines abgerissenen Gebäude. Ein ungewöhnlicher Anblick, welcher sich am Donnerstagabend bei Ettenheim im Ortenaukreis abspielte. Die Ortenauer Rettungshundestaffel probten den Ernstfall.
Am Donnerstagabend probte die Ortenauer Rettungshundestaffel den Ernstfall in den Trümmern des ehemaligen Krankenhauses in Ettenheim. Dieses wird zur Zeit in großen Teilen agerissen und bildete so die optimale Trainingsfläche um die Trümmersuchhunde zu trainieren. Ebenfalls mit im Boot der Übung war die Drehleiter der Feuerwehr Ettenheim. An der Drehleiter wurden die Hunde samt Hundeführer/in angehängt um das Abseilen mit den Vierbeinern zu üben.
,,Wir haben verschiedene Einsatzszenarien auf welche wir stoßen können: Flächensuche, Trümmersuche oder Mantrailer-Einsätze. Heute konzentrierten wir uns auf die Trümmersuche“, so Florian Hebding der stellv. Kreisbereitschaftsleiter.
Während sich die Hunde mit der Rettungskraft spektakuläre vom Korb der ausgefahrenene Drehleiter der Feuerwehr abseilten, begannen andere Hunde die Suche in den Trümmern.
Für Karsten Hanke und seiner Hündin Anna war es das erste mal, dass beide an einem Seil hingen und sich abseilten, doch es hat gut funktioniert, erzählt der Staffelleiter und Ausbildern.
Versteckte Kinder mussten die Hunde in den Trümmern suchen. Ein durchaus realistisches Szenario, obgleich hier auch die Vergangeheit in den Köpfen der Retter immer mit einhergeht: ,,Kindereinsätze gehen an die Substanz und sind besonders prägend in unseren Köpfen“, berichtet Hans-Dieter Eberens, Hundeführer von zwei Hunden.
Natürlich kamen auch die Belohnungen nach der erfolgreichen Suche nicht zu kurz. Die Ortenauer Rettungshundestaffel sind gut vorbereitet und könnte auch jederzeit in überregionale Einsätze gehen. Doch das Privatleben leidet in diesem Ehrenamt enorm: ,,Es ist sehr zeitintensiv und die Familie muss mitziehen und das unterstützen. Man muss da schon mit Herz dabei sein“, so Hans-Dieter Eberens. ,,Zwei bis drei mal die Woche trainieren wir um im Einsatzfall Leistung bringen zu können. Sowohl der Hund als auch der Mensch“, so Karsten Hanke.
,,Ein gutes Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund ist das wichtigste. Man muss sich blind verstehen und dem Hund vertrauen und verstehen was er anzeigt“, erzählt Claudia Heckle aus eigener Erfahrung.
Bereits das vierte mal durfte die Rettungshundestaffel am Abrissobjekt in Ettenheim trainieren – denn jederzeit kann der Alarmpager los gehen und sowohl Zwei- als auch Vierbeiner müssen wieder raus mit Blaulicht um vermisste Personen aufzuspüren und sprichwörtlich Licht ins Dunkel zu geben.

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