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In Östringer Ortsmitte ausgebrannt:

(fg) Fahrzeug brennt in Östringer Ortsmitte aus:
Gegen 14.30 Uhr am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Östringen zu einem brennenden Fahrzeug in den Leiberg in der Östringer Kernstadt gerufen. Vor Ort brannte vor den dortigen Ladengeschäften ein Fahrzeug in voller Ausdehnung aus dem Motorraum.
Die Feuerwehr Östringen löschte das Fahrzeug mit einem Rohr unter Atemschutz ab. Anschließend musste durch die Feuerwehr noch das Treppenhaus eines nebenstehenden Mehrfamilienhauses mit dem Hochleistungslüfter vom eingedrungen Brandrauch rauchfrei blasen.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Brandursache dürfte auf einen technischen Defekt zurückzuführen sein. Das Auto musste abgeschleppt werden.

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Spektakulärer Unfall bei Ettlingen:

(fg) Eine stundenlange Bergung, ein total beschädigter BMW und eine unter Schock stehende Autofahrerin ist die Folge eines Verkehrsunfalls in der Nacht zu Mittwoch bei Ettlingen.
Gegen 2.10 Uhr kam die Fahrerin eines BMW auf der Kreisstraße K3546 zwischen Ettlingenweier und Schluttenbach aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und rutschte einen etwa 10 Meter tiefen Abhang hinab.
Während sich die Fahrerin selbst befreien konnte und von der alarmierten Feuerwehr mit einer Steckleiter nach oben zurück auf die Straße gerettet werden konnte, musste der BMW aufwendig geborgen werden. Eine Fachfirma rückte noch in der Nacht mit einem mobilen Autokran an. Die Kreisstraße musste mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Die Fahrerin erlitt einen Schock, blieb sonst aber weitestgehend unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Straßenbahnunfall in Karlsruhe:

(jb) Eine verletzte Person ist die Folge eines Verkehrsunfalls zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw in der Karlsruher Waldstadt.
Gegen 9 Uhr war es in der Glogauer Straße, Ecke Neisser Straße zu dem Zusammenstoß gekommen.
Der Pkw wurde in der Folge von der Fahrbahn abgewiesen und zwischen der Straßenbahn und einem Oberleitungsmasten eingeklemmt worden.
Der Fahrer konnte sich glücklicherweise leicht verletzt aus seinem Fahrzeug befreien.
Weitere Verletzte gab es nicht, der Fahrer der Straßenbahn kam mit dem Schrecken davon. Feuerwehr und Rettungskräfte waren im Einsatz.
Der Bahnverkehr musste für die Rettungsmaßnahmen unterbrochen werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Feuer in Karlsruher Mehrfamilienhaus:

(fg) Eine verletzte Person ist die Folge eines Balkonbrandes in einem Mehrfamilienhaus am Dienstagabend im Karlsruher Stadtteil Rintheim.
Gegen 20.40 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Heilbronner Straße nach KA-Rintheim angerufen. Wie die Feuerwehr in einer Pressemitteilung bekannt gibt, kam es im 3. OG eines dortigen Mehrfamilienhauses zu einem Brandausbruch auf dem Balkon. Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich noch ein Bewohner in der Wohnung, welcher durch die Einsatzkräfte gerettet wurde. Die Person musste anschließend mit Brandverletzungen in eine Klinik transportiert werden, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Die Feuerwehr Karlsruhe war mit einem Löschzug, sowie der Rettungsdienst und die Polizei an der Einsatzstelle. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Von Sonne geblendet und bei Karlsruhe auf den Schienen gelandet:

(fg) Von der tiefstehende Sonne geblendet und mit dem Auto auf den Straßenbahnschienen gelandet, ist ein älterer Autofahrer am Montagabend in Karlsruhe-Daxlanden.
Gegen 20 Uhr befuhr ein älterer Mann mit seinem Peugeot die Daxlander Straße in KA-Daxlanden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Fahrer im Kurvenbereich von der tief stehenden Sonne geblendet und fuhr mit seinem Fahrzeug auf die dortigen Straßenbahnschienen. Das Fahrzeug landete zwischen den beiden Schienen.
Während der Fahrer unverletzt blieb, war der Bahnverkehr für über eine Stunde blockiert. Das Auto musste abgeschleppt werden.

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Nächtlicher Großbrand bei Ruhmannsfelden in Niederbayern:

(fg) In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Feuerwehren gegen 1.30 Uhr zu einem Brand in Ruhmannsfelden im Kreis Regen alarmiert. Zwischen einer Kläranlage und einem Recyclinghof war eine große als Stall genutze Scheune in Flammen aufgegangen.
Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr aus Ruhmannsfelden stand nach Aussage des ersten Kommandanten Rudolf Edenhofer das Gebäude bereits in Vollbrand. Aus diesem Grund wurde die Alarmstufe auf Brand 4 erhöht, sodass letztendlich neben der Ortsfeuerwehr die Wehren aus Bergern, Achslach, Anetsried, Gotteszell Nemmersdorf, Linden, Patersdorf, Sool, Teisnach, Viechtach, die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung, sowie der Kreisbrandrat des Landkreises Regen Hermann Keilhofer und zuständige Kreisbrandmeister vor Ort waren.
Kommandant Edenhofer berichtet, dass neben der Brandbekämpfung auch die Schwierigkeit bestand, ein Übergreifen des Feuers auf den angrenzenden Wald aber auch auf den direkt daneben liegenden Recyclinghof zu verhindern.
Von Seiten der Feuerwehren waren 150 Einsatzkräfte vor Ort. Um die Wasserversorgung sicherzustellen wurde Wasser aus zwei Hydranten und dem Nachklärbecken der Kläranlage entnommen.
Neben den Feuerwehrkräften waren auch der Einsatzleiter des Rettungscdienstes mit zwei Rettungswägen und einem Notarzt vor Ort. Die Eigentümer des Gebäudes mussten durch die Psychosoziale Notfallversorgung vor Ort betreut werden. Erfreulicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.
Ebenfalls vor Ort waren auch Beamte der Polizeiinspektion Viechtach. Zu Ermittlung der Brandursache und er der Schadenshöhe werden die weiteren Ermittlungen durch die Kriminalpolizei übernommen.

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Kräftige Gewitter über dem Südwesten:

(fg) Eine eindrucksvolle Shelf-Cloud zog am späten Samstagabend und in der Nacht zu Sonntag über den Südwesten hinweg. Starkes Gewitter und heftiger Regen sorgten vielerorts bei den Menschen für ein abruptes Ende des Samstagabends:
Im Europapark in Rust stürmten viele Besucher bei einsetzendem Regen aus dem Park. Über den Fahrgeschäften und dem Park zuckten im Sekundentakt die Blitze.
Auch bei Karlsruhe und im gesamten Südwesten zuckten Blitze im Sekundentakt am Nachthimmel. Bei Karlsruhe-Stupferich brachten sich einige Festbesucher eines Dorffestes unter einem Zelt in Sicherheit, als das Gewitter seine Regenfronten entlud.
Auch tief in der Nacht hielt der Starkregen vielerorts weiter an. Die Natur freute sich sichtlich über das kühle Nass. Auch die Temperaturen stürzten rasch ab.

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Blitzeinschlag setzt Scheune bei Ilsfeld in Brand:

(fg) Kräftige Gewitter zogen am späten Samstagabend und der Nacht zu Sonntag über den Südwesten hinweg. In Ilsfeld im Landkreise Heilbronn, schlug gegen 22 Uhr ein Blitz in eine am Ortsrand stehende Scheune ein. Die Scheune und die darin gelagerten Strohballen fingen sofort Feuer.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine starke Rauchwolke und Flammenschein sichtbar. Mit einem massiven löscheinsatz mehrere umliegender Feuerwehren, darunter auch ein Sonderfahrzeug mit Wassertank der Berufsfeuerwehr Heilbronn, wurde die Brandbekämpfung eingeleitet.
„Mit einem Teleskolader wurde das Stroh auswendig auseinander gezogen und abgelöscht. Der andauernde Regen hilft uns nun natürlich bei den Löscharbeiten enorm. Der Einsatz wird die ganze Nacht andauern.“ so Steffen Heber Einsatzleiter der Feuerwehr.
„Das Gewitter war vorhergesagt und sehr blitzintensiv. Wir sind hier personell gut aufgestellt und haben die Unwetterwarnung hier schon im Vorfeld im Blick behalten.“ so der Einsatzleiter weiter. Die Scheune brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand. Den Schaden schätzt die Polizei auf mindestens 40.000 Euro.

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Großer Flächenbrand bei Speyer:

(fg) Ein größerer Flächenbrand beschäftigte am Samstagabend die Feuerwehr in Speyer.
Gegen 16.30 Uhr wurde die Feuerwehr an den Rande eines Wohngebietes zwischen Speyer und Römerberg gerufen.
Dort stand eine größere Ackerfläche in Flammen. Die Feuerwehr konnte mit einem massiven Löscheinsatz die Flammen bekämpfen. Was denn Brand auslöste, ist bislang noch nicht bekannt. Die Rauchwolke war bis in den Landkreis Karlsruhe sichtbar.

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,,Mama ich habe eine Bombe gefunden“:

(fg) ,,Mama ich habe eine Bombe gefunden!“ – Mit diesen Worten kam der 10-jährige Liam am Freitagabend zu seiner Mutter Olga Kepkert und hielt ein amerikanisches Wurfgeschoss in seinen Händen. Ein Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelräumdienst war die Folge.
Eine Schulgruppe feierte am Freitagabend am Fluss ,,Blinde Elz“ am Ortsrand von Rust im Ortenaukreis ihre Abschlussfeier der vierten Klasse. Während die Eltern am Flussufer gemütlich beisamensaßen, spielten die Kinder im Bachlauf und tobten im Wasser.
Plötzlich kam Unruhe im Wasser auf. Die Kinder stießen beim Toben auf einen großen metallischen Gegenstand. ,,Wir haben im Fluss gespielt und dann war da ein metallischer Gegenstand. Wir dachten uns erst nichts dabei aber dann war das eine Bombe.“, erzählte der 10-jährige Liam.
,,Ja ich habe mir erst nichts dabei gedacht und wollte die Bombe dann am Montag zum Rathaus bringen. Doch so ganz wohl wahr mir bei der Sache nicht, also rief ich die Feuerwehr an.“ berichtete Liams Mutter Olga Kepkert.
Die Feuerwehr erkannte sofort den Ernst der Lage und evakuierte die Schulveranstaltung. ,,Beim Eintreffen haben wir den Gegenstand in Augenschein genommen und sofort einen Evakuierungsradius von 100 Metern hergestellt. Der Kampfmittelräumdienst wurde verständigt“, so Florian Bachmann, der Kommandant der Feuerwehr Rust.
Der Fundort befand sich etwa 400 Meter außerhalb der Ortschaft Rust. Eine Gefahr für bewohntes Gebiet konnte daher ausgeschlossen werden.
Doch bei einer Bombe blieb es letztendlich nicht. Im nahen Umfeld konnte noch ein zweiter Sprengkörper gefunden werden. ,,Es handelte sich vermutlich um ein amerikanisches Wurfgeschoss und eine Streubombe“, so der Feuerwehrkommandant. Von beiden ging jedoch keine Gefahr aus, teilte der Kampfmittelräumdienst mit. Nach Begutachtung der Experten wurde klar, das ein Zünder bereits nicht mehr vorhanden und der zweite Zünder so stark beschädigt war, dass auch dieser unschädlich sei.
Doch der Schreck bei allen Beteiligten saß auch Stunden nach dem Fund noch tief und alle Kinder waren sich einig: ,,Wenn das nochmal passiert und wir eine Bombe funden dann lassen wir die liegen und rufen sofort die Feuerwehr“.
Der Kampfmittelräumdienst nahm beide Geschosse in seine Obhut und so konnte am späten Abend die Bombenstimmung der Abschlussfeier ohne Verletzte gebannt werden.

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