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Kellerbrand in Rheinstetten-Forchheim fordert vier Verletzte:

(jul) Vier leichtverletzte Personen sind die Folge eines Kellerbrandes am Sonntagabend in Rheinstetten-Forchheim (Kreis Karlsruhe).
Gegen 20.52 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Kellerbrand in ein Wohn- und Gastronomiegebäude in die Haupstraße gerufen.
,,Vor Ort drang dichter Rauch aus dem Keller des Hauses“, so Maximilian Neu, Sprecher der Feuerwehr Rheinstetten. ,,Eine pflegebedürftige Person und ihre Betreuerin befanden sich noch im 1. Obergeschoss des Hauses und wurden von einem Trupp unter Atemschutz betreut. Sie waren im rauchfreien Bereich“, so Maximilian Neu weiter.
Bewohner hatten mit Feuerlöschern bereits im Keller Löschmaßnahmen durchgeführt, welche von der Feuerwehr vollendet wurden. Laut Feuerwehr brannte eine Waschmaschine im Keller. ,,Insgesamt vier Personen wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt“, so Maximilian Neu. In den letzten Wochen kam es im Rheinstettener Stadtteil Forchheim bereits des Öfteren zu Bränden mit mutmaßlicher Brandstiftung, bei welchen die Feuerwehr gefordert war. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Feuerwehr rettet Wohnhaus bei Brand in Neckarbischofsheim:

(jul) In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in Neckarbischofsheim im Rhein-Neckar-Kreis ein Gartenhaus in Flammen aufgegangen. Das Feuer brach gegen 4.30 Uhr in dem Gebäudeanbau des Wohnhauses in der von-Hindenburg-Straße aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gartenhaus an der Ortsdurchfahrt bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Die Einsatzkräfte aus Neckarbischofsheim, Untergimpern und Helmstadt kämpften mehrere Stunden lang gegen den Brand und waren mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte das Feuer schließlich unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus konnte verhindert werden.
Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird von der Polizei Sinsheim ermittelt. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar, teilte die Polizei am Sonntagmorgen mit.

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Wohnmobil geht auf Stellplatz in Karlsruhe-Neureut in Flammen auf:

(jb) Am späten Samstagabend ist ein auf einem bewachten Stellplatzgelände im Rosenhofweg in Karlsruhe-Neureut geparktes Wohnmobil bei einem Brand zerstört worden. Als die Feuerwehr anrückte, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe rückte gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Neureut an und konnte den Brand unter Kontrolle bringen; das Wohnmobil brannte jedoch komplett aus und auch ein in der direkten Umgebung geparktes Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen.
Der Besitzer des Wohnmobils wurde nicht verletzt. Ursache für den Brand sei wohl ein technischer Defekt, so ein Sprecher der Feuerwehr.
Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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Nach den Festnahmen der Hamas-Mitglieder:

(fg) Nach den Festnahmen von vier mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin und den Niederlanden am gestrigen Donnerstag werden die Terrorverdächtigen nun am heutigen Freitag nach Karlsruhe gebracht, wo beim Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof über die Haftbefehle entschieden wird. Die Männer sollen Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland geplant haben. Weitere Ermittlungen laufen.

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Tödlicher Verkehrsunfall in Pforzheim: 

(ch/fg) Ein 50-jähriger Fußgänger ist bei einem Verkehrsunfall in der Arlingerstraße in Pforzheim am Dienstag gegen 09:00 Uhr so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Ein 50-jähriger Ford-Fahrer befuhr nach aktuellem Sachstand die Arlingerstraße in Richtung Birkenfeld. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mann in einer leichten Linkskurve geradeaus weiter und erfasste mit seinem Fahrzeug einen auf dem Gehweg befindlichen 50-jährigen Mann.
Der Mann wurde hierdurch so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Ford-Fahrer erlitt einen Schock und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Zur genauen Klärung des Unfallherganges wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt.
Die Arlingerstraße musste für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs-und Reinigungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Feuertote auf FKK-Campingplatz bei Sinsheim:

(jul) Beim Brand eines Wohnwagens auf einem FKK-Campingplatz bei Sinsheim haben Einsatzkräfte während Löscharbeiten in der Nacht eine Leiche entdeckt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich dabei um die einzige Bewohnerin des Wagens der in der Campingsiedlung zwischen Sinsheim-Hilsbach (Rhein-Neckar-Kreis) und Eppingen-Adelshofen (Kreis Heilbronn) stand.
Ein Camper hatte den Brand gegen 0.20 Uhr bemerkt und die Feuerwehr gerufen. „Meine Frau hat etwas gehört, aus dem Fenster geschaut und gesehen dass es brennt“, so Camper Wolfgang Tropf. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Wohnwagen sowie ein Anbau daran bereits in Vollbrand. Kurz zuvor hatten Bewohner des Platzes bei versuchten Evakuierungsmaßnahmen erst Klopfen und dann Schreie aus dem brennenden Wagen vernommen. Erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher schlugen fehl. Das Feuer breitete sich auf mehrere angrenzenden Wohnwagen aus. Als die Flammen besiegt waren, entdeckten die Retter eine Leiche unter den verkohlten Trümmern. Ermittler der Kriminalpolizei waren noch in der Nacht vor Ort und haben erste Spuren gesichert. Wie ein Polizeisprecher in der Nacht mitteilte, beträgt der Sachschaden rund 50 000 Euro.

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Todesopfer bei Unfall mit Stadtbahn in Bad Rappenau:

(jul) Bei einem Personenunfall mit einer Stadtbahn an einem Bahnübergang in Bad Rappenau im Kreis Heilbronn ist am Donnerstagabend ein Mensch gestorben. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurde die Person gegen 22 Uhr an dem halbseitig beschrankten Übergang in der Kirchenstraße von einer Stadtbahn der Linie 42 nach Sinsheim erfasst. Sie war gerade dabei in den wenige hundert Meter entfernten Bahnhof von Bad Rappenau einzufahren. Die schwerverletzte Person blieb nach dem Zusammenstoß im Gleisbett liegen und verstarb noch vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte. Mehrere Notfallseelsorger betreuten den Bahnfahrer und rund ein Dutzend Fahrgäste nach dem Zusammenstoß. Die Feuerwehr stellte eine Sichtschutzwand, erst dann konnten die Reisenden evakuiert werden. Zur Identität der verstorbenen Person machte die Polizei auf Nachfrage am Abend keine Angaben. Zwischen den Bahnhöfen Bad Wimpfen und Bad Rappenau verkehrte bis gegen Mitternacht ein Ersatzverkehr mit Bussen. Weitere Details zu den Hintergründen will die Polizei am Freitag bekanntgeben, so ein Sprecher in der Nacht. Im Einsatz waren neben 32 Einsatzkräften der Bad Rappenauer Feuerwehr auch die Bundespolizei sowie Ermittler der Kriminalpolizei Heilbronn.

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Hochwasser sorgt für großflächige Überschwemmungen in Rastatt: 

(fg) Die Hochwasserlage im Südwesten ist am Höhepunkt angelangt: In Rastatt-Plittersdorf ist der Rhein über die Ufer getreten. Durch das wurden Häuser vom Wasser eingeschlossen. Straßen sind abgesperrt. Durch die Strömung besteht Lebensgefahr.
Etwa 20 Anwohner kommen derzeit nur mit Booten zu ihren Häusern. Das 10-jährige Hochwasser hat den Rhein über die Ufer treten lassen und die Wohnsiedlung und Straßenzufahrten in Rheinnähe überschwemmt. Für die Anwohner ist das Szenario nicht unbekannt, doch gefährlich ist es dennoch. Die Strömung auf dem Hochwasser ist enorm und die Gefahr nicht zu unterschätzen.

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Nächtliche Explosion in Philippsburg-Huttenheim:

(fg) Unbekannte sprengten gegen 03.30 Uhr einen Geldautomaten in der Rheinstraße in Huttenheim und flohen mit einer noch unbekannten Summe Bargeld. Anwohner meldeten der Polizei eine Explosion, die daraufhin mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften an die Tatörtlichkeit fuhr sowie die Fahndung einleitete.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Geldautomat im Erdgeschoss eines bewohnten Mehrfamilienhauses gesprengt wurde. Am Gebäude sowie am Automat entstand ein Schaden in noch unbekannter Höhe. Durch umherfliegende Trümmer wurden geparkte Fahrzeuge beschädigt.
Die Bewohner blieben glücklicherweise allesamt körperlich unverletzt und kamen zunächst in einem Feuerwehrgerätehaus unter. Zeugen berichteten von mehreren mutmaßlichen Tätern, die offenbar mit einem dunklen VW des Modells Golf oder Polo in Richtung Graben-Neudorf flohen.
Die Kriminaltechnik sicherte Spuren am Tatort. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721 666 5555 in Verbindung zu setzen.

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Kriegsverbrecher in Sinsheim festgenommen:

(jul) Die Bundesanwaltschaft hat einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher in Sinsheim festgenommen. Der 31-jährige Ammar A. soll sich vor zehn Jahren im syrischen Bürgerkrieg an Kriegsverbrechen und Folter beteiligt haben.
Nach den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft war A. in dieser Zeit Mitglied der Hisbollah-Miliz in der Ortschaft Busra Al Sham im Süden Syriens. Die Hisbollah ist eine libanesische schiitische Miliz, die auch die syrische Regierung Assad unterstützt.
A. soll unter anderem an einem Überfall auf ein Zivilhaus beteiligt gewesen sein, bei dem ein Mensch getötet wurde. Außerdem soll er einen Zivilisten festgenommen und an den Militärgeheimdienst übergeben haben, wo dieser und zwei weitere Gefangene gefoltert wurden.
A. wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

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