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Dauerregen sorgt für Erdrutsch im Rhein-Neckar-Kreis:

(jul) Langanhaltender Regen hat auf einer Kreisstraße bei Waibstadt im Rhein-Neckar-Kreis an Heiligabend für einen Erdrutsch gesorgt. Die K4179 Richtung Epfenbach blieb bis in den Nachmittag gesperrt. Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte, lösten sich kurz vor 11 Uhr Teile eines Hangs in einer Fahrbahnsenke und rutschten auf die Straße. Die Strecke sei aufgrund des geringen Fahrzeugverkehrs am Feiertag für Reinigungsarbeiten der Straßenmeisterei gesperrt worden. Die Straße konnte gegen 13.30 Uhr wieder freigegeben werden, so der Polizeisprecher.

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Feuerwehr kämpft gegen Hochwasser im Landkreis Deggendorf:

(jul) Das Schmelzwasser und der Dauerregen haben im Landkreis Deggendorf am Samstag für steigende Pegel und damit für Feuerwehreinsätze gesorgt. Insgesammt 37 Wehren aus dem Landkreis waren am in der Nacht zu Heiligabend beschäftigt. Die Gefahr ging dabei allerdings nicht von der Donau aus – sie ist im Laufe des Samstages auf Meldestufe zwei angestiegen. Die großen Brennpunkte am Samstag lagen in Niederalteich und Schöllnach. Die beiden Bäche Hengersberger Ohe in Niederalteich und die Kleine Ohe in Schöllnach brachten die Ortschaften in Gefahr. Durch den Dauerregen sind die Böden vollgesaugt. Die beiden Bäche haben ihren Ursprung im Bayrischen Wald. Die steigenden Temperaturen sorgen dafür dass die Schneemassen vom Anfang Dezember wegschmolzen. Dies führte dazu dass immer mehr Wasser die Bäche füllte. Vor allem in Niederalteich schossen so manchen Bürger direkt wieder die Bilder aus dem Jahr 2013 ins Gedächtnis, äußerte sich Bürgermeister Albin Dietrich. Innerhalb kurzer Zeit war die Hengersberger Ohe – sie ist eigentlich ein kleines Bächlein welches vielleicht einen halben Meter Wassertiefe hat – auf mehr als drei Meter angestiegen. Daher wurden über 100 Einsatzkräfte aus Feuerwehren und THW nach Niederalteich alarmiert. Am Nachmittag war noch alles ruhig, erklärte der Bürgermeister. Da in Niederalteich eine Sandsackabfüllanlage stationiert ist habe man für andere sogar noch Sandsäcke gefüllt. Am späten Abend, so der Bürgermeister „brauchten wir dann selbst Hilfe.“ Im Bauhof Hengersberg übernahmen Nachbarfeuerwehren das Auffüllen der Sandsäcke. Die Binnentwässerung in Niederalteich würde eigentlich durch Siel erfolgen, welches im Rahmen des Hochwasserschutzes derzeit allerdings im Bau ist. Mit unter anderem zwei sog. Chiemseepumpen, eine vom THW und einer weiteren von der Wiges, die ebenfalls zum unterstützen nach Niederalteich gekommen war, konnte das Wasser dann weg gepumpt werden und die Gefahr vor Ort gebannt werden. Auch ein Radweg musste aufgeschüttet werden. In Schöllnach passten die ankommenden Wassermassen nicht mehr durch die Brücke in der Waldstraße mitten im Ort. Folglich staute sich das Wasser immer mehr zurück und drückte bereits in die ersten Häuser. Die weitere Gefahr bestand, dass das Wasser in den Ort läuft und dann an der tiefsten Stelle im Markt zusammenläuft. Im Plattlinger Gerätehaus ist ein spezielles Pumpensystem, das Flood-Modul, für den Katastrophenschutz stationiet. Es hat eine Pumpleistung von 50000 Litern. Bachunterläufig der Brücke pumpte man mit diesem System das Wasser weg, in dessen Folge mehr Wasser durch die Brücke ablaufen konnte. Dies zeigte erfreulicherweise schnell Wirkung wie Kreisbrandinspektor Bernhard Süß mitteilte. Das Wasser oberhalb der Brücke sank so weit ab, dass nichts mehr in die Häuser lief und die Gefahr dass das Wasser in den Ort laufen könnte nicht mehr bestand.

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Mehrfamilienhaus bei Brand in Östringen evakuiert:

(jul) Ein Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus in Östringen sorgte am Samstagmorgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Um kurz vor 8 Uhr wurde die Feuerwehr Östringen mit den Abteilungen Östringen und Odenheim in die Georgstraße alarmiert. In einem Bistro im Erdgeschoss des Gebäudes war ein Kühlschrank in Brand geraten. Da der Brandherd nicht von außen zugänglich war, musste die Feuerwehr sich gewaltsam Zugang zum Gebäude verschaffen. Nach rund einer Stunde konnte der Brand gelöscht werden. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr auch die Notfallhilfe, der Rettungsdienst und der Notarzt. Es gab keine Verletzten. Das Mehrfamilienhaus musste während der Löscharbeiten evakuiert werden. Die Bewohner konnten nach dem Brand wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.

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Aufwendige Bergung nach Unfall im Kreis Germersheim:

(fg) Von der Fahrbahn abgekommen und gegen Bäume geprallt ist ein Auto am Freitagabend auf der Bundesstraße B9 bei Schwegenheim.
Gegen 18 Uhr kam das Elektrofahrzeug der Marke ,,MG“ offenbar alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und prallte gegen die in der Böschung stehenden Bäume. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Der Insasse wurde vom Rettungsdienst versorgt.
Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort. Da es sich bei dem Unfallwrack um ein Elektroauto handelte, gestalteten sich die Bergungsarbeiten als aufwendig. Eine Fachfirma rückte an. Das Auto wurde speziall verpackt und in einem Container abtransportiert. Aufgrund der Beschädigungen kann eine Entzündung der verbauten Batterien nicht ausgeschlossen werden. Das Fahrzeug wurde auf den Havarieplatz der Fachfirma geschleppt.
Die B9 bei Schwegenheim musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Autoinsassen und Hund überstehen Rutschpartie an A5-Abfahrt unverletzt:

(jul) Eine Portion Glück hatten zwei Autoinsassen sowie ihr Hund bei einem Unfall auf der L87 bei Achern im Ortenaukreis am Freitagnachmittag. Gegen 15.30 Uhr kam eine Frau bei der Fahrt von der Autobahn 5 kurz nach einem Kreisverkehr mit dem Ford von der Fahrbahn ab. Das Auto drehte sich um 180 Grad, rutschte schräg die Böschung hinunter und blieb dort im aufgeweichten Untergrund stecken. Mensch und Tier konnten das Auto unverletzt verlassen. Es musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Wie die Polizei Offenburg auf Anfrage mitteilte, könnte eine überhöhte Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn die Unfallursache sein.

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Unfall auf A5 bei Appenweier-Urloffen:

(ch) Auf der A5 kam es zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern, Höhe Urloffen heute morgen gegen 10:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall.
Derzeit sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.
Nach einem Reifenplatzer geriet ein VW in die Leitplanken und wurde dabei komplett zerstört. Während der Fahrzeugführer offenbar nur leicht verletzt wurde, verteilten sich Ladung und Fahrzeugteile sowie Betriebsstoffe des Passats auf der Fahrbahn.
Derzeit ist der Standstreifen und die rechte Spur gesperrt und bedürfen im Anschluss der Reinigung. Aktuell beläuft sich der daraus resultierende Stau auf etwa 3 Kilometer Länge.

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Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf A6 bei Sinsheim:

(jul) Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A6 bei Sinsheim waren am Morgen zwei Spuren in Fahrtrichtung Mannheim gesperrt. Um kurz nach sieben Uhr kollidierten laut Polizei mehrere Autos zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Steinsfurt und Sinsheim-Süd. Ein Lkw, ein Kleintransporter und zwei Autos waren in die Kollision involviert und zum Teil nicht mehr fahrbereit. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Nach Angaben vor Ort wurden zwei Personen leicht verletzt. Da am Morgen nur eine Fahrspur frei war, bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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Sturmtief ,,Zoltan“ sorgt für Gefahr im Südwesten:

(fg) Das Sturmtief ,,Zoltan“ bringt weitreichende Folgen in das weihnachtliche Deutschland: In Baden-Baden haben die Weihnachtsmärkte am Donnerstagnachmittag früher geschlossen als sonst. Die Gefahr durch das Sturmtief „Zoltan“ war zu groß für Besucherinnen und Besucher.
Vor starken Sturmböen und Dauerregen im Zusammenhang mit Sturmtief ,,Zoltan“ warnt der Deutsche Wetterdienst. Die Stadt Baden-Baden hat sich deswegen dazu entschlossen den Weihnachtsmarkt vorzeitig zu schließen. Die Sicherheit der Gäste sowie aller Marktmitarbeiter habe höchste Priorität, heißt es aus der Stadtverwaltung.
Das Risiko von herumfliegenden Gegenständen oder abstürzenden Teilen sei zu hoch. Ob der Weihnachtsmarkt am Freitag wieder zu den gewohnten Zeiten öffnen kann, hängt davon ab, ob sich die Wetterlage bis dahin beruhigt hat.

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Nächtliches Feuer in Entsorgungsunternehmen in Karlsbad-Ittersbach:

(fg) Explosionsgeräusche und hohe Flammen schlagen in der Nacht zu Donnerstag im Industriegebiet von Karlsbad-Ittersbach (Kreis Karlsruhe) empor. In einem Entsorgungsunternehmen war ein Feuer ausgebrochen. Nur durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Großbrand verhindert werden.
Gegen 00.35 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Notrufteilnehmern zu einem Gebäudebrand in die Becker-Göring-Straße nach Karlsbad-Ittersbach gerufen. In einem dortigen Containerbetrieb für fach­män­nisch Entsorgungen standen zwei Container in Flammen. Durch darin gelagerte Akkus und Batterien kommt es zu Explosionen. Das Feuer griff bereits auf die Lagerhalle über. Scheiben zerbersten und dichter Rauch dringt aus dem Hallenkomplex.
Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde eine massive Brandbekämüfung eingeleitet und das Feuer gelöscht. Ein vollständiges Übergreifen auf die Lagerhalle konnte verhindert werden.
Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr zogen sich bis nach 3 Uhr in der Nacht hin. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden an den Containern und dem Lagergebäude ist enorm. Verletzt wurde immerhin niemand.

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Tödlicher Frontalzusammenstoß bei Eppingen:

(fg/jul) Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B293 bei Eppingen ist am Mittwochvormittag der Fahrer eines Kleintransporters ums Leben gekommen. Der Unfall zwischen dem Transporter und einem Lastwagen ereignete sich gegen 10.20 Uhr auf der Bundesstraße zwischen den Abfahrten Eppingen Mitte und Ost. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, kam der Kleintransporter-Fahrer bei der Fahrt zwischen Eppingen-West und Nord aus noch unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lastwagen der gekühlte Lebensmittel transportierte. Der Kleintransporter kippte mit der Seite zurück auf die andere Fahrbahn wo er von einem weiteren Kleintransporter frontal erfasst wurde. Durch die Wucht des Zusammenstoßes kippte das Fahrerhaus des Lkw auf die Straße. Der eingeklemmte Fahrer starb noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte an der Unfallstelle. Der Lastwagenfahrer wurde laut Polizei ebenso wie der Fahrer des ordnungsgemäß entgegenkommenden Kleintransporters teils schwer verletzt. Zur Versorgung der Verletzten war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Unfallrekonstruktion durch Verkehrspolizei und einem Gutachter, der am Mittag vor Ort war, soll nun klären wie sich der Unfall abspielte. Die Bundesstraße zwischen den beiden Eppinger Abfahrten war bis in den Nachmittag gesperrt.

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