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Linienbus steckt nach Zusammenstoß mit Traktor in Graben fest:

(jul) Am Dienstag kam es gegen 15 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Traktor auf der Kreisstraße K536 zwischen Offenburg-Zunsweier und Hohberg-Diersburg. Nach ersten Informationen der Polizei streiften sich der Bus und ein Traktor seitlich. Der Bus geriet nach dem Zusammenstoß in den Graben der gegenüberliegenden Straßenseite und fuhr sich darin fest. Verletzt wurde niemand.
Der Traktor war noch fahrbereit und konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Der Bus musste durch eine Fachfirma geborgen werden. Die Kreisstraße war dafür längere Zeit in beiden Richtungen voll gesperrt.

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Hoher Sachschaden nach Unfall bei Straubenhardt:

(jb) Eine verletzte Person und ein hoher Sachschaden an zwei Pkw ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Dienstagmorgen auf der Hauptstraße in Straubenhardt-Conweiler im Enzkreis.
Ein Pkw-Fahrer wollte aus einer Seitenstraße auf die Hauptstraße fahren, als er aus bislang unbekannten Gründen einen queren Pkw übersah. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt. Eine Person wurde verletzt.
Aufgrund der Rettungsmaßnahmen kommt es aktuell noch zu Verkehrsbehinderungen.
Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren vor Ort.

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Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall in Lahr:

(jb) Zu einer teilweisen Sperrung der Schwarzwaldstraße führte am Dienstagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall.
Gegen 8.55 Uhr kam es zwischen den Kreuzungen Königsberger Ring und Breslauer Straße zur Kollision zweier Pkw, infolge dessen auch drei weitere parkende Fahrzeuge beschädigt wurden.
Aktuell kümmern sich Rettungskräfte um mehrere zum Teil schwer Verletzte Fahrzeuginsassen, nachdem die Feuerwehr mindestens eine Person befreien musste. Beamte des Polizeireviers Lahr und des Verkehrsdienstes Offenburg sind mit der Unfallaufnahme betraut und ermitteln derzeit, wie es zu der Kollision kommen konnte.

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Parkbank bei Östringen in Brand gesetzt:

(jb) Am frühen Dienstagmorgen wurde eine Parkbank am wald nahe des Schützenvereins Östringen durch ein Feuer vollständig zerstört.
Gegen 00:30 Uhr beobachteten aufmerksame Zeugen einen Brandausbruch im Bereich des Waldes bei Östringen und alarmierten folgerichtig die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte stellten eine brennende Parkbank fest. Das Feuer hatte bereits auf umliegende Büsche und Bäume übergegriffen. Der brand konnte schnell gelöscht werden. Dennoch konnte nicht verhindert werden, dass die Parkbank vollständig beschädigt wurde. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen davon aus, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde und hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Kriminalpolizei übernahm die weitere Bearbeitung und schätzt den entstandenen Sachschaden auf circa 1.000 Euro.

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Starke Rauchentwicklung bei Gebäudebrand in Kehl:

(fg) Ein Gebäudebrand im Kehler Stadtteil Kittersburg sorgt am Montagnachmittag für eine starke Rauchentwicklung.
Gegen 14.45 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Dorfstraße nach Kehl-Kittersburg alarmiert. Ein Gebäudeanbau stand lichterloh in Flammen. Das Feuer hatte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits auf den Dachstuhl des Wohnhauses übergegriffen.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Feuerwehr führt umfangreiche Löscharbeiten durch. Auch eine Drehleiter kommt hierfür zum Einsatz.
Über Verletzte ist derzeit noch nichts bekannt. Auch die Brandursache ist noch unklar. Der Sachschaden dürfte sich auf eine 6-stellige Summe belaufen.

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Schwerer Autobahn-Crash auf A5 bei Malsch/Karlsruhe:

(fg) Eine schwerverletzte Person ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag auf der A5 bei Malsch (Landkreis Karlsruhe).
Gegen 14.35 Uhr befuhr der Fahrer eines Opel die A5 zwischen Ettlingen und Rastatt in südlicher Fahrtrichtung.
Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte er an der Einfahrt zum Rastplatz Schleifweg mit einem parkenden Lastwagen, wurde abgewiesen, überschlug sich mehrfach und kollidierte mit zwei weiteren Lastwagen. Das völlig beschädigte Fahrzeug kam schließlich im Seitenstreifen zum liegen.
Ob der Mann dabei aus seinem Auto geschleudert wurde oder anschließend auf die Autobahn rannte, sei noch unklar. Der Fahrer sei jedenfalls von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst und lebensgefährlich verletzt worden.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten an. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls am Unfallort gelandet, welcher den schwerverletzten Autofahrer in eine Klinik flog.
Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste du die Autobahn voll gesperrt werden. Es kam zu einem kilometerlangen Rückstau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Geparktes Auto in Mühlhausen bei Brand komplett zerstört:

(jul) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Mühlhausen zu einem Fahrzeugbrand. Ein Peugeot in der Schillerstraße brannte gegen 3:00 Uhr komplett aus. Die Feuerwehr Mühlhausen war mit drei Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften vor Ort. Auch zwei Polizeifahrzeuge waren im Einsatz. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein technischer Defekt die Ursache für den Brand. Der Fahrer des Autos war kurz zuvor mit dem Wagen nach Hause gekommen. Während der Löscharbeiten war die Schillerstraße voll gesperrt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

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Großeinsatz in Ettenheimweiler im Ortenaukreis:

(jb) Ein Dachstuhlbrand im Stabhaltergässle in Ettenheimweiler im Ortenaukreis sorgte am Samstagnachmittag für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften. Gegen 17 Uhr griffen die Flammen einer brennenden Gasflasche an einem Wohngebäude auf den Dachstuhl über.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Dachstuhl.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell eingedämmt und die Ausweitung verhindert werden.
Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren bis in die Abendstunden mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Die Polizei hat derweil die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

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Stromausfall nach Brand in Umspannstation in Eggenstein-Leopoldshafen:

(jul) Wegen eines Brandes in einer Umspannstation sind am Mittag Teile von Eggenstein-Leopoldshafen ohne Strom. Wie die Feuerwehr berichtet, geriet die 20 Kilovolt-Station in der Nähe der Leopoldshafener Grundschule um kurz vor elf Uhr in Brand. Eine starke Rauchentwicklung hatte auf sich aufmerksam gemacht. Beim Eintreffen der Feuerwehr habe das Trafohäuschen bereits in vollem Brand gestanden. Der Löscheinsatz habe schnell gestartet werden können, da die Anlage bereits stromlos geschalten war. 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Der Netzbetreiber ist momentan mit Technikern vor Ort im Einsatz. Eine Ersatzstrom-Versorgung soll hergestellt werden und die beschädigte Station repariert werden. Über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt.

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Großeinsatz im gesperrten Ettlinger Wattkopftunnel:

(jul) Am Donnerstagabend fand im Ettlinger Wattkopftunnel eine großangelegte Feuerwehrübung statt. Die Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen und einem Fahrzeugbrand.
Da der Tunnel für Wartungsarbeiten gesperrt war, konnten die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen üben. Drei verschiedene Szenarien wurden simuliert: Ein Verkehrsunfall mit einer Person unter einem LKW eingeklemmt; Ein PKW, der auf der Seite liegt; Ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person unter einem Fahrzeug eingeklemmt war und das Fahrzeug in Brand geraten war.
Die Feuerwehr Ettlingen befreite die eingeklemmten Personen unter dem LKW und übergab sie dem Rettungsdienst. Den auf der Seite liegenden PKW stellten die Einsatzkräfte wieder auf und stabilisierten ihn. Die Feuerwehr Waldbronn kümmerte sich um den Fahrzeugbrand und den Verkehrsunfall mit der eingeklemmten Person unter dem Fahrzeug.
Neben der Feuerwehr Ettlingen waren auch die Freiwillige Feuerwehr Waldbronn, die Feuerwehr Malsch und der DRK Ortsverein Ettlingen e.V. sowie das Landratsamt Karlsruhe an der Übung beteiligt. Mehr als Mehr als 60 Einsatzkräfte waren vor Ort. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte:“Die Übung verlief erfolgreich und alle Einsatzkräfte konnten ihr Können unter Beweis stellen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen klappte reibungslos.“

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