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Auto in Waldgebiet in Neckarbischofsheim in Vollbrand:

(jul) Ein Mercedes ist am Sonntagnachmittag auf einem Wiesengrundstück in der Nähe des Weinbergs in Neckarbischofsheim im Rhein-Neckar-Kreis in Brand geraten. Das Feuer wurde gegen 15.15 Uhr entdeckt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte in dem unwegsamen, steilen Wiesengrundstück stand der Wagen im vorderen Bereich in Vollbrand, so die Feuerwehr. Um das benötigte Wasser in das Feldgebiet an der Landstraße 549 Richtung Helmhof zu bringen, waren mehrere Löschfahrzeuge im Einsatz. Ein Übergreifen des Brandes auf den Wald konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unbekannt.

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Rettungshubschrauber nach schwerem Motorradunfall bei Bauschlott im Einsatz:

(jul) Ein Motorradfahrer und seine Sozia sind bei einem schweren Unfall auf der Landesstraße 611 zwischen Bauschlott und Ölbronn verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber flog die schwer verletzte Mitfahrerin in eine Unfallklinik. Nach Polizeiinfos übersah der Motorradfahrer gegen 15.30 Uhr ein vor ihm bremsendes Fahrzeug und rutschte mit dem Zweirad in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit einem Mercedes Vito. Die Autoinsassen wurden nicht verletzt. Während der Unfallaufnahme war die Landesstraße komplett gesperrt. Die Polizei rekonstruierte den Unfall vor Ort um Spuren auszuwerten.

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Rettung nach medizinischem Notfall am Steuer bei Neuenbürg im Enzkreis:

(fg) Ein Verkehrsunfall nach einem medizinischen Notfall am Steuer forderte am Sonntagvormittag auf der L565/Wilhelmshöhe in Neuenbürg im Enzkreis den Einsatz von zahlreichen Rettungskräften.
Gegen 10.40 Uhr erlitt der Fahrer eines VW beim Kreisverkehr an der Wilhelmshöhe auf der L565 zwischen Neuenbürg und Straubenhardt, laut Polizei offenbar einen medizinischen Notfall am Steuer. Das Fahrzeug fuhr auf den Kreisverkehr auf und blieb dort Stehen.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten an und konnten den Fahrer rasch befreien. Dieser kam mit dem Notarzt in eine Klinik. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Reisebus auf A96 nahe Memmingen in Flammen:

(jul) Auf der Autobahn 96 Richtung München ist am Samstagabend ein Reisebus ausgebrannt. Die Insassen retteten sich gerade noch rechtzeitig. Nach Informationen der Einsatzkräfte kam es auf der A96 in Richtung München bei der Anschlussstelle Holzgünz zu dem Großbrand des Reisebusses. Der Bus fing aus bisher ungeklärter Ursache Feuer und stand kurz darauf in Vollbrand. Der Fahrer hatte es zuvor noch geschafft, den Bus von der Autobahn herunter in den Ausfahrtbereich der Autobahn zu steuern. Die Flammen schlugen meterhoch – die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um den Brand zu löschen. Die Ausfahrt Holzgünz in Richtung München musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Glücklicherweise konnten sich alle Insassen rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Der Sachschaden ist jedoch erheblich und wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Gasaustritt unterbricht Urlaubsfahrt und sorgt für Großeinsatz auf A5 bei Bruchsal/Forst: 

(fg) Austretendes Gas aus einem Wohnmobil sorgte am späten Freitagabend auf dem Rasthof Bruchsal West der Autobahn A5 für einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Gegen 21:54 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einer Gasausströmung auf die A5 bei Forst/Bruchsal alarmiert. Fünf Insassen eines Wohnmobils waren auf der Autobahn unterwegs, als diese Gasgeruch innerhalb des Wohnmobils bemerkten. Zudem klagten die Personen über Übelkeit.
,,Der Fahrer steuerte das Wohnmobil daraufhin auf den Rasthof Bruchsal West der Autobahn A5 bei Forst, die Insassen brachten sich in Sicherheit und verständigt den Notruf“, so Fabian Geier, Pressesprecher der Forster Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten daraufhin an und gingen unter Atemschutz in das Wohnmobil vor. ,,Es konnte tatsächlich austretendes Gas festgestellt werden. Die Einsatzkräfte stoppten den Austritt und belüfteten das Wohnmobil, sodass die Gefahr gebannt wurde“, so Fabian Geier weiter.
Alle fünf Personen wurden vom Rettungsdienst vorsorglich in Augenschein genommen, blieben aber unverletzt und konnten ihre Fahrt in den Spanienurlaub fortsetzen.
Der mittlere Parkstreifen des Rasthofes war während der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Forst war mit drei Einsatzfahrzeugen und rund 15 Kräften im Einsatz, der Rettungsdienst war mit drei Einsatzfahrzeugen vor Ort. Die Autobahnpolizei war ebenfalls im Einsatz.

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Großes Trümmerfeld blockiert A5 nach Unfall bei Offenburg:

(jul) In den frühen Morgenstunden des Freitags kam es auf der Autobahn 5 zwischen Offenburg und Appenweier zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verursachte ein 27 Jähriger Autofahrer unter Alkoholeinfluss durch zu geringen Abstand gegen 1.30 Uhr einen Auffahrunfall. Beide Autos gerieten nach dem Zusammenstoß ins Schlingern und prallten in ein weiteres Fahrzeug.
Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt, darunter eine schwer. Die Autobahn in Richtung Norden musste wegen eines weitläufigen Trümmerfelds für mehrere Stunden voll gesperrt werden, was zu einem erheblichen Rückstau führte. Die genaue Unfallursache wird derzeit ermittelt.

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Starkregen peitscht über den Südwesten:

(jul) Regen, Regen und nochmals Regen unterbricht einen schönen Sommertag im Südwesten. In kürzester Zeit hat sich im Kreis Karlsruhe am Nachmittag der Himmel verdunkelt. Eine eindrucksvolle Gewitterfront mit Blitzen zog in Minuten über Stutensee und den Ortsteil Friedrichstal und es kühlte spürbar ab. Von 28 Grad Celsius am Mittag blieben noch 20 Grad übrig. Vielerorts im Landkreis Karlsruhe stürzten Bäume um – der Wind zog mit bis zu 80 km/h durch die Ortschaften – Fahrbahnen und Keller von Wohnhäusern wurden überschwemmt. Der Deutsche Wetterdienst hatte bereits am Donnerstagmorgen vor den Unwettern im Tagesverlauf gewarnt. Bis zu 40 Liter pro Quadratmeter pro Stunde könnten fallen. Die Warnung des Wetterdienstes gilt weiterhin bis in die Abendstunden.

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Toter Mann aus See in Offenburg geborgen:

(jul) Großer Wasserrettungs-Einsatz in Offenburg am Donnerstagmittag. Gegen 11.45 Uhr wurde dem Notruf eine im Gifizsee treibende Person gemeldet. Ein Polizeisprecher bestätigte den Einsatz auf Nachfrage. Die leblose Person befand sich in Ufernähe, so der Sprecher. Eine große Zahl an Helfern von DLRG, Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei fuhren umgehend an das Ufer. Die Person, laut Feuerwehr ein Mann, konnte am Mittag nur noch tot aus dem See geborgen werden. Er war zuvor im dicht bewachsenen Uferbereich der westlichen Seeseite im Wasser treibend gesichtet worden. Zur weiteren Abklärung der Umstände hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet. Die Feuerwehr war mit 17 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen eine knappe Stunde tätig.

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Feuer in Abschiebungshaftanstalt in Pforzheim ausgebrochen:

(jul) In der Abschiebehaftanstalt in Pforzheim hat es am Morgen in einer Zelle gebrannt. Das hat die Berufsfeuerwehr vor Ort mitgeteilt. Das Feuer in dem Gefängnis in der Rohrstraße war am Donnerstagmorgen um kurz vor elf Uhr ausgebrochen. Feuerwehr und Rettungsdienst sind in das Gebäude vorgegangen. Laut Polizei wurden zwei Personen mit Rauchgasvergiftungen vom Rettungsdienst versorgt. Der Einsatz dauert am Mittag noch an. Unklar bleibt weiter, was genau brannte und weshalb.

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Wohnung nach nächtlichem Brand in Waghäusel-Wiesental unbewohnbar:

(fg) Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus wurden die Einsatzkräfte in der Nacht zu Donnerstag nach Waghäusel-Wiesental im Landkreis Karlsruhe alarmiert. Insgesamt acht Personen waren betroffen, eine Person davon wurde verletzt.
Gegen 23.53 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrich-Ebert-Straße in Wiesental zum Schmorbrand an einem Sicherungskasten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Wohngebäude. Umgehend wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst nachgefordert.
Unter Atemschutz konnte der Brand rasch bekämpft werden. Um jedoch alle Glutnester ablöschen zu können, mussten Teile der Einrichtung im Wohngebäude entfernt und ins Freie verbracht werden.
Insgesamt acht Bewohner wurden vom Rettungsdienst betreut. Davon kam eine Person in eine Klinik, so Thomas Becker, Pressesprecher der Feuerwehr im Landkreis Karlsruhe.
Mit der Drehleiter wurde der Bereich von oben herab ausgeleuchtet. Die betreffende Brandwohnung im Erdgeschoss ist aufgrund des Rauches nicht mehr bewohnbar. Aufgrund der schwülen Temperaturen von 26° Grad in der Nacht, mussten für die Nachlöscharbeiten die Atemschutzgeräteträger mehrfach getauscht werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel war mit 45 Kräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzt, der DRK Bereitschaft Waghäusel, dem organisatorischen Leiter und einem leitendem Notarzt vor Ort. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz.

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