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Bedrohungslage fordert Großeinsatz der Polizei in Karlsruhe-Rintheim:

(fg) Seit den Mittagsstunden waren im Karlsruher Stadtteil Rintheim zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst zur Bewältigung einer mutmaßlichen Bedrohungslage im Einsatz. Gegen 16:20 Uhr konnte die Lage von einer Spezialeinheit ohne Verletzte beendet werden. Ein 34-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Gegen 10:45 Uhr erhielt die Polizei über eine Zeugin den Hinweis auf eine mögliche Bedrohungslage in einer Wohnung in der Heilbronner Straße. Mutmaßlich sollte ein 34-jähriger Mann eine Frau und einen Säugling bedrohen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes erfolgte eine Kontaktaufnahme und Verhandlungsversuche mit dem Tatverdächtigen. Gegen 16:20 Uhr drang eine Spezialeinheit in die lokalisierte Wohnung in einem Obergeschoss des Mehrfamilienhauses ein und nahm den mutmaßlichen Tatverdächtigen widerstandslos fest. In der Wohnung wurde eine 33-jährige Frau und ein Säugling wohlbehalten angetroffen. Nach vorläufigen Erkenntnissen wurden im Rahmen der Einsatzmaßnahmen keine Personen verletzt. Der 34-jährige, deutsche Beschuldigte ist polizeibekannt und gelangte in der Vergangenheit wegen verschiedenster Delikte zu Strafanzeigen. Die Hintergründe der Tat und insbesondere auch die Motivlage des Festgenommenen sind nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

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Schwerer Unfall auf der K3565 bei Walzbachtal-Wössingen:  

(mm) Aus noch unbekannten Gründen geriet am Freitagmorgen gegen 07.20 Uhr auf der Kreisstraße 3565 zwischen Walzbachtal-Wössingen und Königsbach-Stein ein Kleintransporter in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Pkw.
Der 41-jährige mutmaßliche Unfallverursacher erlitt hierbei leichte, eine 30-jährige Frau die in einem entgegenkommenden BMW saß, erlitt lebensbedrohlich Verletzungen und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.
Bei dem Verkehrsunfall war zudem ein weiteres Fahrzeug beteiligt. Der 31-jährige Ford-Fahrer blieb hierbei unverletzt.
Die K3565 ist derzeit noch in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt werden.
Die Höhe des Sachschadens ist aktuell noch nicht zu beziffern.

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Komplizierter Feuerwehreinsatz in Mühlacker:

(fg) Aufwendiger Einsatz bei Silobrand in Mühlacker im Enzkreis erfordert gezielte Sprengung im Silo-Bunker:
Am Donnerstagmorgen kam es bei einer Firma im Industriegebiet in Mühlacker zu einem Brand in einem Holzsilo. Am Donnerstagabend waren die Einsatzkräfte noch immer mit dem aufwendigen Einsatz beschäftigt und fuhren größeres Besteck auf:
Nach Angaben der Feuerwehr haben im Bereich des Silos Handwerkarbeiten stattgefunden. Dabei seien Holzhackschnitzel, die noch im Silo waren, in Brand geraten. Ein Schwelbrand, welcher von außen nicht so einfach gelöscht werden kann.
Das Technische Hilfswerk rückte an um eine Luke in den Silo zu sprengen und dadurch Zugang zu dem Brandherd zu erlangen. Weil das Gelände nahe des Mühlackers Bahnhofes und Teilen der Innenstadt liegt, will man die Bevölkerung über die Nina-Warnapp auf die Sprengung hinweisen. Auch muss der Zugverkehr kurzzeitig eingestellt werden. Die Einsatzmaßnahmen werden noch einige Stunden bis in die Nacht hinein andauern.

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Brandverletzter bei Feuer in Autohaus in Ettlingen:

(jul) Ein Großbrand in einem Autohaus mit angeschlossener Werkstatt in Ettlingen hat am Mittwochabend einen Schwerverletzten gefordert. Das Gebäude ist einsturzgefährdet. Über Einhundert Feuerwehrleute, Brandermittler und Notfallseelsorger waren vor Ort. Die Feuerwehr geht davon aus, dass die verletzte Person gerade mit Arbeiten im Inneren beschäftigt war und deshalb so schwer verletzt wurde. „Bei unserem Eintreffen stand die Werkstatt schon in Vollbrand“, so Feuerwehr-Sprecher Patric Paulus. Die Einsatzkräfte kamen beim Löschen im Innenangriff nur schwer voran. Mindestens drei Fahrzeuge wurden ein Raub der Flammen. Ein Übergreifen des Brandes auf ein großes Reifenlager im Keller wurde verhindert. Ebenso, dass der Brand auf ein weiteres Gebäude übergriff. 50 Flüchtlinge aus einer angrenzenden Unterkunft wurden vorsorglich evakuiert. Ein Statiker prüfte das Gebäude. Laut Paulus besteht Einsturzgefahr. Brandermittler der Polizei haben noch in der Nacht ihre Arbeit aufgenommen. Eine Polizeisprecherin teilte auf Anfrage mit, man gehe derzeit nicht von Brandstiftung aus. Der Schaden wird nach einer ersten Schätzung der Helfer am Brandort mehrere Hunderttausend Euro betragen.

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Auf L605 bei Karlsruhe vom Anhänger gekippt:

(fg) Keine Verletzten aber ein langer Rückstau und zwei beschädigte Fahrzeuge waren die Folgen eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag auf der L605 bei Karlsruhe.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage mitteilte, kam der Fahrer eines Pkw mit Anhänger gegen 14.30 Uhr auf seiner Fahrt entlang der L605 zwischen der Autobahn AS KA-Süd und Karlsruhe Gut Scheibenhardt in Richtung stadteinwärts aus bislang unbekannter Ursache ins Schleudern.
In der Folge schaukelte der Anhänger auf und das darauf transportierte Fahrzeug kippte vom Hänger.
,,Verletzt wurde niemand. Die Bergungsarbeiten dauerten jedoch bis nach 16 Uhr an“, so der Sprecher der Polizei weiter.
Während der Bergungsarbeiten konnte der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es kam zu einem längeren Rückstau in Fahrtrichtung Karlsruhe.

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SEK-Einsatz in Pforzheim endet mit Festnahme:

(jul) Ein weiterer großer Polizeieinsatz hielt die Polizei am Dienstag ab 11.30 Uhr in Pforzheim auf Trab. In der Maximilianstraße war das Sondereinsatzkommando vor einem Wohnhaus im Einsatz. Auch die Verhandlungsgruppe der Kriminalpolizei wurde angefordert und war vor Ort. Eine Person wurde zwischenzeitlich von den Einsatzkräften festgenommen, so die Polizei. Verletzt wurde den Angaben nach niemand. Auch habe es keine Gefahr für die Menschen in der Umgebung gegeben. Weitere Hintergründe teilten die Beamten bislang nicht mit. Erst am Morgen kam es in Straubenhardt im Enzkreis zu einem großen Polizeieinsatz nach einer vermeintlichen Bedrohungslage.

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Großeinsatz nach Bedrohungslage in Straubenhardt-Schwann:

(jb) Heute Vormittag wurde ein 37-Jähriger durch Spezialkräfte vorläufig festgenommen. Im Vorfeld hatte dieser Mitarbeiter des Jugendamtes Enzkreis bei einer Inobhutnahme zweier Kinder bedroht.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wollten gegen 9 Uhr zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Enzkreis und ein Integrationsbeauftragter zwei Kinder in Obhut nehmen. Der Vater der Kinder konnte in dessen Wohnung im Ortsteil Schwann angetroffen werden. Er zeigte sich angesichts der Maßnahme zunehmend verbal aggressiv und bedrohte letztendlich die Anwesenden.
Die Mitarbeiter des Jugendamts und der Integrationsbeauftragte zogen sich besonnen zurück und verständigten die Polizei.
Aufgrund der räumlichen Nähe zu einer Kindertagesstätte wurden die Anwesenden vorsorglich gebeten, die Räumlichkeiten zu verlassen. Teile der angrenzenden Straße wurden für die Einsatzmaßnahmen abgesperrt und Spezialkräfte hinzugezogen.
Der 37- Jährige verließ eigenständig gegen 11 Uhr seine Wohnung und befand sich unmittelbar vor dem Gebäude. Er schrie und hielt kurz darauf ein Messer vor seinen Körper in Richtung der eingesetzten Beamten. Nach gezielter Ansprache legte er dieses ab und konnte durch das SEK widerstandslos festgenommen werden.
Die Ermittlungen des Polizeireviers Neuenbürg, insbesondere zur Tathandlung und Motivlage dauern an.
Die beiden Kinder des Beschuldigten, welche sich in der betreffenden Wohnung aufhielten, blieben unverletzt und wurden durch das Jugendamt in Obhut genommen. Die Erzieher und Kinder der Tagesstätte kehrten nach den Einsatzmaßnahmen in ihre Räumlichkeiten zurück.

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Tödliches Unfalldrama bei Ravensburg:

(fg) Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagmorgen gegen 06:07 Uhr auf der Bodenseestraße/L320 bei Ravensburg kurz vor Schwarzenbach als ein 67-jähriger Lenker eines Nissans eine Fußgängerin erfasste.
Zum Unfallzeitpunkt wollte die Seniorin die Fahrbahn überqueren und wurde hierbei vom Nissanfahrer übersehen, als dieser von Wangen in Richtung Lindau fuhr. Die Geschädigte erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
Während der Unfallaufnahme war die Bodenseestraße für mehrere Stunden gesperrt. Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde ein Gutachter hinzugezogen.

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Drei Verletzte bei Kreuzungscrash in Karlsruhe:

(fg) Gegen 14:55 Uhr am Sonntagnachmittag wurde die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und die Freiwillige Feuerwehr KA-Neureut zu einem Verkehrsunfall auf die Linkenheimer Landstraße Ecke Johann-Georg-Schlosser-Straße alarmiert.
Vor Ort sind zwei Autos aus bislang ungeklärter Ursache im Kreuzungsbereich zusammengestoßen. Ein Fahrzeug wurde gegen ein Ampelmast geschleudert. Drei Personen wurden verletzt, so die Polizei vor Ort.
Die Feuerwehr hat den Brandschutz sichergestellt, die Batterien abgeklemmt und Betriebstoffe aufgenommen. Die Linkenheimer Landstraße musste in Richtung B36 voll gesperrt werden.

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Martinhorn erklingt, Rauch steigt auf und Hilferufe sind zu hören – große Hauptübung in Eggenstein-Leopoldshafen:

(fg) Tatütata, Rauch steigt auf und Hilferufe sind zu hören: Am Samstag, den 14. September fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen bei der Turngemeinde Eggenstein und dem Festplatz statt.
Bei dem ersten Szenario kam es zu einem Arbeitsunfall auf dem Dach angrenzend zur Turnhalle. Während Bauarbeiten kam es zu einer Entzündung der Dachhaut. Mehrere Personen waren in der Halle vermisst, welche durch die Feuerwehr unter Atemschutz gerettet werden und durch das DRK Eggenstein-Leopoldshafen und die DLRG Nordhardt erstversorgt werden mussten. Ebenso wurden zwei Personen über die Drehleiter gerettet. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Lüfter belüftet.
Das zweite Szenario beinhaltete eine Unwetter-Lage: Ein Baum war auf einen Pkw gefallen. Im Auto wurde eine Person eingeklemmt. Die Freiwillige Feuerwehr sägte den Baum klein, schaffte eine Öffnung für den Rettungsdienst für die Erstversorgung und entfernte anschließend mit dem hydraulischen Gerät die Tür.
Insgesamt 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Eggenstein und Leopoldshafen, 7 Kräfte vom DRK Eggenstein-Leopoldshafen und 2 Einsatzkräfte der DLRG Nordhardt waren an der Übung beteiligt.

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