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Gefährliche Rutschpartie im Südwesten:

(fg) Glätte, Frost und Neuschnee: In der Nacht auf Dienstag hat die Kältewelle den Südwesten spürbar erreicht. Bei deutlichen Minusgraden bildeten sich auf den Straßen im Kreis Karlsruhe gefährliche Glatteisflächen. Gleichzeitig hat eine leichte aber geschlossene Schneedecke die Region überzogen und sorgt für zusätzliche Verkehrsbehinderungen. Die Winterdienste waren seit 2 Uhr morgens ununterbrochen im Einsatz. Straßen wurden freigeräumt und mit Salzsohlen behandelt, um die Sicherheit für Autofahrer und Fußgänger zu gewährleisten. Verkehrsteilnehmer werden dringend gebeten, ihre Geschwindigkeit den winterlichen Bedingungen anzupassen und vorsichtig zu fahren. Der Wetterdienst warnt, dass die Bedingungen insbesondere auf Brücken, an schattigen Stellen und auf Nebenstraßen besonders tückisch sein können. Daher gilt kurz vor Silvester: Den ,,Guten Rutsch“ sollte man nicht wörtlich nehmen…

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Spektakuläre Verfolgungsjagd durch den Rhein-Neckar-Kreis:

(fg) Eine 26 Kilometer lange Verfolgungsfahrt hat am Montagnachmittag die Polizei in Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis beschäftigt. Wie ein Polizeisprecher bestätigte, konnte ein flüchtiger Ford Fiesta nach einer langen Verfolgung gestoppt und der Fahrer festgenommen werden.
Die Verfolgung nahm ihren Anfang gegen 15:10 Uhr in Heidelberg-Schlierbach. Dort wurde der Diebstahl des Fahrzeugs gemeldet. Kurze Zeit später entdeckten zwei Streifenwagen den Wagen. Anstatt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer jedoch und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Augenzeugen berichteten, dass zeitweise bis zu sieben Streifenwagen mit Blaulicht auf der Bundesstraße zwischen Zuzenhausen und Hoffenheim an der Verfolgung beteiligt waren.
Die Flucht endete schließlich zwischen Hoffenheim und Eschelbach kurz vor dem Abzweig nach Balzfeld. Dort gelang es den Beamten, das Fahrzeug zu stoppen und den Tatverdächtigen zu überwältigen. Zu den genauen Hintergründen der Tat sowie zur Identität des Fahrers machte die Polizei mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen noch keine weiteren Angaben. Während des Einsatzes kam es auf den betroffenen Streckenabschnitten zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

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Schwerer Unfall auf B293 bei Bretten:

(fg) Am Montagabend gegen 17 Uhr kam es auf der Bundesstraße 293 zwischen Bretten und Walzbachtal auf Höhe des Ortsteils Dürrenbüchig zu einem schweren Verkehrsunfall.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe mitteilte, kam der Fahrer eines Opel aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb schließlich auf dem Dach liegen.
Der Fahrer des Wagens wurde bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehr sowie die Polizei im Einsatz. Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Bundesstraße voll gesperrt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Nächtliches Feuer in Karlsdorf-Neuthard:

(fg) In der Nacht auf Sonntag kam es gegen 00:45 Uhr in der Friedenstraße in Karlsdorf-Neuthard zu einem Brand an einem Wohngebäude. Bewohner und die Feuerwehr konnten Schlimmeres verhindern.
Im Innenhof zwischen zwei Wohngebäuden geriet Unrat in Flammen.
Anwohner bemerkten das Feuer und unternahmen erste Löschversuche mit einem Wassereimer, um eine Ausbreitung zu verhindern. Die alarmierte Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard rückte umgehend an und konnte den Brand unter Atemschutz schnell unter Kontrolle bringen und vollständig löschen.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Eine verletzte Person nach Verkehrsunfall auf der B33 bei Offenburg:

(fg) Eine verletzte Person war die Folge eines Verkehrsunfalls am Samstagnachmittag auf der B33 in Höhe der Messebrücke in Offenburg.
Gegen 16 Uhr kam es dort zu einem Auffahrunfall zweier Fahrzeuge mit erheblichem Sachschaden. Der Fahrer des auffahrenden Fahrzeugs zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Tödliches Feuer in Immenstadt im Allgäu:

(fg) Ein tragischer Wohnungsbrand hat am Samstagnachmittag die Stadt Immenstadt im Allgäu erschüttert. In einem Mehrfamilienhaus in der Sonthofener Straße kam es zu einem Feuer, bei dem eine 90-jährige Bewohnerin ums Leben kam.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnte der Seniorin nicht mehr geholfen werden. Sie starb noch am Brandort. Der Notruf ging kurz vor 14 Uhr ein, nachdem Anwohner Rauch aus einer Wohnung im oberen Stockwerk bemerkt hatten. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzkräften an und setzte unter anderem eine Drehleiter ein, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Das Feuer konnte zwar relativ schnell gelöscht werden, dennoch richteten die Flammen sowie die umfangreichen Löscharbeiten erheblichen Schaden an. Neben Brandschäden kam es zu starken Rauch- und Wasserschäden, die das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft zogen. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Alle weiteren Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen. Für sie wurden vorübergehend Notunterkünfte organisiert, da eine Rückkehr in das Gebäude vorerst nicht möglich ist.
Die Ursache des Feuers ist bislang unbekannt. Brandermittler der Polizei haben die Untersuchungen aufgenommen, konnten jedoch aufgrund der starken Beschädigungen zunächst nur eingeschränkt arbeiten. Während des Einsatzes war die Sonthofener Straße zeitweise gesperrt, um den Einsatzkräften ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

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Langer Stau nach Unfall auf B3 bei Malsch/Ettlingen:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Ettlingen und Malsch hat am Samstagmittag für einen Großeinsatz der Rettungskräfte gesorgt.
Gegen 12:30 Uhr kam es in Höhe Neumalsch zu einem heftigen Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Aufgrund der ersten Meldungen über das Ausmaß des Zusammenstoßes alarmierte die integrierte Leitstelle ein Großaufgebot an Einsatzkräften.
Die Feuerwehren aus Malsch und Sulzbach rückten mit insgesamt 28 Kräften und mehreren Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Vor Ort sicherten die Wehrleute die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellten den Brandschutz an den verunfallten Fahrzeugen sicher.
Der Rettungsdienst war ebenfalls mit mehreren Rettungswagen vor Ort, um die Fahrzeuginsassen medizinisch zu versorgen. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die anschließende Unfallaufnahme durch die Polizei musste die B3 im betroffenen Bereich komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein erheblicher Rückstau in beide Fahrtrichtungen. DIe Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Flammen-Inferno bei minus 8 Grad im Allgäu:

(jul) In den frühen Morgenstunden des Samstags kam es in Röthenbach im Allgäu zu einem Großbrand, der einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei erforderlich machte. Gegen 3:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem ein Mehrparteienhaus in Brand geraten war. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Dach, dichter Rauch lag über dem Ortsgebiet. Trotz Temperaturen von minus 8 Grad begann die Feuerwehr sofort mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung. Insgesamt konnten 11 Erwachsene, 3 Kinder und ein Hund rechtzeitig aus dem Gebäude gerettet werden. Aufgrund der starken Brandausbreitung wurde eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Lindenberg nachalarmiert, sodass der Brand von beiden Seiten bekämpft werden konnte. Nach Angaben von Kreisbrandrat Wolfgang Endres waren rund 120 Feuerwehrkräfte aus umliegenden Wehren im Einsatz. Im weiteren Verlauf stürzte der Dachstuhl weitgehend ein, wodurch ein Innenangriff nicht mehr möglich war. Die Löscharbeiten mussten vollständig von außen durchgeführt werden. Die Feuerwehr ist weiterhin mit aufwendigen Nachlöscharbeiten beschäftigt, deren Dauer derzeit noch nicht absehbar ist. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeugen und einem Einsatzleiter vor Ort. Alle geretteten Bewohner wurden medizinisch betreut. Anschließend übernahm die Fachgruppe Betreuung des Bayerischen Roten Kreuzes die Versorgung der Betroffenen und richtete im Freizeitzentrum einen Aufenthaltsraum ein. Zusätzlich unterstützte ein Fachberater des Technischen Hilfswerks die Einsatzleitung im Hinblick auf die Standsicherheit des beschädigten Gebäudes. Aufgrund der niedrigen Temperaturen verwandelte sich die Einsatzstelle rasch in eine Eisfläche. Der Bauhof streute die umliegenden Straßen zur Sicherung der Einsatzkräfte. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst waren auch Polizei und Kriminalpolizei im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

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Person aus brennendem Schlafzimmer in Karlsruhe gerettet:

(jul) Bei einem Zimmerbrand im Karlsruher Stadtteil Durlach-Aue ist am Samstagmorgen eine Person verletzt und dem Rettungsdienst übergeben worden. Der Brand ereignete sich gegen 9.30 Uhr in einem Schlafzimmer im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Auf den Lohn“. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es im Schlafzimmer der Wohnung. In der Brandwohnung befand sich noch eine Person, die zuvor eigenständig Löschversuche unternommen hatte. Die Feuerwehr rettete die Person aus der Wohnung und übergab sie zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Das Feuer konnte zügig abgelöscht werden. Im Anschluss wurden die Brandwohnung sowie angrenzende Räume mit einem Lüftungsgerät vom Brandrauch befreit. Aufgrund der Schäden und der Rauchentwicklung ist die betroffene Wohnung derzeit nicht bewohnbar. Im Einsatz waren 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine weiteren Angaben vor.

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Vier Verletzte nach schwerem Unfall auf A5 bei Offenburg:

(fg) Auf der Autobahn 5 bei Offenburg in Fahrtrichtung Basel kam es am Samstagmorgen zu einem heftigen Auffahrunfall:
Ein Auto war einem anderen Auto auf der linken Spur mit großer Wucht aufgefahren. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Vier Personen wurden verletzt. Die Autobahn in Richtung Süden musste kurzzeitig voll gesperrt werden, wodurch sich ein kilometerlanger Stau bildete. Während der Bergungsarbeiten konnte eine Fahrspur freigegeben werden.
Rettungsdienst und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern. Der Verkehr staute sich auf über sechs Kilometern Länge.

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