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Vollsperrung nach Unfall auf A5 bei Karlsruhe:

(jul) Gegen 17:20 Uhr ist es auf der A5 zwischen Bruchsal und der Anschlussstelle Karlsruhe-Nord zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach ersten Informationen ereignete sich der Zusammenstoß auf regennasser Fahrbahn. Mindestens eine Person wurde dabei verletzt. Zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor. Rettungsdienst und Polizei waren rasch vor Ort und kümmerten sich um die Betroffenen sowie um die Absicherung der Unfallstelle. Wegen eines größeren Trümmerfelds auf der Fahrbahn musste die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer zurück. Einsatzkräfte räumten Fahrzeugteile und ausgetretene Betriebsstoffe von der Straße, bevor einzelne Fahrstreifen nach und nach wieder freigegeben werden konnten. Auch in der Gegenrichtung kam es zu erheblichen Behinderungen. Dort bildete sich ein Stau weil zahlreiche Autofahrer ihre Geschwindigkeit reduzierten um einen Blick auf die Unfallstelle zu werfen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Tödlicher Unfall in Karlsruhe:

(fg) In der Nacht auf Freitag kam es gegen 0.20 Uhr im Karlsruher Stadtteil Daxlanden zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Der Unfall ereignete sich auf der Daxlander Straße nahe der Straßenbahnhaltestelle Mauerweg.
Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen war ein 21 Jahre alter Autofahrer mit einem Chevrolet auf der Daxlander Straße unterwegs, als er in einer langgezogenen Kurve von der Fahrbahn abkam. Der Wagen rutschte seitlich gegen einen Mast der Straßenbahnoberleitung. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto total zerstört und in der Mitte zerquetscht.
Der Fahrer erlitt dabei schwerste Verletzungen. Rettungskräfte versuchten noch an der Unfallstelle, den Mann zu reanimieren, jedoch verstarb er noch vor Ort.
Zum Unfallzeitpunkt herrschten in Karlsruhe Temperaturen um den Gefrierpunkt. Zudem gab es stellenweise Glätte auf der Fahrbahn. Ob dies eine Rolle bei dem Unfall spielte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die hierzu die Ermittlungen aufgenommen.
Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort, auch ein Notfallseelsorger wurde hinzugezogen. Das Autowrack wurde mit einem Kran geborgen. Während der Unfallaufnahme kam es zu Behinderungen im Straßenbahnverkehr.

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Karambolage auf der Karlsruher Südtangente:

(tm) Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Südtangente in Karlsruhe zu einem Verkehrsunfall gekommen, welcher einen längeren Rückstau nach sich zog.
Gegen 14:20 Uhr ereignete sich der Zusammenstoß in Höhe Karlsruhe-Bulach in Fahrtrichtung Pfalz.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden BMW auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt.
Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Dennoch waren beide Autos nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppdiensten geborgen werden.
Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Richtung Pfalz bildete sich ein langer Stau, der sich über mehrere Kilometer erstreckte. Autofahrer benötigten deutlich mehr Zeit als üblich.
Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Chlorgasaustritt in Schwimmbad in Stutensee:

(fg) Am Donnerstagnachmittag kam es im Schwimmbad in der Erich-Kästner-Straße in Stutensee zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Gegen 15.40 Uhr wurde im dortigen Stutensee Bad ein Chlorgasaustritt gemeldet.
Das Schwimmbad wurde daraufhin umgehend evakuiert. Badegäste und Mitarbeitende mussten das Gebäude verlassen. Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den betroffenen Bereich ab. Neben den örtlichen Feuerwehren war auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr des Landkreises Karlsruhe im Einsatz.
Nach ersten Erkenntnissen der Einsatzleitung vor Ort, gibt es mehrere Personen mit Atemwegsreizungen. Mindestens zwei Personen wurden vom Rettungsdienst in eine Klinik transportiert, so Robert Redinger, Pressesprecher der Feuerwehr des Landkreises Karlsruhe vor Ort. Insgesamt waren rund 120 Personen im Schwimmbad, als der Austritt bemerkt wurde.
Laut Feuerwehr haben zwei Chlorgasflaschen abgeblasen, welche von Einsatzkräften der Feuerwehr geschlossen wurden. Die Einsatzkräfte waren dafür mit speziellen Schutzanzügen im Einsatz. Die Ursache des Chlorgasaustritts ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen.

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Zwei Unfälle sorgen für Verkehrschaos am Karlsruher Entenfang:

(fg) Zwei Verkehrsunfälle sorgten am Mittwochabend im Bereich des Karlsruher Entenfang für einen Verkehrskollaps:
Gegen 19 Uhr kam es im Bereich Entenfang zu zwei aufeinanderfolgenden Verkehrsunfällen, die innerhalb weniger Minuten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führten.
Beim ersten Unfall stürzte ein Motorrollerfahrer eines Pizzalieferdienstes auf der Lameystraße in Richtung der Auffahrt zur B36 nach Daxlanden ohne Fremdeinwirkung. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingelert. Auch die Feuerwehr Karlsruhe war mit einem Löschfahrzeug vor Ort.
Nur wenige Minuten später ereignete sich rund 25 Meter entfernt ein weiterer Unfall auf der Lameystraße in Richtung Rheinhafen. Ein Audi bog nach rechts in einen Parkplatz ein und übersah dabei einen herannahenden Fahrradfahrer. Es kam zur Kollision. Der Radfahrer wurde vor Ort im Rettungswagen untersucht, blieb aber unverletzt.
Durch beide Unfälle und anschließenden Rettungsmaßnahmen kam es zeitweise zu chaotischen Verkehrsverhältnissen auf allen Straßen rund um den Entenfang.

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Schwerer Unfall auf A8 bei Pforzheim:

(fg) Auf der A8 bei Pforzheim hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, welcher einen kilometerlangen Stau verursachte.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines Jaguars gegen 12.45 Uhr die A8 bei Pforzheim in Fahrtrichtung Karlsruhe. Kurz nach der Anschlussstelle Pforzheim-West musste er einem Lkw ausweichen, welcher unmittelbar vor ihm die Spur wechselte.
Infolge des Ausweichmanövers geriet der Jaguar ins Schleudern, drehte sich und prallte gegen die Leitplanke.
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden umgehend alarmiert und rückten zur Unfallstelle aus.
Der Fahrer des Jaguars blieb aber glücklicherweise unverletzt. Das stark beschädigte Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Der Verkehr in Richtung Karlsruhe staute sich auf mehrere Kilometer zurück.

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Carportbrand in Straubenhardt droht überzugreifen:

(fg) Am Montagabend gegen 19:15 Uhr ist es in der Feldbergstraße in Straubenhardt im Enzkreis zu einem Brand in einem Carport gekommen. Das Feuer drohte auf weitere angebaute Gebäude überzugreifen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Carport mit einem Holzlager bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen in der Folge auf das Dach einer angebauten Garage über. Das ebenfalls angebaute Wohnhaus konnte durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr jedoch vor einem Übergreifen des Feuers geschützt werden.
Über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort und führten umfangreiche Löscharbeiten durch. Um versteckte Glutnester abzulöschen, wurde das Dach der Garage mithilfe einer Drehleiter geöffnet. Das angrenzende Wohnhaus wurde kontrolliert, blieb jedoch unbeschädigt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Schnee-Chaos lähmt Sinsheimer Umland:

(jul) Der Winter hat im Sinsheimer Umland am Montagvormittag noch einmal ordentlich nachgelegt und die Region kurzzeitig in eine logistische Sackgasse verwandelt. Was das Polizeipräsidium Heilbronn auf Facebook trocken als „Extraschicht“ des Schneefalls bezeichnete, bedeutete für Autofahrer und Rettungskräfte zwischen Sinsheim und dem Umland einen harten Kampf gegen die Physik. Besonders an den Steigungsstrecken ging zeitweise gar nichts mehr. Auf der L592 zwischen Ittlingen und Richen sowie am Anstieg zwischen Weiler und Reihen kapitulierten zahlreiche Pkw und Lastwagen vor der Glätte; wer hier wegrutschte, war ein Fall für den Abschleppdienst. Ein ähnliches Bild bot sich an der A6-Abfahrt Sinsheim-Steinsfurt: Dort staute sich der Verkehr in Richtung B39 so massiv, dass selbst der dringend erwartete Winterdienst im Stau feststeckte und sich nicht zu den glatten Stellen vorkämpfen konnte. Die Polizei musste übernehmen und den Verkehr manuell regeln. Wie die Heilbronner Polizeisprecherin Petra Rutz berichtete, waren die Bedingungen so extrem, dass selbst die Ordnungshüter Schneeketten auf ihre Streifenwagen aufziehen mussten, um überhaupt zu den Unfallstellen durchzukommen. Eine Bilanz der Blechschäden stand am Mittag noch aus, da die Aufnahme der zahlreichen Unfälle die Kapazitäten der Behörden voll auslastet.

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Wohnhaus im Ostallgäu nach Feuer unbewohnbar:

(jul) Aus dem Schlaf gerissen wurden die Bewohner eines Wohnhauses in Obergünzburg kurz vor Mitternacht auf Montag. Rauch drang aus dem Dachstuhl eines Hauses in der Hans-vom-Stein-Straße. Es wurde Großalarm ausgelöst, die Sirenen heulten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Dachstuhl des Wohnhauses. Die Anwohner konnten das Gebäude glücklicherweise rechtzeitig verlassen. Unter schwerem Atemschutz wurden die ersten Flammen von außen gelöscht, anschließend musste die Dachhaut geöffnet werden. Mit einer Drehleiter wurden die Einsatzkräfte nach oben gebracht, entfernten Dachziegel und löschten weitere Flammen sowie Glutnester ab. Aktuell schätzt die Polizei den Schaden auf rund 100.000 Euro. Warum der Dachstuhl in Brand geriet, ist derzeit noch unklar.

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Verlorener Gegenstand führt zu Ölspur auf B10 in Karlsruhe:

(fg) Am Sonntagabend kam es auf der Bundesstraße 10 bei Karlsruhe zwischen Grötzingen und Hagsfeld zu einem kuriosen Verkehrsunfall:
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei lag gegen 17.30 Uhr ein verlorener LKW-Keil auf der Bundesstraße. Der Fahrer eines VW Passat war in Richtung Karlsruhe-Hagsfeld unterwegs, als es auf Höhe von Karlsruhe-Durlach bei voller Fahrt nicht mehr ausweichen konnte und den Gegenstand überfuhr. Dabei wurde die Ölwanne des Fahrzeugs aufgerissen.
Durch den Schaden verlor der Wagen Betriebsstoffe, weshalb die Polizei die Einsatzstelle absicherte. Der Standstreifen sowie der rechte Fahrstreifen mussten vorübergehend gesperrt werden. Eine Spezialfirma übernahm am Abend die Nassreinigung der verschmutzten Fahrbahn.
Der beschädigte VW musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Herkunft des auf der Straße liegenden Gegenstands aufgenommen.

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