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Mehrere Verletzte nach Reizgasattacke auf Faschingsparty in Sonthofen:

(fg) Jähes Ende einer Faschingsparty am Dienstagabend in Sonthofen im Oberallgäu:
Gegen 21 Uhr hat eine 21-jährige Frau im Restaurant-Hotel „Deutsches Haus“ Pfefferspray versprüht und damit eine Reizgaswolke im Veranstaltungsraum ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt feierten dort zahlreiche Menschen. Das Gebäude wurde umgehend geräumt.
Polizei und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an – unterstützt auch von Kräften aus dem benachbarten Österreich. Insgesamt wurden nach ersten Angaben zehn Personen verletzt. Mehrere Betroffene mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Warum die 21-Jährige das Pfefferspray einsetzte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuer an Karlsruher Gymnasium:

(fg) Am Dienstagabend kam es auf dem Gelände des Heisenberg-Gymnasiums in der Karlsruher Nordstadt zu einem Brand. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet dort gegen 21 Uhr eine Gartenhütte, die als Insektenhotel genutzt wird, in Brand.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Hütte bereits in Vollbrand. Der Feuerschein war weithin sichtbar. Ein in unmittelbarer Nähe abgestellter Kleintransporter wurde durch die Flammen beschädigt.
Die Brandbekämpfung erfolgte mit einem C-Rohr. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte das angrenzende Schulgebäude auf möglichen Raucheintritt, konnten jedoch keine weiteren Schäden feststellen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Neuschnee und Eisregen sorgen für gefährliche Rutschpartie:

(fg) Eine dicke Eisschicht auf der Schwarzwaldhochstraße hat am Dienstagabend für extrem glatte Straßenverhältnisse gesorgt.
Gefrierender Regen legte sich auf der B500 bei Bühl-Sand über die Fahrbahn und sorgte für eine spiegelglatte Fläche – zusätzlich erschwerte festgefrorener Schnee die Fahrt. Zahlreiche Fahrzeuge mussten ihre Geschwindigkeit stark reduzieren, einige Verkehrsteilnehmer hielten sogar mitten auf der Strecke an, da ein Weiterkommen zeitweise unmöglich war. Die Winterdienste waren im Dauereinsatz.
Das Winterwetter hat weiterhin weite Teile Deutschlands fest im Griff. Laut Prognosen soll sich im Tagesverlauf des Mittwochs und in der Nacht zu Donnerstag erneut eine größere Schnee- und Eisfront über den Südwesten Deutschlands ausbreiten, die bis in die Mitte des Landes reicht. Autofahrer sollten daher weiterhin mit extrem glatten Straßen und schwierigen Fahrbedingungen rechnen.

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Bewohner bei Gebäudebrand in Kehl-Leutesheim verletzt:

(fg) Am Sonntagmittag wurde über Notruf gegen 14.11 Uhr ein Gebäudebrand in der Rheinwaldstraße in Kehl-Leutesheim gemeldet.
Die unverzüglich ausgerückten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr stellten den Vollbrand eines Einfamilienwohnhauses fest. Alle Bewohner brachten sich bereits in Sicherheit. Ein 66-jähriger Bewohner wird mit Rauchgasvergiftung im Klinikum Kehl behandelt.
Nach knapp einer Stunde hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300000 Euro.
Die drei Bewohner müssen anderweitig unterkommen, das Gebäude bleibt vorerst unbewohnbar.
Der Brandort wurde beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen zur Brandursache folgen.

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Schwerer Unfall in Kempten:

(fg) Schwerer Verkehrsunfall am Sonntagmorgen in Kempten. Ein Mercedes-SUV war auf dem Heussring von der Lindauer Straße in Richtung Bahnhofsstraße unterwegs.
Wohl durch nicht angepasste Geschwindigkeit verlor der Fahrer auf Höhe des Franzosenbauers die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich. Der mit vier Personen besetzte SUV schleuderte gegen eine Laterne und eine Ampel, brachte diese zu Fall und kam dann auf dem Dach zum Liegen.
Von den vier Insassen wurden drei Personen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Straße war zum Unfallzeitpunkt zwar geräumt, trotzdem ist bei winterlichen Wetterverhältnissen erhöhte Vorsicht geboten.
Der Schaden am SUV sowie an der Ampel beträgt mehrere Zehntausend Euro. Ein Techniker war ebenfalls vor Ort, um die Ampel provisorisch wieder in Betrieb zu nehmen.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf Landstraße bei Achern:

(fg) Am Freitagnachmittag kam es auf der L87 zwischen Freistett und der Autobahnanschlussstelle Achern zu einem schweren Frontalzusammenstoß unter der Beteilung von zwei Fahrzeugen.
Den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge kam gegen 13.24 Uhr ein Fiat-Fahrer aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen.
Bei dem Unfall wurde mindestens eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, welche schwerverletzt von der Feuerwehr gerettet werden musste. Der Schwerverletzte wurde zur medizinischen Versorgung an die Kräfte des Rettungsdienstes übergeben.
Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die L87 musste im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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In parkende Autos in Karlsruhe-Durlach gekracht:

(fg) Am Freitagmittag kam es in der Ottostraße im Karlsruher Stadtteil Durlach zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.
Gegen 11.35 Uhr kam ein älterer Fahrer eines VW war aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und kollidierte mit zwei am Straßenrand geparkten Fahrzeugen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden die geparkten Autos erheblich beschädigt. Auch der verursachende Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Lkw-Unfall auf Landstraße bei Offenburg:

(fg) Am Freitagvormittag hat sich auf der L98 zwischen Offenburg und Kehl-Goldscheuer im Ortenaukreis ein Lkw-Unfall ereignet:
Gegen 11.30 Uhr kam der Fahrer eines Sattelzuges aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab. Der Lastwagen rutschte in einen Straßengraben und prallte dort frontal gegen einen Baum, bevor er zum Stillstand kam. Nach ersten Angaben war der Lkw nicht beladen.
Der 36 Jahre alte Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Er konnte das Führerhaus selbstständig verlassen.
Die Polizei war rasch vor Ort und sicherte die Unfallstelle. Für die Bergung des beschädigten Sattelzugs muss die Landstraße vorübergehend gesperrt werden.

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Autos gehen nach schwerem Frontalcrash bei Gernsbach in Flammen auf:

(fg) Am späten Donnerstagabend ist es auf der B462 zwischen Gernsbach und Forbach (Kreis Rastatt) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen:
Kurz nach 21 Uhr geriet ein Transporter während anhaltendem Dauerregen in Fahrtrichtung Forbach kurz nach dem Gernsbacher Tunnel aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß gerieten beide Fahrzeuge in Brand und standen innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand.
Wie durch ein Wunder konnten sich der Fahrer des Transporters sowie die beiden Insassen des Kleinbusses noch rechtzeitig aus ihren Fahrzeugen retten, bevor diese vollständig ausbrannten. Nach ersten Erkenntnissen zog sich der Unfallverursacher Verletzungen zu. Die beiden Insassen im Kleinbus blieben unverletzt.
Alle drei Beteiligte hatten mehr als tausend Schutzengel – denn ohne die schnelle Selbstrettung hätte der Unfall durch den Brand tödlich enden können.
Die Feuerwehren aus Gernsbach und Gaggenau waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die brennenden Fahrzeuge zu löschen. Zudem sicherten sie die Unfallstelle und unterstützten bei den Bergungsarbeiten.
Die B462 sowie der Gernsbacher Tunnel mussten während der Löscharbeiten und der anschließenden Bergung der ausgebrannten Fahrzeuge bis in die Nacht hinein gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Feuerwehr muss Eisbären im Karlsruher Zoo retten:

(jul) Gegen kurz nach 8:00 Uhr ist es im Zoo Karlsruhe zu einem ungewöhnlichen Einsatz im Eisbärengehege gekommen. Über Nacht war es dort zu einem starken Wasseraustritt gekommen, wodurch der Wasserstand im Tauchbecken erheblich sank. Am Morgen stellte sich heraus, dass die beiden Eisbären im Tiefbecken festsaßen. Nach einem Bericht des Zoos auf Facebook war der Wasserstand so weit zurückgegangen, dass die Tiere das Becken nicht mehr eigenständig verlassen konnten. Glücklicherweise war das Wasser noch so hoch, dass die Tiere darin stehen konnten und somit keine akute Lebensgefahr bestand. Dennoch befanden sie sich in einer misslichen Lage. Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe wurde alarmiert und unterstützte umgehend die Zooverantwortlichen. Einsatzkräfte begannen damit, Wasser aus dem Schwanensee in die Anlage zu pumpen, um den Wasserstand im Tauchbecken wieder anzuheben. Ziel der Maßnahme ist es, den Eisbären zu ermöglichen, das Tiefbecken selbstständig zu verlassen. Unterstützung erhielt die Berufsfeuerwehr vom Wasserförderungszug der Freiwilligen Feuerwehr Neureut sowie weiteren Kräften. Mit leistungsstarken Pumpen und Schlauchleitungen wurde eine Wasserversorgung vom See zur Eisbärenanlage aufgebaut. Der Bereich rund um das Eisbärengehege wurde weiträumig abgesperrt. Der Zoo selbst bleibt jedoch für Besucher geöffnet.

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