Autorenname: Fabian Geier

Waldbrand neben der A5 bei Bruchsal breitet sich rasant aus:

(fg) Ein größerer Flächenbrand hat am Donnerstagnachmittag die Einsatzkräfte entlang der A5 bei Bruchsal in Atem gehalten.
Gegen 17.10 Uhr meldeten mehrere Notrufteilnehmer einen Brand neben der A5 zwischen Kronau und Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sowie sommerlicher Temperaturen von deutlich über 30 Grad wurden von der Feuerwehr bereits unmittelbar nach der Alarmierung zusätzliche Kräfte nachgefordert. Die Flammen breiteten sich rasch von der Vegetationsfläche auf angrenzende Waldbereiche aus.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Waghäusel, Kronau, Forst und Bruchsal. Insgesamt brannten etwa 2.000 Quadratmeter Wald- und Vegetationsfläche. Mit zahlreichen Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. Hierfür musste die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Die Löscharbeiten wurden durch die extreme Trockenheit und die hohen Temperaturen zusätzlich erschwert. Zur Kontrolle möglicher Glutnester kam zudem die Drohne der Feuerwehr Kronau zum Einsatz, die das betroffene Gebiet aus der Luft überwachte.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es ist wahrscheinlich, dass eine weggeworfene Zigarette aus einem fahrenden Auto die trockene Vegetation entzündet hat. Angesichts der aktuellen Wetterlage warnen die Einsatzkräfte eindringlich vor derartigen Gefahren, da bereits kleinste Zündquellen verheerende Brände auslösen können.

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Schwerer Unfall auf Einsatzfahrt in Karlsruhe:

(fg) Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Karlsruher Weststadt ist am frühen Mittwochabend gegen 17.30 Uhr ein Radfahrer schwer verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen befand sich ein Rettungswagen auf der Kaiserallee auf Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinhorn, als es im Bereich einer Fußgängerampel der dortigen Straßenbahnhaltestelle zur Kollision mit einem Radfahrer kam. Der Radfahrer querte dort die Fahrbahn und wurde frontal von dem herannahenden Rettungswagen erfasst.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Radfahrer über die Frontscheibe des Fahrzeugs geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und musste umgehend medizinisch versorgt werden. Zur Versorgung des Schwerverletzten waren weitere Rettungskräfte sowie ein Notarzt im Einsatz.
Die Kaiserallee musste während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Schwerer Unfall bei Neckarzimmern:

(fg) Ein Radfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag bei Neckarzimmern schwer verletzt.
Gegen 13.30 Uhr war es im Hornberger Weg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Transporter und einem Radfahrer gekommen. Der Radfahrer wurde auf die Windschutzscheibe geschleudert und verletzte sich schwer.
Ein Rettungshubschrauber und zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf Landstraße bei Billigheim:

(fg) Bei einem schweren Unfall auf der L527 zwischen Billigheim und Bittelbronn ist am Mittwochvormittag eine Autofahrerin lebensgefährlich verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei missachtete vermutlich eines der Fahrzeuge die Vorfahrt. Der Lkw war auf der Landstraße unterwegs, als das Auto von einer Einmündung nahe Schmelzenhof einbog.
Die Autofahrerin, sowie die Person auf dem Beifahrersitz wurden schwer verletzt. Die Feuerwehr musste beide aus dem Auto befreien.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor Ort. Die Straße blieb nach dem Unfall gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Nächtliches Feuer neben Kindergarten in Bruchsal-Untergrombach:

(fg) In der Nacht auf Mittwoch kam es in der Franz-Liszt-Straße in Bruchsal-Untergrombach zu einem Brand am katholischen Kindergarten St. Wendelinus mit angebautem Wohngebäude.
Gegen 23.30 Uhr gerieten mehrere Mülltonnen in einem Unterstand direkt am Gebäude aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.
Durch die starke Hitzeentwicklung wurden Fensterscheiben einer darüberliegenden Wohnung beschädigt und barsten. ,,Ein aufmerksamer Passant bemerkte das Feuer und klingelte die Bewohner der betroffenen Wohnung aus dem Schlaf. Anschließend half er ihnen, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen“, schilderte die Polizei Karlsruhe in der Nacht auf Anfrage.
Aufgrund der starken Verrauchung der Wohnung wurden drei Personen vorsorglich vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Im Anschluss wurden die betroffenen Wohnungen belüftet.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Bruchsal mit den Abteilungen Bruchsal, Untergrombach und Obergrombach sowie der Rettungsdienst und die örtliche DRK Bereitschaft. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Bewohner vor giftigem Rauch bei Brand in Rheinstetten gerettet:

(fg) Zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst kam es am Dienstagabend in der Luisenstraße in Rheinstetten-Mörsch. Gegen 19:15 Uhr wurde ein Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die betroffene Wohnung bereits stark verraucht. Nach ersten Erkenntnissen hatte auf dem Herd befindliches Essen den Brand ausgelöst. Mehrere Bewohner konnten das Gebäude aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht selbstständig verlassen.
Drei Personen wurden von der Feuerwehr unter Einsatz von Fluchthauben aus dem Gebäude gerettet. Eine weitere Person wurde mithilfe der Drehleiter in Sicherheit gebracht. Alle Betroffenen wurden anschließend vom Rettungsdienst untersucht und betreut.
Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und belüftete anschließend das Gebäude, um den Rauch zu entfernen.
Aufgrund der aufwendigen Rettungsmaßnahmen und der starken Verrauchung waren zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die Luisenstraße war während der Arbeiten zeitweise beeinträchtigt.

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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Walzbachtal:

(fg) Bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 559 am Montagnachmittag gegen 16 Uhr erlitten drei Personen zum Teil schwere Verletzungen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr eine 55-jährige Audi-Fahrerin gemeinsam mit ihrer 27-jährigen Beifahrerin von Weingarten kommend in Richtung Jöhlingen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Fahrerin in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes. Infolge des Zusammenstoßes erlitten der 56-jährige Mercedes-Fahrer wohl leichte und die beiden Frauen schwere Verletzungen. Alle drei Personen wurden in verschiedene Krankenhäuser verbracht, wobei die 27-jährige Beifahrerin mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.
Beide Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf schätzungsweise 18.000 Euro.
Der betroffene Streckenabschnitt musste für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der anschließenden Reinigungsarbeiten bis etwa 19:30 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.

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Schwerer Unfall auf Bundesstraße bei Bretten:

(fg) Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 293 mit vier beteiligten Fahrzeugen erlitt eine Person schwere Verletzungen. Die Aufräum- und Abschleppmaßnahmen dauern derzeit weiter an.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 20-jähriger Audi-Fahrer von Büchig kommend in Richtung Bretten. Aus bislang unklarer Ursache geriet er kurz vor der Abzweigung zur B 35 in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.
Infolge des Aufpralls fuhr der Sattelzug auf den linken Fahrstreifen und touchierte zwei weitere Fahrzeuge, die ebenfalls in Richtung Bretten unterwegs waren. Im Anschluss durchbrach der LKW die Leitplanke und blieb auf einem circa fünf Meter hohen Hang stehen.
Der 20-jährige Audi-Fahrer erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen wohl schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Fahrzeugführer blieben offenbar unverletzt.
Alle vier Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Reinigungs- und Abschleppmaßnahmen dauern weiterhin an und die B 293 wird zwischen dem Abzweig nach Oberacker und der Überleitung Bretten auf die B 35 in beide Fahrtrichtungen, mutmaßlich bis in die späten Abendstunden gesperrt bleiben.

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Feuer zerstört Wohnhaus in Hüffenhardt:

(jul) In einem Wohnhaus am Ortsrand von Hüffenhardt-Kälbertshausen im Neckar-Odenwald-Kreis hat es am Mittwochabend gebrannt. Der komplette Wohnraum wurde dabei zerstört – das Gebäude ist unbewohnbar. Laut Feuerwehr und Polizei erfassten die Flammen nach kurzer Zeit den Dachstuhl des Hauses und ließen ihn in Teilen abbrennen. Die Bewohner wählten und retteten sich unverletzt ins Freie, berichtet Feuerwehr-Kommandant Torsten Heiß vor Ort. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Kälbertshausen, Hüffenhardt, Haßmersheim, Bad Rappenau-Wollenberg, Aglasterhausen und Neunkirchen sowie der Rettungsdienst und die First Responder Schwarzach.

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Kurioser Einsatz am Epplesee in Rheinstetten:

(ag) Kurioser Einsatz am frühen Sonntagabend in Rheinstetten-Forchheim:
Gegen 17:20 Uhr wurde den Einsatzkräften eine vermeintlich hilflose Person im Epplesee gemeldet.
Zeugen hatten beobachtet, dass eine Person im Wasser trieb und sich offenbar nicht mehr bewegte. Zudem wurden am Ufer zurückgelassene Kleidungsstücke gefunden, was die Sorge um einen möglichen Badeunfall verstärkte.
Daraufhin rückten Feuerwehr und DLRG mit einem Großaufgebot an. Auch ein Rettungshubschrauber wurde zur Unterstützung alarmiert.
Die Einsatzkräfte suchten den See sowohl vom Ufer als auch vom Wasser aus ab. Die gemeldete Person konnte schließlich durch ein Boot der Feuerwehr Rheinstetten im Wasser aufgefunden und ans Ufer gebracht werden.
Glücklicherweise stellte sich heraus, dass jedoch keine akute Gefahr bestand. Die Person war wohlauf und lediglich schwimmen gewesen. Bei einer Außentemperatur von gerade mal 13 Grad, eine durchaus unübliche Abkühlung zum Ausklang des Wochenendes.

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