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Feuerwehr übt Kirchenbrand in Stutensee:

(jul) Am Samstagnachmittag fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Stutensee, Abteilung Spöck, statt. Der Übungstag fiel auf den 80. Jahrestag des Bombenangriffs, der die Evangelische Kirche zerstörte. Die Feuerwehr nahm diesen Gedenktag zum Anlass, die Übung gegen 16 Uhr an der Evangelischen Kirche durchzuführen. Das Szenario der Übung war ein Blitzeinschlag in den Glockenturm der Kirche, der einen Brand verursachte. Zwei Personen mussten aus dem Turm gerettet werden, während die Feuerwehr gleichzeitig den Brand bekämpfte. Um den Ernstfall realitätsnah darzustellen, wurde gegen 16 Uhr ein Sirenenalarm ausgelöst. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nutzten eine Drehleiter, um einen Außenangriff über das Wenderohr durchzuführen und die Personen zu retten. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Spöck war ebenfalls vor Ort und übernahm die medizinische Versorgung der verletzten Komparsen. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Kirche großräumig belüftet, um sicherzustellen, dass das Gebäude rauchfrei bleibt.

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Fast Einhundert Feuerwehrleute kämpfen gegen Explosionsgefahr bei Lagerhallenbrand im Kreis Heilbronn:

(jul) Die Rauchsäule zog senkrecht in den Abendhimmel und war aus kilometerweiter Entfernung zu sehen. Beim Brand in einer Lagerhalle in Ittlingen im Kreis Heilbronn waren fast Einhundert Feuerwehrleute bei Löscharbeiten vor Ort. Das Feuer brach um kurz nach 18 Uhr in einem hinteren Teil einer Lagerhalle in der Mühlgasse aus. Meterhohe Flammen schossen aus dem Schleppdach-Anbau eines Wohnhauses. Die Halle gehört zu einem Schausteller. Feuerwehrleute brachten zu Beginn des Einsatzes mehrere Gasflaschen ins Freie. Eine größere Ausbreitung auf weitere Teile der Halle und umliegender Gebäude wurde verhindert. 91 Feuerwehrleute, unter anderem aus Ittlingen, Kirchardt und Eppingen waren vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Ursache des Brandes.

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Mutter stirbt bei schwerem Autounfall – Ehemann und Säugling an Bord:

(jul) Ein kleines Kind hat seine Mutter verloren. Der Vater saß am Steuer als es zum fatalen Crash kam: Am Samstagnachmittag kam der 30-jährige Familienvater in einem Audi auf der B12 bei Wildpoldsried von der Fahrbahn ab. In Fahrtrichtung Kempten steuerte der Kleinwagen der Familie aus dem Oberallgäu plötzlich nach links, schoss durch ein Gebüsch und prallte frontal in einen Baum. Der Audi wurde abgewiesen und stürzte in der Folge mehrere Meter von einer Brücke ab. Am Fuße der Böschung kam der zertrümmerte Kleinwagen zum Stillstand. Für die 30 Jahre alte Mutter auf der Rückbank kam jede Hilfe zu spät. Sie starb noch am Unfallort. Ihr Ehemann und der sechs Monate alte Säugling zogen sich schwere Verletzungen zu und wurden in Kliniken eingeliefert. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs kam ein Gutachter an die Unfallstelle. Das Unfallfahrzeug wurde massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden, der Sachschaden wird auf ca. 18.000 Euro geschätzt. Zur Unterstützung und Absicherung war neben den Polizeikräften der Inspektion und der Verkehrspolizeiinspektion Kempten die Feuerwehr Wildpoldsried im Einsatz.

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Über 1000 Stufen mit Schutzmontur und Atemschutz:

(fg) Auf die Plätze, fertig, los! Über 1000 Stufen in voller Brandschutzmontur bis in schwindelerregende Höhe von 162 Metern.
Mehrere Hundert Feuerwehrleute sind am Samstag bei einem Wettbewerb die Treppe der Skiflugschanze in Oberstdorf hinaufgelaufen. Die Feuerwehrmänner und -frauen mussten jeweils als Zweierteams die Schanze erklimmen.
Die weitere Herausforderung dabei: Beide Läufer eines Teams dürfen nicht weiter als eine Armlänge voneinander entfernt sein.
Dass das eine anstrengende und schweißtreibende Angelegenheit ist, versteht sich von selbst. Kein Wunder also, dass die Lebensretter am Ziel angekommen, erstmal völlig fertig zu Boden gehen.
Der Wettbewerb ist der zweite Oberstdorfer Schanzenlauf an der Heini-Klopfer Skiflugschanze, im Rahmen der Feiern zum 150-jährigen Bestehen der Oberstdorfer Feuerwehr. Ein Feuerwehr-Treppenlauf der besonderen Art, heißt es vom Veranstalter. Es geht in schwindelerregende Höhen. Die Trittwechsel von 412 Metern Länge sind eine echte Herausforderung, doch wer den Zieleinlauf schafft wird mit einer einmaligen Aussicht belohnt.
Mit einer Hügelgröße von 235 Metern und einer Sturzflugweite von über 230 Metern ist die Heini-Klopfer Skiflugschanze eine der größten Schanzen der Welt. Die Schanze liegt inmitten einer atemberaubenden Alpenlandschaft und bietet den Sportlern ideale Bedingungen für spektakuläre Sprünge.

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Rettung von Unfallopfer nach Unfall bei Pfinztal-Söllingen dauert eine Stunde an:

(fg) Ein schwerer Unfall aufgrund eines medizinischen Notfalls am Steuer sorgt am Freitagnachmittag für eine stundenlange Sperrung der Ortsdurchfahrt in Pfinztal-Söllingen im Landkreis Karlsruhe.
,,Gegen 16.30 Uhr kam der ältere Fahrer eines Audi Q5 auf der B10 in der Ortsdurchfahrt Söllingen von der Fahrbahn ab, kollidierte mit zwei parkenden Fahrzeugen und kippte schließlich auf die Seite“, so ein Polizeisprecher auf Anfrage.
Aufgrund des Gesundheitszustands entschied man sich für eine schonende Rettung des Audi-Fahrers, welche eine Stunde Zeit in Anspruch nahm. Ursächlich hierfür war auch die Seitenlage des Unfallwracks, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Der Senior wurde anschließend vom Rettungsdienst versorgt und zur Abklärung in eine Klinik transportiert. Aufgrund der Bergungsarbeiten ist die Ortsdurchfahrt Söllingen bis in die Abendstunden gesperrt. Aufgrund einer parallelen Sperrung der B3 bei Weingarten nach einem Unfall, ist das Verkehrschaos zum Feierabend am Freitagabend in der Region enorm.

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Vollsperrung nach schwerem Unfall auf B3 zwischen Karlsruhe und Weingarten:

(fg) Eine stundenlange Sperrung der Bundesstraße B3 zwischen Karlsruhe-Grötzingen und Weingarten ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls mit drei Fahrzeugen am Freitagnachmittag.
,,Gegen 15.10 Uhr kollidierte ein Fahrzeug beim Einbiegen vom Weingartner Moor auf die B3 mit zwei dort fahrenden Fahrzeugen“, so ein Polizeisprecher auf telefonische Anfrage.
Alle drei Personen wurden vom Rettungsdienst in Augenschein genommen, aber verletzt wurde niemand, so der Polizeisprecher weiter. Die Feuerwehr Weingarten war aufgrund auslaufender Kraftstoffe im Einsatz.
Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten muss die B3 zwischen KA-Grötzingen und Weingarten aber noch bis nach 18 Uhr gesperrt bleiben. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.

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Starke Rauchentwicklung bei Wohnungsbrand in der Karlsruher Weststadt:

(fg) Großeinsatz am Freitagnachmittag in der Karlsruher Weststadt.
Gegen 15.50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Wohnungsbrand in ein Mehrfamilienhaus in der Sophienstraße in Karlsruhe gerufen. ,,Beim Eintreffen drang dichter Rauch aus den Fenstern im Obergeschoss eines Wohnhauses“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Karlsruhe vor Ort. Unter Atemschutz wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Auch die Drehleiter der Feuerwehr kam zum Einsatz.
Der Brand war offenbar an einem Schlafsofa innerhalb der Wohnung ausgebrochen. Die Feuerwehr brachte das Brandgut nach draußen. Verletzt wurde niemand. Die Brandwohnung ist infolge des Feuers aber unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Tödlicher Pedelec-Unfall bei Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu:

(fg) Am späten Nachmittag des 17.10.2024 ereignete sich an der Einmündung der Kreisstraße MN 4 in die Staatsstraße 2518 ein tragischer Verkehrsunfall.
Ein 77-jähriger Pedelec-Fahrer, der einen Fahrradhelm trug, wollte die Staatsstraße in nördlicher Richtung überqueren, um den Radweg nach Rammingen zu erreichen. Dabei übersah er mutmaßlich ein vorfahrtsberechtigtes Fahrzeug, das in Richtung Mindelheim unterwegs war, und wurde von diesem frontal erfasst.
Ersthelfer leisteten sofortige Reanimationsmaßnahmen, dennoch erlag der Radfahrer kurze Zeit später in einer Klinik seinen schweren Kopfverletzungen. Für die mehrstündige Unfallaufnahme sperrte die freiwillige Feuerwehr Kirchdorf die Staatsstraße 2518 bis 20:00 Uhr vollständig.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Polizeiinspektion Bad Wörishofen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Unfallgutachter hinzugezogen.

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Trümmerfeld auf A5 bei Appenweier:

(jul) Am frühen Freitagmorgen kam es gegen 4:30 Uhr auf der A5 bei Appenweier in Fahrtrichtung Süden zu einem schweren Unfall. Ein Mercedes krachte mehrfach in die Leitplanken – sowohl das Fahrzeug als auch die Schutzplanken wurden stark beschädigt. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Das Auto wurde im Frontbereich stark zerstört. Das Trümmerfeld erstreckte sich über alle Fahrspuren auf einer Länge von etwa 500 Metern, weshalb umfangreiche Reinigungsarbeiten erforderlich waren. Bei dichtem Nebel war die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Süden gesperrt, um die Bergungs- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Verkehr konnte aufgrund der Teilsperrung am Morgen nur eingeschränkt vorbeifließen.

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Zwei Verletzte bei Kreuzungsunfall in der Karlsruher Oststadt:

(jul) Am Donnerstagabend gegen 22.05 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Durlacher Allee Ecke Ostring ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW, darunter ein Elektrofahrzeug. Nach der Kollision trat Rauch aus dem Motorraum des E-Autos aus, weshalb die Feuerwehr alarmiert wurde. Ein Brand konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Feuerwehr trennte vorsorglich die Batterie des Fahrzeugs ab und sicherte den Brandschutz. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt, über deren genaue Verletzungen liegen jedoch keine weiteren Informationen vor. Der Kreuzungsbereich in Fahrtrichtung Rintheim war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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