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Schwerer Unfall mit einer Regionalbahn bei Hilpertsau-Gernsbach:

(mm) Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Sonntagabend kurz nach 19:00 Uhr am Bahnübergang an der Bundesstraße 462 bei Hilpertsau-Gernsbach zu einer schweren Kollision zwischen einer Regionalbahn und einem Peugeot. Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer des Peugeot verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert werde Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort im Einsatz.
Die Murgtalbahn war für die Dauer des Einsatzes von über zwei Stunden voll gesperrt. Die Regionalbahn musste nicht Evakuiert werden.
Auch auf der Bundesstraße 462 kam es zu deutlichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Tödlicher Dachstuhlbrand sorgt für Großeinsatz in Bad Herrenalb: 

(mm) Am Samstagmorgen kam es im Bleichweg in Bad Herrenalb zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es gegen 11:30 Uhr zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus. Eine Rauchentwicklung war weit über Bad Herrenalb hinweg sichtbar. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort im Einsatz, die Nachlöscharbeiten laufen derzeit noch.. Nach den Informationen von Kreisbrandmeister Andre Weiss konnte eine vermisste Person nur noch tot in der Brandwohnung aufgefunden werden. Die weiteren Einsatzmaßnahmen gestalten sich als schwierig, da es sich bei der Brandwohnung vermutlich um eine Sogenannte „Messiwohnung“ handelt. Das Mehrfamilienhaus ist bis auf weiteres nicht bewohnbare. Der Rettungsdienst war ebenfalls vor Ort . Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen.

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Dacia-Fahrer kracht bei Sinsheim frontal in Laterne:

(jul) Am Donnerstagabend kam es am Ortseingang von Sinsheim-Hilsbach im Rhein-Neckar-Kreis zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten. Ein 35-jähriger Fahrer eines Dacia geriet gegen 19 Uhr aus bislang ungeklärten Gründen auf der Markstraße in den Gegenverkehr und kollidierte seitlich mit dem VW einer 24-jährigen Fahrerin. Im Anschluss prallte der Wagen frontal in eine Straßenlaterne. Der Dacia-Fahrer wurde verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in eine nahegelegene Klinik gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Um die Sicherung der beschädigten Straßenlaterne mussten sich die Stadtwerke und die NetzeBW kümmern. Nach ersten Erkenntnissen war der 35-jährige Unfallverursacher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zudem wird vermutet, dass er zur Unfallzeit unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Der Sachschaden wird auf etwa 11 000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Sinsheim. Zur Absperrung der Unfallstelle war auch die Freiwillige Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

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Lkw verliert in Knittlingen die Kontrolle und kracht in frontal gegen Wohnhaus:

(jul) Am Freitagmorgen kam es in der Stuttgarter Straße in Knittlingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen der Polizei geriet ein Lkw gegen 9:21 Uhr zunächst in den Gegenverkehr und kollidierte seitlich mit einem dort fahrenden Pkw, bevor er von der Fahrbahn abkam und frontal gegen ein Wohnhaus prallte. Nach Angaben der Beamten erlitt der Mann einen medizinischen Notfall am Steuer und verlor deshalb die Kontrolle. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Eine Person in dem entgegenkommenden, beschädigten, Wagen musste ebenfalls vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Fahrbahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Sicherungsmaßnahmen gesperrt werden – es kam zu Verkehrsbehinderungen. Wie die Polizei weiter mitteilt, steckt die Zugmaschine des Lasters im Wohnhaus fest. Eine aufwendige Bergung sei erforderlich. Der Schaden am Wohnhaus muss noch begutachtet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest.

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Der Blitz-Winter zeigt sich von seiner schönsten Seite:

(jul) Lindau und das Westallgäu präsentieren sich aktuell in einer seltenen Winterlandschaft. Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee verwandelten den Landkreis Lindau über Nacht in ein malerisches Winterparadies. Besonders beeindruckend zeigt sich die Lindauer Insel: Der bayrische Löwe am Hafen wacht über die tief verschneite Kulisse, während die schneebedeckten Gipfel der Schweizer Alpen im Hintergrund aufragen. Auch das Westallgäu, einschließlich Hergensweiler, erstrahlt unter einer dichten Schneedecke. Unberührte Landschaften und eine ruhige Atmosphäre locken Winterliebhaber in die Region. Der südlichste Leuchtturm Deutschlands auf der Lindauer Insel hebt sich markant von der weißen Schneelandschaft ab und wird zum Symbol eines Bodenseewinters, wie er nur selten zu erleben ist.. Die Kombination aus funkelndem Bodensee und Schnee sorgt für eine märchenhafte Stimmung. Ein Ausflug nach Lindau oder ins Westallgäu ist derzeit besonders lohnenswert – sei es, um die verschneite Landschaft zu genießen oder das Winterwunder fotografisch festzuhalten.

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Berufsverkehr muss sich Weg durch Winterchaos im Schwarzwald bahnen:

(jul) Heftige Schneefälle am Donnerstagabend haben im Südwesten Deutschlands für erhebliche Verkehrsprobleme gesorgt. Wichtige Bundesstraßen waren stundenlang blockiert, und zahlreiche Autofahrer steckten auf verschneiten Fahrbahnen fest. Am Freitagmorgen zeigt sich die Region im winterlichen Gewand. Radfahrer bahnen sich ihren Weg durch teils glatte Straßen, während zahlreiche Fahrzeuge, die über Nacht im Freien standen, dick eingeschneit sind. Viele Pendler mussten ihre Autos zunächst freischippen, bevor sie sich auf den Weg zur Arbeit machen konnten. Der Winterdienst ist seit Donnerstagabend pausenlos im Einsatz, um Straßen von Schnee und Glätte zu befreien. Dennoch bleibt die Lage angespannt, da an vielen Stellen weiterhin mit glatten Fahrbahnen zu rechnen ist. Aktuelle Aufnahmen aus Freiburg zeigen am Freitagmorgen um 6 Uhr eine verschneite Stadt, in der der Verkehr nur langsam in Gang kommt. Verkehrsteilnehmer werden aufgefordert, vorsichtig zu fahren und mehr Zeit für ihre Wege einzuplanen.

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40 Zentimeter Neuschnee machen Straßen im Oberallgäu unpassierbar:

(jul) In der Nacht auf Freitag sorgten die starken Schneefälle auch im Allgäu für erhebliche Behinderungen. Seit 1:00 Uhr waren Winterdienste ununterbrochen im Einsatz, um Straßen passierbar zu halten oder Wohngebiete von Schneemassen zu befreien. In den betroffenen Regionen, darunter Immenstadt und Sonthofen, wurden bis zu 40 Zentimeter Neuschnee gemessen. Aktuelle Aufnahmen zeigen die hohe Schneedecke, die sich bereits am frühen Morgen über Straßen und Wege gelegt hatte. Ohne die Räumfahrzeuge wäre ein Durchkommen im Berufsverkehr vielerorts nicht möglich gewesen. Verkehrsteilnehmer werden aufgefordert, besonders vorsichtig zu fahren und gegebenenfalls auf nicht zwingend notwendige Fahrten zu verzichten.

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Winterchaos trifft den Schwarzwald hart:

(jul) Endlich freie Fahrt nach über drei Stunden Vollsperrung. Was zahlreichen Lasterfahrern an schneebedeckten Steilhängen zum Verhängnis wurde, räumte der Winterdienst am späten Abend schließlich von der Bundesstraße. Im äußersten Südwesten Deutschlands kam es den ganzen Abend über aufgrund heftiger Schneefälle zu massiven Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen war die B31 zwischen Freiburg und Kirchzarten, die für über 3,5 Stunden komplett gesperrt werden musste. Mehrere Unfälle und liegengebliebene Lkw blockierten die Strecke, da diese aufgrund der schneebedeckten und glatten Fahrbahnen nicht mehr anfahren konnten. Bei vielen Fahrzeugen drehten die Reifen durch. Der Winterdienst war im Dauereinsatz, um die Strecke zu räumen. Erst kurz vor Mitternacht konnten die Arbeiten so weit abgeschlossen werden, dass die Fahrbahn in Richtung Titisee wieder freigegeben wurde. Im gesamten Bereich zwischen Schwarzwald und Bodensee ereigneten sich innerhalb weniger Stunden rund 200 Unfälle. Nach bisherigen Informationen blieb es größtenteils bei Blechschäden und leichten Verletzungen. Die Polizei rät nach eigener Aussage dringend dazu, die Fahrten auf ein Minimum zu beschränken und möglichst zu Hause zu bleiben. In der Nacht wird weiterhin starker Schneefall erwartet. Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee sind möglich.

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Schnee-Chaos in Baden-Württemberg:

(fg) Winter Wonderland im Landkreis Lörrach und parallel Schnee-Chaos auf den Straßen im Südwesten: Das angekündigte markante Schneetief ist im Südwesten des Landes angekommen.
In Wittlingen im Landkreis Lörrach schneit es am Abend kräftig und die Landschaft verwandelt sich zu einem idyllischen Winter Wonterland. Auch die Straßen sind bereits dicht zugeschneit; es besteht Rutsch- und Glättegefahr.
Auf der A5 zwischen Freiburg und Lörrach herrscht bei starkem Schneefall ebenfalls enorme Vorsicht. Ein Lastwagen blieb dort auf der A5 bereits liegen. Bergungskräfte mussten anrücken. Die Fahrbahn ist am Abend ebenfalls mit Schnee bedeckt. Winterdienste sind im Dauereinsatz.
Noch bis in den Freitag hinein, soll der Schneefall anhalten und gerade im Schwarzwald bis zu 30 Zentimeter Neuschnee bringen.

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Dichter Schneefall setzt pünktlich in Freiburg im Breisgau ein:

(fg) Das angekündigte markante Schneetief ist im Südwesten des Landes angekommen. Am frühen Donnerstagabend setzte ergiebiger Schneefall in Freiburg im Breisgau ein. Pünktlich zum dort am heutigen Donnerstag beginnenden Freiburger Weihnachtsmarkt, kommt nun also auch wetterbedingt die erste Weihnachtsstimmung mit Glühwein und Schneefall auf. Noch bis in den Freitag hinein, soll der Schneefall anhalten und gerade im Schwarzwald bis zu 30 Zentimeter Neuschnee bringen.

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