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Verletzte Person bei Gebäudebrand in Bretten-Ruit:

(jb) Bei einem Gebäudebrand am Freitagnachmittag in Bretten-Ruit erlitt nach aktuellem Sachstand ein Anwohner eine Rauchgasvergiftung und kam in ein Krankenhaus.
Gegen 15.20 Uhr brach an einem Anbau eines Hauses in der Knittlinger Straße im Ortsteil Ruit ein Feuer aus. Die Bewohner konnten das Gebäude offenbar selbständig verlassen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf ein benachbartes Haus verhindern. Derzeit sind die Nachlöscharbeiten noch in vollem Gange.
Da aus dem zweiten Gebäude leichter Rauch drang, müssen nun beide Dächer abgedeckt werden um nach möglichen Brandherden zu suchen.
Hinweise auf die Brandursache, die Höhe des Schadens sowie die Dauer der vor Ort noch andauernden Arbeiten der Einsatzkräfte, können derzeit nicht abgesehen werden.
Die Knittlinger Straße ist aufgrund des Brandes und den damit verbundenen Einsatzmaßnahmen in beide Richtungen gesperrt. Es besteht eine örtliche Umleitung.

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Auffahrunfall auf A6 bei Öhringen führt zur Vollsperrung:

(jul) Am Freitag kam es gegen 13:00 Uhr auf der A6 zwischen Bretzfeld und Öhringen zu einem Auffahrunfall, der eine Vollsperrung der Autobahn zur Folge hatte. Zwei Fahrzeuge kollidierten, durch Fahrzeugteile war die Fahrbahn zunächst vollständig blockiert. Im Rahmen der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten konnte später eine Fahrspur für den Verkehr freigegeben werden, was noch immer zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Beide beteiligten Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Die genaue Unfallursache ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.

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Vier Unfälle sorgen für Staus auf A5 zwischen Kronau und Kreuz Walldorf:

(jul) Autofahrer brauchten am Freitagmittag viel Geduld. Nach vier Unfällen auf der A5 zwischen Kronau und dem Kreuz Walldorf kam es zu Verkehrsbehinderungen. Um kurz vor 12 Uhr wurden der Polizei mehrere Unfälle auf der BAB 5 im Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Rastplatz Lußhardt in Fahrtrichtung Walldorf gemeldet. Nach derzeitigem Stand kam es zu insgesamt vier Unfällen mit Blechschaden. Um kurz nach 12:30 Uhr konnten alle beteiligte Fahrzeuge abgesichert auf den Standstreifen gebracht werden, berichtet die Polizei. Dadurch sind alle Fahrstreifen wieder frei befahrbar. Die Abschleppmaßnahmen hinsichtlich der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge dauerten am Nachmittag noch an.

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Massenkarambolage wegen tiefstehender Sonne auf A7 bei Kirchheim:

(fg) Fünf total beschädigte Fahrzeuge sind die Bilanz einer Massenkarambolage auf der A7 bei Reckerode (Kirchheim) in Fahrtrichtung Würzburg am Freitagnachmittag.
Gegen 12.15 Uhr war es auf der A7 in Höhe Kirchheim-Reckerode zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Ein fünftes Fahrzeug konnte ebenfalls nicht mehr bremsen, touchierte das letzte Fahrzeug, riss dessen Hinterrad heraus und schleuderte quer über die Autobahn, ehe die Fahrt an den rechten Leitplanken endete.
,,Über schwerer verletzte Personen ist uns derzeit nichts bekannt“, so ein Polizeisprecher auf Anfrage. Aufgrund der Trümmerteile waren alle Fahrspuren der Autobahn blockiert. Grund für den Unfall könnte die tiefstehende Sonne sein, so die Polizei weiter. Die Aufräumarbeiten werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es kommt in Fahrtrichtung Würzburg zu einem kilometerlangen Rückstau.

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Kühllaster kracht wegen Glatteis frontal gegen Tunnelwand auf B294 bei Wolfach:

Schwerer Lastwagen-Unfall an B294-Tunneleingang bei Wolfach im Ortenaukreis: Am Freitag kam es gegen 3:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B294 am Reutherbergtunnel. Ein Sattelzug kam laut Polizei von der eisglatten Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Betonwand des Tunnelportals. Dabei wurde die Zugmaschine stark beschädigt und das Fahrerhaus gedreht sowie erheblich zerstört. Der Fahrer des Lastwagens erlitt Verletzungen und wurde nach der Rettung aus dem stark deformierten Fahrzeug in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Die Bundesstraße wurde vollständig gesperrt, um die Bergung des Fahrzeugs und die Reinigung der Unfallstelle zu ermöglichen. Einsatzkräfte der Feuerwehr Wolfach, des Rettungsdienstes und der Polizei waren im Großeinsatz. Die Sperrung der B294 dauerte mehrere Stunden an.

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Verletzte Person bei Küchenbrand in Karlsruher Mehrfamilienhaus:

(jul) Am zweiten Weihnachtsfeiertag kam es in der Schützenstraße in Karlsruhe zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus. Gegen 19:37 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr. Bereits wenige Minuten später, um 19:43 Uhr, trafen die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe am Einsatzort ein. Der Brand entstand in der Küche einer Wohnung im 4. Obergeschoss. Eine Person, die sich in der Wohnung aufhielt, wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst untersucht werden. Sie konnte jedoch eigenständig die Wohnung verlassen und wurde vorsorglich in eine Karlsruher Klinik gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang nichts bekannt. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Bereits um 19:51 Uhr meldeten die Einsatzkräfte, dass das Feuer gelöscht sei. Insgesamt waren 26 Kräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie der Rettungsdienst im Einsatz. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen konnte durch das schnelle Handeln der Einsatzkräfte verhindert werden. Die genaue Ursache des Küchenbrands ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Tödliches Drama in Karlsruhe am ersten Weihnachtsfeiertag:

(fg) Am Mittwochmorgen stürzte ein 33-Jähriger vom Dach eines Hochhauses in der Welfenstraße und erlitt hierbei tödliche Verletzungen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielt sich der 33-Jährige in Begleitung von einer weiteren Person über einen längeren Zeitraum auf dem nicht öffentlich zugänglichen Flachdach eines 13-stöckigen Wohnhauses in der Karlsruher Welfenstraße auf. Auf dem Dach sollen die Personen Alkoholika konsumiert und sich in der Folge ungesichert auf dem Flachdach bewegt haben.
Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei stürzte der 33-Jährige gegen 08:45 Uhr ohne Fremdeinwirkung von der Dachkante hinunter auf ein Vordach. Durch den Sturz aus etwa 40 Metern Höhe erlitt der Mann so schwere Verletzungen, dass er noch vor Ort verstarb. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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Auf Kreisstraße bei Ubstadt-Weiher in Flammen aufgegangen:

(fg) Vollständig ausgebrannt ist ein Fahrzeug auf der Kreisstraße bei Ubstadt-Weiher im Landkreis Karlsruhe am frühen Abend des ersten Weihnachtsfeiertages.
Gegen kurz vor 17 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Fahrzeugbrand auf die K3575 in Höhe Ubstadt-Weiher, nahe des dortigen Freizeitsee Hardtsee alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der BMW bereits in Vollbrand. Die Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, als diese während der Fahrt plötzlich Brandgeruch und Rauch aus dem Motorraum bemerkten. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Atemschutz rasch löschen. Die Kreisstraße musste für die Bergungsarbeiten bis etwa 19 Uhr voll gesperrt werden.

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Zwei Schwerverletzte bei Frontalcrash im Oberallgäu:

(fg) Zwei schwerverletzte Personen sind die Folge eines Frontalzusammenstoßes am ersten Weihnachtsfeiertag bei Obergünzburg im Oberallgäu.
Gegen 13 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge auf der winterlichen St2055 zwischen Ebersbach ind Obergünzburg. Beide Fahrzeugführer erlitten hierbei schwere Verletzungen und mussten mit zwei Rettungshubschrauber in Spezialkliniken geflogen werden.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Großeinsatz. Die Fahrbahn ist komplett blockiert.

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Ausbruch der Vogelgrippe sorgt für Massentötung an Weihnachten:

(fg) Die Vögel aus Forst, Hambrücken und der Ortenau waren mit der Geflügelpest infiziert. Das hatte nun Folgen für Geflügelhalter. 133 Vögel mussten in Forst getötet worden.
Nach dem landesweit ersten Vogelgrippefund dieses Jahr im Tierpark Hambrücken hat das Landratsamt Karlsruhe kurz vor Weihnachten weitere Fälle aus dem Tier- und Vogelpark in Forst (Kreis Karlsruhe) bestätigt.
Noch vor Heiligabend sind insgesamt 133 Tiere in Forst getötet worden, darunter Gänse, Enten, Fasane und Pfaue. Laut Landratsamt wird versucht, Kraniche, Eulen und andere Greifvögel zu erhalten.
Die beiden Parks in Forst sind derzeit geschlossen. Sie liegen Luftlinie nur rund fünf Kilometer von Hambrücken entfernt, wo Ende vergangener Woche die beiden ersten Fälle in Baden-Württemberg nachgewiesen worden waren und bereits dort 200 Vögel getötet werden mussten.
Außerdem wurde in der Gemeinde Appenweier-Urloffen (Ortenaukreis) bei einem toten Storch das Geflügelpestvirus H5N1 nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit warnt vor einer hohen Ansteckungsgefahr und einer möglichen Ausbreitung bei Wildvögeln.

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