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Auto und Straßenbahn stoßen in Karlsruhe-Mühlburg zusammen:

(jul) Auto kollidiert mit Straßenbahn am Entenfang in Karlsruhe-Mühlburg. Am Samstagvormittag ist es in Karlsruhe-Mühlburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn gekommen. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 11:40 Uhr in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle Entenfang an einem Bahnübergang. Nach bisherigen Informationen prallte ein VW in eine fahrende Straßenbahn. Trotz des erheblichen Schadens am Pkw wurden bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen keine Personen verletzt. Sowohl der Fahrer des Autos als auch Insassen der Bahn blieben offenbar unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung des genauen Hergangs aufgenommen. Der Kreuzungsbereich sowie die Ausfahrt der Südtangente mussten für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Auch der Straßenbahnverkehr in dem betroffenen Bereich wurde vorübergehend eingestellt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des Entenfangs.

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Flugpassagiere werden während Unwetters über Baden-Württemberg gegen die Decke geschleudert:

(fg) Das schwere Unwetter am Mittwochabend hat offenbar nicht nur am Boden seine Spuren hinterlassen. Eine Ryanair-Maschine, die am Abend in Bundeshauptstadt mit dem sonnigen Ziel Mailand gestartet war, geriet in Baden-Württemberg in das Unwetter über dem Himmel. Die Maschine geriet dabei in heftige Turbulenzen, sodass Medienberichten zufolge Passagiere an die Decke geschleudert wurden. Nach dem Zwischenfall musste das Flugzeug im bayrischen Memmingen notlanden. Dort wurden die Passagiere vom Rettungsdienst untersucht. Einige Passagiere wurden verletzt und mussten ärztlich versorgt werden.

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Sperrung nach Unfall auf B36 bei Eggenstein-Leopoldshafen:

(fg) Am späten Mittwochabend, gegen 22:45 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 36 in Höhe Leopoldshafen in Fahrtrichtung Karlsruhe ein Verkehrsunfall mit einer kurzzeitigen Vollsperrung.
Nach derzeitigen Erkenntnissen kam der Fahrer eines Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr der Pkw eine angrenzende Böschung hinauf, durchbrach einen Zaun sowie ein Verkehrsschild und nutzte anschließend die Abfahrt Leopoldshafen, wo er auf der Landstraße 559 (L559) zum Stehen kam. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.
Durch die Kollision wurde jedoch die Ölwanne des Mercedes beschädigt, wodurch Betriebsstoffe austraten. Die Feuerwehr war im Einsatz, um diese aufzunehmen und eine Umweltgefährdung zu verhindern.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Abfahrt Leopoldshafen zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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,,Das habe ich noch nie erlebt!“ – Downburst in Superzelle richtet schwere Schäden in Ulm an – Anwohner im Juni mit Schneeeschieber unterwegs:

(fg) Die nach Norden gezogene Superzelle hat am Mittwochabend schwere Schäden in Baden-Württemberg hinterlassen. Eine Fallböe oder möglicherweise sogar ein Tornado hat in Ulm große Schäden angerichtet. Auf einer Allee am Ortsrand von Ulm, auf der L 240 bei Ulm-Donaustetten, wurden durch den Sturm gleich sechs Bäume in der Mitte einfach abgerissen. Die Feuerwehr musste mit mehreren Kräften anrücken und die auf der Straße liegenden Bäume klein sägen. Und auch im Stadtgebiet wurde die Feuerwehr zu zahlreichen Einsätzen gerufen. Der Stadtteil Ulm Gögglingen wurde von Hagelmassen überschwemmt: Die Hagelkörner waren teilweise so groß, dass sie es schafften eine Fenstrerscheibe zu durchschlagen und so viel, dass Anwohner im Juni den Schneeschieber raus holen mussten um die Wege vor ihrer Haustür weirder frei zu bekommen. In Ulm-Donaustetten hat eine Sturmböe in der Straße ,,Am Wasserturm“ massive Schäden angerichtet. Das Dach eines Mehrfamilienhauses wurde abgedeckt. Ein großes Loch klafft im Dach des Hauses. An einem Wohnhaus wurde ein ganzes Dachfenster herausgerissen und auf die Straße geschleudert, erzählt uns ein Anwohner. ,,Sowas habe ich noch nie erlebt“, erzählt uns ein anderer Anwohner im Schock. Viele Bäume wurden einfach umgerissen. Zahlreiche Dachziegel umhergewirbelt. Die Feuerwehr ist mit Drehleitern und zahlreichen Kräften bis tief in die Nacht im Einsatz um die Dächer provisorisch abzudichten. Laut dem Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Ulm werden die Aufräumarbeiten noch länger andauern. Notfallseelsorger sind ebenfalls vor Ort, um Anwohner zu betreuen. Mehrere Wohnungen sind vorerst nicht mehr bewohnbar. Bis in Ulm alle Schäden beseitigt sind, wird es noch einige Tage oder gar Wochen dauern. Immerhin wurde nach aktuellem Sachstand niemand ernsthaft verletzt.

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Große Unwetterzelle nähert sich Baden-Württemberg:

(fg) Die angekündigte Schwergewitterlage zieht am Mittwochabend von der Schweiz her kommend, langsam nach Baden-Württemberg. Mehrere Gewitter, formieren sich über der Schweiz zu einer Superzelle und ziehen am frühen Abend in Richtung Bodensee. Eine spektakuläre Wolkenformation ist am Himmel sichtbar.
Bei Überlingen am Bodensee zog die Gewitterfront mit Starkregen und Sturmböen hinweg. Das Unwetter verlagert sich am Abend weiter in Richtung südöstliches Baden-Württemberg und Bayern.

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Erste Unwetter-Vorboten über Baden-Württemberg:

(hm) Die ersten Vorboten des für den Nachmittag und Abend prognostizierten Unwetters haben am Mittwochmittag bereits den Südwesten erreicht. Über dem Landkreis Karlsruhe zogen bedrohliche Wolken auf und entluden sich wenig später. Starkregen und Hagel mit teils eiswürfelgroßen Körnen fielen vom Himmel und sorgten dafür, dass Anwohner Schutz vor dem Niederschlag suchten und Autofahrten in der Region aufgrund der schlechten Sicht und dem Wasser auf der Fahrbahn eher unangenehm wurden.
Ab den Nachmittags- und Abendstunden wird dann vor allem im südlichen Baden-Württemberg mit schweren Gewittern gerechnet.

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Vermisster Familienvater ermordert:

(fg) Vier Monate bangte seine Familie. Spurlos ist der damals 58-jährige Familienvater am Vormittag des 25. Januar verschwunden. Jetzt die traurige Gewissheit: Der Mann aus Baden-Baden wurde rund 40 Kilometer vom Wohnort entfernt, tot aufgefunden – und die Polizei geht von einem schrecklichen Verbrechen aus.
Am vergangenen Donnerstagnachmittag wurde durch Spaziergänger im Ranntal in Keltern, in dem ehemaligen kleinen Angelteich, nahe der „Großen Eiche“, eine Leiche gefunden.
Aufgrund der Gesamtumstände und der Auffindesituation musste von einem Gewaltverbrechen ausgegangen werden. Aus diesem Grund wurde die 26-köpfige Sonderkommission „Sumpf“ beim Polizeipräsidium Pforzheim eingerichtet.
Die Gerichtsmedizin in Heidelberg führte eine Obduktion an dem zunächst unbekannten Toten durch. Hierbei konnte zum einem bestätigt werden, dass es sich um einen Mann handelt und zum anderen erhärtete sich der Verdacht eines Gewaltverbrechens. Nähere Details werden aus ermittlungstaktischen Gründen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Der Getötete konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Es handelt sich um einen 59-Jährigen Igor T. aus Baden-Baden, der seit mehreren Wochen als vermisst galt. Inwieweit der Verstorbene möglicherweise einen Bezug zur Region Keltern hatte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

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Drei Schwerverletzte bei Unfall im Neckar-Odenwald-Kreis:

(fg) Drei Schwerverletzte sind die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Montagmittag auf der L633 zwischen Neckarkatzenbach und Guttenbach im Neckar-Odenwald-Kreis.
Gegen 11.30 Uhr waren auf der Landstraße zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert, teilte die Polizei mit. Drei Personen wurden hierbei schwer verletzt. Die Feuerwehr musste diese aus den Fahrzeugen befreien. Zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz.
Die Landstraße ist voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Schwerer Unfall auf Bundesstraße im Oberallgäu fordert zwei Verletzte:

(fg) Am Sonntagabend kam es auf der B12 zwischen Weitnau und Waltenhofen zu einen schweren Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.
Gegen 18 Uhr waren ein Škoda und ein VW seitlich zusammengestoßen. Der VW wurde in das angrenzende Feld geschleudert, der Škoda kam im Wildschutzzaun zum Stillstand. Laut Informationen der Polizei, wurden zwei Personen verletzt. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die B12 war zur Unfallaufnahme und für die Bergungsarbeiten voll gesperrt.

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Großalarm auf dem Rhein bei Eggenstein-Leopoldshafen:

(fg) Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften am Sonntagnachmittag auf dem Rhein bei Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe:
Um kurz vor 16 Uhr ging bei der Leitstelle ein Notruf ein, der den Rückschluss zuließ, dass eine Person im Rhein zu ertrinken drohen könnte.
,,Ein Großaufgebot von Feuerwehr und DLRG, mehrere Boote, die Polizei sowie ein Rettungshubschrauber machten sich auf den Weg und begannen die Suche“, so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feherwehren des Landkreises Karlsruhe.
Nur kurze Zeit später meldete sich eine Person über den Notruf, die mitteilte dass Sie die gesuchte Person sei. ,,Offenbar waren sie schwimmen und konnte sich eigenständig an Land bewegen“, so Geißler weiter.
Die Einsatzkräfte brachen daraufhin die Suchmaßnahmen ab. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zu den genaueren Hintergründen dauern die Ermittlungen an.

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