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Schwerer Unfall mit großem Schadensbild in Karlsruhe:

(fg) In Karlsruhe hat sich am Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit einem größeren Schadensbild ereignet.
Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer eines Audi-Kombi gegen 20.30 Uhr auf dem Scheibenhardter Weg von Weiherfeld kommend in Fahrtrichtung Rüppurr unterwegs.
Der Audi-Fahrer verlor hierbei aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle und prallte zunächst auf einen am Fahrbahnrand geparkten Mercedes. In der weiteren Folge kollidierte er im Anschluss mit einem ebenfalls abgestellten Anhänger, welcher auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Der Audi kam schließlich von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum.
Ersthelfer kümmerten sich unmittelbar nach dem Unfall um den Fahrer, der schwer verletzt wurde. Er wurde nach der Erstversorgung in eine Klinik eingeliefert.
Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz, um die Unfallstelle auszuleuchten und die Rettungsarbeiten zu unterstützen. Es entstand ein erhebliches Schadensbild an den beteiligten Fahrzeugen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten ebenso wie der Anhänger abgeschleppt werden.

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Schwerer Unfall bei Straubenhardt:

(fg) Am Samstagnachmittag kam es gegen 14:30 Uhr in Straubenhardt im Enzkreis im Kreuzungsbereich der L339 und K4542 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge zusammengestoßen sind.
Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierten die beiden Pkw aus bislang ungeklärter Ursache im Kreuzungsbereich. Durch die Wucht des Aufpralls wurden insgesamt drei Personen verletzt. Rettungskräfte waren schnell vor Ort und versorgten die Verletzten, die anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf A5 bei Kronau:

(fg) Am späten Freitagabend gegen 22:15 Uhr kam es auf der A5 zwischen Heidelberg und Bruchsal im Bereich der Abfahrt Kronau zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach ersten Erkenntnissen geriet ein mit drei Personen besetzter Ford im Abfahrtsbereich bei der Anschlussstelle Kronau auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.
Der Lkw-Fahrer blieb dabei glücklicherweise unverletzt. Die drei Insassen des Pkw wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Eine Streife des Zoll traf als erstes am Unfallort ein und leitete umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Kurz darauf rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Waghäusel sowie der Feuerwehr Kronau zusammen mit dem Rettungsdienst an.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Auf- und Abfahrt der A5 im Bereich Kronau in Fahrtrichtung Karlsruhe vollständig gesperrt werden.
Beide beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Bauarbeiten sorgen für Einschränkungen im Zugverkehr an Ostern:

(fg) Zugausfälle, Ersatzbusse, verlängerte Fahrzeiten: Wer an Ostern den Zug nutzen will, muss zu großen Teilen starke Nerven haben. Der Grund: Sanierungsarbeiten an der vielbefahrenen Rheintalbahn.
Von Karfreitag an fahren die Fernzüge bis 9. April nicht wie gewohnt. Von Norden her kommende ICEs enden in Baden-Baden, vereinzelt auch in Karlsruhe. Zwischen Baden-Baden und Freiburg fahren Ersatzbusse. Ab Freiburg fahren Fernverkehrszüge in Richtung Schweiz.
Auch fahren in dieser Zeit auf den Strecken zwischen Achern und Herbolzheim sowie Achern und Haslach wegen der Bauarbeiten keine Regionalzüge von DB Regio. Stattdessen müssen die Fahrgäste ebenfalls in Busse umsteigen.
Die SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH sprach von massiven Einschränkungen für die Zeit ab Karfreitag, da der Bahnhof Offenburg in dieser Zeit weder vom Fern- noch vom Nahverkehr angefahren werden könne. Grund ist laut Bahn neue Signaltechnik, die an dem Bahnhof eingebaut werden soll.
Die von der SWEG betriebenen Linien auf den Strecken zwischen Offenburg und Bad Griesbach sowie Appenweier und Offenburg entfallen vollständig. Zudem betrifft die Sperrung einzelne Züge zwischen Offenburg und Achern sowie Offenburg und Biberach. Stattdessen fahren Ersatzbusse. Auch die Stadtbahn-Linien der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) sind betroffen.

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Millionenschaden bei Großbrand in Oberharmersbach:

(fg) Ein verheerender Großbrand hat am Donnerstagabend die Lagerhalle einer Zimmerei in Oberharmersbach vollständig zerstört und einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Gegen 17.40 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand in der Straße Obertal alarmiert. Bereits beim Eintreffen schlugen laut Feuerwehr meterhohe Flammen aus der Lagerhalle einer Holzbaufirma empor, dichter Rauch war weithin sichtbar.
Das Gebäude stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. Augenzeugen berichteten zudem von Explosionen innerhalb der Halle. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde umgehend Großalarm ausgelöst. Zahlreiche Feuerwehren aus Oberharmersbach sowie umliegenden Gemeinden rückten zur Unterstützung an.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst aufwendig und zogen sich bis tief in die Nacht hinein. Viele Einsatzkräfte arbeiteten unter Atemschutz, um gegen die enorme Rauchentwicklung vorzugehen.
Die starke Rauchentwicklung führte außerdem zu einer Bevölkerungswarnung. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Nach aktuellem Stand wurde glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt – zwei Personen wurden vorsorglich untersucht, blieben aber unverletzt, so Richard Weith, Bürgermeister von Oberharmersbach vor Ort.
Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Wie ein Sprecher der Polizei in der Nacht mitteilte, wird von einem Millionenschaden ausgegangen.
Für die Dauer der Löscharbeiten blieb die Landesstraße L79 im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße bei Renchen:

(fg) Am Mittwochabend gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 3 zwischen Appenweier und Renchen, kurz vor der Ortseinfahrt Renchen, ein schwerer Verkehrsunfall.
Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, setzte der Fahrer eines Transporters zu einem Überholmanöver an und übersah dabei ein entgegenkommendes Fahrzeug. In der Folge kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Autos von der Fahrbahn geschleudert und kamen im Straßengraben zum Stillstand.
Der Fahrer des Transporters erlitt leichte Verletzungen. Auch zwei Insassen des entgegenkommenden Autos wurden leicht verletzt. Die Fahrerin des Pkw jedoch wurde schwer verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden und anschließend mit dem Rettungshubschrauber Christoph Ortenau in eine Klinik geflogen werden.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Polizei nahm noch vor Ort die Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Die B3 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt.
Besonders bemerkenswert: Der Einsatz fiel auf den ersten Tag des neuen Rettungshubschrauberstandorts am Flughafen Lahr. Der Hubschrauber „Christoph Ortenau“ der DRF Luftrettung nahm am ersten April offiziell seinen Betrieb auf.
Der Unfall zeigte unmittelbar, wie sinnvoll dieser neue Standort ist: Notfälle im Umkreis von rund 60 Kilometern sollen künftig in maximal 15 Minuten erreicht werden können – wie sich direkt bei diesem Unfall am Abend zeigte. Zudem ermöglicht der Hubschrauber auch schnelle Verlegungs- und Intensivtransporte zwischen Kliniken.

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Spektakulärer Unfall auf dem Rhein bei Karlsruhe:

(fg) Am Mittwochnachmittag gegen 14:10 Uhr kam es auf dem Parkplatz am Zollhaus in Rheinstetten-Neuburgweier zu einem ungewöhnlichen Unfall:
,,Ein Wohnmobil rollte aus bislang ungeklärter Ursache in den Rhein“, teilte der Einsatzleiter der Feuerwehr Rheinstetten mit. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Fahrzeug, sodass niemand verletzt wurde.
Die Feuerwehren aus Rheinstetten und Au am Rhein rückten umgehend aus und setzten Boote ein, um das Fahrzeug zu sichern. Mithilfe von Seilen gelang es den Einsatzkräften, das Wohnmobil zunächst gegen weiteres Abtreiben zu stabilisieren.
Im weiteren Verlauf übernahm das Feuerwehrboot „Pamina“ der Feuerwehr Karlsruhe die Bergungsarbeiten auf dem Wasser. Das Wohnmobil wurde kontrolliert bis in den Rheinhafen nach Karlsruhe geschleppt.
Dort wurde das Fahrzeug am Abend mithilfe eines Schwimmkran geborgen und an Land gebracht werden. An dem Einsatz waren zahlreiche Kräfte verschiedener Feuerwehren sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beteiligt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.

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Schwerer Straßenbahnunfall in Karlsruhe:

(fg) Eine verletzte Person ist die Folge eines Straßenbahnunfalls am Dienstagabend an der Kreuzung Rheinhafenstraße / Ecke B36 in Karlsruhe-Grünwinkel:
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage mitteilte, befuhr der Fahrer eines Mercedes gegen 19.35 Uhr die Rheinhafenstraße und bog in Richtung B36 (Richtung Rheinstetten) ab. Zeitgleich näherte sich eine Straßenbahn aus Richtung Rheinstetten kommend auf dem Weg in die Stadtmitte.
Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision zwischen dem abbiegenden Fahrzeug und der Straßenbahn. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 bis 35.000 Euro.
,,Der Beifahrer des Mercedes wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt“, so der Polizeisprecher. Durch den Zusammenstoß musste der Straßenbahnverkehr vorübergehend unterbrochen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

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Frust und Sorge vor Spritpreisbremse:

(fg) Mit Inkrafttreten der neuen Tankpreis-Regel zum 1. April zeigt sich ein klares Bild: Viele Autofahrer nutzen am Abend die letzten Stunden, um noch einmal vollzutanken – trotz ohnehin schon rekordhoher Preise.
An zahlreichen Tankstellen im Südwesten herrscht reger Betrieb. Lieber jetzt nochmal vollmachen, bevor es morgen vielleicht noch teurer wird, befürchten viele Autofahrer. Die Unsicherheit darüber, wie sich die neue Regelung konkret auswirkt, ist groß.
Ab dem 1. April darf der Spritpreis nur noch einmal täglich – jeweils um 12 Uhr – erhöht werden. Die Bundesregierung erhofft sich davon mehr Transparenz und weniger Preissprünge – doch die Befürchtungen der Verbraucher beinhalten genau das Gegenteil.
Gerade Berufstätige, die auf das Auto angewiesen sind, sehen sich in einer schwierigen Lage. Zwar versuchen einige, ihren Verbrauch zu reduzieren oder öfter auf das Auto zu verzichten, doch das sei im Alltag oft nur schwer umsetzbar – insbesondere im ländlichen Raum.
Insgesamt dominiert ein Gefühl der Unsicherheit mit einem Fazit vor Ort: Viel Tanken, wenig Hoffnung.

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Schwerer Motorradunfall bei Sinsheim:

(fg) Ein 76-jähriger Motorradfahrer ist bei einem Unfall am Dienstag gegen 17 Uhr an der A6 bei Sinsheim schwer verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei übersah ein 21-jähriger Mazda-Fahrer beim Linksabbiegen an der A6-Abfahrt Sinsheim-Steinsfurt den betagten Biker. Der Motorradfahrer schleuderte zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 5“ in eine Heilbronner Klinik geflogen. Der 21-Jährige blieb unverletzt. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Den Sachschaden gibt die Polizei mit rund 3 000 Euro an. Während der Unfallaufnahme sowie zur Landung des Helis war die Landesstraße 592 kurz nach der Autobahnabfahrt aus Richtung Mannheim kommend gesperrt. Der Verkehr von der Autobahn konnte ungehindert abfließen.

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