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Schwerer Unfall in Karlsruhe endet mit Führerscheinentzug:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabend kurz nach 21 Uhr am Ortseingang von Karlsruhe-Hohenwettersbach ereignet.
Ein Peugeot-Fahrer, der aus Richtung Wolfartsweier kam, prallte aus bislang ungeklärter Ursache gegen ein am Straßenrand geparktes Auto. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Wagen und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Dabei wurde auch ein angrenzender Grundstückszaun beschädigt.
Sowohl der Peugeot als auch das geparkte Fahrzeug waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.
Der Fahrer des Peugeot blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab jedoch, dass er alkoholisiert war. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, der Führerschein wurde sichergestellt.
Für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und anschließende Reinigungsarbeiten musste die Ortsdurchfahrt von Hohenwettersbach mehrere Stunden lang – bis nach Mitternacht – voll gesperrt werden. Der Busverkehr der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) wurde währenddessen umgeleitet.

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Stundenlanger Großeinsatz bei Silobrand in Waghäusel-Wiesental:

(fg) Ein stundenlanger Großeinsatz von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk war die Folge eines Silobrandes am Mittwochnachmittag in der Weinbrennerstraße in Waghäusel-Wiesental im Landkreis Karlsruhe.
In einem Silo, in dem Holz und Sägespäne gelagert wurden, war aus bislang unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen.
,,Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem betroffenen Silo“, so Dieter Niemann Einsatzleiter der Feuerwehr Waghäusel vor Ort. Das Behältnis war zu etwa 75% gefüllt und musste im Verlauf des Einsatzes vollständig entleert werden. Hierfür kam ein Saugbagger einer privaten Fachfirma zum Einsatz.
Insgesamt waren rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk, sowie Sanitätsdiensten und dem DRK Ortsverein vor Ort. Aufgrund der schwierigen Lösch- und Entleerungsarbeiten waren zahlreiche Atemschutztrupps notwendig.
Die Arbeiten gestalteten sich zeitaufwändig und dauerten bis in die Morgenstunden an. Über die Höhe des entstandenen Schadens sowie die genaue Brandursache liegen derzeit keine Informationen vor.

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Schwerer Unfall mit Ferrari in Karlsruhe:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr den Verkehr auf der Durlacher Allee in der Karlsruher Oststadt erheblich beeinträchtigt.
Nach ersten Informationen der Polizei waren ein Ferrari, ein VW Golf und ein Mercedes an dem Unfall beteiligt.
Der Ferrari wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes auf die Schienen der Straßenbahn geschleudert und prallte dort gegen einen Ampelmast. Infolge dessen musste der Bahnverkehr in beide Richtungen vorübergehend eingestellt werden.
Polizei und Rettungsdienste waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Über die genaue Unfallursache ist bislang nichts bekannt. Auch ob Personen verletzt wurden, konnte die Polizei am Abend noch nicht bestätigen.
An den beteiligten Fahrzeugen entstand nach ersten Schätzungen ein hoher Sachschaden. Der Straßenbahnverkehr blieb bis zur Bergung des Ferraris unterbrochen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Unfall auf B36 in Karlsruhe:

(fg) Am Mittwochnachmittag kam es gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 36 in Fahrtrichtung Neureut, in Höhe Karlsruhe-Mühlburg beim dortigen Bauhaus, zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein Pkw kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Straßenlaterne.
Dabei wurde eine Person verletzt und musste vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Aufgrund der Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Tödlicher Flugzeugabsturz in Kenia:

(fg) Ein schweres Flugzeugunglück hat am Dienstagmorgen die Küstenregion Kenias erschüttert. Ein Kleinflugzeug der Gesellschaft Mombasa Air Safari ist auf dem Weg zum weltbekannten Maasai Mara National Reserve abgestürzt. Nach Behördenangaben kamen alle zwölf Insassen ums Leben – unter ihnen offenbar zwei deutsche Staatsbürger.
Augenzeugen berichteten, das Flugzeug sei nach dem Aufprall in Flammen aufgegangen und vollständig ausgebrannt. Laut der Fluggesellschaft Mombasa Air Safari befanden sich zehn Touristen an Bord, darunter acht Ungarn und zwei Deutsche, sowie zwei kenianische Crewmitglieder, darunter der Pilot.
Der Flug war am Morgen in Diani, einem beliebten Küstenort südlich von Mombasa, gestartet und sollte in das etwa 500 Kilometer entfernte Maasai-Mara-Reservat führen – eines der bedeutendsten Safariziele Ostafrikas. Die genaue Ursache des Absturzes ist noch unklar. Ermittler der Behörde wurden zum Unglücksort entsandt, um die Brandursache und mögliche technische Probleme zu untersuchen. Die kenianischen Behörden haben die Angehörigen der Opfer informiert und leiteten eine umfassende Untersuchung ein. Auch das Auswärtige Amt in Berlin steht in Kontakt mit den kenianischen Behörden und kümmert sich um die deutschen Opfer.

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Zufällig vorbeikommende Feuerwehr löscht Lkw-Brand auf A6 bei Sinsheim:

(jul) Mit einem Pulverlöscher hat die Feuerwehr Leimen am Dienstagmorgen auf der A6 bei Sinsheim-Steinsfurt Schlimmeres verhindert. Laut Feuerwehr-Einsatzleiter Michael Hess war der rechte Hinterreifen eines Lkw-Sattelaufliegers während der Fahrt in Richtung Bad Rappenau gegen 9.30 Uhr in Brand geraten. An einer Steigungsstrecke kurz nach der Auffahrt Steinsfurt steuerte die Fahrerin den Laster auf den Standstreifen. Kurz dahinter hielten Feuerwehrleute der Leimener Feuerwehrabteilung St. Ilgen. Sie waren zufällig mit einem Mannschaftswagen auf der Autobahn unterwegs und begannen mit einem Feuerlöscher den Brand in Schach zu halten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf die Plane des Aufliegers übergegriffen. Die alarmierte Feuerwehr aus Sinsheim brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Die kanisterweise auf Paletten geladene Bremsflüssigkeit musste für die Löscharbeiten teilweise ausgeladen werden. Die Feuerwehr setzte Schaummittel für die Löscharbeiten ein. Zwei von drei Fahrspuren Richtung Heilbronn waren am Vormittag gesperrt. Der Verkehr staute sich schnell bis hinter die Anschlussstelle Sinsheim kilometerweit zurück.

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Langer Stau nach Doppel-Unfall auf A8 am Dreieck Karlsruhe: 

(fg) Gleich zwei Verkehrsunfälle haben am Montagabend im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen auf der A8 in Fahrtrichtung Pforzheim gesorgt.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der erste Unfall gegen 17 Uhr zwischen dem Autobahndreieck Karlsruhe und der Anschlussstelle Karlsbad. Drei Pkw waren daran beteiligt. Verletzt wurde dabei niemand, allerdings kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der rechten Spur.
Wenig später kam es infolge des Rückstaus zu einem weiteren Auffahrunfall auf der A5, von Basel und Ettlingen kommend, kurz vor dem Übergang zur A8 am Dreieck Karlsruhe. In diesen zweiten Unfall waren fünf Fahrzeuge verwickelt. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.
Die Bergungsarbeiten dauern derzeit noch an. Autofahrer müssen im Feierabendverkehr mit einem längeren Stau in Richtung Pforzheim rechnen.

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Feuerteufel treibt in Bruchsal-Heidelsheim offenbar sein Unwesen:

(fg) Mehrere Brände haben am späten Sonntagabend in Bruchsal-Heidelsheim die Einsatzkräfte gefordert:
Gegen 22.29 Uhr wurde zunächst ein Feuer am Restaurant vom Schützenverein Heidelsheim gemeldet. ,,Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen fünf geparkte Autos in Flammen“, so Florian Blaffert, Pressesprecher der Bruchsaler Feuerwehr.
Die Flammen drohten auf den Dachstuhl eines angrenzenden Gebäudes des Schützenvereins überzugreifen. Die Feuerwehr brachte umgehend eine Drehleiter in Stellung und konnte so das Übergreifen des Feuers verhindern.
,,Noch während der laufenden Löscharbeiten wurde ein weiteres Feuer im Bereich des Klärwerks Heidelsheim gemeldet“, so Blaffert weiter. Dort brannten zwei Holzstapel in voller Ausdehnung.
Daraufhin löste die Einsatzleitung Gesamtalarm für die Feuerwehr Bruchsal mit allen Abteilungen aus.
Zur Unterstützung der Einsatzkräfte kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, der das Gebiet aus der Luft nach möglichen Verdächtigen absuchte. Die Kriminalpolizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen auf. Nach aktuellem Stand wird Brandstiftung als Ursache angenommen.
Bereits am frühen Sonntagmorgen waren in der Nähe von Heidelsheim zwei Weinberghütten in Brand geraten. Auch in diesen Fällen geht die Polizei von vorsätzlicher Brandlegung aus.
Die Löscharbeiten in der Nacht dauerten bis nach Mitternacht an. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und möglichen Zusammenhängen der Brände laufen.

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Kurioser Einsatz am Epplesee in Rheinstetten:

(ag) Kurioser Einsatz am frühen Sonntagabend in Rheinstetten-Forchheim:
Gegen 17:20 Uhr wurde den Einsatzkräften eine vermeintlich hilflose Person im Epplesee gemeldet.
Zeugen hatten beobachtet, dass eine Person im Wasser trieb und sich offenbar nicht mehr bewegte. Zudem wurden am Ufer zurückgelassene Kleidungsstücke gefunden, was die Sorge um einen möglichen Badeunfall verstärkte.
Daraufhin rückten Feuerwehr und DLRG mit einem Großaufgebot an. Auch ein Rettungshubschrauber wurde zur Unterstützung alarmiert.
Die Einsatzkräfte suchten den See sowohl vom Ufer als auch vom Wasser aus ab. Die gemeldete Person konnte schließlich durch ein Boot der Feuerwehr Rheinstetten im Wasser aufgefunden und ans Ufer gebracht werden.
Glücklicherweise stellte sich heraus, dass jedoch keine akute Gefahr bestand. Die Person war wohlauf und lediglich schwimmen gewesen. Bei einer Außentemperatur von gerade mal 13 Grad, eine durchaus unübliche Abkühlung zum Ausklang des Wochenendes.

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Vermisster KIT-Wissenschaftler aus Karlsruhe wird tot aufgefunden:

(jul) Der seit Mittwoch, den 15. Oktober 2025 vermisste 44-jähre KIT-Wissenschaftler wurde am Sonntagmittag gegen 12:15 Uhr tot in einem Waldgebiet in Karlsruhe-Rintheim aufgefunden.
Der Leichnam lag leblos in einem dortigen Bach. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Kriminalpolizei Karlsruhe geht die Polizei von einem Unglücksfall aus.
Demnach dürfte die Person aus ungeklärter Ursache gestürzt und anschließend in dem Bach ertrunken sein.

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