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Schwerer Unfall auf A8 bei Pforzheim:

(fg) Ein langer Stau ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Donnerstagabend auf der A8 zwischen Pforzheim-West und Heimsheim.
Gegen 18.30 Uhr kam es auf der Autobahn A8 bei Pforzheim in Fahrtrichtung Stuttgart zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lastwagen, so die Polizei.
Ein Porsche war nach einem Ausweichmanöver wegen eines Spurwechsels mit voller Wucht in das Heck eines Tanklasters geprallt, abgewiesen worden und anschließend in der Betonleitwand eingeschlagen.
Der Porsche-Fahrer wurde verletzt. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.
Auf der Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischenzeitlich waren alle drei Fahrspuren gesperrt. Inzwischen sind zwei Fahrspuren wieder frei.

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12 Verletzte nach Massenkarambolage bei Mühlacker:

(fg) Eine Kettenreaktion sorgt am Donnerstagnachmittag bei Mühlacker nicht nur für sechs beschädigte Fahrzeuge, sondern auch für ein großes Verkehrschaos und eine insgesamt 12 leichtverletzte Personen.
Gegen 15.45 Uhr kam es auf der B10/Stuttgarter Straße in Höhe Fuchsensteige bei Mühlacker zu einem Verkehrsunfall mit folgenschwerer Kettenreaktion. Sechs Fahrzeuge prallten auf der Bundesstraße aufeinander. ,,12 Personen wurden hierbei leicht verletzt. Davon wurden 2 Personen mit Rettungswagen in eine Klinik transportiert. Die restlichen 10 Personen werden sich eigenständig in ärztliche Behandlung begeben“, so Matthias Donath, Kommandant der Feuerwehr Mühlacker vor Ort.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind im Einsatz. Aufgrund der Rettungsaktion und Unfallaufnahme kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Razzia gegen mutmaßliches islamistisches Terrornetzwerk:

(fg) Die Polizei hat am Donnerstagmorgen im Rahmen einer konzertierten Aktion an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen insgesamt sieben Terrorverdächtige festgenommen.
Die Männer – sechs Tadschiken und ein Kirgise – sollen kurz nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine von dort aus als angebliche Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gekommen sein und wenig später eine terroristische Vereinigung mit dem Ziel, in der Bundesrepublik Anschläge zu verüben, gegründet haben. Zudem hätten sie ISPK, einen zentralasiatischen Ableger des IS, der den deutschen Behörden seit längerer Zeit Sorge bereitet, unterstützt.
Die Bundesanwaltschaft hat Haftbefehl erlassen. Die Festgenommenen wurden noch am Vormittag nach Karlsruhe geflogen, um dort einem Haftrichter vorgeführt zu werden.

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Schwerer Motorradunfall bei Pforzheim:

(fg) Ein verletzter Motorradfahrer ist die Folge eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag auf der B294 zwischen Pforzheim und Neulingen, kurz vor A8 Ab-/Auffahrt PF-Nord.
Gegen 17.15 Uhr war auf der B294 ein Motorradfahrer bei einer Verkehrsstockung womöglich aus Unachtsamkeit in das Heck eines vorausfahrenden Pkw gefahren. Der Biker stürzte und wurde schwer verletzt, teilte die Polizei mit. Durch die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten staut es sich im Feierabendverkehr rund um die B294 an der A8 in beide Richtungen.

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Überschlagen und auf Bahngleisen bei Marxzell gelandet:

(fg) Von der Fahrbahn abgekommen, überschlagen und auf dem Dach auf den Straßenbahngleisen zum Liegen gekommen, ist ein Mercedes nach einem Unfall am Montagabend bei Marxzell im Landkreis Karlsruhe.
Gegen 18.45 Uhr kam der Fahrer eines Mercedes auf der Albtalstrecke von Karlsbad kommend in Richtung Marxzell, kurz vor der AVG-Bahnhaltestelle ,,Marxzell“, von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete auf dem Dach auf den Straßenbahngleisen.
Laut Polizei könnte ein medizinisches Problem des Fahrers die Ursache für den Unfall gewesen sein. Abschließend geklärt sei dies jedoch aber noch nicht, teilte die Polizei am Abend auf Anfrage mit. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst behandelt.
Der Mercedes musste von einem Abschleppdienst mittels Kran geborgen werden. Während der Bergung war die Albtalstrecke gesperrt. Die AVG-Bahnstrecke musste ebenfalls für rund 2 Stunden gesperrt werden.

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Flammen in Wohnsiedlung in Mühlhausen:

(fg) Zwei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt:
Am Dienstagmittag gegen 12.20 Uhr wurde der Feuerwehr ein Fahrzeugbrand im Mühlwingertweg in Mühlhausen gemeldet.
Bereits auf der Anfahrt der Kräfte war eine Rauchwolke sichtbar. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Fahrzeuge komplett in Flammen standen. Eine größere Ausbreitung des Schadenfeuers konnte mit zwei Rohren und einem Schaumrohr verhindert werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Mühlhausen war mit allen drei Abteilungen, 40 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen im Einsatz.

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Über 100 Pakete bei Appenweier in Flammen aufgegangen:

(fg) Vollständig in Flammen aufgegangen ist ein Pakettransporter auf der B28 bei Appenweier. Etwa 150 Pakete fielen den Flammen zum Opfer.
Am Montagmorgen gegen 08:45 Uhr fing ein Mercedes Sprinter aus bislang ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße B28 zwischen Appenweier und Oberkirch-Nußbach in Fahrtrichtung Oberkirch an zu brennen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Transporter bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Sprinter empor. Der Fahrer konnte sich selbst in Sicherheit bringen und wurde nicht verletzt.
Die rund 150 geladenen Pakete gingen in Flammen auf. Darunter Warensendungen, große und kleine Päckchen. Die Feuerwehr und ein Bergungsunternehmen rückten an, um die Pakete zu entladen und in einer Mulde zu entsorgen.
Die B28 musste am Vormittag in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Aufgrund der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichem Stau im Berufsverkehr.

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Auto nach Unfall gegen Hauswand von Polizeiposten in Karlsruhe geschleudert:

(fg) Zwei verletzte Personen sind die Folge eines Kreuzungsunfalls am Sonntagnachmittag im Karlsruher Stadtteil Beiertheim-Burlach.
Gegen 16.40 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Rolandstraße, Ecke Grünwinkler Straße in Karlsruhe zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Ein Auto wurde in der Folge abgewiesen und gegen die Hauswand des Polizeiposten Beiertheim-Bulach geschleudert.
Die Feuerwehr Karlsruhe musste eine Person aus dem Fahrzeug retten. Laut Polizei wurden zwei Personen verletzt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Schwarze Rauchwolke über Bad Wimpfen:

(fg) Eine große schwarze Rauchwolke liegt am Sonntagnachmittag über Bad Wimpfen:
Gegen 16 Uhr kam es beim Talmarkt in Bad Wimpfen, im Bereich der L1100 ,,Wehräcker“ zu einem Brandausbruch auf dem Parkplatz. Mindestens 10 Fahrzeuge und das angrenzende Feld stehen in Flammen. Das Feuer breitet sich rasch aus.
Wegen der starken Rauchentwicklung rechnet die Polizei damit, dass die B27 gesperrt werden muss. Personen wurden nicht verletzt. Warum das Feuer ausgebrochen ist, ist bisher unklar.

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Feuer in Hochhaus in Ettlingen:

(fg) Am Sonntagnachmittag, kurz nach 13 Uhr brannte es in einer Wohnanlage in der Ettlinger Damaschkestraße. Eine Wohnung im 3. Obergeschoss brannte vollständig aus. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich selbständig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen war mit einem Großaufgebot schnell vor Ort und konnte den Brand in der Wohnung löschen. Unter der Leitung von Einsatzleiter Alexander Johmann-Vonier, stellvertretender Ettlinger Kommandant, waren Fahrzeuge und Kräfte aus den Abteilungen Ettlingen-Stadt sowie den Abteilungen Bruchhausen, Ettlingenweier und Schöllbronn an der Einsatzstelle. Zur Unterstützung war die Führungsgruppe der Feuerwehr Malsch mit ihrem Einsatzleitwagen an der Einsatzstelle. Von der Feuerwehr waren insgesamt 92 Feuerwehrangehörige mit einer Drehleiter und mehreren Löschfahrzeugen im Einsatz. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kontrollierten Feuerwehrleute noch die Wohnungen in der direkten Nachbarschaft zur Brandwohnung. Hier wurden auch Wärmebildkameras und Hochleistungslüfter eingesetzt.

„Wir konnten über das Fluchtreppenhaus und die außenliegenden Flure sehr schnell mit zwei Trupps zur betroffenen Wohnung im 3. OG vorgehen“, berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehr. Die Feuerwehrangehörigen waren mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, da die komplette Wohnung in Brand geraten war und starker Rauch drang aus der Wohnung. Die Drehleiter wurde als Rückwegsicherung für die eingesetzten Trupps in Stellung gebracht.

Die Feuerwehr hat alle 80 anwesenden Bewohnerinnen und Bewohner im Freien auch in einen sicheren und rauchfreien Bereich gebracht. Hier wurden diese dann von den Einsatzkräften des Rettungsdienstes und der Schnelleinsatzgruppe des DRK betreut und mit Getränken versorgt. Als Organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes waren Tom Priemer vom MHD gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt Dr. Björn Bergau verantwortlich. Ihnen standen insgesamt 32 Einsatzkräfte mit drei Rettungswagen, zwei Einsatzleitwagen, einem Notarztfahrzeug und den Transportfahrzeugen der Bereitschaften zur Verfügung.

Die Polizei war mit sechs Beamtinnen und Beamte vom Polizeirevier Ettlingen mit drei Streifenwagen zur Absperrung der Einsatzstelle und zur Ermittlung der Brandursache an der Einsatzstelle. Nach ersten Erkenntnissen war ein technischer Defekt, vermutlich der Ladevorgang eines universell einsetzbaren Akkus für ein Heimwerkerwerkzeug, für den Brand in der Wohnung verantwortlich. Die Wohnungseinrichtung war nach dem Feuer vollständig zerstört.

Der Ettlinger Oberbürgermeister Johannes Arnold und Kreisbrandmeister Jürgen Bordt waren an der Einsatzstelle und machten sich ein Bild vom Schadensausmaß und der Arbeit der Rettungskräfte. Die Stadtwerke Ettlingen entsandten zwei Bereitschaftstechniker für die Bereiche Strom- und Gasversorgung. Zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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