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Drei Schwerverletzte nach schwerem Unfall bei Schramberg:

(jb) Am Dienstagmittag kam es auf der B462 zwischen Schiltach und Schramberg im Landkreis Rottweil zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Sattelzügen und einem Kleintransporter.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Zusammenstoß zweier Sattelzüge. Ein Sattelzug wurde von der Fahrbahn abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit einem Kleintransporter.
Bei dem Unfall wurden laut ersten Informationen der Polizei zwei Personen schwer und eine weitere leicht verletzt.
Ein Fahrer war im schwer beschädigten Fahrerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit schwerem technischem Gerät befreit werden. Das Trümmerfeld erstreckt sich auf über 150 Meter, die Bundesstraße ist aktuell in beide Richtungen komplett gesperrt.
Neben einem Großaufgebot an Rettungskräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.

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Schwerer Unfall bei Pforzheim:

(jb) Schwerer Verkehrsunfall am Dienstagmorgen auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim und Pforzheim-Würm.
Gegen 7:08 Uhr war der Fahrer eines Audi von Pforzheim kommedn in Richtung Würm unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und mit einem entgegenkommenden Seat Ibiza kollidierte.
Der Audi wurde von der Fahrbahn abgewiesen und kam im Grünstreifen zum Stehen.
Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Lagerhallenbrand in Neckarsulm-Obereisheim:

(jb) Am Montagmittag brach ein Brand in einer Lagerhalle im Holzweg in Neckarsulm-Obereisheim aus.
Die Halle auf dem Gelände eines Aussiedlerhofes diente als Unterbringungsort für Sägemaschinen eines Raumausstatters.
Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich niemand in der Halle.
Die Feuerwehr wurde durch die starke Rauchentwicklung schnell alarmiert und traf rasch am Einsatzort ein.
Durch ein personalintensives Eingreifen konnte ein Übergreifen der Flammen auf eine direkt angrenzende Besenwirtschaften und weitere landwirtschaftliche Gebäude verhindert werden.
Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.
Es entstand erheblicher Sachschaden an der Lagerhalle und den darin untergestellten Maschinen.
Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, zog die Rauchwolke zeitweise bis nach Untereisesheim. Die Nachlöscharbeiten dauern an.

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Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf A5 bei Rastatt:

(jb) Bei einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Autobahn A5 kurz vor Rastatt Nord wurde eine Person leicht verletzt.
Aus bislang ungeklärter Ursache war es zu dem Auffahrunfall der vier Fahrzeuge in Fahrtrichtung Freiburg gekommen. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.
Die Polizei hat die Ermittungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Eppingen:

(jb) Am Montagvormittag kam es bei Eppingen zu einem schweren Autounfall auf der L1110.
Zwei Fahrzeuge kollidierten gegen 11.10 Uhr frontal wobei zwei Personen schwere Verletzungen erlitten.
Ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt, um eine der Verletzten ins Krankenhaus zu bringen.
Die Unfallstelle wurde vollständig gesperrt, um die Unfallaufnahme durchzuführen.
Laut Polizei ereignete sich der Unfall zwischen der Ausfahrt zur B293 bei Eppingen und Richen.

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Einfamilienhaus beim Grillen in Bad Rappenau abgebrannt:

(fg) Grillen endet mit Verbrennungen:
Am Sonntagnachmittag, gegen 16.15 Uhr, meldet der Mitteiler über Notruf, dass sein Haus brennt. Vor Ort wurde festgestellt, dass sich das 3-stöckige Einfamilienhaus in Vollbrand befand.
Nach ersten Einlassungen kam es zu einem Grillunfall, bei welchem eine Gasflasche in Flammen aufging. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt. Alle anwesenden Personen konnten das brennende Haus selbständig verlassen.
Für die Löscharbeiten musste das Dach großflächig abgedeckt werden. Eine Gefahr für umliegende Häuser bestand laut Feuerwehr nicht. Ebenso war die Durchgangsstraße für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt.
Die Feuerwehr war mit 8 Fahrzeugen und 45 Mann zur Brandbekämpfung, der Rettungsdienst mit 5 Fahrzeugen und 7 Mann vor Ort. Das Wohngebäude ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Der Schaden wird auf ca. 250.000 Euro geschätzt. Die Vollsperrung dauert aktuell noch an.

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Tödliche Karambolage während Starkregen auf A5 bei Rastatt:

(fg) Eine Karambolage mehrerer Fahrzeuge während eines heftigen Starkregenschauers forderte in der Nacht zu Sonntag auf der Bundesautobahn A5 bei Rastatt ein Menschenleben. Mehrere weitere Personen wurden teils schwer verletzt.
Gegen 00.45 Uhr kam es auf der A5 zwischen Baden-Baden und Rastatt, in Fahrtrichtung Karlsruhe, auf Höhe der Anschlussstelle Rastatt-Süd, zu einer folgeschweren Massenkarambolage mit 5 beteiligten Fahrzeugen. Zu diesem Zeitpunkt herrschte aufgrund mehrerer Unwetterzellen, starker Regen und kurzzeitige Überflutungsgefahr im Kreis Rastatt.
Durch die heftige Kollision wurde eine Person tödlich verletzt. Mehrere weitere Personen erlitten teils schwere Verletzungen, so die Polizei in der Nacht. Die Autobahn glicht einem Trümmerfeld. Die Fahrzeuge wurden total zerstört.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, dem Technischen Hilfswerk und der Polizei waren im Einsatz. Die Autobahn musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat noch in der Nacht umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

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Unwetter sorgen für Überflutungen im Kreis Rastatt:

(fg) Das hatten sich die rund 250 Jugendlichen sicher anders vorgestellt. Mehrere Unwetterzellen und andauernder Starkregen sorgte bei Rastatt in Baden-Württemberg in der Nacht zu Sonntag für Überflutungen.
Auf dem Gelände des Sportplatzes in Rastatt-Niederbühl findet an diesem Wochenende pünktlich zum Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg das jährliche Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Landkreises Rastatt statt.
In der Nacht zu Sonntag wurde die Lage gegen 1 Uhr jedoch Ernst: Mehrere Gewitterzellen und der andauernde Starkregen sorgten teils für Land unter in den aufgestellten Zelten. Das Regenwasser drang in manche Zelte ein.
Kurzerhand wurde das Zeltlager evakuiert. Alle Jugendlichen und Betreuer kamen im örtlichen Feuerwehrgerätehaus unter. Um die getrübte Stimmung unter den Kindern etwas aufzuheitern, wurden kurzerhand Heißgetränke aufgekocht, Spiele gespielt und Feuerwehr-Serien geschaut.

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Schwerer Unfall auf A6 bei Wiesloch:

(jb) Nach einem schweren Verkehrsunfall ist die Autobahn A6 auf Höhe Wiesloch in Fahrtrichtung Heilbronn aktuell voll gesperrt.
Noch aus ungeklärter Ursache kam gegen 17:35 Uhr ein Transporter mit einem Anhänger auf der A6 ins Schleudern.
Der Transporter war in der Folge mit der Leitplanke kollidiert, der Anhänger hatte sich überschlagen und kippte um.
Mehrere Personen wurden verletzt. Ersthelfer kümmerten sich um die Beteiligten. Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst, sowie ein Rettungshubschrauber befinden sich im Einsatz.
Die Autobahn ist aktuell für die Rettungsmaßnahmen voll gesperrt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Lebensgefahr bei nächtlichem Feuer in Bruchsaler Mehrfamilienhaus:

(fg) Dramatische Minuten in der Nacht zu Freitag in der Bruchsaler Innenstadt: In einem Mehrfamilienhaus war ein Feuer ausgebrochen. Der Brandrauch versperrte zahlreichen Bewohnern den Fluchtweg. Einige retteten sich trotz des giftigen Rauches ins Freie, weitere Bewohner wurden durch die Feuerwehr über die Leiter gerettet.
Um kurz vor Mitternacht gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle über einen Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Friedrichstraße in Bruchsal ein.
Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen Kellerbrand im Wohngebäude, in welchem sich 15 Personen aufhielten. ,,Es brannte ein Regal mit Farben und Lacken“, so Patric Paulus, Sprecher der Feuerwehren des Landkreises Karlsruhe. Der Brandrauch war bereits über das Treppenhaus bis in das oberste Stockwerk gezogen. Der Fluchtweg für die Bewohner war dadurch abgeschnitten.
,,Insgesamt 8 Personen mussten mit der Drehleiter von der Feuerwehr aus ihren Wohnungen über die Fenster gerettet werden“, so Patric Paulus. Die anderen 7 Bewohner retteten sich vor Eintreffen der Feuerwehr durch den Brandrauch. Hierbei hatten sie enormes Glück und viele Schutzengel, stellte Patric Paulus klar: ,,Am Besten bleibt man in seiner Wohnung, verschließt die Tür und begibt sich an die Fenster zur Straße hin, an welchen die Feuerwehr die Bewohner retten kann. Durch die Brandgase im Rauch kann man schon nach 1 bis 2 Atemzügen bewusstlos werden und umfallen“, so Paulus.
Ein weiterer glücklicher Umstand bot sich an der Räumlichkeit vor Ort. Direkt neben des Brandobjektes befand sich die Rettungswache der Malteser. Darin konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner betreut und versorgt werden. Eine Person musste aufgrund einer Rauchgasintoxikation in eine Klinik gebracht werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Wohnungen konnten nach Beendigung und Belüftung der Räumlichkeiten wieder bezogen werden. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit rund 90 Kräften vor Ort.

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