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Mehr Lichter als ein Weihnachtsbaum:

(fg) Ein bunt geschmückter Audi, bestehend aus einer 100 Meter langen Lichterkette mit insgesamt 1000 LEDs, befestigt mit 9 Rollen Klebeband, wurde am Sonntagabend in Sonthofen (Bayern) gesichtet und begeistert Fußgänger, Fahrradfahrer und auch Autofahrer. Viele hielten an und machten Bilder.
Doch, auch wenn es passend zur Weihnachtszeit schön aussieht, ist es leider nicht ganz legal. Würde das Fahrzeug auf einem Privatgrundstück stehen, wäre die Sache anders.
Das Anbringen einer Lichterkette an einem Kraftfahrzeug ist im öffentlichen Straßenverkehr aber grundsätzlich verboten. Nach den Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) dürfen an Fahrzeugen ausschließlich zugelassene und gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtungseinrichtungen verwendet werden. Zusätzliche oder dekorative Beleuchtungen, wie beispielsweise Lichterketten, sind nicht zulässig. Eine angebrachte Lichterkette kann andere Verkehrsteilnehmer ablenken oder zu Verwechslungen mit offiziellen Signalleuchten führen.
Bei einem Verstoß können Bußgelder, eine Aufforderung zur sofortigen Entfernung der Beleuchtung sowie im Einzelfall das Erlöschen der Betriebserlaubnis drohen.

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Brennendes Holzlager greift auf Scheune und Wohnhaus im Kreis Deggendorf über:

(jul) Ein Brand in der Deggendorfer Straße in Niederalteich hat am Samstag einen Großeinsatz der Einsatzkräfte ausgelöst. Gegen 6.25 Uhr wurden die Feuerwehren Niederalteich, Altenufer, Schwarzach, Seebach, Hengersberg, Osterhofen, Neßlbach, Schaufling, Winzer, die Feuerwehr Deggendorf, die mit dem Abrollbehälter Atemschutz und die UG-öEl unter der Leitung von Manfred Ziegler alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen ging das Feuer von einem Holzlager in einem Stall aus. Die Flammen sehr schnell auf den Stall selbst und das angrenzende Wohnhaus über. Die Einsatzleitung hatte Niederalteichs Kommandant Michael Messert. Er wurde von Seiten der Kreisbrandinspektion unterstützt durch Kreisbrandrat Erwin Wurzer, Kreisbrandinspektor Bernhard Süß sowie die Kreisbrandmeister Michael Ertl und Christoph Thiele. Durch die große Rauchentwicklung mussten mehr als 20 Atemschutztrupps arbeiteten unter schwerem umluftunabhängigem Atemschutz bei der Brandbekämpfung eingesetzt werden. Die Drohne der Feuerwehr Neßlbach lieferte wichtige Luftaufnahmen und machte das gesamte Ausmaß des Brandes für die Einsatzleitung erst sichtbar. Im weiteren Verlauf wurde auch das Technische Hilfswerk nachalarmiert. Da nahezu alle Feuerwehren aus dem Raum Hengersberg an der Brandstelle gebunden waren, wurde die Feuerwehr Winzer zur Gebietsabsicherung abgestellt. Sie bezogen Stellung im Gerätehaus Hengersberg und stellten von dort aus den Gebietsschutz unter anderem auch für die Autobahn BAB 3 sicher. Auch der Rettungsdienst war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. Unter der Einsatzleitung der beiden Einsatzleiter Christopher Mürle und Christian Gürster standen vier Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Sondereinsatzgruppe Verpflegung mit insgesamt 18 Kräften bereit. Bei den Löscharbeiten wurde eine Atemschutzträgerin leicht verletzt. Sie wurde zunächst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem betroffenen Wohnhaus um einen Nebenwohnsitz, sodass sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen in den Gebäuden aufhielten. Auch Tiere waren nicht in Gefahr, da der Stall ausschließlich als Holzlager genutzt wurde. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Die winterlichen Temperaturen, die starke Rauchentwicklung und die frühen Morgenstunden stellten hohe Anforderungen an die Einsatzkräfte. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens und der Brandursache kann die Polizei derzeit noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen werden dazu aufgenommen.

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Unfassbare Szenen nach schwerer Karambolage auf A96 bei Buchloe:

(fg) Am Freitagnachmittag kam es auf der A96 Richtung München Höhe Buchloe-Ost zu einem Auffahrunfall mit insgesamt fünf beteiligten Pkw.
Ein vorrausfahrender 58-Jähriger Pkw-Fahrer musste, aufgrund hohem Verkehrsaufkommen verkehrsbedingt abbremsen. Der hinter ihm fahrende 24-Jährige Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr dem vorrausfahrenden Pkw auf.
Ein hinter den beiden befindlicher Pkw, welcher von einem 29-Jährigen Fahrer geführt wurde, wich auf den rechten Fahrstreifen aus. Die beiden dahinter befindlichen Pkw konnten ebenfalls nicht mehr bremsen und fuhren auf den 24-jährigen und dem 29-Jährigen Fahrzeugführer auf.
Insgesamt wurden drei Personen verletzt, hiervon einer schwer. Alle Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser verbracht.
Besonders kritisch war die Anfahrt der Einsatzkräfte. Die vorgeschriebene Rettungsgasse war nicht gebildet. Das erste Löschfahrzeug musste mehrfach anhalten. In einem Fall war es sogar notwendig, dass ein Feuerwehrkamerad ausstieg, um die Durchfahrt zu ermöglichen. Diese Verzögerungen behinderten die Einsatzkräfte erheblich und können im Ernstfall lebensgefährliche Folgen haben.
Ebenso problematisch zeigte sich das Verhalten zahlreicher Verkehrsteilnehmer auf der Gegenfahrbahn in Richtung Lindau. Trotz aufgestellter Sichtschutzwand kam es zu massivem Gafferverhalten. Fahrzeuge bremsten abrupt ab, um die Unfallstelle zu beobachten oder zu filmen.
Die A96 war im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden vollgesperrt, hierdurch entstand ein Stau von ca. 15 km.

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Schwerer Kreuzungscrash in Offenburg:

(fg) Zwei total beschädigte Fahrzeuge sind die Folge eines schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Hauptstraße Ecke Freiburger Straße in Offenburg am Freitagabend.
Gegen 19.15 Uhr waren dort ein Skoda und ein Ford nach einem mutmaßlichen Rotlichtverstoß zusammengeprallt.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, jedoch wurden beide Fahrzeuge schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Während der Unfallaufnahme kam es im Kreuzungsbereich zu Verkehrsbehinderungen, wodurch sich ein Stau bildete.

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Umwelt-Alarm auf dem Rhein bei Neuburgweier im Kreis Karlsruhe:

(fg) Am Freitagnachmittag gegen 13.30 Uhr wurde ein Ölaustritt auf dem Rhein am Fähranleger bei Rheinstetten-Neuburgweier im Landkreis Karlsruhe gemeldet.
Auf dem Wasser war ein großflächiger Ölfilm sichtbar, der sich auf dem Rhein ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr Rheinstetten rückte umgehend mit mehreren Einsatzfahrzeugen sowie einem Boot aus. Nach ersten Erkenntnissen trat das Öl aus einem Schiff aus, das in einem Seitenarm des Rheins vor Anker lag. Zur Lageerkundung wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt, der das betroffene Gebiet aus der Luft überflog.
Um eine weitere Ausbreitung der Verunreinigung zu verhindern, brachte die Feuerwehr Ölsperren rund um das betroffene Schiff aus. Dadurch konnte der Ölfilm eingegrenzt werden. Parallel dazu nahm die Wasserschutzpolizei die Ermittlungen zur Ursache des Ölaustritts auf. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.

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Schulkind bei schwerem Unfall in Bad Schönborn von Auto erfasst:

(fg) Am Freitagmittag kam es um kurz nach 11 Uhr in der Ortsdurchfahrt von Bad Schönborn-Mingolsheim im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall.
An der Kreuzung Bruchsaler Straße / Heidelberger Straße (B3) Ecke Friedrichstraße wurde ein 12-jähriges Mädchen an einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst und unter dem Fahrzeug eingeklemmt, wie der Einsatzleiter der Polizei vor Ort mitteilte.
Ersthelfer reagierten schnell und konnten das Mädchen rasch befreien. Es erlitt dabei schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde das Kind in eine Klinik gebracht. Ein Rettunghubschrauber war im Einsatz.
Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehr sowie Notfallseelsorger im Einsatz. Die Bundesstraße 3 musste im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Auf Kreisstraße bei Remchingen in Streifenwagen gekracht: 

(fg) Zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen der Polizei kam es am Freitagmorgen auf der Kreisstraße K4535 zwischen Karlsbad und Remchingen.
Eine Polizeistreife hatte am Morgen einen Wildunfall kurz vor der Autobahnbrücke aufgenommen und stand mit eingeschaltetem Blaulicht am Fahrbahnrand. Eine Pkw-Lenkerin, die mit ihrem Ford Focus von Karlsbad in Richtung Remchingen unterwegs war, übersah auf ihrer Fahrspur den stehenden Streifenwagen. In der Folge prallte sie frontal gegen das Polizeifahrzeug.
Durch den Zusammenstoß entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Für die Dauer der Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten musste die Kreisstraße zeitweise vollständig gesperrt werden.

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Feueralarm im Polizeirevier in Bretten:

(fg) Plötzliche Rauchschwaden und Brandgeruch aus dem Keller des Polizeireviers Bretten lösten am Donnerstagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus.
Die Beamte des Polizeireviers bemerkten gegen 19:25 Uhr eine Rauchentwicklung im Keller des Gebäudes und alarmierten über die Leitstelle sofort die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte rückten umgehend mit einem Großaufgebot aus.
Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, handelte es sich um einen technischen Defekt am Notstromaggregat im Keller des Reviers, weshalb es eine Rauchentwicklung gab. Am Morgen waren Wartungsarbeiten an dem Gerät durchgeführt worden.
Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr führte Belüftungsmaßnahmen durch, sodass der Betrieb anschließend ohne Einschränkungen fortgesetzt werden konnte.

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Lkw-Brand sorgt für Vollsperrung der A96 bei Buchloe:

(jul) Zu einem in Vollbrand stehenden Führerhaus wurde die Feuerwehr Buchloe am Mittwoch um 16:30 Uhr alarmiert. Zwischen der AS Buchloe-Ost und der Überleitung zur B12 geriet ein Sattelzug, beladen mit Hackschnitzeln, aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Führerhaus bereits in Vollbrand. Umgehend wurde mit zwei Atemschutztrupps ein Löschangriff gestartet, um den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Um die Flammen besser zu ersticken, wurde nach kurzer Zeit Schaum eingesetzt; die Rauchentwicklung war enorm. Ein Übergreifen der Flammen auf den Auflieger konnte verhindert werden, dennoch wurden auch die Hackschnitzel mithilfe einer Drehleiter von oben abgelöscht. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau, der bis nach Landsberg am Lech reichte. Der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt und erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die Feuerwehr Buchloe war mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften vor Ort. Unterstützt wurde sie von den Feuerwehren Kaufering und Landsberg am Lech. Die A96 wird noch längere Zeit gesperrt bleiben.

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Von Straßenbahn in Karlsruhe Mühlburg erfasst:

(fg) Am späten Dienstagabend kam es in der Rheinstraße in Karlsruhe-Mühlburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn.
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Fahrer eines Alfa Romeo nach links abbiegen und übersah dabei eine von hinten herannahende Straßenbahn. In der Folge erfasste die Straßenbahn das Auto frontal und schob es vor sich her.
Der Pkw-Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Vorsichtshalber wurde er dennoch vom Rettungsdienst untersucht. Auch die Fahrgäste sowie der Straßenbahnfahrer blieben nach ersten Informationen unverletzt.
Der Alfa Romeo war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort. Der Straßenbahnverkehr in der Rheinstraße war infolge des Unfalls für rund eine Stunde unterbrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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