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Schwerer Unfall in Karlsruhe nach Ampelausfall:

(fg) Ein schwerer Verkehrsunfall war die Folge eines Ampelausfalls am Montagabend im Karlsruher Norden:
Gegen 21.05 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Adenauerring / Willy-Brandt-Allee zu einem Zusammenstoß zwischen einem Renault und einem Hyundai, nachdem die dortige Ampelanlage ausgefallen war.
Durch die Wucht der Kollision wurde der Renault gegen einen Ampelmast geschleudert. Am Hyundai entstand ebenfalls erheblicher Schaden – das Hinterrad wurde herausgerissen.
Bei dem Unfall wurden zwei Personen leicht verletzt. Eine von ihnen musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Feuerwehr und Rettungskräfte waren rasch vor Ort und übernahmen die Versorgung der Verletzten. Zudem wurden Techniker alarmiert, um die defekte Ampelanlage zu überprüfen.
Der Kreuzungsbereich musste für mehrere Stunden vom Stadion kommend gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
Erst am 05. April 2026 hatte sich an derselben Kreuzung bereits ein schwerer Unfall ereignet – ebenfalls infolge eines Ampelausfalls.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Schwerer Lkw-Unfall auf B9 bei Bellheim:

(fg) Am Montagnachmittag gegen 16 Uhr kam es auf der Bundesstraße 9 in Fahrtrichtung Ludwigshafen, auf Höhe von Bellheim, zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Lastkraftwagen in ein Absicherungsfahrzeug einer Baustelle. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Sicherungsfahrzeug. Beide beteiligten Fahrzeuge kamen schließlich abseits der Fahrbahn in einem Graben zum Liegen.
Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Großeinsatz. Wir gehen aktuell bei den Beteiligten von eher leichten Verletzungen aus, so ein Sprecher der Polizei.
Die B9 ist in Fahrtrichtung Ludwigshafen aktuell vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Bergungsarbeiten dauern weiterhin an. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

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Schwerer Lkw-Unfall auf A6 bei Dielheim:

(fg) Am Montagmittag kam es gegen 12 Uhr auf Autobahn A6 in Fahrtrichtung Mannheim, auf Höhe von Dielheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Kleintransporter.
Ein Lastwagen ist aus noch unbekannter Ursache auf einen Kleintransporter aufgefahren. Der Laderaum des Kleintransporters wurde dabei abgerissen. Trümmer verteilten sich auf dem Standstreifen und dem rechten Fahrstreifen der Autobahn. Nach aktuellem Stand wurde niemand verletzt. Der rechte Fahrstreifen ist für Bergungsarbeiten gesperrt.

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Schwerer Unfall bei Feldkirchen-Westerham:

(fg) Am Montagmorgen wurden die Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall mit zunächst gemeldeter eingeklemmter Person auf einer Verbindungsstraße bei Vagen in Feldkirchen-Westerham alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen verlor eine Pkw-Fahrerin gegen 09.10 Uhr auf Höhe des Waldkindergartens in Vagen die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In der Folge kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Holzlaster. Anschließend schleuderte der Pkw weiter und prallte in eine Baumreihe am Straßenrand.
Entgegen der ersten Meldung konnte sich die Fahrerin selbstständig aus ihrem Fahrzeug befreien. Sowohl sie als auch der Fahrer des Holzlasters blieben nach bisherigen Informationen unverletzt.
Die Verbindungsstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauerte rund 60 Minuten an. Die Aufräum- und Bergungsmaßnahmen zogen sich bis in die Mittagsstunden.
Im Einsatz waren neben mehreren Feuerwehren aus der Umgebung auch das Bayerische Rote Kreuz sowie mehrere Streifen der Polizei.

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Plötzliches Spritpreis-Schnäppchen sorgt für Hamsterkäufe:

(fg) Am späten Sonntagabend kam es im Landkreis Karlsruhe zu einem unerwarteten Ansturm auf mehrere Tankstellen. Grund dafür: Der Preis für E10-Benzin fiel an einer Tankstelle in Forst plötzlich unter die Marke von zwei Euro – auf teils nur 1,98 Euro pro Liter.
Innerhalb kürzester Zeit bildeten sich lange Schlangen an den Zapfsäulen. Autofahrer versuchten mit wilden Fahrmanövern, sich schnell einen Platz an den begehrten E10-Säulen zu sichern. Doch die Euphorie hielt nicht lange an. Binnen weniger Minuten waren die E10-Tanks vieler Stationen leer.
Wer zu spät kam, musste auf andere Kraftstoffe ausweichen: Viele Autofahrer tankten stattdessen Benzin für rund 2,04 Euro pro Liter – immerhin noch günstiger als in den Tagen zuvor. Einige versuchten ihr Glück an anderen Tankstellen im Umkreis, doch auch dort wiederholte sich das gleiche Bild: kurzer Preisvorteil, schnelle Leere.
Die Situation könnte sich in den kommenden Tagen weiter zuspitzen: Nach dem Scheitern der Iran-Verhandlungen warnen Experten vor neuen Preissprüngen an den Zapfsäulen. Es sei mit starken Schwankungen zu rechnen, teils ist sogar von „Gier“ seitens der Mineralölkonzerne die Rede.
Für diejenigen, die das kurzfristige Schnäppchen nutzen konnten, beginnt die neue Woche immerhin etwas entspannter – alle anderen müssen sich wohl auf weiter steigende Preise einstellen.

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Großer Polizeieinsatz in Stutensee-Büchig:

(fg) Am Sonntagabend gegen 18:30 Uhr kam es im Buchenring in Stutensee-Büchig zu einem größeren Polizeieinsatz in einem Mehrfamilienhaus.
Nach ersten Informationen wurden die Einsatzkräfte aufgrund von Streitigkeiten innerhalb des Gebäudes alarmiert.
Wie ein Polizeisprecher mitteilte, soll im Verlauf der Auseinandersetzung möglicherweise auch eine pistolenähnliche Waffe im Spiel gewesen sein. Später wurde eine Schreckschusswaffe aufgefunden. Genauere Hintergründe hierzu sind derzeit noch unklar.
Eine Person wurde von der Polizei vor Ort vorläufig festgesetzt. Neben mehreren Streifenwagen war auch die Hundestaffel im Einsatz. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern aktuell noch an.

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Kurze Aufregung am Karlsruher Messplatz:

(fg) Kurze Aufregung gab es am Sonntagnachmittag rund um den Karlsruher Messplatz: Gegen 13.30 Uhr kam es im Bereich Alter Schlachthof beim Kulturzentrum „Tollhaus“ zu einem größeren Rettungseinsatz nach einem Arbeitsunfall.
Neben einem Rettungswagen und einem Notarzt wurde auch der Rettungshubschrauber „Christoph 43“ alarmiert. Dieser landete auf dem Messplatz – ein eher ungewöhnlicher Anblick im städtischen Bereich. Die Landung zog schnell zahlreiche neugierige Blicke auf sich. Passanten blieben stehen, auch Kinder beobachteten das Geschehen. ,,Die Polizei sicherte die Einsatzstelle sowie die Landung des Hubschraubers ab“, so ein Sprecher der Polizei Karlsruhe auf Anfrage.
Die verletzte Person wurde vor Ort erstversorgt und anschließend in eine Klinik transportiert. Gegen 14.15 Uhr startete „Christoph 43“ wieder vom Messplatz in die Luft.

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Schwerer Frontalcrash bei Niefern-Öschelbronn:

(fg) Vier verletzte Personen sind die Folge eines schweren Frontalzusammenstoßes auf der L1125 zwischen Niefern und Öschelbronn am Samstagnachmittag im Enzkreis.
Gegen 15.50 Uhr waren dort zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilte wurden dabei vier Personen verletzt.
Die Landstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Großeinsatz bei Dachstuhlbrand in Eggenstein-Leopoldshafen:

(fg) Ein Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus im Sommerweg in Eggenstein-Leopoldshafen hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drangen bereits Rauch und Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch zügig unter Kontrolle bringen.
Im Anschluss begannen umfangreiche Nachlöscharbeiten. Dafür musste das Dach teilweise geöffnet werden, um versteckte Glutnester aufzuspüren und vollständig abzulöschen.
Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuer in Graben-Neudorf endet glimpflich:

(fg) Glimpflich endete am Freitagnachmittag ein Brand an einem Wohnhaus im Buchenweg in Graben-Neudorf.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet um kurz nach 14 Uhr ein Anbau im Garten eines Wohnhauses in Flammen. Das Feuer griff dabei auf eine Garage sowie Teile der Fassade des Wohngebäudes über.
Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch zügig unter Kontrolle bringen. Mit zwei C-Rohren gelang es den Einsatzkräften, die Flammen schnell zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Aus der betroffenen Garage wurden zwei Gasflaschen sowie mehrere Spritkanister rechtzeitig ins Freie gebracht.
Alle Bewohner konnten das Gebäude vorsichtshalber verlassen und blieben unverletzt. Im Inneren des Wohnhauses kam es zu einer leichten Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr belüftete die Räume, sodass das Gebäude weiterhin bewohnbar bleibt. Die Feuerwehr war mit mehreren Kräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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