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Schwerer Unfall auf A5 bei Appenweier:

(fg) Auf der A5 bei Appenweier kam es am Silvestermorgen zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 9 Uhr waren auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Offenburg, auf Höhe der Einfahrt zum Parkplatz Gottswald, zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert.
Durch den Zusammenstoß wurde ein Auto von der Fahrbahn abgewiesen und in die Böschung geschleudert.
Mehrere beteiligte Personen wurden vom Rettungsdienst vorsorglich untersucht. Auch die Feuerwehr war im Einsatz. Die Zufahrt zum Parkplatz Gottswald musste gesperrt werden.

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Nächtlicher Großbrand zerstört Wohnhaus in Meißenheim:

(fg) In der Nacht auf Mittwoch ist es gegen 23.30 Uhr in der Oberriedstraße in Meißenheim im Ortenaukreis zu einem schweren Gebäudebrand gekommen.
Ein Einfamilienhaus stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. In dem Wohnhaus lebte eine vierköpfige Familie, die sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte.
Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt, so der Einsatzleiter der Feuerwehr auf Anfrage. Das Feuer griff auf ein benachbartes Wohngebäude über, weshalb die Feuerwehr umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen einleitete, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Mit über 100 Einsatzkräften waren mehrere Feuerwehren aus der Umgebung im Großeinsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.
Die Familie musste anderweitig untergebracht werden. Das Wohnhaus wurde am letzten Tag des Jahres vollständig zerstört.
Schwierigkeiten bereiteten die eiskalten Minusgrade bei den Löscharbeiten in der Nacht. Das Löschwasser drohte zu gefrieren. Zusätzlich musste die Einsatzstelle großräumig mit Salz gestreut werden, da sich der nasse Boden zu einer spiegelglatten Eisfläche verwandelte.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuer in Lagerhalle sorgt für Großeinsatz in Stutensee:

(fg) Am Dienstagabend gegen 17 Uhr kam es ,,Am Sohlweg“ in Stutensee-Blankenloch zu einem Brand in einer Lagerhalle eines Bauunternehmens. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten mehrere Mülltonnen in der Halle in Brand.
Durch das Feuer entwickelte sich zeitweise eine starke Rauchentwicklung, die weithin sichtbar war. Die alarmierte Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile der Halle konnte verhindert werden.
Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Schwarze Rauchwolke über Karlsruhe-Rüppurr:

(fg) Am Dienstagvormittag ist es an einem Aussiedlerhof im Gewann ,,Amtmännenwiesen“ in Karlsruhe-Rüppurr zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Gegen 11.20 Uhr war eine dichte, schwarze Rauchwolke weithin sichtbar und alarmierte zahlreiche Notrufteilnehmer nahe der Autobahn A5.
Wie die Einsatzkräfte mitteilten, brannte auf dem Gelände eines dortigen Aussiedlerhofes ein Reifenstapel. Die Feuerwehr rückte an und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude oder Flächen wurde erfolgreich verhindert.
Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Gefährliche Rutschpartie im Südwesten:

(fg) Glätte, Frost und Neuschnee: In der Nacht auf Dienstag hat die Kältewelle den Südwesten spürbar erreicht. Bei deutlichen Minusgraden bildeten sich auf den Straßen im Kreis Karlsruhe gefährliche Glatteisflächen. Gleichzeitig hat eine leichte aber geschlossene Schneedecke die Region überzogen und sorgt für zusätzliche Verkehrsbehinderungen. Die Winterdienste waren seit 2 Uhr morgens ununterbrochen im Einsatz. Straßen wurden freigeräumt und mit Salzsohlen behandelt, um die Sicherheit für Autofahrer und Fußgänger zu gewährleisten. Verkehrsteilnehmer werden dringend gebeten, ihre Geschwindigkeit den winterlichen Bedingungen anzupassen und vorsichtig zu fahren. Der Wetterdienst warnt, dass die Bedingungen insbesondere auf Brücken, an schattigen Stellen und auf Nebenstraßen besonders tückisch sein können. Daher gilt kurz vor Silvester: Den ,,Guten Rutsch“ sollte man nicht wörtlich nehmen…

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Spektakuläre Verfolgungsjagd durch den Rhein-Neckar-Kreis:

(fg) Eine 26 Kilometer lange Verfolgungsfahrt hat am Montagnachmittag die Polizei in Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis beschäftigt. Wie ein Polizeisprecher bestätigte, konnte ein flüchtiger Ford Fiesta nach einer langen Verfolgung gestoppt und der Fahrer festgenommen werden.
Die Verfolgung nahm ihren Anfang gegen 15:10 Uhr in Heidelberg-Schlierbach. Dort wurde der Diebstahl des Fahrzeugs gemeldet. Kurze Zeit später entdeckten zwei Streifenwagen den Wagen. Anstatt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer jedoch und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Augenzeugen berichteten, dass zeitweise bis zu sieben Streifenwagen mit Blaulicht auf der Bundesstraße zwischen Zuzenhausen und Hoffenheim an der Verfolgung beteiligt waren.
Die Flucht endete schließlich zwischen Hoffenheim und Eschelbach kurz vor dem Abzweig nach Balzfeld. Dort gelang es den Beamten, das Fahrzeug zu stoppen und den Tatverdächtigen zu überwältigen. Zu den genauen Hintergründen der Tat sowie zur Identität des Fahrers machte die Polizei mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen noch keine weiteren Angaben. Während des Einsatzes kam es auf den betroffenen Streckenabschnitten zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

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Schwerer Unfall auf B293 bei Bretten:

(fg) Am Montagabend gegen 17 Uhr kam es auf der Bundesstraße 293 zwischen Bretten und Walzbachtal auf Höhe des Ortsteils Dürrenbüchig zu einem schweren Verkehrsunfall.
Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe mitteilte, kam der Fahrer eines Opel aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb schließlich auf dem Dach liegen.
Der Fahrer des Wagens wurde bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehr sowie die Polizei im Einsatz. Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Bundesstraße voll gesperrt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Nächtliches Feuer in Karlsdorf-Neuthard:

(fg) In der Nacht auf Sonntag kam es gegen 00:45 Uhr in der Friedenstraße in Karlsdorf-Neuthard zu einem Brand an einem Wohngebäude. Bewohner und die Feuerwehr konnten Schlimmeres verhindern.
Im Innenhof zwischen zwei Wohngebäuden geriet Unrat in Flammen.
Anwohner bemerkten das Feuer und unternahmen erste Löschversuche mit einem Wassereimer, um eine Ausbreitung zu verhindern. Die alarmierte Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard rückte umgehend an und konnte den Brand unter Atemschutz schnell unter Kontrolle bringen und vollständig löschen.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Eine verletzte Person nach Verkehrsunfall auf der B33 bei Offenburg:

(fg) Eine verletzte Person war die Folge eines Verkehrsunfalls am Samstagnachmittag auf der B33 in Höhe der Messebrücke in Offenburg.
Gegen 16 Uhr kam es dort zu einem Auffahrunfall zweier Fahrzeuge mit erheblichem Sachschaden. Der Fahrer des auffahrenden Fahrzeugs zog sich leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Tödliches Feuer in Immenstadt im Allgäu:

(fg) Ein tragischer Wohnungsbrand hat am Samstagnachmittag die Stadt Immenstadt im Allgäu erschüttert. In einem Mehrfamilienhaus in der Sonthofener Straße kam es zu einem Feuer, bei dem eine 90-jährige Bewohnerin ums Leben kam.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnte der Seniorin nicht mehr geholfen werden. Sie starb noch am Brandort. Der Notruf ging kurz vor 14 Uhr ein, nachdem Anwohner Rauch aus einer Wohnung im oberen Stockwerk bemerkt hatten. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzkräften an und setzte unter anderem eine Drehleiter ein, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Das Feuer konnte zwar relativ schnell gelöscht werden, dennoch richteten die Flammen sowie die umfangreichen Löscharbeiten erheblichen Schaden an. Neben Brandschäden kam es zu starken Rauch- und Wasserschäden, die das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft zogen. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Alle weiteren Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen. Für sie wurden vorübergehend Notunterkünfte organisiert, da eine Rückkehr in das Gebäude vorerst nicht möglich ist.
Die Ursache des Feuers ist bislang unbekannt. Brandermittler der Polizei haben die Untersuchungen aufgenommen, konnten jedoch aufgrund der starken Beschädigungen zunächst nur eingeschränkt arbeiten. Während des Einsatzes war die Sonthofener Straße zeitweise gesperrt, um den Einsatzkräften ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

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