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Mahnwache von Landwirten in Biberach-Baden:

(mm)Stiller Protest der Landwirte aus Biberach, dem Kinzigtal und der Umgebung.
Die Landwirte sehen ihre Existenz aufgrund politischer Entscheidungen bedroht. Sie wollen ihren Unmut zum Ausdruck bringen, dass ihnen die Bundesregierung Subventionen für Diesel streichen will. Auch die Befreiung von der Kfz-Steuer soll fallen, um den Bundeshaushalt zu stabilisieren. Bauern sehen das als existenzbedrohend an und befürchten Höfe sterben.
Rund 250 Traktoren und auch einige LKW von Speditionsunternehmen haben sich daher am Mittwochabend beim Gasthof Linde in Biberach getroffen um eine friedliche Mahnwache abzuhalten, auch viele Passanten wohnten der Mahnwache bei.
Die Polizei war ebenfalls vor Ort um den Bereich abzusichern.

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Stickstoff-Lkw kommt bei Sinsheim von Straße ab:

(mm) Ein mit Stickstoff beladener Lastwagen ist am Mittwochvormittag bei Sinsheim-Reihen von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer geriet nach eigenen Angaben gegen 11.30 Uhr bei der Fahrt von Ittlingen (Landkreis Heilbronn) nach Reihen in das Bankett und in der Folge nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Laster landete im Graben und blieb in der aufgeweichten Erde stecken. Der Fahrer blieb unverletzt und sein Stickstofftank dicht. Durch die Bergungsarbeiten bis in den Nachmittag kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen auf der L592.

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Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß bei Renchen im Ortenaukreis:

(jul) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Appenweier und Renchen hat in der Nacht zu Mittwoch zwei Todesopfer gefordert. Nach Polizeiinformationen ereignete sich die fatale Kollision zwischen einem Mini und einem Suzuki kurz vor Mitternacht. Aus bisher noch unbekannter Ursache geriet der 51-jährige Suzuki-Fahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit großer Wucht mit dem Mini einer entgegenkommenden 20-Jährigen. Der Mini blieb nach dem Zusammenstoß quer über beide Fahrbahnen der B3 völlig zerstört stehen. Der Suzuki wurde in einen angrenzenden Acker geschleudert und kam dort ebenfalls total beschädigt zum Stillstand. Sowohl die Fahrerin des Mini, als auch der Suzuki-Fahrer starben noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eingeklemmt in den Fahrzeugwracks. Der kurze Zeit nach der Alarmmeldung eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Weitere Personen befanden sich nach Auskunft der Polizei nicht in den Fahrzeugen. Eine umfangreiche Spurensicherung soll jetzt den genauen Unfallablauf klären. Unter anderem für die Aufnahme von Luftbildern war die Bundesstraße 3 bis in die frühen Morgenstunden gesperrt.

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Frontalzusammenstoß in der Theodor-Heuss-Allee in Karlsruhe:

(mm) In der Theodor-Heuss-Allee in Karlsruhe kam es gegen 19:00 aus noch ungeklärten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem blauen Toyota und einem silbernen Honda. Der Toyota kam aus noch ungeklärten gründen auf der regennassen Fahrbahn in den Gegenverkehr.
Beide PKWs waren nicht mehr Fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.
Wie durch ein wunder gibt es keine Verletzten. Für die Unfallaufnahme und anschließende Bergung ist die Theodor-Heuss-Allee aktuell voll gesperrt. 

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Wohnungsbrand in Lahr-Sulz:

(ch) Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Dachstuhlbrand in der Straße „Altengai“ in Lahr-Sulz alarmiert.
Beim Eintreffen stand eine 1-Zimmer-Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand.
Das Feuer konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden, Personen wurden nach ersten Informationen der Feuerwehr nicht verletzt. Derzeit laufen noch Nachlöscharbeiten, welche sich auf Grund der Glutnester in der Dachgaube als schwierig gestalten. Die Wohnung ist laut Feuerwehr unbewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

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Kaminbrand in Appenweier-Urloffen:

(ch) Großeinsatz für die Feuerwehr Appenweier am Dienstagmittag im Ortsteil Urloffen. In einem Mehrfamilienhaus im beschaulichen Urloffen war es gegen 12:00Uhr zu einem Kaminbrand gekommen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Appenweier konnten durch ihr schnelles eingreifen schlimmeres verhindern. Gemeinsam mit einem Schornsteinfeger wurde der Kamin kontrolliert und weitere Maßnahmen getroffen.

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Küchenbrand durch misslungenen Kochversuch in Rheinstetten-Forchheim:

(mm) In Rheinstetten-Forchheim ist es am Montagabend zu einem Küchenbrand in einem Wohnhaus gekommen.
Der Brand wurde durch einen missglückten Kochversuch verursacht.
Gegen 22 Uhr wurden die Einsatzkräfte durch die Leitstelle Karlsruhe über den Brand alarmiert.
Als sie am Einsatzort eintrafen, stand die Küche des Wohnhauses bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Bei den Löscharbeiten wurde eine Person verletzt. Sie musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Sie geht davon aus, dass der Brand durch einen missglückten Kochversuch verursacht wurde.

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Tödlicher Verkehrsunfall auf L87 bei Rheinau:

(ch) Am Neujahrsmorgen kam es gegen 07:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L87 bei Rheinau.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein PKW alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die 43-jährige Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle und konnte von der Feuerwehr nur noch tot aus dem Unfallwrack geborgen werden.
Die L87 war zur Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Flammeninferno in der Silversternacht in Bühl:

(fg) Ein verheerender Großbrand wütete in der Silvesternacht auf einem Ökonomiebetrieb am Rande von Bühl nahe Baden-Baden in Mittelbaden.
Gegen 03.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte per Notruf zu einem Lagerhallenbrand an einen Aussiedlerhof zwischen Bühl und Lichtenau gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Flammen meterhoch in den Nachthimmel. Eine rund 40×20 Meter große Lagerhalle des dortigen Ökonomiebtriebs ,,Erlenhof“ stand lichterloh in Vollbrand. Das Feuer drohte auf eine angrenzende Stallung und weitere Gebäude auf dem Hof überzugreifen. In der Stallung befanden sich mehrere Schafe welche in Sicherheit gebracht wurden. Der Wind in der Nacht, welcher die Flammen immer wieder auffachte und eine schwierige Wasserversorgung an der außerhalb gelegenen Einsatzstelle, stellten die Feuerwehr vor eine große Herausforderung.
Mit einem massiven Löscheinsatz konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen verhindern. Die rund 800m² große Lagerhalle mit darin gelagerten Maschinen brannte jedoch vollständig nieder.
Die Brandursache ist noch unklar. Ob Silvesterböller oder Feuerwerk den Brand ausgelöst hatte, wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt. Der Sachschaden geht in den 6-stelligen Eurobereich. Die Feuerwehren aus der Umgebung befanden sich die ganze Nacht im Großeinsatz.

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Viele Silvesterbrände beschäftigten die Feuerwehren im Ortenaukreis:   

(mm) Feuerwehren aus dem ganzen Ortenaukreis wurden kurz nach dem Jahreswechsel gleich bei vielen Einsätzen gefordert.
So brannte in der Offenburger Lise-Meitner-Straße ein Fahrzeug auf einem Anhänger. Die Feuerwehr rückte an. Der Pkw wurde total beschädigt.
Ebenso musste die Feuerwehr Appenweier zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand ausrücken, der sich vor Ort zum Glück als weniger dramatisch herausstellte und die Anwohner selber den Kleinbrand an der Hausfassade löschen konnten.
Aber auch die Feuerwehren im Südlichen Ortenaukreis und dem Kinzigtal hatten einige Einsätze über die ganze Nacht hinweg abzuarbeiten. Vom brennenden Mülleimer bis hin zum Gartenhüttenbrand waren die Kräfte gefordert.
Zu einigen der Brände hat die Polizei wegen Verdachts der Brandstiftung durch Feuerwerkskörper die Ermittlungen aufgenommen.

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