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Großer Feuerwehreinsatz in Weingarten im Landkreis Karlsruhe:

(jb) Großer Feuerwehreinsatz am Mittwochnachmittag in der Max-Becker-Straße in Weingarten im Landkreis Karlsruhe.
Gegen 14:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Weingarten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einem Verpackungsunternehmen in die Max-Becker-Straße gerufen. Die erst eintreffenden Kräfte fanden eine stark verrauchte Lagerhalle vor, weshalb umgehend die Alarmstufe erhöht wurde und weitere Feuerwehrkräfte aus Stutensee, Pfinztal und Walzbachtal an die Einsatzstelle nachgefordert wurden.
Aktuell wird noch nach der Ursache für die Verrauchung gesucht. Verletzte gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keine.
Feuerwehr und Rettungskräfte befinden sich mit einem Großaufgebot vor Ort.

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Radfahrer stirbt bei Sturz auf Supermarkt-Parkplatz in Sinsheim:

(jul) Ein 49 Jahre alter Fahrradfahrer ist am Mittwoch auf einen Supermarkt-Parkplatz in Sinsheim gestürzt. Er wurde so schwer verletzt, dass er trotz Wiederbelebungsversuche noch am Unfallort starb. Laut Polizeibericht war er gegen 13 Uhr mit seinem Fahrrad zwischen der Steinsbergstraße und dem dortigen Lidl-Markt auf einem Grünstreifen unterwegs, als er eine etwa ein Meter tiefe Mauer zwischen der Straße und dem Parkplatz hinunterstürzte. Nach den Angaben der Beamten war er gerade dabei, auf den Parkplatz des Marktes aufzufahren. Ob er einen Helm trug ist bislang unbekannt.

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Nächtlicher Großeinsatz nach Gartenhüttenbrand bei Karlsruhe-Neureut:

(jb) Nächtlicher Großeinsatz am späten Dienstagabend in einem Waldstück nahe des Kieswerkes bei Karlsruhe-Neureut.
Gegen 21:50 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache eine große Gartenhütte und Unrat im Wald in Flammen. Die meterhohen Flammen drohten auf den dicht bewachsenen Wald überzugreifen. Umgehend wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften nachgefordert. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und der Übergriff auf den Wald verhindert werden. Umfangreiche Nachlöscharbeiten erfolgten.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort.
Die Polizei hat derweil die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Feuer in Mehrfamilienhaus in Freiburg ausgebrochen:

(jul) In einem Mehrfamilienhaus in Freiburg hat es am Montagnachmittag gebrannt. Wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde niemand verletzt. Ob das Gebäude noch bewohnbar ist, werde derzeit geprüft. Das Feuer im Erdgeschoss des Hauses in der Komturstraße war um kurz nach 16 Uhr ausgebrochen. Die Flammen hatten sich bereits durch ein Fenster auf die Außenfassade des erste Stockwerks ausgebreitet, teilte die Feuerwehr Freiburg mit. In darüberliegenden Etagen schmolzen durch die starke Hitzeentwicklung mehrere Rolläden. 35 Einsatzkräfte konnten eine Ausweitung des Brandes auf weitere Teile des Gebäudes verhindern. Wie hoch der Schaden ist, lässt sich bislang noch nicht beziffern. Die Polizei Freiburg will weitere Informationen zu dem Einsatz am Dienstagmorgen bekanntgeben, hieß es.

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Großangelegte Suche auf dem Rhein nach „über Bord gegangenem“ Bootsführer:

(jul) Ein merkwürdiger Notruf hat am Montagnachmittag eine große Suche auf dem Rhein bei Philippsburg ausgelöst. Die Polizei Karlsruhe teilte auf Anfrage mit, ein Mensch habe per Notruf eine über Bord eines Bootes gegangene Person gemeldet. Umgehend hatten sich Rettungskräfte von Feuerwehr und DLRG aus rheinland-pfälzischer und baden-württembergischer Uferseite auf die Suche gemach. Auch Taucher waren alarmiert. Nach kurzer Zeit konnte das gesuchte Boot ausfindig gemacht werden. Der Bootsführer war jedoch an Bord und wohlauf. Er gab an, dass er alleine unterwegs gewesen sei. Er konnte das offenbar auch belegen. Die Polizei geht davon aus, dass der Notruf überdramatisiert war. Zum genauen Ursprung des Notrufes und des Inhalts konnte die Polizei keine Angaben machen. „Der Anruf kam von der 112 auf der anderen Rheinseite, das ging über drei Ecken“, so der Sprecher abschließend. Der Sucheinsatz wurde nach dem Auffinden des Bootsführers abgebrochen.

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Biker ringt nach schwerem Unfall bei Pfinztal-Söllingen mit dem Tod:

(jul) Mit dem Rettungshubschrauber musste ein Motorradfahrer am Montagmittag in eine Klinik geflogen werden. Bei Söllingen kollidierte er gegen 11.30 Uhr auf der B10 halbfrontal mit einem Kleintransporter. Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage mitteilte, schwebt der Mann in Lebensgefahr. Der Unfall passierte nach Polizeiangaben gegen 11.30 Uhr aus bisher noch unbekannter Ursache. Das Motorrad wurde beim Aufprall völlig zerstört. Das Vorderrad der Suzuki riss von der Gabel und schleuderte an den Randstein. Auch der Kleintransporter wurde bei dem Aufprall so schwer beschädigt, dass er geborgen werden muss. Die Bundesstraße zwischen Berghausen und Söllingen ist momentan zur Unfallaufnahme voll gesperrt.

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Großeinsatz der Polizei an Waldorfschule in Pforzheim:

(jb) Großer Polizeieinsatz an einer Waldorfschule am Montagmorgen in Pforzheim. Wie die Polizei in einer ersten Meldung mitteilte, ging dort gegen 9:20 Uhr ein Amok-Alarm mit dem Hinweis auf eine eventuelle Bedrohungssituation aus einer dortigen Schule ein. Die Beamten waren mit einem zahlenstarken Aufgebot in der Schwarzwaldstraße vor Ort. Das Schulgebäude war durchsucht worden. 700 Schülerinnen und Schüler hielten sich zum Zeitpunkt des Alarms im Gebäude auf, so Frank Weber von der Pforzheimer Polizei. Inzwischen ist bekannt, dass kein Hinweis auf eine tatsächliche Bedrohungslage vorliegt. Weshalb der Alarm ausgelöst wurde werde nun ermittelt, so die Polizei.

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Großfahndung nach Geldautomaten-Sprengung in Schwaigern:

(jul) In der Nacht auf Montag haben Unbekannte einen Geldautomaten in der Kaufland-Filiale in Schwaigern (Kreis Heilbronn) gesprengt. Die Täter sind mit einem schwarzen, hochmotorisierten Auto auf der Flucht, die Polizei fahndet nach ihnen.
Der Automat wurde zwischen 4:00 Uhr und 4:30 Uhr gesprengt. Die Explosion war so stark, dass sie Teile des Gebäudes beschädigte. Anwohner wurden durch den Knall aus dem Schlaf gerissen. Die Täter flüchteten nach der Sprengung mit einem schwarzen, hochmotorisierten Auto in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach ihnen. Auch ein Polizeihubschrauber ist im Einsatz. Der Markt ist für die Spurensicherung momentan geschlossen.

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Mehrere Schwerverletzte bei Chemie-Unfall in Ladenburg:

(jul) Der Austritt eines Stoffes in einer Chemikalien-Fabrik in Ladenburg hat am Sonntagabend ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst gefordert. Gegen 22.30 Uhr ereignete sich laut Polizei in dem Betrieb „Am Hafen“ in Ladenburg ein Arbeitsunfall bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Bei der Reinigungs- und Desinfektionsmittel herstellenden Firma kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer chemischen Reaktion mehrerer Stoffe. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurden hierbei insgesamt sieben Mitarbeiter verletzt, davon zwei schwer und fünf leicht. Die Einsatzkräfte waren mit einem großen Aufgebot im Einsatz. Darunter befand sich auch ein Gefahrgut-Zug mehrere Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis. Die Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Laut Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung.

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Beängstigender Jahrestag bei Scheunenbrand in Eppingen-Adelshofen:

(jul) Mehrere zehntausende Euro Sachschaden sind laut Polizei bei einem Scheunenbrand am Sonntag in Eppingen-Adelshofen entstanden. Knapp 70 Einsatzkräfte konnten verhindern, dass die Flammen auf eine angrenzende Firmenhalle überschlugen. Der Brand brach laut Feuerwehr-Kommandant Thomas Blösch gegen 9.30 Uhr zunächst in einem Holzverschlag aus und griff dann auf das Dach der angebauten Scheune über. Einen Vollbrand der Scheune habe man durch einen schnellen Einsatz verhindern können. Darin gelagertes Holz und ein Traktor blieben unversehrt. Ein Teil des Scheunendaches brannte aber aus. Wegen der Alarmmeldung „Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes“ war auch die Heilbronner Berufsfeuerwehr mit einem größeren Wassertank alarmiert. Die Ortsdurchfahrt in Richtung Richen war längere Zeit gesperrt. Erst im vergangenen November brannte eine Halle am Ortsausgang nach Sinsheim-Hilsbach. Damals entstand der Brand nach Polizeiermittlungen ebenfalls in einem Holzverschlag ehe die Flammen überschlugen. Beängstigend ist in diesem Licht ein etwas weiter zurückliegender Brand. Auf den Tag genau vor drei Jahren brannte wenige Meter entfernt eine Scheune. Damals standen noch strafunmündige Kinder im Verdacht der Staatsanwaltschaft, das Feuer verursacht zu haben. Die Ursache des jetzigen Brandes ist bislang noch unklar.

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