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Herrenloser Hund löst großen Sucheinsatz in Pforzheim aus:

(jul) Ein herrenloser Hund hat am Montagabend einen großen Sucheinsatz in Pforzheim ausgelöst. Wie ein Sprecher der Polizei Pforzheim in der Nacht auf Anfrage mitteilte, hatte ein Passant gegen 22.20 Uhr einen herrenlosen Hund am Nagold-Ufer entdeckt. Das Tier sei dort panisch mit Halsband und Leine, jedoch ohne seine Besitzerin unterwegs gewesen. Da die Einsatzkräfte mit dem Schlimmsten rechnen musste, wurde Großalarm ausgelöst. Wasserrettung und der Rettungsdienst wurden gerufen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte den Einsatz. Nach rund einer Stunde konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Die Besitzerin war den Angaben nach beim Gassigehen gestürzt und nach Hause gegangen. Sie hoffte, dass auch der Hund den Weg alleine nach Hause finden würde, so der Sprecher weiter. Die Frau war nicht schwer verletzt und konnte gegen Mitternacht wieder mit ihrem Hund vereint werden. „Eine Suche mit glückliche Ende“, sagte der Polizeisprecher.

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Garagenbrand in Eppingen droht auf Holzhaus überzugreifen:

(jul) Den Brand der eigenen Garage nicht bemerkt haben Bewohner eines Einfamilienhauses in Eppingen am Montagabend. Das Feuer brach gegen 19.10 Uhr in dem Hausanbau in der Clara-Schumann-Straße aus. Ein Nachbar bemerkte die Flammen und rief die Feuerwehr. Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. „Die Garage hat bei unserem Eintreffen im hinteren Bereich voll gebrannt und das Feuer drohte auf das Holzhaus direkt daneben überzugreifen“, so Feuerwehr-Einsatzleiter Thomas Blösch vor Ort. Die 45 eingesetzten Einsatzkräfte der Eppinger Wehr konnten einen Brandübergriff verhindern. Da die Einsatzstelle in einer Stichstraße lag, mussten die Einsatzfahrzeuge auf zweihundert Metern hintereinander parken. Das Dach der Garage wurde im Nachgang per Drehleiter kontrolliert. Das Wohnhaus ist laut Polizei vort Ort noch bewohnbar. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist derzeit noch unbekannt.

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Haus in Achern-Fautenbach nach Küchenbrand unbewohnbar:

(jul) In Achern-Fautenbach ist am Montagnachmittag ein Küchenbrand ausgebrochen. Gegen 14.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Vor Ort stand das Feuer bereits hinter der Eingangstür in voller Ausbreitung, so die Feuerwehr vor Ort.
Eine Frau und ein Kind konnten sich unverletzt aus dem Haus retten. Der Hund wurde ebenfalls unverletzt aus dem Haus gelassen.
Die Feuerwehr war mit starken Kräften vor Ort und konnte den Brand schließlich löschen. Allerdings war die Löschwasserversorgung durch die niedrigen Temperaturen erschwert. Das Wasser gefror teilweise auf der Straße.
Das Haus ist durch den Brand unbewohnbar geworden. Es handelt sich nach Angaben der Feuerwehr vor Ort um ein sehr altes Gebäude. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Einsatzkräfte kommen bei Schneeunfällen in Sinsheim selbst ins Rutschen:

(jul) Selbst den Einsatzkräften wurde es zu glatt als neben Schnee und Eis noch die Öle verunfallter Fahrzeuge auf die Fahrbahn flossen. Gleich zwei wetterbedingten Unfälle zur selben Zeit hielten die Sinsheimer Feuerwehr am Montagmittag in Atem. Zunächst kam es auf der B 292 bei Sinsheim zur Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto. Eine Person wurde nach Anaben vor Ort mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst versorgt. Das beseitigen ausgelaufender Betriebsmittel und die Abschlepparbeiten erforderte eine Vollsperrung der Bundesstraße zwischen Waibstadt und Sinsheim.
Fast zeitgleich wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Unfall in der Ortsmitte von Steinsfurt alarmiert. Auf der steilen Lerchenneststraße krachen auf der zu diesem Zeitpunkt noch nicht geräumten Fahrbahn drei Autos ineinander. In der Folge verkeilten sie sich und blockierten die Straße komplett. „Die erste Meldung über eingeklemmte Personen bestätigte sich zum Glück nicht“, so Feuerwehr-Einsatzleiter Michael Hess. Ein im Kindersitz gesichertes Baby wurde vom Notarzt vorsorglich untersucht. Um die Straße freizubekommen fuhr die Feuerwehr die Unfallautos auf die Seite. Während der Räumung stürzten die Helfer, blieben aber zum Glück unverletzt. Bevor die Straßen wieder freigegeben werden konnten, musste der Winterdienst die Fahrbahnen räumen und streuen. Den ganzen Mittag und Nachmittag über ging es rund um Sinsheim nur im Schneckentempo vorwärts.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf der Rastatterstraße bei Ettlingen:

(mm) Drei Verletzte sind die Folge eines schweren Frontallzusammenstoßes bei Ettlingen.
Gegen 18:15 befuhr ein schwarzer Chevrolet die Rastatterstraße als es beim abbiege Vorgang in die Dieselstraße zum schweren Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Opel gekommen ist. Bei dem Unfall wurden drei Personen Verletzt und mussten durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus Transportiert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet.  

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Große Katastrophenschutzübung im gesamten Kreis Karlsruhe:

(fg) Blaulichter zucken, Martinhorn ertönt und viele Einsatzwagen eilen durch die Region:
Am Samstag, den 13.01.2024 fand im gesamten Landkreis Karlsruhe eine großangelegte Katastrophenschutzübung mit dem Namen „Magnumiter“ statt. Landkreisweit trainierten dabei Feuerwehren, Rettungs- und technische Hilfsdienste, um Großschadenslagen bzw. Katastrophen im Ernstfall bewältigen zu können.
Im Landkreis Karlsruhe stehen für die Bewältigung von Großschadenslagen, Krisen und Katastrophen verschiedenste vorgeplante, überörtliche, teilweise organisationsübergreifend und überwiegend interkommunal aufgestellte Einheiten des Bevölkerungsschutzes zur Verfügung.
Neben den Feuerwehren aus allen 32 kreisangehörigen Gemeinden wirken diverse Sanitätsbereitschaften aus dem DRK Kreisverband Karlsruhe e.V., der DLRG Bezirk Karlsruhe e.V., sowie der Malteser Hilfsdienst e.V. aus Bruchsal in den verschiedenen Einheiten mit.
An jeder der vier in der Übung geplanten Stationen findet Aus- bzw. Fortbildung in Form einer Leistungsschau von Sondereinsatzmitteln, Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Träger der Katastrophenhilfe (THW, DLRG) sowie der Kreiseinrichtungen (Katastrophenschutz- und Einsatzmittellager, Führungsstab) statt.
Am 27.01.2024 findet dann der zweite Teil mit weiteren Einheiten im Stadt- und Landkreis Karlsruhe statt.

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Schrecklicher Verdacht in Forster Kindergarten:

(fg) Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde ein 27-Jähriger wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern am 09.01.2024 dem Haftrichter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Zeitgleich durchsuchten Polizeibeamte die Wohnanschrift des Beschuldigten und stellten eine Vielzahl von Speichermedien sicher.
Dem Beschuldigten wird nach derzeitigem Ermittlungsstand vorgeworfen, während seiner Tätigkeit als Erzieher in einer kommunalen Kindertagesstätte in Forst zwei Kinder während des Wickelvorgangs in unsittlicher Weise berührt und hiervon Aufnahmen gefertigt zu haben. Es besteht ferner der Verdacht, dass der Beschuldigte von einem weiteren Kind während des Wickelvorgangs Aufnahmen des Genitalbereichs hergestellt hat.
Die Staatsanwaltschaft hatte die genaue Örtlichkeit zunächst nicht mitteilen wollen. Man wollte zunächst alle Eltern des Kindergarten Spatzennest informieren, was am Freitag nun vollständig geschehen sei. Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Nächtliches Flammeninferno in Kleingartensiedlung bei Achern:

(mm) Gegen 21:45 wurden die Einsatzkräfte am späten Donnerstagabend an das Gymnasium Achern zu einer dort befindlichen Schrebergartensiedlung alarmiert.
In der Kleingartensiedlung standen mehrere Gartenhütten und die umliegende Vegetation der Schrebergartensiedlung in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergriff der Flammen auf weitere Gartenhütten verhindert werden. Durch die schlechte Wasserversorgung vor Ort musste das Löschwasser über lange Wegstrecken verlegt werden. Die Feuerwehr war mit starken Kräften vor Ort. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.
Bei dem Brand wurden keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.    

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Schnapsbrennerei in Achern-Mösbach löst Brand aus:

(mm) Gegen 20:30 am Donnerstagabend wurden die Einsatzkräfte nach Achern-Mösbach alarmiert.
In einem in der Renchtalstraße ansässigen landwirtschaftlichem Gebäude war es zu einem Brandausbruch  in der Zwischendecke gekommen. Auslöser war laut Polizei die dortige Schnapsbrennerei im Gebäude. Durch die Anwohner wurden erste Löschmaßnahmen getroffen, diese wurden durch die Feuerwehr fortgesetzt.
Aufwendig musste die Zwischendecke geöffnet werden um weitere Glutnester abzulöschen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot ans Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz und die Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Für die Dauer des Einsatzes war die Renchtalstraße in Mösbach voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.   

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Brennendes Auto rollt durch Weinberge in Renchen:

(jul) Ein Autofahrer konnte sich am Mittwochabend aus seinem brennenden Auto in Renchen-Ulm retten. Nach dem Aussteigen rollte der Wagen Weinberger herunter und brannte vollständig aus. Der Mann wurde laut Polizei wegen eines medizinischen Problems im Anschluss an den Einsatz in ein Krankenhaus gebracht. Weshalb das Auto brannte ist noch unklar. Nach den Informationen der Beamten brach der Brand um kurz nach 19 Uhr auf der Kaierstraße in Ulm aus. Ob der Mann das Auto aufgrund des medizinischen Problems nicht mehr gegen Wegrollen sichern konnte, ist noch unklar. Die Feuerwehr musste das Fahrzeugwrack mit einer Seilwinde aus dem Weinberg ziehen damit es abgeschleppt werden konnte.

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