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Schwerstverletzter nach Rangelei in Pforzheim:

(jul) Am späten Mittwochabend ist es in Pforzheim in der östlichen Innenstadt zu einer folgenschweren körperlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nach kam es in der Oranierstraße gegen 22:15 Uhr zu einem Streit zwischen einem 39-jährigen Mann und zwei bislang unbekannten Männern. Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung fiel der 39-Jährige gegen eine große Schaufensterscheibe. Diese ging daraufhin zu Bruch und der 39-Jährige zog sich hierbei erhebliche Schnittverletzungen zu. Die unbekannten Männer flüchteten in der Folge in Richtung Enzauenpark. Nach der Erstversorgung durch die hinzugerufenen Polizeibeamten und den eingesetzten Notarzt wurde der Schwerstverletzte in ein Krankenhaus eingeliefert. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mehrerer Polizeistreifen, der Polizeihundestaffel, des Kriminaldauerdienstes und mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers konnten die Tatverdächtigen bislang nicht ermittelt werden.
Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Beim ersten soll es sich um einen etwa 1,90 Meter großen Mann mit hellen lockigen Haaren gehandelt haben. Zur Tatzeit trug er eine Brille und eine dunkle, knielange Jacke.
Vom zweiten Tatverdächtigen ist bislang ausschließlich bekannt, dass er etwa 1,85 Meter groß gewesen sein soll und eine Jacke mit Camouflage-Muster trug. Zudem sollen beide Männer eine Kopfbedeckung getragen haben.
Warum es zu dem Streit zwischen den drei Männern kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord ermittelt nun wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und bittet Zeugen, die Hinweise auf die Identität der beteiligten Männer geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.

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Von Sonnenschein zu Blitzeis im Südwesten:

(jul) „April, April, der macht, was er will“ – so wahr war dieser Spruch wohl selten wie heute, denn am Mittwochabend sorgte ein kurzes, aber heftiges Hagelunwetter für Überraschung im Südwesten Deutschlands.
Zur Monatsmitte hat der berühmte Wetter-Narr im Süden Deutschlands nochmal richtig aufgetrumpft. Nach einem beschaulichen Sonnenmittwochnachmittag verdüsterte sich der Himmel am späten Abend rasant. Ein kurzes, aber heftiges Hagelunwetter zog über den Kreis Rastatt hinweg und ließ die Temperaturen blitzartig in den Keller purzeln.
Der kurze Schauer war genauso schnell vorbei wie er kam und die Hagelkörner, kaum größer als Erbsen, hatten keine Zeit, Schaden anzurichten.
Doch der Wettergott hat noch mehr Überraschungen im Gepäck: In der Nacht sollen die Temperaturen auf unter null Grad abkühlen, und es soll sich sogar Blitzeis auf den Straßen bilden. Autofahrer sind daher am Donnerstagmorgen besser besonders vorsichtig unterwegs.
Obwohl der April für seine Kapriolen bekannt ist, hoffen die Meisten wohl, dass es bei Hagel und Blitzeis bleibt. Schnee im April wäre dann doch etwas zu viel des Guten.

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Auto rutscht in B3-Überleitung bei Karlsruhe-Durlach in Leitplanke:

(jul) Ein Autofahrer ist am Dienstagnachmittag auf der B10 bei Karlsruhe-Durlach in den Gegenverkehr gerutscht. Der Unfall passierte nach ersten Informationen vor Ort gegen 16 Uhr im Übergang zur Bundesstraße 10. Der KIA rutschte auf der nassen Straße über die Gegenfahrspur auf die Leitplanke. Dort blieb das Auto auf der Leitplanke in Schieflage stecken. Verletzt wurde niemand. Die Überleitung musste gesperrt werden – ein Abschleppwagen barg das Auto.

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Rastatt bereitet sich auf Sprengung von Weltkriegsbombe vor:

(jul) In Rastatt muss ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt werden. Die Bombe im Bereich der A5 bei Rastatt-Nord konnte nicht entschärft werden und erfordert eine Evakuierung sowie die Sperrung der Autobahn und des Luftraums.
Die Bombe wurde im Gewerbegebiet Ost in Rastatt entdeckt. Da eine Entschärfung nicht möglich ist, muss sie gesprengt werden. Der Evakuierungsradius wurde aufgrund der Sprengung auf 1.000 Meter ausgeweitet. Dies betrifft nun auch Anwohner des Stadtteils Rauental und weitere Unternehmen im Industriegebiet.
Die Sperrung der Autobahn A5 und der B462 bleibt bis auf Weiteres bestehen. Es ist zudem möglich, dass die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Basel für die Sprengung gesperrt werden muss.
Die Einsatzkräfte befinden sich vor Ort und führen die Evakuierung der betroffenen Gebiete durch. Im Einsatz sind Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und der Kampfmittelbeseitigungsdienst.

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Linienbus steckt nach Zusammenstoß mit Traktor in Graben fest:

(jul) Am Dienstag kam es gegen 15 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Traktor auf der Kreisstraße K536 zwischen Offenburg-Zunsweier und Hohberg-Diersburg. Nach ersten Informationen der Polizei streiften sich der Bus und ein Traktor seitlich. Der Bus geriet nach dem Zusammenstoß in den Graben der gegenüberliegenden Straßenseite und fuhr sich darin fest. Verletzt wurde niemand.
Der Traktor war noch fahrbereit und konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Der Bus musste durch eine Fachfirma geborgen werden. Die Kreisstraße war dafür längere Zeit in beiden Richtungen voll gesperrt.

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Geparktes Auto in Mühlhausen bei Brand komplett zerstört:

(jul) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Mühlhausen zu einem Fahrzeugbrand. Ein Peugeot in der Schillerstraße brannte gegen 3:00 Uhr komplett aus. Die Feuerwehr Mühlhausen war mit drei Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften vor Ort. Auch zwei Polizeifahrzeuge waren im Einsatz. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein technischer Defekt die Ursache für den Brand. Der Fahrer des Autos war kurz zuvor mit dem Wagen nach Hause gekommen. Während der Löscharbeiten war die Schillerstraße voll gesperrt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

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Stromausfall nach Brand in Umspannstation in Eggenstein-Leopoldshafen:

(jul) Wegen eines Brandes in einer Umspannstation sind am Mittag Teile von Eggenstein-Leopoldshafen ohne Strom. Wie die Feuerwehr berichtet, geriet die 20 Kilovolt-Station in der Nähe der Leopoldshafener Grundschule um kurz vor elf Uhr in Brand. Eine starke Rauchentwicklung hatte auf sich aufmerksam gemacht. Beim Eintreffen der Feuerwehr habe das Trafohäuschen bereits in vollem Brand gestanden. Der Löscheinsatz habe schnell gestartet werden können, da die Anlage bereits stromlos geschalten war. 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Der Netzbetreiber ist momentan mit Technikern vor Ort im Einsatz. Eine Ersatzstrom-Versorgung soll hergestellt werden und die beschädigte Station repariert werden. Über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt.

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Großeinsatz im gesperrten Ettlinger Wattkopftunnel:

(jul) Am Donnerstagabend fand im Ettlinger Wattkopftunnel eine großangelegte Feuerwehrübung statt. Die Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen und einem Fahrzeugbrand.
Da der Tunnel für Wartungsarbeiten gesperrt war, konnten die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen üben. Drei verschiedene Szenarien wurden simuliert: Ein Verkehrsunfall mit einer Person unter einem LKW eingeklemmt; Ein PKW, der auf der Seite liegt; Ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person unter einem Fahrzeug eingeklemmt war und das Fahrzeug in Brand geraten war.
Die Feuerwehr Ettlingen befreite die eingeklemmten Personen unter dem LKW und übergab sie dem Rettungsdienst. Den auf der Seite liegenden PKW stellten die Einsatzkräfte wieder auf und stabilisierten ihn. Die Feuerwehr Waldbronn kümmerte sich um den Fahrzeugbrand und den Verkehrsunfall mit der eingeklemmten Person unter dem Fahrzeug.
Neben der Feuerwehr Ettlingen waren auch die Freiwillige Feuerwehr Waldbronn, die Feuerwehr Malsch und der DRK Ortsverein Ettlingen e.V. sowie das Landratsamt Karlsruhe an der Übung beteiligt. Mehr als Mehr als 60 Einsatzkräfte waren vor Ort. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte:“Die Übung verlief erfolgreich und alle Einsatzkräfte konnten ihr Können unter Beweis stellen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen klappte reibungslos.“

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Feuerwehr löscht brennende Palme in Angelbachtaler Garten:

(jul) Am Donnerstagmittag kam es in Angelbachtal-Michelfeld zu einem kuriosen Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr. Eine Palme in der Karlstraße war bei einer Unkrautbekämpfung in Brand geraten. Der Eigentümer des Grundstücks konnte das Feuer selbst löschen, die Feuerwehr rückte dennoch zur Nachkontrolle an. Insgesamt 10 Einsatzkräfte der Angelbachtaler Feuerwehr waren alarmiert. Mit einem Löschfahrzeug und sechs Einsatzkräften löschten die Feuerwehrleute letzte Glutnester ab. Verletzte gab es keine. Ob die Palme den Brand übersteht ist noch ungewiss.

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Papier-Laster auf A8 bei Pforzheim völlig ausgebrannt:

(jul) Schon wieder brennt ein Lkw auf der Autobahn 8. Diesmal sind beide Fahrtrichtungen von starken Staus und Sperrungen betroffen. Einsatzkräfte hatten im Baustellenbereich ein schweres Durchkommen, berichtet die Polizei. Bisher ist bekannt, dass gegen 12.35 Uhr zwischen Pforzheim-Süd und Ost ein mit Papier beladener Lastwagen in Brand geriet. Der Fahrer schaffte es nicht mehr rechtzeitig, seine Zugmaschine abzukoppeln. Das Fahrerhaus und der Auflieger standen schnell lichterloh in Vollbrand. Sie brannten auch vollständig aus. Durch die beengte Fahrspuren-Situation im Baustellenbereich mussten die Helfer teilweise entgegengesetzt auf die Autobahn fahren. Löschwasser kam auch von der anderen Autobahnseite per Löschfahrzeug. Der Fahrer des ausgebrannten Lasters blieb nach den Informationen vor Ort unverletzt. Die Nachlöscharbeiten dauerten am Nachmittag noch an. Die Feuerwehr setzte Schaum ein, um die Flammen vollständig zu besiegen. Erst gestern war ein Lkw-Auflieger wenige Kilometer entfernt in Brand geraten (wir haben berichtet NewsNr 2168).

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