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Heilbronner Kripo schnappt Drogenbaron auf Beschaffungsfahrt:

(jul) Ein 35-Jähriger aus Obrigheim steht im Verdacht unerlaubt Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Nach umfangreichen Ermittlungen des Polizeireviers Mosbach und der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn, konnte der 35-Jährige bei einer Beschaffungsfahrt in Waibstadt am Donnerstag, 06.06.2024, durch Spezialkräfte festgenommen werden. In seinem Fahrzeug fanden die Polizisten zwei Mobiltelefone, Kokain und Haschisch in nicht geringer Menge sowie Marihuana im Kilogramm-Bereich. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung des Mannes wurden mehrere hundert XTC-Tabletten sowie Kokain und mehrere Kilogramm Amphetamin sichergestellt. In zwei „Grow-Zelten“ befanden sich eine Vielzahl an Marihuana-Pflanzen und geerntetes Marihuana in verschiedenen Behältnissen. Der Tatverdächtige wurde am Freitag, 07.06.2024, beim Amtsgericht Mosbach vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde erlassen, in Vollzug gesetzt und der 35-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

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Schwerer Unfall mit mehreren Verletzten auf B10 bei Mühlacker:

(jul) Bei einem schweren Unfall auf der B10 bei Mühlacker-Enzberg sind am Montagabend mehrere Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben kam es gegen 22 Uhr auf Höhe der Kreuzung nach Enzberg zum Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Ein VW war seitlich mit einem Audi zusammengeprallt. Die beiden Fahrzeuge wurden stark demoliert – es entstand in beiden Fällen Totalschaden. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst kümmerten sich um die Unfallopfer in den Fahrzeugen. Die Bundesstraße war am Abend voll gesperrt. Der genaue Unfallablauf ist noch unklar.

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Jugendliche mit E-Scooter in Karlsruhe von Auto erfasst:

(jul) Eine schwerverletzte Jugendliche ist die Folge eines schweren Verkehrsunfall am Freitagabend zwischen Stutensee-Büchig und Karlsruhe-Hagsfeld. Gehen 17.40 Uhr war eine Jugendliche mit einem E-Scooter im Begriff die Fahrbahn an der Straßenbahnhaltestelle Reitschulschlag zu überqueren. Hierbei wurde sie von einem heranfahrendem Fahrzeug erfasst und einige Meter durch die Luft geschleudert. Die junge Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Notarzt in eine Klinik transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Verkehrsunfalldienst der Polizei war vor Ort. Kurzzeitig war der Straßenbahnverkehr aufgrund des Einsatzes unterbrochen.

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Straßenbahn und Auto in Karlsruhe zusammengestoßen:

(jul) Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Straßenbahn am Freitagnachmittag in Karlsruhe ist ein Auto total beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Laut Polizei kollidierte gegen 16.20 Uhr ein Mercedes mit der Straßenbahn in der Nähe der Haltestelle Händelstraße. Der Bahnverkehr stadtauswärts wurde gesperrt. Der Mercedes musste abgeschleppt werden. Der genaue Unfallablauf ist bislang unbekannt.

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Nächtlicher Großeinsatz in Bruchsal-Untergrombach: 

(mm) Nächtlicher Großeinsatz in der Weierstraße in Bruchsal-Untergrombach.
Gegen 3:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bruchsal mit einem Großaufgebot nach Untergrombach alarmiert. Vor Ort brannte ein Gartenschuppen mit Maschinen der auf den Dachstuhl einer nahegelegenen Scheune übergriff und die Dachkonstruktion in Brand setzte. Die aufwendigen  Löscharbeiten der Feuerwehr zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Verletzt wurde glücklicherweise keiner.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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LKW reißt Oberleitung in Freiburg ab: 

(mm) Gegen 17:00 Uhr am Dienstagabend ereignete sich ein folgenschwerer Unfall in der Laßbergstraße in Freiburg.
Beim abladen eines LKWs riss der am Fahrzeug befindliche mobile Kran die in der nähe befindliche Oberleitung nieder.
Die Oberleitung traf eine vorbeifahrende Straßenbahn und beschädigte diese erheblich. Der Straßenbahnverkehr der Linie 1 wird voraussichtlich noch bis in den Mittwochmittag erheblich beeinträchtigt sein, so ein Sprecher der VAG. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Es kam zeitweiße zur Vollsperrung der Laßbergstraße. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Auffahrunfall auf der Beuthener Straße in Karlsruhe:

(jul) Am Sonntag kam es gegen 18:15 Uhr auf der Beuthener Straße, Ecke L560, in Karlsruhe zu einem Auffahrunfall zwischen einem Nissan und einem Mercedes. Beide Fahrzeuginsassen wurden vom Rettungsdienst gesichtet, konnten aber an der Unfallstelle verbleiben und wurden nicht ins Krankenhaus transportiert. Der Verkehr auf der Beuthener Straße war während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten zeitweise behindert. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

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Höchster Pegelstand an der Donau bei Deggendorf wird erwartet:

(jul) Der Starkregen des vergangenen Wochenendes hat auch den Landkreis Deggendorf erreicht. Auch die Donau stieg langsam aber sicher. Am Samstag um kurz vor 16:30 Uhr änderte sich die Lage in Niederalteich. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren wurden nach Niederalteich beordert. Der Ort, den das Hochwasser vor elf Jahren auch sehr stark traf. Dementsprechend hatten die Niederalteicher auch das Szenario direkt wieder vor den Augen. An der Baustelle für den Hochwasserschutz muss der Damm auf einer Länge von gut 150 Metern gesichert werden. Eine große Hilfe war dabei die Sandsackfüllanlage des Landkreises, mit ihr wurden im Bauhof Niederalteich jede Menge Sandsäcke gefüllt. Mit Hilfe eines Traktors eines Landwirtes wurde sie betrieben. Auch mit Pylonen, die mit der Spitze nach unten in eine Leiter gehängt wurden füllten Feuerwehrkräfte Sandsäcke. Der Deich wurde mit Planen bedeckt und das ganze dann mit vielen Sandsäcken die zum Teil über die neu gebaute Hochwasserschutzmauer mit einer Menschenkette gebracht wurden, beschwert. Im Anschluss wurde dann auf der Hinterseite des Dammes aufgefüllt und damit weiter gesichert. Dementsprechend wurden auch zahlreiche Kräfte in Niederalteich benötigt. Zunächst wurden die Feuerwehren aus Niederalteich, Altenufer, Deggendorf, Fronstetten Osterhofen, Pankofen und Waltersdorf, so wie die Wehren aus Schaufling und Schwanenkirchen und die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung alarmiert. Im Laufe des späteren Abends und der Nacht wurden die Wehren aus Plattling, Forsthart, Langenarming, Rottersdorf, Loh – Wischlburg, Berg, Greising und Wallerdorf, Iggensbach, Schöllnstein, Bernried und das Technische Hilfswerk Deggendorf nach alarmiert, dies vor allem auch um den erschöpften Kräften eine Pause zu gönnen und diese durch frische Einsatzkräfte zu ersetzten. Mehr als 400 Kräfte waren bereits am Samstag und Sonntag in Niederalteich eingesetzt. Auch Bürger der Gemeinde Niederalteich, vor allem aber Firmen halfen unbürokratisch, in dem Sie Lkw mit Fahrern und Bagger mit deren Fahrer losschickten. Unterstützt wurde die Hilfe in Niederalteich auch von Seiten des BRK, denn sie stellten die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Die Einsatzleitung oblag dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Niederalteich Michael Messert. Er wurde unterstützt durch Kreisbrandrat Erwin Wurzer, Kreisbrandinspektor Bernhard Süß und Kreisbrandmeister Michael Ertl. Landrat Bernd Sibler informierte ebenfalls sich über die Lage in Niederalteich. Dabei gilt sein besonderer Dank die vielen ehrenamtlichen Einsatzkräften, aber auch den Firmen und Freiwilligen für ihre großartige Hilfe. Am Sonntagmorgen konnte die Feuerwehren das erste mal etwas durchatmen. Die Dammabschnitte konnten in der Nacht gesichert werden und die Anzahl der Kräfte etwas zurückgefahren werden. An ein Ende des Einsatzes war aber noch nicht zu denken, denn es waren weitere Maßnahmen erforderlich. Seit Sonntag früh sind die Feuerwehren aus Untergessenbach, Grafling, Bergern, Altenmarkt, Göttersdorf, Schwanenkirchen mit ihrem Quad, Hirschberg und Neuhausen an der Sicherung des Dammes zum Schutz der Niederalteicher beschäftigt. Die Hochwassermarken waren bis Sonntag Mittag an der Donau Deggendorf auf Stufe zwei und an der Isar in Plattling bereits kurz vor der Meldestufe vier angestiegen. Die Prognosen des Hochwassernachrichtendienstes gehen allerdings davon aus, dass in der Nacht von Sonntag den 02.05 auf Montag, den 03.06 sowohl an Donau, als auch an Isar die Meldestufe vier überschritten werden soll. Letztendlich wird in Deggendorf ein Höchststand der Donau von über sieben Metern erwartet, daher werden vermutlich weitere Sperrungen folgen.

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Pfinztal bereitet sich mit Sandsäcken auf Hochwasser vor:

(jul) Aufgrund der andauernden Regenfälle in den letzten Tagen droht in Pfinztal im Landkreis Karlsruhe der dortige Bocksbach über die Ufer zu treten. Durch die Feuerwehr Pfinztal wurden Sandsäcke aus dem Katastrophenschutz- und Einsatzmittellager (KEL) in Ettlingenweier angefordert. Am Sonntagmorgen wurden die beiden Katastrophenschutzzüge Logistik Transport Nord und Süd des Landkreises alarmiert. Die Feuerwehren aus Ettlingen, Waldbronn, Kronau und den Maltesern aus Bruchsal rückten an. Mit Gerätewagen wurden 12 Gitterboxen mit rund 700 Sandsäcken nach Pfinztal gebracht. Weitere 720 Sandsäcke liegen in Reserve auf den Fahrzeugen der Feuerwehr Ettlingen und Waldbronn bereit. Die Sandsäcke werden der Bevölkerung in Pfinztal angeboten um Vorkehrungen für einen drohenden Uferübertritt zu treffen. Die örtliche Feuerwehr ist ebenfalls im Einsatz um die Lage im Blick zu behalten.

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Lage am Rhein spitzt sich zu – Anwohner:“So schlimm war es noch nie“:

(jul) Ob das Hochwasser am Rhein einen neuen Höchststand erreicht? Am Sonntagmittag liegt der Pegel nahe Maxau bei 8,30 Meter. Der bisher höchste Wert wurde 1999 mit 8,84 Metern gemessen. Die Fährstraße zwischen Rastatt und dem Rhein-Ort Plittersdorf ist bereits einen Meter überflutet. Das Wasser des Rheins hat sich seinen Weg über die Landstraße gebahnt. Das Vereinsheim des FV Germania am Altrhein ist ebenfalls überflutet. Nur noch das Fußball-Clubhaus ragt aus dem Wasser heraus. Ein Anwohner erinnert sich:“Es war zwar schon immer ein Problem, aber so schlimm war es noch nie.“ Die Feuerwehren entlang des Rheins kontrollieren weiter die Dämme und sind in höchster Alarmbereitschaft. Die Schifffahrt war bereits am Samstagabend eingestellt worden.

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