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Feuer in Kirche in Philippsburg-Huttenheim sorgt für Großeinsatz:

(fg) Am Mittwochnachmittag gegen 15.40 Uhr kam es in der Rheinstraße in Philippsburg-Huttenheim zu einem Brand in der St.-Peter-Kirche. Mehrere Notrufe meldeten eine starke Rauchentwicklung aus dem Kirchengebäude.
Feuerwehr und Rettungskräfte wurden daraufhin mit einem Großaufgebot alarmiert. ,,Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass im Eingangsbereich der Kirche Unrat in Brand geraten war“, so Rudolf Reiss, Kommandant der Philippsburger Feuerwehr vor Ort.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Personen kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar.
Die Feuerwehren aus Philippsburg und Waghäusel waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Ebenfalls wie der Rettungsdienst und die örtliche DRK-Bereitschaft.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Honda kollidiert in Stutensee-Blankenloch mit Straßenbahn:

(jul) Am Mittwochmorgen gegen 8:40 Uhr kam es in der Hauptstraße in Stutensee-Blankenloch zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw. Nach ersten Erkenntnissen parkte ein Autofahrer rückwärts aus einer Parklücke aus und übersah dabei eine herannahende Straßenbahn. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Pkw und der Bahn. Der Fahrer des Autos wurde leicht verletzt und noch vor Ort medizinisch versorgt. Über weitere Verletzte ist bislang nichts bekannt. Durch den Unfall musste der Bahnverkehr auf dem betroffenen Streckenabschnitt vorübergehend eingestellt werden. Feuerwehr und Rettungskräfte waren im Einsatz, um die Unfallstelle zu sichern und die Beteiligten zu versorgen. Der beschädigte Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Feuer sorgt für Großeinsatz in Bruchsal:

(fg) Ein Feuer hat am Dienstagabend einen Einsatz der Feuerwehr im Bruchsaler Eschenweg ausgelöst.
,,Gegen 21:40 Uhr gingen bei den Rettungskräften Meldungen über einen möglichen Gebäudebrand im Bereich des Sportfischervereins Bruchsal ein“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr auf Anfrage.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrfahrzeuge war ein deutlicher Feuerschein sichtbar, weshalb die Einsatzleitung die Alarmstufe erhöhte und weitere Kräfte nachforderte. Feuerwehr und Rettungsdienst waren daraufhin mit einem größeren Aufgebot vor Ort.
Wie sich herausstellte, brannte ein mit Brennholz beladener Metallwagen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden, bevor umliegende Strukturen beschädigt wurden.
Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob es sich um Brandstiftung handelt, ist derzeit Gegenstand der Untersuchungen.

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Schwerer Frontalzusammenstoß auf Landstraße bei Ubstadt-Weiher

(fg) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagabend gegen 18:20 Uhr auf der Landesstraße 552 zwischen den Ortsteilen Zeutern und Odenheim. Bei anhaltendem Starkregen und regennasser Fahrbahn war ein 18-jähriger Fahrer eines Mini Cooper in Richtung Odenheim unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geriet und frontal mit einem entgegenkommenden Klein-Lkw kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge völlig zerstört; der 18-jährige Unfallverursacher wurde in seinem Wagen eingeschlossen und musste von rund 40 Einsatzkräften der Feuerwehr mit technischem Gerät aus dem Wrack befreit werden. Während der junge Mann schwere Verletzungen erlitt, kam der 54-jährige Lkw-Fahrer nach aktuellem Kenntnisstand mit leichten Verletzungen davon. Beide Personen wurden zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Polizei, die mit mehreren Streifenwagen der Reviere Bad Schönborn und Bruchsal vor Ort war, schätzt den entstandenen Sachschaden auf insgesamt 23.000 Euro. Die L552 blieb für die Unfallaufnahme sowie die aufwendigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis 22:20 Uhr voll gesperrt. Zur Klärung der genauen Unfallursache bittet die Verkehrspolizei Karlsruhe Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0721 94484-0 zu melden.

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Massives Trümmerfeld nach Unfall auf A96 bei Lindau am Bodensee:

(fg) Ein spektakulärer Verkehrsunfall hat am Vormittag auf der Autobahn 96 zwischen Memmingen und Lindau ein massives Trümmerfeld hinterlassen. Gegen 10:30 Uhr raste ein Lastwagen kurz vor der Ausfahrt Lindau in eine Absperrtafel der Autobahnmeisterei. Die Wucht des Aufpralls war so extrem, dass die Zugmaschine des Lastwagens vom Chassis abgerissen und völlig zerstört auf der Fahrbahn liegen blieb. Wie die Einsatzkräfte vor Ort berichten, hatte der Fahrer enormes Glück: Er konnte fast unverletzt aus dem Trümmerhaufen steigen und erlitt lediglich leichte Verletzungen. Die A96 ist in Fahrtrichtung Lindau aktuell auf allen Fahrspuren voll gesperrt. Da die Bergungsarbeiten und die Reinigung der Fahrbahn von den weit verstreuten Wrackteilen sehr aufwendig sind, wird die Sperrung laut Polizei voraussichtlich noch bis in den Nachmittag hinein andauern. Rettungskräfte und die Autobahnmeisterei sind im Großeinsatz.

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Brand in Lidl-Parkhaus löst Großeinsatz aus:

(jul) Ein brennender Pkw hat am Vormittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei am Verwaltungsgebäude des Discounters Lidl in Neckarsulm ausgelöst. Gegen 09:30 Uhr war im zweite Obergeschoss eines Parkhauses in der Rötelstraße ein Feuer ausgebrochen. Dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ging der Brand von einem älteren Fahrzeug mit Verbrennungsmotor aus, das im Bereich der Motorhaube Feuer fing. Die Flammen griffen schnell auf ein danebenstehendes Auto über und beschädigten weitere im Parkhaus abgestellte Fahrzeuge. Auch die Decke des Parkhauses wurde in Mitleidenschaft gezogen. Um die Wasserversorgung für die Löscharbeiten sicherzustellen, musste die Heilbronner Austraße zwischen der Rötel- und der Dieselstraße voll gesperrt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstanden 200 000 Euro Schaden. Laut Polizei könnte ein technischer Defekt an dem älteren Wagen das Feuer verursacht haben.

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Flammen-Inferno zerstört Wohnhaus in Göriesried im Ostallgäu:

(jul) Gegen 1:30 Uhr heulten in der Nacht auf Dienstag die Sirenen in Göriesried im Ostallgäu. Ein Zeitungszusteller hatte einen Brand bemerkt und den Notruf gewählt. In einer Garage war ein Brand ausgebrochen, dieser Drohe auf ein Wohnhaus überzugreifen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Garage bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr reagierte schnell, doch sie konnte das Schlimmste nicht verhindern. Die Flammen griffen auf den Dachstuhl über und entzündeten somit auch das Wohnhaus. Innerhalb kürzester Zeit stand so auch der Dachstuhl des Wohnhauses in Vollbrand. Laut Angaben der Polizei sind zwei der vier Bewohner durch den Rauch leicht verletzt worden. Nachbarn hatten die Bewohner geweckt und über einen Balkon in Sicherheit gebracht. Das Wohnhaus ist unbewohnbar. Am Morgen ist die Feuerwehr immer noch mit rund einhundert Einsatzkräften im Einsatz und kämpft gegen die letzten Glutnester. Den Schaden gibt die Polizei mit 600 000 Euro an.

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Schneebedingtes Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr auf der A81 bei Heilbronn:

(fg) Die massiven Schneefälle in der Nacht haben am Montagmorgen für Chaos im morgendlichen Berufsverkehr auf der A81 bei Heilbronn gesorgt. Nahe des Kreuzes Weinberg blieben zahlreiche Lkw im Schnee stecken und mussten von THW und Bergungsdiensten von der Fahrbahn gezogen werden. Aufgrund der Liegenbleiber und der Bergungseinätze kam es zu erheblichen Behinderungen und Rückstaus. Auch an den Stellen, an denen die Fahrbahn nicht blockiert war, ging es auf der völlig verschneiten und teilweise überfrorenen Autobahn nur sehr langsam voran.

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Massives Schneechaos auf der A6 bei Kupferzell:

(fg) Ein absolutes Verkehrschaos herrschte am frühen Montagmorgen auf der A6 in Fahrtrichtung Nürnberg. Gegen 4 Uhr versank die Autobahn zwischen Kupferzell und Schwäbisch Hall regelrecht im Schnee. In der Nacht und den Morgenstunden waren massive Schneefälle niedergegangen, stellenweise lagen über 30 Zentimeter Neuschnee auf der Fahrbahn. Schneeberge machten ein Vorankommen kaum noch möglich.
Auf der A6 bei Kupferzell bei Heilbronn-Franken geriet ein Kleintransporter mit Anhänger im Schnee ins Schleudern. Der Anhänger, auf dem ein Oldtimer geladen war, kippte um. Das transportierte Fahrzeug stürzte dabei auf die Seite. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, der Sachschaden ist jedoch erheblich.
Für die Bergung mussten mehrere Abschleppdienste mit schweren Kränen anrücken. Die Arbeiten gestalteten sich aufgrund der extremen Schneemengen äußerst schwierig und dauerten mehrere Stunden an. Währenddessen staute sich der Verkehr auf der A6 kilometerweit zurück.
Zahlreiche Lastwagen blieben im Stau stecken oder konnten die schneebedeckte Strecke nicht mehr bewältigen. Teilweise ging auf der Autobahn nichts mehr. Ein Mitarbeiter des Bergungsdienstes sprach von einem Ausnahmezustand: Ein solches Schneechaos habe er in seiner gesamten Laufbahn noch nie erlebt. Die Schneemengen seien außergewöhnlich heftig gewesen. Die Bergungsdienste selbst kamen nur mühsam vorwärts und konnten nicht alle steckengebliebenen Fahrzeuge gleichzeitig bergen.
Die Polizei rief die Menschen dazu auf, das Auto am Montagmorgen stehen zu lassen und Fahrten auf das geringste zu beschränken.

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Totales Schneechaos auf der A81 bei Weinsberg: 

(fg) In der Nacht auf Montag ist es auf der A81 am Kreuz Weinsberg, aus Richtung A6 kommend in Fahrtrichtung Stuttgart, zu einem massiven Schneechaos gekommen. Starke und anhaltende Schneefälle legten die Autobahn vollständig lahm. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 30 Zentimeter dicke, geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn.
Mehrere Lastwagen stellten sich quer, zahlreiche Sattelzüge blieben in den Schneemassen stecken. In Fahrtrichtung Stuttgart ging stundenlang nichts mehr: kein Vor, kein Zurück. Es entstand ein kilometerlanger Stau, in dem sich im weiteren Verlauf auch zahlreiche Autos und weitere Lastwagen festfuhren und zuschneiten.
Polizei, Räumdienste und das Technische Hilfswerk (THW) waren die gesamte Nacht über im Großeinsatz. Mit Seilwinden wurden festgefahrene Lastwagen mühsam aus den Schneemassen gezogen. Gleichzeitig versuchten Schneepflüge und Räumfahrzeuge, die dicke Schneedecke zu beseitigen. Aufgrund der enormen Schneemengen gestalteten sich die Arbeiten jedoch äußerst schwierig und zogen sich über mehrere Stunden hin.
Viele Autofahrer mussten stundenlang im Stau ausharren und froren in ihren Fahrzeugen. Betroffene berichteten, sie steckten bereits seit mehreren Stunden fest. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Autofahrer. Die Autobahn sei komplett zugeschneit gewesen – totales Chaos, ein absoluter Ausnahmezustand.
Kuriose Szenen spielten sich ebenfalls ab: Eine Gruppe junger Männer nahm die Situation mit Humor, trank Bier und machte Schneeengel mitten auf der gesperrten Autobahn. Nach Angaben der Wetterdienste sollen die starken Schneefälle noch bis Montagmittag andauern.

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